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Beatles Vocal Harmony Lesson


Help von den Beatles gesangstechnisch durchanalysiert! Eine Beatles Vocal Harmony Lesson.

Wenn man an „Help“ von den Beatles denkt, hat man ein relativ simples, unglaublich eingängiges Lied mit Ohrwurmcharakter im Ohr. Der YouTube-Kanal „The Beatles Vocal Harmony“ hat neben vielen anderen Beatles-Songs auch „Help“ komplett auseinander genommen, hervorragend analysiert und kommt dabei auf wirklich erstaunliche Erkenntnisse. Gleichzeitig erklärt er in dem Video, wie man den Song am Besten nachsingt.

Der Macher des Videos, Galeazzo Frudua ist ein italienischer Geigenbauer und Produzent. Er betreibt den Kanal, um die Musik der Beatles-Band zu promoten. Er unterstützt es, dass die Musik der Beatles auf der ganzen Welt gespielt und gehört wird, da es seiner Meinung nach Spaß bringt und vor allem auch sehr lehrreich sein kann. Okay, das hört sich jetzt doch sehr arg nach „Fanboy“-Gehabe an. Spätestens wenn man jedoch das Video gesehen hat, versteht man seine Begeisterung. Unglaublich sympathisch, verständlich und motivierend vorgetragen. Er geht dabei zum Beispiel auf Aussprache und Länge der „Help“-Rufe ein, was aufschlussreiche neue Erkenntnisse zu Tage fördert. Ich kann jedem Sänger und Musiker das Video nur wärmstens ans Herz legen. Denn man wird die Musik der Beatles – oder zumindest die einzelnen Lieder – mit viel mehr Bewusstsein hören. Die Beatles sind nicht umsonst die erfolgreichste Band der Musikgeschichte.

Neben den Vocals analysiert Galeazzo auch phasenweise das Gitarrenspiel der Beatles und entschlüsselt vermeintlich einfach klingende rhythmische Begebenheiten als doch stellenweise komplizierter als gedacht. Das schöne an dem „The Beatles Vocal Harmony“-Kanal und dem Italiener ist, dass er seine Themen unglaublich sympathisch und vor allem auch lehrreich und leicht verständlich darstellt.

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Aktuelle Kommentare

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digital-synthologie ••••
am 30.05.2017 09:16 Uhr
Wenn ein Gerät vom Aussehen eine 1176-Kopie ist, 1176 im Namen trägt und dann nicht wie ein 1176 klingt, dann ist das für mich "Thema verfehlt" und auch keine 3 Sterne wert. Wenn man ein anderes Klangbild angestrebt hat, kann man dem Gerät auch ein anderes Aussehen geben. So ist…

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Nawa Shibari
am 30.05.2017 09:10 Uhr
Dumme Frage: Muss ich meine 2.000.000 Drum-One Shots in Mono umwandeln, bevor ich sie via Overbridge auf den Digitakt lade, oder wandelt die Kiste das Zeug selbstständig um?

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lightman ••••
am 30.05.2017 08:11 Uhr
Die Fragen haben sich erledigt, ich habe mir mittlerweile ein entspr. Video angesehen, wo Cenk die Sampling und Sequencing-Funktionen zeigt: https://www.youtube.com/watch?v=MefPEo_9kiI . Also nur ein Sample pro Audiotrack, Multisamples gibts nicht.

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electro3000
am 30.05.2017 07:46 Uhr
Was? Der hat nicht mal ein eingebautes Netzteil? Das ist doch ein Witz! - Also ich will keinen Moog ausser dem iPad ANIMOOG mehr spielen. Der Sound ist altbacken, abgedroschen und ich kenne von Underground bis hochkommerziell keine Produktion der letzten 20 Jahre, wo ein Moog eine maßgebliche heraus hörbare…

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swissdoc RED
am 30.05.2017 07:21 Uhr
Die ersten 6 Effekte sind analog, nur Chorus und Delay arbeiten digital. Der GP 16 war dann voll-digital. Ansonsten sehr schöner Artikel zu einen tollen Gerät.

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electro3000
am 30.05.2017 07:18 Uhr
Du sagst es, ich habe den Sound schon lange satt und wenn, dann kann ich den mit meinem Alesis Andromeda A6 fürstlich erzeugen - aber dann auch mit 16 Voices statt mit einer Stimme für viel zu viel Geld! Alles nur Nostalgie Getue... Wirklich gut ist der ANIMOOG fürs iPad.…

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Artic
am 30.05.2017 06:22 Uhr
Hallo Jonas, mir hat der Testbericht auch wieder gut gefallen, vielen Danke. Ich hätte aber noch ein Fragen: Die lange braucht den ein „Projekt“, welches man von dem Drive+ in den Ram laden will ( bei den vollen 64 MB Ram)?. Für Live vielleicht nicht ganz unwichtig. Und wenn ich…

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Jonas Bonk RED
am 30.05.2017 06:11 Uhr
Also dass jedem Pattern eigene BPM- und Swingsettings zugeordnet werden kann, habe ich erwähnt und ich bin mir fast sicher, dass es keine pro-Track-Einstellung gibt. Eventuell hat sich ein begeisterter Reviewer versprochen?

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Thomas Columbo •••
am 30.05.2017 00:24 Uhr
Vielen Dank für einen sehr schönen Test eines sehr interessanten Moduls. Hatte in den 90er mal so nen EMU Expander und mich damals als relativ fortgeschrittener Synth Freak gewundert, wieviel verschiedene Filtertypen es doch alles gibt, gut von EMU in einem dicken Manual beschrieben... Da ich damals noch ernsthafte musikalische…

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zeitweh
am 29.05.2017 22:50 Uhr
Ja, es ist wirklich eine Schande das sich jetzt auch Normalsterbliche ausgefallene Studiotechnik leisten können. Es ist auch eine Schande egal in welches Forum oder Egal zu welchen Beitrag man sich informieren möchte, immer die selben traurigen Typen sind die Alles runterputzen müssen. Beide bestimmt schon das Gerät gehört? Ich…

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j.rauner RED
am 29.05.2017 22:46 Uhr
Nein, tut mir leid. Ich habe es irgendwo in den vielen Videos von der Superbooth gesehen.

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Sheik Yerbouti
am 29.05.2017 22:23 Uhr
Finde die Rezension recht übellaunig. Beschwerde wegen €3,99 für eine Top Audio App? Echt jetzt!