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Test: Stanton SMX.311

Stanton SMX.311

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Fazit

Stanton selber verkauft seinen neuen SMX.311 realistisch bescheiden als Gerät für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die freuen sich dann auch über die stabile Verarbeitung und die wirklich professionelle Anschlussvielfalt und bekommen ein solides und gut zu bedienendes Gerät an die Hand, das tatsächlich auch bezahlbar ist. Preislich spielen in dieser Liga noch der American Audio Q-D6 (mit Fader Q-Start, für ca. 100,- Euro), der Numark M4 (Crossfader mit Reverse, ca. 120,- Euro), der Gemini PS-626 USB (ca. 120,- Euro) und der Behringer VMX300 USB Mixer (mit Kill EQ, Beat Counter, Reverse für Crossfader und Curve Control für alle Fader, für ca. 150,- Euro). Der ein oder andere hat auf der Feature-Seite ein Plus, jedoch erreicht keiner die gute Bedienbarkeit: Hier hat der Stanton mit seinen großen, stabilen Reglern die Nase leicht vorn. Wer also einen zuverlässigen, schnörkellosen 3-Kanal-Mixer sucht, wird hier fündig. 

Plus

  • gute Ergonomie, große Regler
  • stabile Verarbeitung
  • regelbarer Monitor-Ausgang
  • viele Anschlüsse, inkl. symmetrischen Ausgängen
  • ordentlicher Klang
  • Mikro mit Talkover-Funktion
  • Status-LEDs für Cue-Buttons
  • Kappen für nicht genutzte Buchsen

Minus

  • Channelfader seitlich etwas instabil
  • Drehregler im Dunkeln schwer ablesbar
  • Stromversorgung über Ministecker nicht „erdbebensicher“
  • keine Status-LED für Mikro

Preis

UVP: 154,- Euro
Straßenpreis: 129,- Euro

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Über den Autor

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Matthias Steinwachs

Ich bin gelernter Keyboarder, der schon früh auf die schiefe Bahn kam und sein Geld mit Musik und Sounds für Videospiele verdiente (von Ambermoon auf dem Amiga bis Sacred für PC). Daneben Bands von Hard Funk bis Heavy Metal, Klavierlehrer, Musikstudium, klassischen Gesangsunterricht und seit 15 Jahren auch Autor für alles, mit dem man Töne erzeugen, aufnehmen, bearbeiten oder verfremden kann. Ach ja - und fürs Radio arbeite ich auch noch (SWR).

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