
Tannoy Reveal 601
Mac:
Minimal: Mac OS 10.4.8 oder höher, G4, G5 , Intel 1 GHz 512 MB RAM,DVD Laufwerk
Empfohlen: Mac 10.3 oder höher,G5,1,8 GHz, 1 GB RAM , DVD Laufwerk
Preise:
UVP: 345,00 US $
Straßenpreis: 280,00 Euro
Hersteller / Vertrieb: www.mackie.com
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natürlich habe ich es etwas überspitzt formuliert, aber T3 als "Amiga Kinderspielzeug" zu bezeichnen ist masslos übertrieben. Übrigens verwende ich zum Einspielen von Piano Tracks auch Sample Libs, also benötige ich keinen Kassettenrecorder (schon wieder so ein Unfug), sondern durchaus auch MIDI Tracks.
Und jetzt erklär mir doch mal jemand, welche essenziellen Funktionen fehlen, damit ich mir mal ein Bild von den Vorzügen anderer DAWs machen kann.
da du das Thema "Tracks zusammenklicken" jetzt schon zum zweiten Mal erwähnst: du darfst nicht von dir auf andere schliessen. Was du für dein Piano brauchst ist kein MIDI Editor, sondern ein Tapedeck. Es gibt Musikrichtungen, bei denen das bloße Festhalten eingespielter Takes überhaupt nichts bringt. Da braucht man einen EDITOR, der mehr hat als nur eine Start/Stop-Taste. Schau mal über deinen Tellerrand... ;-)
Cheers
Frank
danke für die Rückmeldung.
Tatsächlich ist Tracktion eine Wucht was den Workflow beim Arrangieren von Audiospuren betrifft. Insofern hat es bestimmt seine Daseinsberechtigung, insb. bei dem Preis. Aber es ist eben kein wirklicher Allround-Sequenzer und man bleibt gezwungen zweigleisig zu fahren. Schade.
Oberflächendesign : Wie im Test geschrieben kann das Design von T3 angepaßt werden. Professionelles Grau ist auch dabei.
Straßenverkaufspreis : Danke für den richtigen Hinweis. Der Straßenpreis liegt in der Tat bei 280,00 Euro.
PC oder MAC : Der Testbetrieb lief auf einem PC (DualCore2). Es gibt in der Dokumentation der Bundle-Software keine Ausschlußhinweise bzgl. MacOSX. Ob die Bundle-Software vollständig auf eine Mac läuft wurde im Testbetrieb jedoch nicht überprüft.
MIDI-Editor : In der Tat behandelt Mackie den MIDI-Editor etwas nachlässig. Es gibt keinen speziellen MIDI-Editor, diese Arbeit muß in der MIDI-Spuransicht erledigt werden. Das Programm legt den Schwerpunkt eindeutig auf die Audio-Funktionalität
Aus diesem Grunde wird die Software damit auch zur Lachnummer, leider.
Die Einfachheit der Bedienung und die Routing-Möglichkeiten könnten eigentlich Maßstäbe setzen. Jedoch wird durch die mangelhaften Möglichkeiten der Midi-Editierung jedes ernsthafte Musikprojekt zum Krampf.
Der MIDI-Editor im Ur-Tracktion ist ja eine mittlerer Totalschaden gewesen. Den der T2-Version kenne ich nicht. Wie sieht es in T3 aus? Lässt sich ein komplexeres MIDI-Arrangement mit der aktuellen Version sinnvoll und flüssig erarbeiten? In T1 war das eine Zumutung.