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Hapbeat Wearable Body Speaker


Richtiges Live-Feeling durch Vibration am Körper beim Musik hören mit Kopfhörern?!

Heut´ mal wieder etwas aus der Crowdfunding Kiste: die Hapbeat Wearable Body Speaker. So ein ähnliches Projekt mit dem Namen Lofelt Basslet hatten wir vor einiger Zeit hier schon einmal vorgestellt. Damals war das Wearable jedoch am Handgelenk angebracht, diesmal wird es um den Oberkörper gebunden. Bei den beiden Gadgets handelt es sich um Geräte, welche dem Musikhörer ein sozusagen „4D-Erlebnis“ der Musik geben wollen, also dass der Bass spürbar gemacht wird. Die Anbringungsstelle des Hapbeat ist meines Erachtens sogar noch vielversprechender, als die des Basslets. Am Oberkörper sollte die Wirkung gegenüber dem Basslet noch einmal deutlich gesteigert werden.

Hapbeat Wearable Body Speaker

Der Hapbeat ist dementsprechend dazu da, die Nutzererfahrung von Kopfhörern durch ein zusätzlich stark wahrnehmbares Element zu verbessern bzw. zu erweitern. Die japanischen Hersteller des Hapbeat werben damit, dass sich die gehörte Musik durch die Vibration quasi wie auf einem Live Konzert anhören soll.

Wie vielleicht auf dem Bild zu erkennen, ist der Hapbeat per relativ dünnem Seil um den Körper gebunden. Er kann aber auch wahlweise – ähnlich wie bei einem Schlüsselbund – um den Hals gebunden oder per Magnet am Shirt angebracht werden. Nachdem der Hapbeat Wearable Body Speaker angebracht ist, muss man ihn lediglich per Bluetooth oder Klinkenanschluss ans Smartphone / Wiedergabegerät sowie den Kopfhörer an den Hapbeat anschließen. Und dann kann der Spaß losgehen.

Das Gerät ist mit 150g nicht gerade ein Leichtgewicht, sollte jedoch noch leicht genug sein, um nicht als störend empfunden zu werden. Die Abmessungen sind 75mm x 75mm x 20mm, was ebenfalls nicht gerade klein ist. Laut Herstellerangaben ist diese Größe mindestens notwendig, damit der Hapbeat den gewünschten Effekt und eine größere Vibrationsfläche erreicht. Je nach Nutzung liegt die Akkulaufzeit bei 1 – 5 Stunden – nicht gerade ein Top Wert.

Preislich liegt der Hapbeat im Early Bird Preis bei 199$, meines Erachtens für den darin enthaltenen Nutzen deutlich zu hoch angesetzt.

 

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Aktuelle Kommentare

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amazonaman AHU
am 17.02.2018 19:16 Uhr
Also wenn ich das Keyboard nicht gewinnen sollte, dann würde ich mich zumindest über ein Abendessen mit eurem unglaublich netten feueroten Model freuen. Die ist ja echt süß!

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amazonaman AHU
am 17.02.2018 18:59 Uhr
DX7? Fehlt dir? Dachte ich auch mal und schwubbs war ein Tx802 im Haus, den finde ich kann auch kein Tg77 ersetzen, ich habe nämlich beide. Dieses rauhe ist einfach ne echte Charaktersau. Also wieder kaufen und nicht mehr vermissen.

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Theo Möbus
am 17.02.2018 18:00 Uhr
Reinhold Heil schrieb mal einen Testbericht in der KEYS, darin hat er den SY77 mit dem CS80 verglichen. Wer will, kann sich meine AWM-Soundkreationen (320 Sounds) für den SY/TG kostenlos von meiner Website herunterladen: http://www.....ounds.html

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Hein Bloed
am 17.02.2018 16:19 Uhr
Oh, nur 5000 Dollar. Und ich hatte schon befürchtet, die Bretter wären teuer, häßlich und elitär. Eine echte Anfängerklampfe und die Version "Schwarz/Rot/Gelb" (Bell-Bottom) ist auch was für den AFD-Wähler. Hoffentlich wurde dieser Kampfpreis nicht wieder mit dem illegalen Import von Tropenhölzern möglich gemacht.

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Hein Bloed
am 17.02.2018 16:12 Uhr
Die Dinger sehen furchtbar aus. Mit Gitarren, die 4500 Dollar kosten, werden die Gitarrenhersteller ihre Verluste an Umsatz und Stückzahlen auch nicht kompensieren können. Sie haben vermutlich ein ähnliches Generationsproblem wie die Produzenten von Modellbahnen.

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Pirella
am 17.02.2018 16:12 Uhr
Hallo Peter, vielen Dank für die Info ;-) Ich sende dir ebenfalls viele Grüße Pirella ♥

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Organist007 ••••
am 17.02.2018 15:35 Uhr
Im Gegensatz zu anderen synths aus dieser Zeit klingt mein SY99 noch immer interessant und modern. Oft mute ich aber die effekte und häng ein eventide h9 dran. Fs1r hatte ich auch, hat aber nicht die fm power eines sy77/99. Sy 99 scheint für die ewigkeit gebaut zu sein, wie…

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Onkel Sigi RED
am 17.02.2018 15:11 Uhr
Gibt es, gibt es: Presonus StudioLive AR8 USB Musikalische Grüße Onkel Sigi

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gaffer AHU
am 17.02.2018 14:58 Uhr
Das hatte ich mir gedacht. Diese "Feature" braucht man sehr selten, mir fiele da Mitschnitt im Proberaum auf, wenn der dann allerdings gut ist, kann man eigentlich auch nichts damit anfangen. Mir ist schon klar, dass man für 8-Spur Aufnahmen einen 8-fach AD Wandler braucht, aber die gibt es ganz…

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HX
am 17.02.2018 14:12 Uhr
Schönes Thema: Anfang der 90iger verbrachte ich Stunden bei Brinkmann am SY77, leider war der Preis von 5 1/2 Tausend DM nicht gerade taschengeldkompatibel.. Nachdem nun letztes Jahr mein D50 das Zeitliche gesegnet hat musste ein "moderneres" Keyboard her, für lächerliche 200 EUR erfreue ich mich nun fast jeden Tag…

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Tolayon
am 17.02.2018 12:46 Uhr
In der Tat, die RCM-Funktion ist mit das Interessanteste, was SY77 und SY99 zu bieten haben. Die hier zu hörenden Klangbeispiele erinnern mich zum Teil an Bit-Crusher, man kann aber auch einfachen Natursamples - vor allem aus dem Bereich der Bläser - eine unglaublich "realistische" Lebendigkeit und Dynamik einhauchen, wenn…

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Knisterkeks
am 17.02.2018 12:36 Uhr
Ich hab das Gerät grad erst in einem Video in einem Studio von Hans Zimmer gesehen. Natürlich mit ein paar Spielereien hinten drangehängt aber das Gerät ist ja auch zum Ausbauen gedacht:)