21 Tipps für den Studio- und Recording-Workflow

21. August 2020

Einfache Tricks für den Studio-Alltag

21 Tipps für den Studio- und Recording-Workflow workshop

21 Tipps für den Studio- und Recording-Workflow

Regelmäßig testen wir bei AMAZONA.de Hard- und Software, Instrumente und zahlreiche Tools für das Musik machen, das komponieren, produzieren, mixen und mastern und versorgen euch dabei stets mit Informationen zu aktuellen Produkten. Doch für die Arbeit im Studio helfen oftmals auch kleinere Tipps & Tricks den Workflow zu verbessern. In Kooperation mit der Zeitschrift BEAT haben wir daher für euch 21 interessante Tipps für euren Studio-Alltag zusammengestellt. Erstmalig erschienen sind diese in der BEAT-Ausgabe 08-2020.

Für jeden Musiker und Produzenten, egal ob Anfänger, Hobby-Musiker oder Profi sollte bei der folgenden Zusammenstellung etwas dabei sein. Über weitere Tipps freuen wir uns (und die gesamte AMAZONA.de Community) in den Kommentaren.

Tipp 1: Celemony Melodyne – Harmonien für Audiospuren

Melodyne von Celemony revolutionierte Anfang der 2000er den Bereich der automatisierten Tonhöhenkorrektur im Tonstudio. Mittlerweile ist die Software zum Studiostandard avanciert. Doch neben verschiedenen Bearbeitungsmöglichkeiten in Bezug auf die Tonhöhe, bietet Melodyne Anwendern die Möglichkeit, Audiospuren Harmonielinien hinzuzufügen.

celemony melodyne 5 essential studio assistant test

So lassen sich im Nachhinein zweite Stimmen arrangieren – auch wenn der Sänger das Studio bereits verlassen hat. Hierzu wird die Hauptstimmenspur dupliziert und die Melodielinie in Melodyne auf die gewünschten Töne dupliziert. Die Möglichkeiten, die Melodyne Nutzern in der Postproduktion bietet, spart Zeit und Geld.

Tipp 2: VocALign – Gitarrenspuren schnell synchronisieren

Wer schon oft eine Aufnahmesession mit Instrumentalisten im Studio geleitet hat, kennt das Problem: Das akkurate Doppeln von Spuren gelingt vielen Musikern im Studio nicht wirklich gut. Das kann am Zeitdruck liegen, dem Künstler in einer Recording-Situation ausgesetzt sind oder etwas mit dem eigenen Können zu tun haben.

synchro arts vocalign

VocALign von Synchro Arts schafft hier Abhilfe. Nehmen wir als Beispiel zwei Gitarrenspuren, die die gleiche musikalische Information transportieren, jedoch nacheinander eingespielt wurden. Eine dieser Spuren fungiert als Guide, während sich die Wellenform der anderen an ebendiesem orientiert. So erhalten Sie perfekte Gitarren-Tracks auf Knopfdruck.

Tipp 3: Auburn Sounds Graillon 2 Free – wie Autotune, aber kostenlos

Autotune ist wohl das bekannteste Plugin der Welt. Kaum ein Tool zur Bearbeitung von Audiomaterial polarisiert wie diese Software. So wird manchem Künstler, der auf das Programm setzt, unterstellt, er könne nicht singen und würde die Arbeit der Software überlassen. Jedoch hat auch der beste Sänger mal einen schlechten Tag und Studiozeit ist teuer.

auburn sounds graillon 2

Gleichzeitig ist der sogenannte Autotune-Effekt, also die künstlich klingende Anwendung aufgrund einer schnellen Tonhöhenkorrektur, oft sogar gewünscht. Mit der kostenlosen Version des Graillon 2 von Albion Sounds bekommen sie diesen Effekt sogar kostenlos – und sparen gleichzeitig viel Zeit in der Postproduktion.

Tipp 4: Sononym – Samples automatisch finden lassen

Musikproduzenten verzweifeln oft an einer großen Sample-Library. So kommen nach Jahren des Produzierens einige GB an Soundmaterial zusammen. Der Sononym Sample Browser bringt aber nicht nur Ordnung in jede Sample-Library, sondern analysiert das Audiomaterial der kompletten Festplatte und sammelt Informationen wie Tempo, Stimmung, Pitch und Harmonien. Das Hauptfeature basiert auf diesen Daten, denn Sononym findet auf Wunsch passende Sounds zu einem gewählten Sample.

sononym software

Sounds, die zu Stimmung, Rhythmus, Tonlage oder Akkord-Progessionen passen. Oder einfach eine Melodie einsingen und Sononym passende Beats und Melodien finden lassen? Geht auch. Die Software erledigt ihren Job fantastisch und ist ein absoluter Workflow-Retter.
Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, ähnliche Samples anzeigen zu lassen. Die Kategorisierung funktioniert automatisch – auch geloopte Klänge oder One Shots werden erkannt. Außerdem lassen sich Lesezeichen setzen und Samples direkt aus der Software in die DAW exportieren.

Tipp 5: Toontrack EZKEYS – MIDI-Vorlagen fürs Piano

Mit EZKEYS stellt Toontrack Nutzern einen software-basierten Co-Songwriter breit – zumindest verspricht das der Werbetext auf der Website des Herstellers. Eines vorweg – hier wird nicht zu viel versprochen. In erster Linie handelt es sich um ein Piano-VST, das jedoch einige Funktionen mehr bereithält, als man es von solch einem Plug-in gewohnt ist.

toontrack ez keys studio grand

Dank unzähliger verfügbarer MIDI-Packs und Sounds, lassen sich schnell neue Akkordkombinationen und Melodielinien entdecken. Ist ein Part gefunden, lässt er sich aufgrund der verfügbaren MIDI-Daten problemlos mit anderen Instrumenten versehen. Hier bekommen Anwender einen eigenen, software-basierten Studiopianisten an die Hand.
www.toontrack.com

Tipp 6: Ample Guitar M Lite – Akustikgitarre aus dem Rechner

Die Aufnahme einer Akustikgitarre ist eine Kunst für sich. Neben guten Mikrofonen und Vorverstärkern, spielt auch ein gut klingender Raum eine große Rolle. Vor Allem im Homestudio ist es oft nicht möglich Aufnahmen dieses Instruments zu realisieren, die dann auch den eigenen Ansprüchen genügen.

amplesound guitar m lite

Ample Guitar M Lite ist eine kostenlose Library die auf Samples der Martin D-41 basiert und auch Nicht-Gitarristen Akustikgitarrenklänge auf den Rechner bringt. Die Nutzeroberfläche ist übersichtlich und die Einstellmöglichkeiten vielfältig. Hervorzuheben sind die Tabulaturen-Sektion und der Strumming-Editor. Dieses Plugin gehört auf jede Festplatte.

Tipp 7: Best Service The Orchestra – Sinfonien aus dem Rechner

Einmal klingen wie Hans Zimmer – ein Traum vieler Musiker und Produzenten. Perfekt dafür wäre eine Library, die nicht nur einzelne Instrumente eines Orchesters zur Verfügung stellt, sondern dieses auch wie von Geisterhand zum Klingen bringt. Die Sound-Spezialisten von Best Service stellen in Zusammenarbeit mit Sonuscore eine Kontakt-Library namens The Orchestra bereit, die nicht nur einzelne Instrumente aus einem Orchester spielbar macht, sondern auch mit komplett arrangierten Läufen aufwartet. Ein großer Vorteil dieser Library ist, dass man kein Musikstudium benötigt, um zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen. Die Handhabung ist intuitiv und selbst Einsteiger sollten sich hier schnell zurechtfinden.

sonuscore the orchestra complete

Erhältlich ist das Best Service Orchester als „The Orchestra“ und „The Orchestra Complete“ (u.a. inklusive Strings of Winter Streicher-Library)

Tipp 8: Slate Batch Commander 2 – Schnellerer Zugriff mit next Level Shortcuts

Shortcuts erleichtern das Arbeiten in der DAW ungemein. Hat man erstmal sein Shortcut-Set definiert, klappt das produzieren im Handumdrehen. Doch es sind oft diverse Zwischenschritte, die viel Zeit in Anspruch nehmen. Mit dem Slate Batch Commander können bis zu 1.000 – ja, Sie haben richtig gelesen – Shortcuts, Mausklicks sowie Menüschritte mit einem Button ausgelöst werden. Neben den bereits verfügbaren Steps lassen sich übrigens auch eigene Befehle definieren. Derzeit werden leider nur Logic Pro X und Pro Tools unterstützt. Laut Hersteller sollen bald noch weitere DAWs folgen. Ein weiterer Wermutstropfen: die Software gibt es bis dato nur für macOS.

Tipp 9: Arturia AudioFuse Studio – Elemente kombinieren und Platz sparen

Das Arturia AudioFuse in der Studio-Edition ist die perfekte Zentrale für moderne Tonstudios. Die unzähligen Ein- und Ausgänge, vier hervorragende Vorverstärker sowie ein tolles Bedienkonzept lassen wenig Kritik zu. Funktionen, wie die Möglichkeit via Bluetooth Geräte zu verbinden zeigen, dass dieses Interface mehr ist, als ein bloßer Wandler ist.

Arturia_AudioFUse_Studio_front

Das AudioFuse vereint einen Monitorcontroller, ein Audiointerface, einen Bluetooth-Empfänger und einen Kopfhörerverstärker. Das schafft nicht nur Platz auf dem Studiotisch, sondern garantiert auch ein perfektes Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. Dieses Interface ist ein Platzwunder.

Tipp 10: Launchpad Pro MK3 – Volle Kontrolle in Ableton

Pünktlich zur diesjährigen NAMM Show Anfang des Jahres, als Messen noch in gewohnter Manier ausgeführt werden konnten, präsentierte Novation das Launchpad Pro MK III. Der bereits seit einigen Jahren bekannte Controller für Ableton Live wurde im Vergleich zu seinen Vorgängern mit neuen Features versehen. Besonders hervorzuheben ist der neue Standalone-Mode mit eigenständigem Sequenzer. Wer Hardware-Synthies im Studio hat, wird diese Funktion lieben. Ableton Live Nutzer, die auf der Suche nach einem intuitiv zu bedienenden Controller sind, sollten hier jedenfalls zugreifen. Mit dem Launchpad Pro MIKIII können Sie die Maus getrost beiseite legen.

test novation launchpad pro mk3

Tipp 11: Røde NT-USB – USB-Mikrofon statt Interface

Nicht jeder Musiker oder Produzent benötigt ein Audiointerface, Monitorboxen oder Massen an Outboard-Equipment. Besonders jene, die viel unterwegs sind, produzieren oft nur mit einem Kopfhörer und vielen Instrumenten in-the-box. Doch um beispielsweise im Hotelzimmer Gesang aufzunehmen, eine Gitarrenspur zu recorden oder Umgebungsgeräusche auf die Festplatte zu speichern, muss eine kompakte Lösung her. Mit einem USB-Mikrofon wie das Røde NT-USB sparen Sie sich jedenfalls ein Audiointerface. Ein integrierter Vorverstärker und Kopfhörer-PreAmp stellt Ihnen alle notwendigen Features bereit – direkt im Schallwandler.

rode nt usb

Weitere Informationen zum Thema USB- und Podcast-Mikrofone findet ihr hier.

Tipp 12: Presonus Faderport V2 – Handlicher DAW-Controller für Automationen

DAW-Controller gibt es in nahezu jeder Größe, Form, Farbe und Ausstattung. Jedoch ist eine riesige Steuereinheit, die das Homestudio in ein Raumschiff transformiert, nicht immer die richtige Wahl. Der Presonus Faderport V2 bietet Anwendern so gut wie alle notwendigen Funktionen eines DAW-Controllers, wie beispielsweise eine Transportsektion, Track-Parameter und sogar einen Motorfader. Dieses Feature ist besonders für Automationsfahrten interessant. Der Faderport V2 von Presonus dürfte für viele Anwender ausreichend sein. Dieser DAW-Controller für die Hosentasche optimiert ihren Workflow, ist platzsparend und überzeugt durch eine schicke Optik.

presonus faderport v2

Tipp 13: AIR Music Transfuser – Kann einfach alles: Eierlegender Wollmilchsynth

Es ist nicht ganz einfach auf den Punkt zu bringen, was genau Transfuser alles kann, denn seine Möglichkeiten sind schier endlos. Das Plug-in bietet diverse Slicer, Sequenzer, Player und Effekte, die auf das Arbeiten mit Loops, internen Synths und Drumkits ausgelegt sind. Per Stepsequencer lassen sich beispielsweise Tonhöhe, Länge oder Cutoff modulieren, Audiosignale per Effekt zum Stottern bringen und on-the-fly umarrangieren oder Drumkits mit dem internen Fundus an Patterns zum Leben erwecken. Zugegeben: Die Optik des Plugins ist nicht auf dem neusten Stand, die Features sind es aber allemal.

air Transfuser2

Tipp 14: e-phonic Drumatic 4 – Schneller mit den Drums am Start

Klar, Drumatic ist letztlich nur ein Drumsynth, der aber nicht nur super einfach zu bedienen ist, sondern schlichtweg gute Presets liefert. Plug-in öffnen, Drumkit wählen und Beats einspielen. Die Sounds lassen sich bis ins Detail bearbeiten, was aber meist nicht nötig ist, denn sie klingen einfach von Grund auf schon amtlich und passen in wirklich jeden Mix. Und bei einem Preis von 29 Euro muss man hier nicht lange über eine Anschaffung nachdenken.

drumatic 4

Tipp 15: Arturia  – Der Techno-Beschleuniger

Mit dem Easel V hat Arturia zwar keinen neuen Synth geschaffen, aber einen bestehenden für alle erschwinglich gemacht und mit praktischen Zusatzfeatures ausgestattet. Zwar ist der Synth dank seines alternativen Ansatzes des permanent laufenden Sounds wesentlich schwerer zu verstehen als die meisten anderen Synths, doch liegt gerade hier auch der Reiz. Aber so oder so: Ob Sie die Regler gezielt bewegen oder auf Klangforschung aus sind, die resultierenden hypnotischen Sequenzen, verzerrten Percussion-Gewitter und mitreißenden Basslines sind immer „irgendwie Techno“.

arturia buchla music easel V

Tipp 16: Nomad Factory Magnetic II – Die „Mach‘s fett“-Option

Unser absolutes to-go Tool für wirklich jeden Track. Das Effekt-Plugin macht harsche Sounds weich und rund, bringt bei schwachen Bässen die Muskeln ins Spiel, lässt muffige Klänge wieder glänzen und kann dank Tape-Overdrive für mehr Wucht sorgen. Eine Art Schweizer Taschenmesser, allem voran für Bässe und Drums. Tipp: Auf jeden Fall mal auf einem 808-Beat anwenden!

nomad factory magnetic 2

Tipp 17: Welcher Sound liegt wo? – Frequenzen im Schnellüberblick

Wo liegt noch mal der Sweet Spot einer Stimme? Wo klingt der Bass muffig und welchen Part der Snare sollte man boosten, wenn‘s schön knallen soll? Nicht immer hat man die Frequenzbereiche sofort gedanklich parat. Ein ausgedrucktes Poster oder DIN-A4 Papier aber schon! Laden Sie einfach diese Übersicht herunter und pinnen diese ausgedruckt an Ihre Studiotür oder neben Ihren Sitzplatz.

Tipp 18: Recording App – Ideenfänger Nummer 1: Die Aufnahme-App auf dem Smartphone

Es mag banal klingen, doch eine der besten Möglichkeiten zum Festhalten von Einfällen ist das simple Aufnehmen der spontanen Idee. Und da Smartphones heutzutage meist permanent greifbar sind, nutzen Sie dieses doch als Recorder! Einfach die Melodie einsummen, Groove in Beatbox-Manier aufnehmen oder den Geistesblitz mit Worten beschreiben. Zurück im Studio dann die Audiodatei in die DAW ziehen und per Audio-zu-MIDI-Funktion in eine Melodie oder einen Beat umwandeln.

Tipp 19: sonible frei:raum – Ein EQ für alle Fälle

Das Effekt-Plugin vereint drei EQ-Techniken unter einer Haube, was ihn zum Mittel der Wahl für diverseste Zwecke machen kann. Insbesondere der smart:EQ+ ist eine wahre Wunderwaffe im Mix- und Mastering und kann auf jeder Spur angewendet werden. Er spart viel Zeit und garantiert super Ergebnisse. Der entropy:EQ+ ist eine Art Multiband-Transient-Designer, der sich im Gegensatz zu traditionellen Transient-Designer-Plugins in verschiedenen Frequenzbereichen unterschiedlich stark einsetzen lässt. So ist es möglich, Attack in den Höhen anzuheben und die harmonischen Anteile in den Mitten oder Tiefen. Das eröffnet einem vor allem beim Sounddesign viel Spielraum. Das gilt auch für den proximity:EQ+, der es ermöglicht, Raumanteile aus Aufnahmen zu eliminieren oder diese zu verstärken. Neu im Programm von sonible ist das Plugin „Smart:Reverb“ – hier geht’s zu unserer News.

sonnible frei raum

Tipp 20: Der beste Timesaver – „Minimize to the max“ – Zumindest in Teilen

Es klingt so einfach, ist es aber nicht. In vielen Studios stapelt sich sowohl Hard- als auch Software, und hier und da wird mal ein Sound damit gemacht, doch wenn die Zeit drängt, sitzt man schon mal hilflos vor all den Knöpfen und kann sich entweder nicht für das richtige Tool entscheiden oder den Synth nicht zu genüge bedienen. Und schwupps, ist die Idee wieder weg. Klar, niemand wirft deswegen Plugins von der Platte oder Equipment aus dem Fenster. Doch die Lösung ist simpel: Arrangieren Sie Ihre vertrautesten Tools so, dass Sie sie schnell im Zugriff haben und sorgen dafür, dass diese jederzeit startklar sind und nicht erst noch verkabelt werden müssen oder ähnliches.

Tipp 21: iZotope Ozone Elements – Limiter, EQ und Breitmacher in Einem

Ähnlich wie beim sonible frei:raum vereint auch Ozone Elements (hier der Test zu Ozone Advanced) drei Tools unter einer Haube und beschleunigt damit so manchen Workflow. Wenn Sie also schnell mal einen Sound mixtechnisch korrigieren müssen oder ihn weiter und lauter machen wollen, ist Ozone Elements das Mittel zur Wahl.

izotope ozone 9 elements

Forum
  1. Profilbild
    chain25   1

    Vielen Dank für den spannenden und hilfreichen Artikel.
    Einige Punkte sind es auf jeden Fall wert mal ausprobiert zu werden.
    Für mich klingt Sononym am interessantesten, könnte die aufgerufenen 90€ absolut wert sein.

  2. Profilbild
    Markus Schroeder  RED

    Ein wichtige Notiz am Rande:

    Frei:raum wird nach eigenen Angaben von sonible _nicht mehr_ weiterentwickelt (was ich sehr bedauerlich finde)!

    Daher ist von einem Kauf abzuraten!

    Stattdessen sollten Interessenten auf die „separaten“ sonible EQs Smart2, Entropy+ und Proximity+ ausweichen. Dann hat man exakt den gleichen Umfang wie bei Frei:raum, sowie die weiterentwickelten Plugin-Algorithmen.

    Ansonsten sind die sonible EQs im übrigen herovrragend.

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