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Test: Pioneer DJM-750, DJ-Club-Mixer

Kleiner DJM ganz groß

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Der Pioneer DJM-750 ist eine Auffrischung des kleinsten seiner großen Mixer. Wir fühlen dem Nachfolger des DJM-700 auf den Zahn.djm-750-k_top

Was gibt es Neues? Im Wesentlichen eine 2×4-Stereokanal-Soundkarte sowie die von den größeren Brüdern abgeleiteten Soundcolor FX mit der neuen Boost-Funktion. Doch wie immer geht’s von außen nach innen.

Auf den bekannten 12 Zoll in der Breite findet hinten alles Wichtige für einen Mittelklasse-Clubmischer Anschlüsse: 8x Cinch, davon 2 Phono und dazu zwei Faderstart-Buchsen für CD-Player. Raus geht es am Master in XLR und Cinch, am Booth mit symmetrischen Klinken. Zudem sind analoge und digital koaxiale Aufnahmeausgänge vorhanden. Für externe Effekte sind Klinken vorhanden, an der Oberseite für das Mikrofon eine XLR-Klinke-Combo und daneben praktisch abgedeckt USB für den Weg vom und zum Rechner. Gegen Langfinger kann zur ersten Abschreckung ein Kensington Lock an der dafür vorgesehenen Öffnung auf der Rückseite angebracht werden.

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  1. Profilbild
    Johannes Bollmann ••••

    Ist mir trotz jahrelangen Spielens mit immer irgendeinem DJM noch nie aufgefallen, wie sinnlos es wirklich ist, dass man den Master Cue noch einschalten muss, um im Cue-Mix ein Signal zu haben….ist vielleicht bei Pioneer auch noch nicht aufgefallen?? :)

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