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Beatles Vocal Harmony Lesson


Help von den Beatles gesangstechnisch durchanalysiert! Eine Beatles Vocal Harmony Lesson.

Wenn man an „Help“ von den Beatles denkt, hat man ein relativ simples, unglaublich eingängiges Lied mit Ohrwurmcharakter im Ohr. Der YouTube-Kanal „The Beatles Vocal Harmony“ hat neben vielen anderen Beatles-Songs auch „Help“ komplett auseinander genommen, hervorragend analysiert und kommt dabei auf wirklich erstaunliche Erkenntnisse. Gleichzeitig erklärt er in dem Video, wie man den Song am Besten nachsingt.

Der Macher des Videos, Galeazzo Frudua ist ein italienischer Geigenbauer und Produzent. Er betreibt den Kanal, um die Musik der Beatles-Band zu promoten. Er unterstützt es, dass die Musik der Beatles auf der ganzen Welt gespielt und gehört wird, da es seiner Meinung nach Spaß bringt und vor allem auch sehr lehrreich sein kann. Okay, das hört sich jetzt doch sehr arg nach „Fanboy“-Gehabe an. Spätestens wenn man jedoch das Video gesehen hat, versteht man seine Begeisterung. Unglaublich sympathisch, verständlich und motivierend vorgetragen. Er geht dabei zum Beispiel auf Aussprache und Länge der „Help“-Rufe ein, was aufschlussreiche neue Erkenntnisse zu Tage fördert. Ich kann jedem Sänger und Musiker das Video nur wärmstens ans Herz legen. Denn man wird die Musik der Beatles – oder zumindest die einzelnen Lieder – mit viel mehr Bewusstsein hören. Die Beatles sind nicht umsonst die erfolgreichste Band der Musikgeschichte.

Neben den Vocals analysiert Galeazzo auch phasenweise das Gitarrenspiel der Beatles und entschlüsselt vermeintlich einfach klingende rhythmische Begebenheiten als doch stellenweise komplizierter als gedacht. Das schöne an dem „The Beatles Vocal Harmony“-Kanal und dem Italiener ist, dass er seine Themen unglaublich sympathisch und vor allem auch lehrreich und leicht verständlich darstellt.

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Aktuelle Kommentare

Test & Interview: Logidy EPSi, Faltungshall

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volcarock ••
am 25.02.2018 18:46 Uhr
Vielen lieben Dank für den feinen ausführlichen Bericht! Und ich wusste schon vor dem Lesen, dass ich das Modal Sample schonmal gehört habe... Das war der Grund zum Erwerb des OTO BAM... Ich denke dieses Gerät werde ich mir in naher Zukunft auch gönnen, besonders die Möglichkeit eigene Impulse zu…

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iggy_pop AHU
am 25.02.2018 18:45 Uhr
Ich für meinen Teil habe in den letzte zehn, fünfzehn Jahren keine Filmmusik mehr gehört, die mich vom Hocker gehauen hätte -- die letzte war, glaube ich, Cliff Martinez' Beitrag zu "Solaris". Ansonsten großorchestral-fantasieloses Tschingderassabumtätärää -- was der liebe Hans übrigens im Dutzend liefert, weil er das liefern muß, was…

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iggy_pop AHU
am 25.02.2018 18:44 Uhr
Du brauchst mich hier nicht zu belehren und meine wohlüberlegte Äußerung als "Quatsch!" abzutun, bloß, weil Du nicht willens bist, meinen Gedankengang nachzuvollziehen -- natürlich ist Filmmusik wichtig, aber nicht schon wieder das x-te pseudoklassische Orchestergetute und -gefiedel. Das ist aber genau das, was die meisten Regisseure haben wollen, weil…

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Kyotonic AHU
am 25.02.2018 18:25 Uhr
Tolle Doku! Schön fand ich den Akai S900 im Rack. Disco war noch ehrlich und die Streicher laut Farian noch echt. :) HZ, um die Runde zu komplettieren, finde ich nur begrenzt gut. John Williams, Carpenter und Vangelis waren da viel einflussreicher als dieses industrielle "Theme-abgerocke" bis der Arzt kommt.…

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psv-ddv AHU
am 25.02.2018 17:12 Uhr
Nettes Interview! Herr Zimmer ist mir irgendwie immer zu sehr Interviewprofi die Antworten sind alle PC. Alle sind immer grossartig. Daran gemessen hat dieses Interview ja sogar stellenweise eine leichte persönliche Note. Man sieht immer nur kurz durchblitzen, das der Hans ein kluger Kopf ist. Macht aber trotzdem Spaß das…

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TobyB RED
am 25.02.2018 15:51 Uhr
Hallo Peter, naja der klassische Bezog ist nicht von der Hand zu weisen. Erich Wolfgang Korngold. Die Zeitgenössische Musik kam ja erst später in Hollywood an. Populärmusik gabs spätestens mit den Technicolor Broadway-Filmen. Bei HZ sieht man schön die Wandelung vom Pop "Rain Man" zu zeitgenössischer Musik. Interstellar ist find…

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Wellenstrom AHU
am 25.02.2018 15:50 Uhr
Da gibbet ja 2 Beispiele, bei denen das m.E. klappt. Hitchcocks "Die Vögel" "Der Totmacher" von Romuald Karmakar. Aber zur Regel kann man das wohl wirklich nicht erklären.

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rw1957
am 25.02.2018 15:45 Uhr
Und immer geistert da so ein Zitat herum, das (sinngemäß) so lautet: "Ein guter Film braucht keine Musik!"

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Wellenstrom AHU
am 25.02.2018 15:40 Uhr
Moin Toby.... hahaha, cool... auch der "transportable Synthesizer"..... Müsste ich mir auch mal reinpfeifen, die Doku!

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TobyB RED
am 25.02.2018 15:39 Uhr
Hallo Organist, guck mal es gibt mindestens 3 Hauptströmungen bei der Filmusik, HZ und JC sind beide Autodidakten und zumindest JC kann keine Noten lesen. Beide grenzen sich mit ihrem Werk bewusst von der Postwagnerianischen Sosse ab und machen ihr Ding. Und dennoch ist ein Vergleich zwischen Beiden wie Äpfel…

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TobyB RED
am 25.02.2018 15:34 Uhr
Hallo Welle, witzig. Ich hatte heute eine Arte Doku über French Disco am Start. Mit Harald Faltermeyer und zumindest als Standbild Robbie Wedel, welcher am Moog IIIp die Line für "I feel love" gestrickt hat. O Ton, transportabler Synthesizer. Die Härte war Herr Faltermeyer, ganz trocken zur Entstehung eines anderen…

SPECIAL: Riebes FACHBLATT MUSIKMAGAZIN und seine Geschichte

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Son of MooG AHU
am 25.02.2018 15:16 Uhr
Das FB war 1982-83 zusammen mit Bernd Schreibers "Synthesizer-Handbuch" meine einzige Informationsquelle auf der Suche nach dem ersten Synthie. Dafür bin ich dann auch mit dem Zug 30 Kilometer zum Musikhaus Wondra in Nürtingen gefahren, weil die den Juno-6 noch ein paar Hunderter günstiger verkauften. Das "Keyboards" hatte ich auch…