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Test: Stanton SMX.311

Stanton SMX.311

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Ausgepackt

Wer schon die Vorgänger der Stanton 3-Kanäler kannte, ist angesichts des neuen Designs dezent überrascht: Statt des durchgehenden Silber-Alu-Looks des 301 und des 401 gibt’s hier einen Mix aus Schwarz mit dunkelgrauer Innenplatte – das geht eher in Richtung M.207. Allerdings ohne Klavierlack-Optik, abgerundete Kanten, Display und Sensor-Steuerung. Wo der M 207 mit Technik und Design protzt, verrät das Outfit des SMX.311 den ehrlichen, robusten Arbeiter. Plastikbauteile wie beim M 212 gibt’s hier nicht, hier ist alles massiv und für die Ewigkeit gebaut, die im harten Disco-Alltag dann schon mal ein paar Tage kürzer ausfallen kann. Schalter und Knobs überstehen den ersten Rütteltest klaglos, lediglich die Channelfader tanzen ein leicht führungslos von links nach rechts. Die Stromversorgung über 6V-Klotz und Ministecker ist auch nicht unbedingt erdbebensicher, hier fehlt mir da ein Sicherungshaken, damit mir niemand das Kabel rausreißt. So bringt das Gerät 3,1 Kilo auf die Waage - und das bei kompakten 25x30x10 Zentimetern Größe.

Stabil für die EwigkeitStabil für die Ewigkeit

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Über den Autor

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Matthias Steinwachs

Ich bin gelernter Keyboarder, der schon früh auf die schiefe Bahn kam und sein Geld mit Musik und Sounds für Videospiele verdiente (von Ambermoon auf dem Amiga bis Sacred für PC). Daneben Bands von Hard Funk bis Heavy Metal, Klavierlehrer, Musikstudium, klassischen Gesangsunterricht und seit 15 Jahren auch Autor für alles, mit dem man Töne erzeugen, aufnehmen, bearbeiten oder verfremden kann. Ach ja - und fürs Radio arbeite ich auch noch (SWR).

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