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Preview: Arturia MiniBrute, Analog-Synthesizer

Arturia MiniBrute

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ARTURIA MiniBrute

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Ein geheimnisvoller Anruf, ein mysteriöser Termin und die Überraschung war perfekt.

Vergangene Woche besuchte uns in München Frank Orlich vom deutschen ARTURIA Vertrieb und präsentierte mir voller Stolz den streng geheim gehaltenen Hardware-Analogsynthesizer MiniBrute von Arturia. Ja, Sie lesen richtig – ANALOG – nicht virtuell-analog und auch nicht Software, sondern fassbare, wohl klingende, richtige Hardware.

Von rechts nach links: Frank Orlich, Arturia MiniBRUTE, Peter GrandlVon rechts nach links: Frank Orlich, Arturia MiniBRUTE, Peter Grandl

Der erste Eindruck? Begeisterung pur. 

Sofort wurde der Arturia-Zuwachs von allen Seiten begutachtet, gehoben, gedreht und gewogen. Ein wirklich wertiges Kerlchen. Solide verarbeitet, geschützt durch ein Aluminiumgehäuse und mit einer grauen Gummierung überzogen, präsentiert sich der MiniBrute als perfekter Begleiter für Live-Auftritte. Fader und Potis sitzen bombenfest und bieten genügend Widerstand, um vorgenommene Einstellungen nicht versehentlich zu verstellen.

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Hüllkurven und Mischer werden über Fader eingestellt, der Rest per Potis. Übersichtlichkeit pur – wunderbar. Das eigentliche Highlight aber ist der Sound des MiniBrute. Rau, breit, druckvoll – und vor allem analog – und das hört man!!! 

Über technische Features und mehr  haben wir uns mit Frank Orlich vom deutschen Arturia-Vertrieb Tomeso ausführlich unterhalten.

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Klangbeispiele

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    dieter198

    Das ist ganz schön fies – ich wollte eigentlich Geld für den Minitaur beiseite legen. Aber so ein Teil für unter 500€ ist schon sehr reizvoll.

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    filterfunk

    Joah, ganz nett!
    Doch ist jüngst mit dem Miniatur ein mächtiger Gegenspieler erwacht.
    Und für die anvisierte Käuferschicht (“Musiker die grundsätzlich jeglichen Computereinsatz ablehnen”) wäre es sicher innovativer gewesen, eine integrierte Hardwarelösung für die Arturia-Plugins zu schaffen. Stattdessen springt man mit einer lowcost Lösung auf den Analog-Hype auf.
    Dabei wäre es überfällig, Softwareinstrumente auch für “Hardware-Instrumentalisten” zugänglich zu machen – sehr schade!

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      Tyrell AHU

      Verstehe Deine Argumentation nicht, es gibt doch den Origin – und Hardware-Plug-In-Abspieler gibt es auch einige.

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        filterfunk

        Ja welche denn???
        Origin?
        Bei dem kann man weder Software-Plugins laden, noch kann dieser klanglich überzeugen.
        Nö, Innovation ist was anderes….

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      TZTH

      Hmm, jetzt muss ich bisschen Unmut loswerden: der Minitaur ist doch nur mächtig weil Moog draufsteht. Sind wir doch mal ehrlich: Keine andere Firma könnte ein derart schwaches Gerät was die features anbelangt für den Preis verkaufen. Im Minitaur ist ein schöner Filter drin, der Rest ist Brot und Butter pur.
      Man könnte an der Stelle aber auch nochmal feststellen was für ein genialer Mensch Robert Moog war. Ist schon bemerekenswert was er geschaffen hat. Leider kocht seine Company nur noch diese Erbe aus. Sag mir ein wirklich innovatives neues Moog Produkt. Der MF-108? Not really. Die Videos der Moog company sind schon fast peinlich, wo sie versuchen den totalen Standard als die neue Innovation zu preisen.
      Ich finde den Brute hochsympatisch, auch wenn ich’s nicht unbedingt brauch. Testen werd ich ihn auf jeden Fall.

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        filterfunk

        Die Faszination eines Musikinstruments liegt in erster Linie nicht an der Anzahl der features.
        Sondern im Klang.
        Sonst würde auch der MiniBrute sicherlich keine Schnitte gegen moderne Va’s oder Plugins haben :-)
        Und wenn der Minitaur auch nur annähernd wie der Taurus 3 klingen sollte, dann ist er der Knaller!

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          TZTH

          Da hast Du vollkommen recht und natürlich ist der minitaur auch schick, kein Frage. Ich zweifle stark am Preis/Leistungsverhältnis – für 299.- würde ich sagen passt, so wie’s aussieht wird der minitaur aber das doppelt kosten. Für mich ist der brute jetzt schon der gewinner der neuen analogen, das Teil finde ich sehr cool. Der pulse 2 kommt danach. Aber vielleicht springt ja jetzt akai aus den hinteren Reihen und legt demnächst den anaolgen polyphonen vor. Oder Korg? Roland und Yamaha werden weiter schlafen oder so kram wie den jupi80 rausfeuern.

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            t.paulsen

            ts ts ts…manche Leute haben ziemlich unrealistische Preisvorstellungen. Wenn Du billig willst, hol dir Software.
            Echte Hardware kostet nun einmal auch mehr. Selbst als DIY könnte man den Brüte nicht billiger herstellen mit all den Features.

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      DanielT

      Leute die mit Hardware arbeiten wissen warum. Der Klang ist einfach anders. Warum sollen diese Leute, die sich bewußt für Hardware entschieden haben Interesse an 1:1 Umsetzung von Software in Hardware haben.

      Diejenigen die von Software überzeugt sind doch schon lange auf Software gewechselt.

      Ich persönlich und ich glaube da bin ich nicht allein finde den Ansatz von Arturia prima. Endlich wieder mehr Alternativen im Bereich der Hardware Klangerzeuger. Klasse ist da auch der Waldorf Pulse2.

      Wenn es jetzt noch eine gute Integration von Hard- und Software geben würde, dann ist das richtig klasse.

      Endlich wieder weg von 1000 Plugins, die alle gleich klingen hin zu Geräten mit Charakter und Langlebiegkeit.

      Polyphonie war da noch ein Traum. Endlich wieder eine Alternative zu den Vintage-Geräten.

      NI und AKAI (Renaissance) sollten sich da ein Beispiel nehmen.

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    m.heublein

    Das Ding wird auf alle Fälle ein Knaller und weckt bei mir auch schon jetzt Begehrlichkeiten. Das ist doch das, was wir alle haben wollten…und wenn davon gute Stückzahlen über die Theke gehen, wird es vielleicht sogar eine polyphone Variante geben…wer weiß…

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    filterfunk

    Aber denkst Du nicht auch, dass genau diese Einstellung mit dazu führt, dass sich nur wenige Hersteller trauen, Instrumente über 500€ auf den Markt zu bringen? Ein analoges Gadget hier, ein netter VA dort, aber neue Konzepte gibt es so nicht.
    Und wenn wir User noch nach der X-ten Vorstellung eines analogen Bassmoduls Halleluja rufen, und im wesentlichen nur über den Preis und der Summe der features diskutieren, wird sich auch zukünftig wenig ändern.
    Ist es denn wirklich sinnvoll, das Arturia hochwertige Software entwickelt, aber kein Konzept hat, dies – für den Musiker, der eben ein ein “vollwertiges” Musikinstrument fordert – in ein Musikinstrument zu integrieren?
    Das ist aber genau das, was ich vermisse, nicht den 246ten analogen Basssynth.
    Und wenn der auch noch so gut sein mag…..

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    feelKlang

    Endlich wieder mal ein richtiges Instrument zum affordable Price. Synthmodule mit 5 Knöpfen dran gibt es so langsam wirklich genug!

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    rauschwerk

    Sehr interessant! Ene ernst zu nehmende Komkurenz zum Mopho-Key, wie ich finde. Starkes Gerät zum stark attraktiven Preis. Schön.

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    der jim AHU

    Vor zwei Wochen hätte ich auch noch gesagt “dolle Sache”, aber in der Masse der ganzen Neuankündigungen (sowie der bereits vorhandenen Geräte) sieht er dann doch weniger interessant aus. Die Möglichkeiten sind doch klar limitiert. Hat natürlich als Tastatursynth seine Berechtigung zwischen den ganzen Analogen die derzeit am Markt sind (die fast alle eine deutlich flexiblere Struktur haben), aber wenn ich es mit den Möglichkeiten des Mopho-Key vergleiche, der nur 150,- mehr kostet sieht das dann für mich nicht mehr so verlockend aus.

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      fmq75

      Letztenendes sollte imo aber der Klang entscheiden und da schneidet zumindest für mich der Mopho doch `ne Ecke schlechter ab.Auch wenn es noch nicht viele Demos vom Brute zu hören gibt.Freue mich schon auf mehr…

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      tomeso

      Bei Features wie UltraSaw, Metalizer, PWM, Sub-Osc, Multomode Filter, Aftertouch, Arppegiator und USB mit CV/Gate von limitierten Möglichkeiten zu sprechen finde ich schon etwas unpassend. Der Straßenpreis eines Mopho-Keyboard liegt übrigens gut ein Drittel über dem Preis des MiniBrutes.
      Aber davon abgesehen: bislang wurden Synthesizer vor allem wegen des Sounds gekauft, und der ist definitiv anders als der des Mopho. Allein schon durch die Wahl des Filtertyps hat der MiniBrute derzeit ein Alleinstellungsmerkmal und ist deshalb völlig unabhängig jedweder Feature-Liste ein interessantes Produkt. Gerade von Dir hatte ich da eine andere Beurteilung erwartet.

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        filterfunk

        Zitat: ” ..davon abgesehen: bislang wurden Synthesizer vor allem wegen des Sounds gekauft, und der ist definitiv anders als der des Mopho”
        Genau.
        Und deshalb lasst doch den persönlichen Geschmack entscheiden!
        Meiner einer steht auf analoge Wärme, UND Druck, deshalb wären der Mopho, Minitaur, oder noch besser, ein gebrauchter Tetra in dieser Preisklasse meine Wahl (wenn man auf die Tasten verzichten kann).
        Vor Allem der warme, und im Stereobild sehr “weite” Sound sind die Alleinstellungsmerkmale der DSI’s.
        Und wenn dann doch die features entscheiden sollten: Bei den DSI-Synths sind ganz andere Modulationsmöglichkeiten drin, um den Sound in Wallung zu bringen. Sub-OSC (sogar 2 davon) und PWM vom Feinsten haben die übrigends auch…..Und die Feedbackschleife macht bei Bedarf einen aggresiven, komprimierten Sound, das es nur so knallt…wow!
        In der Summe ist der Mehrpreis für die DSI’s m.E. somit mehr als gerechtfertigt.

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      fcd72

      Ich fürchte nicht – das hat mich immer auch schon beim MiniMoog und ProOne gestört.

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      studiodragon

      Also, ich Antworte mal mit ja, denn “irgendwie” ist ja vieles möglich.
      Das geht aber hier beim MiniBrute nicht durch einfachen Knopfdruck sondern entweder schön abmalen z.B. mit hilfe einem Schablonen Schéma wie es beim MS20 möglich ist, oder mit dem Fotoapparat(Handy) die richtigen Einstellungen für den Sound zu behalten.

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    iltis30

    Ich finde hier eins interessant: scheinbar stört es viele nicht, das die Sounds nicht speicherbar sind.
    Natürlich ist so ein Gerät viel einfacher zu bauen und damit günstiger. Ob jetzt der Brute, Vermona´s Produkte oder Minitaur – das ist doch alles ein Rückschritt in die 70er. Was erzählen sie alle heute noch vom tollen Prophet 5, weil der so legendär war – eben weil er als einer der ersten Sounds speichern konnte.

    Und alle Musiker, die nicht nur im Keller sitzen, sondern auch mal eine Bühne betreten, können ernsthaft doch nichts mit den Teilen anfangen.
    Es sei denn, sie nutzen immer nur genau einen Sound – naja …

    In den 70ern hatten die Keyboarder dann halt die Instrumente gleich mehrfach. Aber wer stellt sich 3 Brutes hin?

    Ich finde JEDEN aktuellen Synthesizer oder Speichermöglichkeit völlig daneben.

    Oder geht das nur mir so?

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      DanielT

      Stimme Dir da nicht zu. Ich glaube der P5 oder JP8 usw. waren insbesondere deswegen so beliebt, da sie Polyphonie bieten konnten und natürlich richtig gut klangen. Dies ist auch heute u.a. noch der Grund warum derartige Preise gezahlt werden.

      Wenn Du Dir die Musiker in den 80ern tlw. ansiehst, dann wussten die schon Recht gut, wie sie die gewünschten Sounds bekommen. Denke da auch an ein Interview vor kurzem mit einem Typen von Human League, der gezeigt hat, dass er das System 100 noch ganz gut beherrscht.

      Ich finde es klasse, dass es wieder mehr Auswahl im Bereich der analogen Synths gibt und auch tlw. wieder eine direkte Bedienbarkeit möglich ist. Speichern wäre schön, wenn es möglich wäre ist aber mE. kein must have. Notfalls schreibe ich mir halt die Einstellungen auf ;-) Live zugegeben etwas schwieriger…

      Schön wäre noch wenn es im polyphonen Bereich wieder mehr Auswahl gäbe und auch die großen Hersteller hier etwas ihr Angebot erweitern würden. Neue Alternativen für die die großen polyphonen Synths (Jupiter, Prophet, Synthex) wären schon nicht schlecht…

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      filterfunk

      “Ich finde JEDEN aktuellen Synthesizer oder Speichermöglichkeit völlig daneben”
      Kann ich nur zustimmen!
      Diejenigen, die in gekonnter Weise ihre Sounds per Handarbeit auf der Bühne “in Echtzeit” erstellen sei meine Anerkennung gezollt. Doch sehe ich den künstlerischen Aspekt eher in der Spieltechnik und der Soundmodulation, als im “Soundswitchen”.
      Und wie sieht es aus, wenn man die Modulationsmatrix nach einem Sound ändern will (wenn denn ein vorhanden wäre) – nö, das ist mir dann doch eher Handwerk als Kunst… :-)
      Allerdings: Der miniBrute sieht mit seinen vielen Reglern schon sehr lecker aus, man möchte ihn sofort begrabbeln. In diesem Falle hat man der Sparmaßnahme wenigstens eine attraktive Oberfläche entgegengesetzt…

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        iltis30

        Sorry, ist mir natürlich ein sinnendfremdender Tippfehler passiert: ich meinte natürlich “Ich finde jeden aktuellen Synthesizer OHNE Speichermöglichkeit völlig daneben.”
        Ich müsste dazu sagen: fürs praktische Musizieren Live und in einer Band. Ein wenig Provokation muss schon erlaubt sein. ((-;

        Trotzdem bin ich anderer Meinung. Einen einmal gefunden Sound sollte man sichern können – vielleicht findet man genau den nie wieder …

        Letztlich würde mich eher interessieren, was ausser dem günstigen Preis von den kleinen, nichtspeicherbaren Synths noch übrigbleibt, wenn mann sie mit einem entsprechenden andren vergleicht.

        Also was kann der neue Mogg, was ich mit meinem LittlePhatty nicht kann? Was kann der MiniBrute, was der Mopho nicht kann?

        Da Lobe ich mir den Waldorf Pulse2: der schlägt eine echte Brücke und ist gut einsetzbar!

  11. Profilbild
    ukm

    Es zumindest mal wieder ein anerkennenswerter Versuch, analoge Klangerzeugung zu implementieren. Für sogenannte “moderne” Musik-Stile mag es ausreichend sein. Man hätte sich 30 Jahre nach dem aufgrund der kostengünstigeren Produktion und besseren Vermarktbarkeit digitaler Instrumente abrupten Ende der Entwicklung polyphoner analoger Klangerzeuger auch etwas anderes vorstellen können.
    Wenn sich der miniBrute gut verkauft, was wegen des Preises nicht unwahrscheinlich ist, gibt es vielleicht noch interessante Sachen in der Zukunft. Im Moment bringt mich das nicht aus der Ruhe.

  12. Profilbild
    polyaural

    Analog? 500€? Hat da jemand auf Amazona.de mitgelesen, wie hier vor ein zwei Jahren ein neuer analoger Synthesizer im unteren Preissegment besprochen wurde (und bisher den Tyrell geboren hat)? Behringer hat ja abgewunken, aber Arturia …

    Soll noch mal wer sagen, „die Industrie“ kriegt nix mehr mit. Das Teil klingt sehr anständig. Ich muss wohl meinen Geburtstags-Wunschzettel (der wahrscheinlich wie jedes Jahr ignoriert wird) umschreiben …

  13. Profilbild
    Demian

    In diesem Forum ist man allgemein von Analogen Schaltkreisen überzeugt und immer aufgeregt wenn wieder ein nichtdigitaler Synthie rauskommt. Habe ich gar nichts dagegen. Was ich persönlich aber vermisse ist ein Full-Digital-Teil mit vielen passenden Knöpfen. ein u-He Zebra oder NI Massive als Hardware-Gerät mit Touchscreen und vielen Reglern.*Sabber* Ich mag nicht warten bis mein Computer an ist um zu spielen und niemand mag auf irgendwelchen Ebenen rumswitchen um, im besten Fall mit Endlosdrehregler, die gewünschten Parameter zu verändern.
    Arturia würde gut daran tun seine Softys zu verbessern. wenn ich die Wellenform mit meinen Controller nicht ändern kann reizt es mich überhaupt nicht mit solchen Produkten zu spielen.

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      D-Drummer

      Das nennst du “getestet” ???
      Ein Verkäufer führt die Funktionen eines Gerätes vor – und das noch nicht mal besonders gut oder ansprechend oder gar mit fundiertem Fachwissen…

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        wusician

        Ja, stimmt – es ist kein Test sondern eine Produktvorstellung.

        Aber “diesem Verkäufer”, wie Du ihn nennst, gleich fundiertes Fachwissen abzusprechen, ist nicht in Ordnung. Das müsste von Dir schon entsprechend belegt werden, wo ihm das konkret fehlt.

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