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Test: Pioneer, CDJ 2000 Nexus, DJ-Multiplayer

Der beste Pioneer noch besser

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Gegensätze treffen aufeinander. Das neueste Modell der Pioneer CDJ Erfolgsreihe trägt einen lateinischen Namen, und der Nexus macht seinem Namen alle Ehre. Nexus, das Wort welches ins Deutsche übersetzt Zusammenhang, Verbindung oder Verkettung bedeutet, könnte passender für den neusten CD-Player nicht sein. Alles scheint mit dem neuen CDJ abzuspielen zu sein: CDs, DVDs, Songs von USB-Sticks, SD-Karten, vom Computer, vom Tablet oder von einem Smartphone, per DJ Link von anderen Playern und das Ganze per Kabel oder teils auch kabellos per WiFi. Alles bei diesem Gerät ist ausgelegt auf eine umfassende Kompatibilität und die Möglichkeit der Vorbereitung und Bearbeitung von einzelnen Songs und Playlisten.

Aufsicht auf den Nexus

Im Vorfeld zu diesem Bericht möchte ich jedem Interessierten empfehlen, einmal einen Blick auf den Bericht über den CDJ 2000 und den CDJ 900 hier zu werfen:(http://www.amazona.de/index.php?page=26&file=2&article_id=2788)  sowie sich mit den Funktionen des Vorgängers, des Grundmodells, dem CDJ 2000 sowie der rekordbox Software auseinander zu setzen (http://www.pioneer.eu/de/products/44/106/462/CDJ-2000/page.html). So kann sich dieser Bericht primär auf die Neuheiten des CDJ 2000 Nexus beschränken.

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  1. Profilbild
    Marius Seifferth •••

    Schade dass zum Test nur ein Gerät zur Verfügung stand, denn mich hätte schon sehr interessiert, wie zuverlässig die Beaterkennung funktioniert und ob die Loops (nach der Analyse in Rekordbox) auch tatsächlich immer sauber sitzen. Aber ansonsten sehr guter Testbericht!

    • Profilbild
      Johannes Bollmann ••••

      @Planetjumpin:
      1. Vielen Dank.
      2. Ich hätte gern mit einem zweiten Player getestet, denn ja nur so ist natürlich eine DER Neuheiten des Gerätes überhaupt zu Nutzen.
      Die Beaterkennung funktioniert von CD ebenso wie von externen Speichermedien mit oder ohne rekordbox sehr zuverlässig, ebenso wie beim Vorgänger. Das sorgt natürlich dafür, dass Loops nicht zuletzt unter Zuhilfenahme der Quantize Funktion sauber sitzen und Loops sowie der Slip Mode wirklich Spaß machen (und relativ sorgenfrei genutzt werden können). Und sollte mal etwas auseinanderlaufen, korrigiert man es schnell.

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