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Test: Tascam, iXZ, Audiointerface für iPad/iPhone/iPod

Tascam iXZ

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Wer kennt sie nicht, Tascams berühmte Portastudios, die in den Achtzigern plötzlich auch dem Semiprofi Mehrspuraufnahmen ermöglichten. Tascam hat den Kultfaktor des Portastudio erkannt und eine iOS App daraus gemacht. Passend dazu gibt es jetzt ein Audiointerface für Apple iOS Geräte – man hat es getreu der Apple-Namensphilosophie kurz und prägnant iXZ getauft. Das kleine Tool verfügt über einen kombinierten XLR/Klinken-Eingang und wird über die Kopfhörerbuchse an unsere diversen Lifestyle-Geräte angeschlossen. Wir haben das Tascam iXZ für Euch unter die Lupe genommen.

Interface für iOS Geräte: Tascam iXZInterface für iOS Geräte: Tascam iXZ

Aufbau

Mit Abmessungen von 106 x 40 x 45 Millimetern ist der Footprint des iXZ etwas kleiner als der eines iPod touch. Das Gerät wird in einer kompakten Pappschachtel mit 2 AA-Batterien geliefert. Es macht trotz Plastikgehäuse und ebensolchen Buchsen einen soliden Eindruck und verdient in Kombination mit den erträglichen Maßen das Prädikat „handtaschentauglich“. 150 Gramm Kampfgewicht inklusive Batterien (85g ohne) gehen völlig in Ordnung. Die volle Dicke von vier Zentimetern besitzt das stylisch weiß glänzende Kästchen nur im Bereich der XLR/Klinken-Kombibuchse, das restliche Gehäuse ist etwa einen Zentimeter dünner. Das Batteriefach befindet sich an der Unterseite des iXZ, durch einige Befestigungslöcher ist die kleine Platine mit filigranen, aber sauber verlöteten SMD-Bauteilen sichtbar. Vier kleine Gummifüße sorgen für Standfestigkeit.

Hübsches Gehäuse mit Kabel und Status LEDHübsches Gehäuse mit Kabel und Status LED

An der Oberseite prangen neben einer grünen 3mm Indikator-LED lediglich das iXZ- nebst Tascam-Logo, während die Anschlussbuchsen und -kabel seitlich untergebracht sind. Rechts neben der genannten Eingangsbuchse gibt es einen Mode-Schalter, der die Stellungen OFF, Instrument und Microphone besitzt. Weiterhin existiert ein Schalter für die Phantomspeisung, dessen An-Stellung durch einen roten Punkt gekennzeichnet ist. Ganz rechts auf der Input-Seite befindet sich ein Regler für den Eingangspegel. Ausgangsseitig ist ein ca. 20 Zentimeter langes vierpoliges Mini-Klinkenkabel zum Anschluss an das jeweilige iOS-Gerät fest mit dem iXZ verbunden. Außerdem gibt es eine 3,5mm Kopfhörerbuchse.

  1. Profilbild
    feelKlang

    Ich hätte wirklich sehr gerne ein Audio Interface, das man an das Dock anschließen kann und somit die mittelprächtigen Wandler der iOS Devices umgeht.

    Hat jemand einen Tip ? …

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      n.hemmelmann ••

      Hi, es gibt gerade einige Tests über iOS Interfaces auf amazona.de, ich habe zur Zeit das Sonoma Guitar Jack 2 hier – auch dazu gibt es in Kürze einen Test. Ansonsten evtl. Apogee Jam oder iRiffPort? Hier gibt es einen ganz guten Vergleich: http://www.....2Chart.pdf

      • Profilbild
        n.hemmelmann ••

        Übrigens: Die kostenlose App Tascam PCMRecorder gibt es inzwischen im App-Store zum Download – nicht nur für iXZ-Besitzer ;)

      • Profilbild
        feelKlang

        Hi Nicolas !

        Genau, an das iRiffPort hatte ich auch schon gedacht. Leider hat es dieses Kabel, welches sich nicht abstöpseln lässt.

        Wenn die Latenz nicht wäre, könnte ich das iPad über den Apple TV streamen und dann digital im FF400 aufnehmen.

        Für eine perfekte Lösung muss ich mich wohl noch etwas gedulden.

        Steffen

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