AMAZONA.de

Beatles Vocal Harmony Lesson


Help von den Beatles gesangstechnisch durchanalysiert! Eine Beatles Vocal Harmony Lesson.

Wenn man an „Help“ von den Beatles denkt, hat man ein relativ simples, unglaublich eingängiges Lied mit Ohrwurmcharakter im Ohr. Der YouTube-Kanal „The Beatles Vocal Harmony“ hat neben vielen anderen Beatles-Songs auch „Help“ komplett auseinander genommen, hervorragend analysiert und kommt dabei auf wirklich erstaunliche Erkenntnisse. Gleichzeitig erklärt er in dem Video, wie man den Song am Besten nachsingt.

Der Macher des Videos, Galeazzo Frudua ist ein italienischer Geigenbauer und Produzent. Er betreibt den Kanal, um die Musik der Beatles-Band zu promoten. Er unterstützt es, dass die Musik der Beatles auf der ganzen Welt gespielt und gehört wird, da es seiner Meinung nach Spaß bringt und vor allem auch sehr lehrreich sein kann. Okay, das hört sich jetzt doch sehr arg nach „Fanboy“-Gehabe an. Spätestens wenn man jedoch das Video gesehen hat, versteht man seine Begeisterung. Unglaublich sympathisch, verständlich und motivierend vorgetragen. Er geht dabei zum Beispiel auf Aussprache und Länge der „Help“-Rufe ein, was aufschlussreiche neue Erkenntnisse zu Tage fördert. Ich kann jedem Sänger und Musiker das Video nur wärmstens ans Herz legen. Denn man wird die Musik der Beatles – oder zumindest die einzelnen Lieder – mit viel mehr Bewusstsein hören. Die Beatles sind nicht umsonst die erfolgreichste Band der Musikgeschichte.

Neben den Vocals analysiert Galeazzo auch phasenweise das Gitarrenspiel der Beatles und entschlüsselt vermeintlich einfach klingende rhythmische Begebenheiten als doch stellenweise komplizierter als gedacht. Das schöne an dem „The Beatles Vocal Harmony“-Kanal und dem Italiener ist, dass er seine Themen unglaublich sympathisch und vor allem auch lehrreich und leicht verständlich darstellt.

Es sind momentan noch keine Kommentare für diesen Artikel vorhanden.

Kommentar erstellen Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.

Über den Autor

Aktuelle Kommentare

Test: Moog Subsequent 37, Analogsynthesizer

Profilbild
defrigge
am 24.09.2017 19:23 Uhr
Tja, und meine Ohren hören in diesem Beispiel genau die Defizite, von denen oben die Rede war. Hört Euch einfach mal einen Minimoog im Vergleich an (gibt ja genug Soundbeispiele im Netz). Selbst ein preiswerter Moog Prodigy spielt, was Höhen-Präsenz, Obertonreichtum und direkten Punch betrifft, in einer komplett anderen Soundliga…

Test: Yamaha RM1x, Groovebox

Profilbild
dukecrom
am 24.09.2017 19:20 Uhr
Der Track aus dem ersten Video ist schon ziemlich geil. Alternative zu dem Teil?

Top News: Yamaha Genos, Digital Workstation

Profilbild
Wellenstrom AHU
am 24.09.2017 17:21 Uhr
Oh, Gott... Kopfkino... stelle mir gerade Tangerine Dreams Phaedra vor mit 61 - French Horn, 96 - Sweep Sin Pad und 100 - SFX Atmosphere

Top News: Yamaha Genos, Digital Workstation

Profilbild
vssmnn ••••
am 24.09.2017 16:44 Uhr
Nur wirklich gute Musik klingt selbst mit GM auch noch gut, daran erkennt man wahre kompositorische Meisterschaft ;-)))

Top News: Yamaha Genos, Digital Workstation

Profilbild
Wellenstrom AHU
am 24.09.2017 14:04 Uhr
Für die Amigos müsste schon 'ne Tischhupe aus den 90ern reichen. Hauptsache General Midi Sounds.

Top News: Yamaha Genos, Digital Workstation

Profilbild
vssmnn ••••
am 24.09.2017 13:58 Uhr
Geiles Teil, genau das Richtige für meine "Die Amigos" - Coverband :-)))

Interview: #INSTANTBONER, Eurorack on Stage

Profilbild
Son of MooG AHU
am 24.09.2017 13:53 Uhr
Nettes Video, gutes Interview. Jeder, der ein Modular System live spielt, hat meinen Respekt.

Test: Moog Subsequent 37, Analogsynthesizer

Profilbild
Son of MooG AHU
am 24.09.2017 13:07 Uhr
Gutes Beispiel. Mag sein, dass meine 57 Jahre alten Ohren nicht mehr so crisp sind, aber mir reicht der Frequenzbereich des Sub37 völlig aus.

Test: Moog Subsequent 37, Analogsynthesizer

Profilbild
Son of MooG AHU
am 24.09.2017 12:59 Uhr
Der Sub37 hat doch einen völlig anderen Grundsound als der MS-20, somit wäre er eine Ergänzung, keine Alternative. Wenn du also mit dem MS-20 zufrieden bist, dann behalte ihn.

Test: Moog Subsequent 37, Analogsynthesizer

Profilbild
costello RED
am 24.09.2017 12:24 Uhr
Schöner Bericht über einen recht vielseitigen Synthesizer. Für satte Bässe und Leadsounds von sanft bis ultraschneidend (mit Sync) reicht mir aber mein Prodigy. Teilweise sehr nah am Minimoogsound und noch eine Spur cremiger als die Subs.

Test: Ableton MidiVolve, Plug-in

Profilbild
Kyotonic AHU
am 24.09.2017 11:08 Uhr
Die Regels sind die Regels! :) Coldcut wurden auch bei VIVA gespielt. Mit MidiVulva hätten die exakt null Tracks so hinbekommen wie die damals.

Test: Ableton MidiVolve, Plug-in

Profilbild
dilux AHU
am 24.09.2017 10:27 Uhr
ich stimme dir grundsätzlich zu (obwohl, keine regeln? lies mal das erste wort deines posts ;) ), aber coldcut sollte man schon kennen, zumal sie mit ninja tune eines der wichtigsten indepentlabels der 90er gegründet haben...