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Test: Seeburg acoustic line, M3, Bühnenmonitore

M3 Bühnenmonitor

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M3

Alle technischen Daten des passiven M3 sind bis auf die fehlenden Endstufen identisch. Schließlich ist das gleiche Chassis verbaut. Die Belastbarkeit beträgt 500 Watt / 1500 Watt (AES/Peak) bei 8 Ohm Impedanz. Als Ein-/Ausgänge finden sich hier natürlich Speakon-Buchsen.

Pures Design

Seeburg hat bei der Entwicklung der Monitorserie neben kompakter, unauffälliger Erscheinung anscheinend sehr auf die Optik geachtet. Versenkte Bedienelemente, versenkte Buchsen, ja selbst unsichtbare Flugpunkte stören nicht das Design. Die Endstufen der Aktivbox haben nicht einmal sichtbare Kühlelemente, geschweige denn, eingebaute Lüfter – und das bei den hohen Leistungen. Man hat fast den Eindruck, Luigi Colani, ein berühmter Designer, hätte bei der Formgebung des Gehäuses mitgewirkt.

Schöne Optik: der Seeburg Monitor M3 dp

Schöne Optik: der Seeburg Monitor M3 dp

  1. Avatar Image
    Armin Bauer AHU

    Hallo Peter, da decken sich unsere Eindrücke ja. Konnte bei Seeburg vor einiger Zeit die letzte Version vor Produktionsstart hören. Wie du schreibst, sieht gut aus, klingt gut, hohe Feedbackfestigkeit.
    Nur mit dem Colani- Vergleich bin ich nicht einverstanden, dann wären die Dinger cremeweiss, verquollen, aus Hochglanzplastik und irgendwo wäre ein nutzloser kleiner Spoiler und Pseudo-Bassreflexlöcher verbaut.

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