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Über den Autor

Ingo Barsekow

Ingo Barsekow Instrumente: Piano, Keys, Drums, Vocals. Er betreibt ein Mastering- und Mixstudio, das sich v.a. in der World- und Jazzszene einen Namen gemacht hat (BMC). Für B3 und TV produziert er Senderkennungen (on3radio/Startrampe/Südwild) und Soundlogos in Dauerrotation. Werbemusiker, Produzent für diverse Bands (Goldene Schallplatten für Digimon, Campus, etc), Teilhaber einer DVD-Produktionsfirma für Special Interest Titel. Am Wochenende mit diversen Bands - meist Cover - im Einsatz.

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Workshop: Aufbau eines Projektstudios Teil 1: Einführung

21.05.2007
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Wer sich heute mit dem Aufbau eines Projektstudios beschäftigt, kann sich in dem uferlosen Angebot der Musikinstrumenten-Industrie oft schwerlich zurechtfinden. Monat für Monat erscheinen die neuesten Synthesizer, geben sich Monitorboxen und Mischpulte ihren Einstand und die unermessliche Zahl der am Markt befindlichen Audio-Interfaces kann einem schon vor der ersten selbst geschriebenen Note den Appetit auf's eigene Studio vermiesen.


.. so weit muss man ja nicht gehen :-)

Tatort unseres Projekts:

Das eigene Wohn- oder Schlafzimmer, ein Eckchen im (trockenen und beheizbaren) Keller, unter dem Dach oder einfach im Bad – wegen der 'total krassen Akustik' - letzteres sollte aber dann doch vor dem Duschen abgebaut werden.... Ein kuscheliges Plätzchen findet sich also sicher, denn viel ist nicht nötig, um CD-reife Aufnahmen machen zu können...

 

Bedarfsermittlung

Wir wollen Songs aufnehmen. Klingt banal und ist es auch, wenn wir ein paar Dinge beachten. Erste Erfahrungen mit einem Sequenzer wie Logic Pro/Express oder Cubase sind vorhanden und wir arbeiten auf einem Laptop, den wir im folgenden als DAW bezeichnen. Ich gehe einmal davon aus, dass wir die Songs nicht nur im Computer mit den integrierten Klangerzeugern und Loops zusammenbasteln, sondern die kreativen Ergüsse mit ein, zwei genialen - und natürlich - selbst gespielten Keyboardakkorden, Basslicks oder Gitarrenbrettern pimpen möchten. Dafür brauchen wir die Anbindung zur externen Audiowelt und damit ein Audiointerface, das die Analog-Signale in Bits und Bytes übersetzt. Diesen Weg nehmen auch die Gesangsignale, die wir auf die fertigen Playbacks singen. Für unser Wunschmikrofon brauchen wir im Falle eines Kondensatormikrofons prinzipbedingt einen zusätzlichen Mikrofonvorverstärker, der das Mic mit 48 Volt Phantomspeisung versorgt und XLR-Stecker aufnehmen kann. Wir kommen also um das Thema Mikrofone, Mikrofonvorverstärker, Audiointerface etc. nicht herum.

Zusätzlich wäre es praktisch, wenn wir die DAW nicht mehr nur mit der Maus steuern müssten, sondern über die Tasten und Fader eines DAW-Controllers. Einen guten Hall und andere hochwertige Effekte brauchen wir ebenfalls. Hier können wir zwar auf die internen DAW-Effekte zurückgreifen, aber nicht nur für einen hochwertigen Mixdown oder Monitoringeffekte während Gesangsaufnahmen empfiehlt sich externes Outboard-Equipment. Die Haptik und Soundqualität externer Geräte führt oft zu besseren Ergebnissen und sollte nicht unterschätzt werden. Viele Top-Produzenten schwören auf ihr spezielles Outboard, das ihren Sound ausmacht. So nehmen wir noch einen externen Effektprozessor auf die Wunschliste.

Was bringt uns der Spaß ohne ordentliche Boxen, die unsere potentiellen Hits frequenztechnisch korrekt und knackig in die Gehörgänge pusten? Hier werden wir uns ein paar schöne Hingucker holen (das Auge hört mit), die wir im richtigen Winkel, der richtigen Höhe und in der richtigen Entfernung vor uns positionieren. Alles und nichts hängt natürlich von den räumlichen Gegebenheiten und einer vernünftigen Raumakustik ab. Da wir nicht in einer professionellen Regie Platz nehmen, werden wir uns Nahfeldmonitore holen, die uns das optimale Direktsignal garantieren.


Ein typisches Homerecordingstudio

 

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  • D00mi, 01.12.2008 - 18:14 Uhr:
    Moin Leute,

    las grade, daß einer SW Synths "Einsteiger" Synths wie dem Roland Juno G vorzieht.

    Einmal ein dickes LOL bitte :)

    Denn der Synth basiert auf dem Fantom und klingt absolut super! Grade Standard Sachen wie Bläser, Streicher, usw., klingen echt klasse für das Geld. Das hab ich bis jetzt aufm VST Instrument noch nicht gehört.

    Grüsse
    D00mi
  • polyaural, 21.11.2008 - 13:13 Uhr:
    Ein schöner Artikel. Danke dafür. Schön, weil er mir zeigt, dass ich schon seit über zwanzig Jahren mit dem falschen Equipment unterwegs bin. Ich investiere nicht genug, ich sollte das ganze sein lassen. Denn mit meiner Ausstattung wird das alles nichts.

    Machen wir mal einen Realitäts-Check. So sieht mein Heimstudio aus:

    http://picasaweb.google.de/lh/photo/dQDR64mFmN_scnWenzWtBA

    Es ist ein Regal an der Wand und zwei Böcke mit einem Reststück Küchenarbeitsplatte drauf. ISt doch was ganz anderes als das Bild da oben, gelle?

    Ich habe da ein paar Instrumente (JX-8P, D-10/110, DW 6000, DX27 und S-330) und mische das mit einem Studiomaster Diamond 8-2, der den Beinamen „Wasserfall“ hat, denn er klingt sehr sehr änlich wie ein Fluß, der ein paar Meter die Felsen herunterkapriolt. Seit neuestem steht ein Behringer Xenyx 1202FX daneben. Das hat mehr von einem Bergsee bei Windstille, lässt sich aber bestimmt noch toppen.

    Wenn ich 2.500 Euronen in der Hand habe, dann kaufe ich mir bestimmt nicht nur *ein* Pult! Dazu fehlt es zu sehr an allen Ecken und Enden. Aber machen wir weiter.

    Ein alter Sony Receiver treibt ein paar Quadral-HiFi-Boxen an. Das ist meine Abhöre. Ein Yamaha R100 und ein Alesis Midiverb II sind die Effekte. Gemastert wird über Spark ME (ich kann nach einem schrecklichen Festplattendesaster mein Spark LE nicht mehr finden, denn das ist besser). Das Summensignal gelangt über den Mikrofoneingang (!) in mein G4-Powerbook, und nicht über einen komfortablen AD-Wandler. Kein Hardware-Kompressor/Limiter etc. mLan oder was noch alles.

    Ich behaupte hier mal was schwer Beweisbares: 5.000 Euro für ein Studio ist für mich, und auch für viele Andere da draussen, richtig viel Holz.

    Wie wäre es denn mit einem Artikel über ein Heimstudio für 1.000 Euro, aufbaubar in sinnvollen Schritten a 150 - 200 Euro, immer schön im Wechsel zwischen Geburtstag und Weihnachten?
  • BonyBo, 22.03.2008 - 21:41 Uhr:
    VIELEN DANK !!!
    Warte auch auch Teil 2 ...
  • Ian Portman, 12.12.2007 - 18:22 Uhr:
    Hallo
    Wie geht es denn jetzt weiter?
    Wird es denn den 2. Teil dieses Workshops noch geben?
  • mic, 05.06.2007 - 01:15 Uhr:
    tracktion ist ok, wenn du hauptsächlich audio machst. die midi sektion ist SEHR schwach und bietet nur grundfunktionen. da war cubase für den atari 1990 schon klar besser;)ansonsten würde ich auch zu pro tools raten, nicht weil es der beste sequencer ist, aber er geht voll in ordnung und ist halt wirklich standard im profi bereich, unter mac sowieso.
  • Tobi, 01.06.2007 - 16:07 Uhr:
    Übrigens falsch ist: Leider bietet das Pult kein mLan (s.u.) an.\\r\\nSelbstverständlich kann man das 01v96 mittels einer MY16mLAN Karte mLAN fähig machen !
  • Phil, 29.05.2007 - 11:03 Uhr:
    Also laut der Motu Website kann AudioDesk folgendes:

    - Es erkennt die Midi Ports an deinem Interface

    - Es unterstützt MMC (midi machine control) zum bedienen der Laufwerksfunktionen (Start Stop etc) deines externen Sequencers via Audiodesk

    - Dann steht noch "transmit Sync" da. Ich nehme an das soll heissen, es kann Midi Clock und/oder MTC ausgeben.

    Wenn du sicher gehen willst, ruf mal bei Klemm Music an, das ist der Deutschland Vertrieb von Motu.

    Über das Mackie Traktion kann ich dir nichts sagen, ist fraglich, ob sich das auf dem Markt behaupten wird.
    Grüße
  • @ Phil, 25.05.2007 - 22:47 Uhr:
    noch ne frage: kann audiodesk denn trotzdem als master mit midiclock fungieren?

    ich benötige ja nur eine aufnahmeumgebung die meine externen sequencer startet...natürlich sollte das immer am selben punkkt passieren.
    midispuren benötige ich gar nicht.

    was hältst du denn von traktion 2 / 3?

    danke schon mal.
  • swissdoc, 25.05.2007 - 19:18 Uhr:
    Mir gefällt das Bild mit der Unterschrift "Ein typisches Homerecordingstudio" gut und dann steht da ein Waldorf WAVE herum und ein Custom Studio-Möbel. Weiss der Jörg denn, dass sein Bild genutzt wird?
  • Phil, 25.05.2007 - 16:19 Uhr:
    Motu ist super, hab selbst lange ein großes interface von denen benutzt. Audio Desk klingt hervorragend, kann aber kein MIDI. Das heisst du hast einen reinen Audiorecorder.
  • @ Phil, 25.05.2007 - 15:01 Uhr:
    danke für deine tips...leider hat die mbox mir ein paar eingänge zu wenig...
    was hältst du von
    motu ultralite und audiodesk?

    hihö

    varta
  • Phil, 24.05.2007 - 16:51 Uhr:
    Zum Beispiel:

    Genelec 8020 555.- (paarpreis)
    - klein aber fein

    Digidesign Mbox2 439.-
    - protools 7.3 dabei
    - basics an plugins dabei

    Kopfhörer ca 150.-
    - zb Sennheiser HD-25, div. AKG

    Da kommst du mit Verkabelung mit 1200.- zurande.

    Vorteil bei Protools (zB ggü Logic etc.):
    Es ist Plattformübergreifend und das funktioniert 1a, toll für backups oder Mobiles Laptop Recording. Sessionordner aufn Mac ziehen und weiterarbeiten.
    Grüße
  • @ Phil, 24.05.2007 - 15:48 Uhr:
    tach Phil,

    dann mal los mit deinen tips. bei mir steht schon ein iMac core duo 2 mit 2 GHz und 1GB ram. dazu besitze ich ein yamaha mg 10/2 als kleinen mixer und eine korg esx sowie eine monomaschine. meine tracks produziere ich auf den groovboxen (ist für meine arbeitsweise am besten und wird dann auch gleich live eingesetzt)
    ich benötige also voresrt eine gute preiswerte abhöre, ein interface und ein paar gute kopfhörer. natürlich noch die nötigen kabel und ein paar gute passive DI-boxen. was würdest du empfehlen wenn für das genannte 1000 - 1200€ zur verfügung stehen?

    danke,

    varta.
  • Phil, 24.05.2007 - 12:16 Uhr:
    Für alle, die es ernsthaft betreiben wollen, wirds wohl irgendwann auf eine solche Summe rauslaufen. Aber das heisst ja nicht, dass man 5000.- auf dem Konto haben muss, um Musik zu produzieren, im Gegenteil.
    Investiere 430.- in ne MBox2 und du hast alles was du brauchst, um einen Track fertig zu produzieren.
    Freeware Instruments/Plugins gibt es wie Sand am Meer, das genügt völlig.
  • Atomicosix, 24.05.2007 - 11:46 Uhr:
    Also mal ganz ehrlich, 5000 Euro sollte man schon für ein ganz normales Home-/Projekt Studio einplanen. Hat man übrigens früher auch schon gesagt "Gib mir 10.000 Mark und produziere Dir einen Hit!". Nur heute bekommt man mehr für sein Geld.

    Also 2000 Euro für den Computer plus gute Audiokarte/Monitor ist wohl die absolute Mindestanforderung. Danach kann man ja nach belieben in Soft- oder Hardware investieren. Ebay machts möglich.
  • nochmal Phil, 24.05.2007 - 10:21 Uhr:
    @ Varta:
    "also benötige ich monitore, interface, software und kopfhörer...und das für nicht mehr als 1200,-€"
    So hab ich auch mal angefangen und das funktioniert schon.
    Ich kann dir gerne ein paar Tips geben und dir sagen, was ich rückblickend anders machen würde.
  • Phil, 24.05.2007 - 10:00 Uhr:
    Zu den externen Effekten:
    Um nicht missverstanden zu werden, ich bin ein Fan von Analogtechnik und hätte am liebsten alle EFX extern und auf einem Großen Analogmischpult zur Verfügung, aber mal ganz ehrlich, da stehen Kosten/Nutzen für ein Projekt/Home-Studio doch in keiner Relation zueinander.
    Es gibt mittlerweile tolle Delay- und Hallplugins (Stichwort Convolution - Faltungshall), die auch erfahrene Engineers nicht vom Original unterscheiden können.
    Keine Angst vor Plugins! Die 19" Geräte haben (oft) auch nur einen Digitalprozessor drin (Nachteil: Einmal DA-AD Wandlung mehr). Wozu also einen Digitaleffekt an den analogen Aux eines Digitalpultes anschliessen, um dann wieder digital im Rechner aufzunehmen???
    Von hinten durch die Brust ins Auge oder?

    In diesem Sinne
    (Wollte nur mal ein bisschen was ablassen, da mich solche Arikel, die ja doch immerwieder Leute in die Irre führen, echt nerven.)
    Phil
  • Phil, 24.05.2007 - 09:59 Uhr:
    Das wichtigste an der Abhöre ist nicht, dass sie 5000 Euro kostet, sondern dass ihr wisst, wie das klingt, was da rauskommt. Sprich wer seine schlechten Lautsprecher gut kennt, wird den besseren Mix machen, als ein unerfahrener auf guten Lautsprechern (Yamaha NS-10 user werden wissen was ich meine).
  • Phil, 24.05.2007 - 09:59 Uhr:
    Mein Vorschlag:
    Schmeisst das 01V in die Tonne, denn "Wir brauchen analoge Line- (für Keyboards, Gitarren, etc.) und Mic-Eingänge..." ist schlichtweg falsch. Instrumente an einen Line Eingang aua aua aua! Also ich würde eher einen hochohmigen Instrumenteneingang nehmen. Das Pult kostet im übrigen 2289.-
    Für das Geld bekommt ihr zB einen schönen PC + ein amtliches Interface (Motu, RME, Digidesign - Kleiner Tipp: Das Digi002 von Digidesign ist noch mit den alten Focusrite(!) Preamps bestückt und kostet 888.-)und mit ein bisschen Glück einen schönen Preamp mit Mic- und HI-Z Eingängen. Dann Investiert mal noch 170.- für ein nettes Mikro (zb. Rode NT1 - super Bauteile und Kapsel für wenig geld) und wer möchte, einen kleinen Analogmischer als Abhör-, Headphone- und Talkback Zentrale.
  • Rorimusik, 23.05.2007 - 12:09 Uhr:
    Der Artikel ist nicht schlecht, hilft einem Anfänger auf jeden Fall. Was im einzelnen für Geräte eingesetzt werden, bleibt jedem Geldbeutel selbst überlassen. Ich persönlich bin mit meinem Yamaha mLAN Setup sehr zufrieden!
  • gaffer, 23.05.2007 - 11:49 Uhr:
    zu mLan: Ihr von der Redaktion seid doch lange genug im Geschäft um zu wissen, das wird nix mehr und war von Anfang an eine Totgeburt. Weil es einfach nicht gebraucht wird. Wenn ich ein Interface über Firewire anschließe, habe ich Audio und MIDI in einer Strippe. Also genau das, was mir bei mLan als Vorteil dargestellt wird. Als mLan vorgestellt wurde, weiss nicht ob das inztwischen geändert ist, hatte es zudem noch den halben Datendurchsatz vom (langsamen) Firewire 400. Wozu denn noch einen Standard? Damit es noch einen mehr gibt? USB und Firewire reichen uns allen für die nächste Zeit.
  • Roald, 22.05.2007 - 23:03 Uhr:
    Artikel ist irgendwie irreführend. Digitalmischpult und externe Effekte braucht man gar nicht mehr. Kleiner Mackie VLZ fuer die tolle preamps, Audiointerface, Computer mit Cubase drauf und ordentlich Power. Wenn's richtig fett sein soll, dann DSP-Cards hinzufügen (UAD/Powercore). Plugins wie Sampletank oder Hypersonic fragen gar nicht so viel Leistung und sind einfacher und besser als Workstations. Echt, Einsteiger-Rolands sind alles andere als inspirierend! Wenn man unbedingt Fader haben möchte, dann gibt es tolle Controllers. Ist aber schon Luxus IMHO.
  • Bertel, 22.05.2007 - 17:49 Uhr:
    Ich denke nicht, dass man NUR mit teurem Equipment gute Musik machen kann. Ich denke viel mehr, dass es einen Musiker auszeichnet, das beste aus dem zu machen, was zur Verfügung steht. Und als Student kann ich einfach nicht, selbst wenn ich wollte, mein Rack mit Lexicon, Avalon und Manley füllen. Und da o.g. Studio ja wohnzimmerkompatibel sein soll ist es demnach mehr oder minder ein Hobbystudio, was in meinen Auge nicht solche Anforderungen hat. Und Verwunderung über mehr oder minder unterschwellige Werbung ist ja wohl erlaubt, vor allem wenn man sich die Unabhängigkeit und Qualität der anderen Artikel hier ansieht.

    Beste Grüße

    Bertel
  • Markus, 21.05.2007 - 13:20 Uhr:
    Ich finde den Artikel GUT. Weil hier die Vernetzung eines Studios auf einfache Weise erklärt wird. Für Anfänger, die sich gerne selber ein erstes Studio basteln wollen ist dies sicherlich ein guter kompakter Leitfaden.

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