Das Warten hat ein Ende.
AMAZONA.de geht mit seinem “Experiment” in die 2. Runde.
AMAZONA.de wagt den Versuch, gemeinsam mit seinen Lesern den Prototyp eines neuen, bezahlbaren Analog-Synthesizers zu entwickeln.
Alles über die erste Runde dieses Experiments erfahren Sie hier.
Die Ergebnisse dieser ersten Runde lesen Sie hier.
Welches Ziel nun genau die zweite Runde hat und wie Sie an der Verlosung eines DSI MOPHO KEYBOARDS teilnehmen können, erfahren Sie hier.
Darüber hinaus interessiert uns natürlich auch grundsätzlich Ihre Meinung zu diesem Experiment. Deshalb haben wir für Sie auch einen Forums-Thread eingerichtet zu freien Diskussion – und zwar hier.
Das Ergebnis der Umfrage präsentieren wir Euch in 4 Wochen am 24. Oktober 2010. Unterstützt wird die AMAZONA.de-Redaktion dabei von Mic Irmer, bei Insidern besser bekannt als Moogulator.
Ca. 3 Wochen später werden wir dann, entwickelt von Stephan Gries, auch das erste 3D-Rendering vorlegen, um der Vision ein Gesicht zu geben. Und danach? Mal sehen… Weihnachten ist ja dann nicht mehr weit, und bekanntlich gehen zu dieser Zeit mehr Wünsche in Erfüllung als sonst.
Eure AMAZONA.de-Redaktion



Jetzt 




Huch, im 1. Teil des Experiments war noch von einem 500-Euro-Analog-Synth die Rede, jetzt sprechen wir von 1.000 Euro?
Die Ergebnisse aus Teil 1 haben gezeigt, dass der Konsument lieber mehr ausgeben möchte um dann aber auch mehr Features zu bekommen. Es soll ja nun mehr werden als nur ein Juno 60 mit einem Oszillator.
der Synth kann mehr können, aber muss nicht…
und wenn der Juno60 mit MIDI und 64Speicherplätzen neu aufgelegt würde für
unter 1.000 euro….immerhin günstiger
als der derzeitige Gebrauchtwert.
mehrstimmig wird eh nur auf Kosten der Hardware
gehen (Gehäuse, Fader, Potis usw.)
nochmal zum Chorus.
der sollte auf alle fälle mit mehr Regelmöglichkeiten sein (Deph/Rate/Panorama) also mind 3 Regler
Gruß
Naja. Mehr als ein Miditrio bräuchte es meiner Meinung nach nicht zusätzlich zum juno. Und wenn wir bei 1000 Euro sind, dann ist der Prophet (zumindest im Modul) auch nicht weit. Hätte auch lieber weniger als 7 Sachen gewählt.
Zudem habe ich vermisst, dass man sich nicht an den analogen synth ein digitales reverb + delay wünschen kann.
Auch denkbar wäre eine Kombi aus digitalem Osz. + analogen Filter
Und es geht auch nicht um die Menge an Features, sondern dass diese alle einen netten Hebel zum direkten ansteuern haben.
Naja ich glaube aus dem simplen 500 Euro polyphonen (der so gut wie nix kann, aber des richtig) wird schlussendlich doch ein 1000 euro durchschnittsprodukt und featurschleuder. Ich weiss warum ich meinen Juno 6 so liebe. Für den Rest habe ich meinen Absynth (und einen Voyager :-)
Finde die Umfrage viel zu kurz !!
Mit viel mehr fragen für jedes Kapitel des Synths wäre besser gewesen,oder ?
Im ersten Teil der Umfrage waren es 4 Seiten an Fragen. (Hast du dir die Links mit den Ergebnissen angesehen?) Jetzt interessiert uns als Ergänzung nur eine reine Feature-Liste. Grüße, Peter
Stimmt sehr interessant der erste Teil !!
Dabei gibt es auch viele ähnliche Umfragen z.B. auf Sequencer.de, leider sind die aber nicht so gut graphisch ausgedrückt wie hier.
Vielen dank. Bin mal gespannt wie es weiter geht …
Jetzt bin ich mal sehr gespannt, was dabei raus kommt. €1000,- für einen polyphonen Analog-Synth fände ich immer noch recht günstig, bei gutem Klang.
Ein Juno 60 mit 2 VCO´s der FM,Crossmodulation und einen Ringmodulator wäre imho der Traumsynth schlechthin !! Aber dieser Fanatsie Synth wird nie wie ein Juno 60 klingen. ;)
und es gab zuwenige auswahlmöglichkeiten. von einem synth erwarte ich .. nun ja, alles irgendwie.