MPC im Old School-Look
Die Akai MPC Live III Retro will mit ihrer Farbgebung die Fans der klassischen MPCs unter den Beatmakern ansprechen. Wem das bisherige dunkle Outfit nicht zusagte, hat jetzt eine optische Option. Ansonsten ist alles gleich geblieben.
Akai MPC Live III Retro
Ob mit dem Retro-Design die Boom-Bap-Beats gleich mehr nach den 90ern klingen werden? Der Look ist jedenfalls eine Reminiszenz an die Modelle dieser Ära, sprich MPC60, MPC3000, MPC2000.
Aber das Innenleben der MPC Live III (mit oder ohne Retro) hat natürlich nicht mehr viel mit den altehrwürdigen Sampling-Maschinen gemein: Gen 2 8-Core-Prozessor, 8 GB RAM, 128 interner Speicherplatz und das MPC3 OS öffnen dem User ganz andere Dimensionen für das Beatmaking ohne DAW.
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Es lassen sich bis zu 32 Plug-ins und 16 Audiotracks parallel in der MPC Live III nutzen. Dazu kommen Features wie die Clip-Matrix, ein Sequencer mit 16 Step-Tasten, „Super Timestretch“, Stem Separation usw. Für eine verbesserte Spielbarkeit besitzt dieses Modell die MPCe-Pads, mit denen sich mehrere Sounds pro Pad triggern lassen oder Parameter wie mit einem X/Y-Pad gesteuert werden können.
Die MPC Live III ist mit einem internen Speaker, einem Mikrophon sowie einem aufladbaren Akku ausgestattet, damit man sie überall und unabhängig von einem Rechner oder einer Audioanlage nutzen kann.
Zum Lieferumfang gehört das MPC3 Pro Pack, mit dem vier zusätzliche Plug-ins auf der Maschine installiert werden können: AIR Reverb Pro, AIR Visual EQ4, AIR Fabric Select und AIR Utility. Das aktuelle OS bietet darüber hinaus einen Import von Ableton Live Sets, einen Ableton Control Modus via USB sowie erweiterte CV-Optionen, inkl. Q-Link Envelope Follower
Unseren Testbericht zum Standardmodell der MPC Live III könnt ihr unter diesem Link nachlesen.
Die Akai MPC Live III Retro ist ab sofort verfügbar. Der Preis beträgt 1.599,- Euro.


































Schaut schick aus. Ich erwarte von Akai eigentlich einen Nachfolger der MPC One +
Die ja nicht mehr gelistet ist.
Preislich zwischen MPC Sample und Live 3
Ok da gibts noch die MPC Keys.
Denke aber dass das nur noch Restbestände sind.
@MPC-User leider…
hab zum Glück letztes Jahr die Key 37 gekauft.
sonst hätte ich auch die one + genommen (sind aber eh identisch bis auf die Tasten)
der Retro paintjob ist zwar cool, aber die Lives überzeugen mich nicht.
ja, hoffentlich kommt ein one + Nachfolger.
sonst wäre es eine „Stille“ Preiserhöhung!
das „widescreen“ Format finde ich furchtbar hässlich.
sicher platzsparend, aber für mich passt es nicht!
als würde man Pads und einen Touchscreen zusammenkleben!
@Numitron Kann mir auch gut vorstellen dass die One an den Erfolg der Sample anknüpft.
Als Erweiterung von der Bedienung her. Eine neue MPC 3000
Kein Touchscreen, Back to the Roots halt.
Wir werden es sehen.
@MPC-User kann gut sein.
es gibt viele, die in den Foren sowas fördern..
😀
@Numitron Ich liebe den Touchscreen. Damit lassen sich einfach mehr Sachen realisieren, die man vorher nicht umsetzen konnte. Aus meiner Sicht war das der nächste logische Schritt zwischen Hardware und Software. Für mich ist das der „iPhone-Moment“ von Akai gewesen. Das ist einfach viel flexibler. Ich gehe immer weiter weg von einer DAW, weil sich das mittlerweile fast vollständig mit der MPC standalone umsetzen lässt. Mehr Fokus. Hoffentlich kommen bald noch echte Synthesizer von Native Instruments drauf, nicht diese Kontakt-Play-Series-Dinger.
@MPC-User Ich hoffe auch, dass Akai der MPC One ein neues Modell spendiert.
Die MPC ONE hatte damals im Gegensatz zur MPC Live die CV Ausgänge, welche die Originale Live nicht hatte. Formfaktor der MPC One finde ich auch besser.
Hab schon öfter überlegt wie eine neue MPC One aussehen würde. Die Pads werden von der Größe her bleiben müssen. Und die 16 Step Sequencer Buttons dann geteilt auf je 8 Stk in 2 Reihen drunter…
Dann insgesamt doch etwas größer…
@luap Moin,
ich denke sie bekommt auch die E Pads.
Stepsequenzer Buttons eher nivht.
@MPC-User Hi hi, eigentlich weiß keiner von uns, welche Vorstellung Akai dabei hat.
Aber der Stepsequencer ist doch gerade auch ein Alleinstellungsmerkmal der neuen MPCs… Und wenn LIVE 3 und XL diese bekommen haben, könnte ich mir gut vorstellen, dass eben dieses Feature auch dazu kommt.
Daher wäre meine Vermutung den Sequencer dann auf 2 Reihen aufzuteilen. Wenn du die Live 3 anschaust, dann wäre 8 Step von der Anordnung noch im Rahmen und nur minimal größer als die Pads…
Aber wir können das gerne so erstmal lassen und wenn die dann ohne Sequencer kommt, kann ich dir dann schreiben, dass deine Vermutung richtig war 🙂
@luap Wir werden sehen, genau😎
Die hier von der Farbe her macht mich aber schon an.😍
Sind die Pads bei der One kleiner als bei den anderen Modellen?
Habe eben mal nachgemessen.
Die Pads meiner 2500 haben 3,1 cm
Die der Sample sind 2 cm
@MPC-User Also die Pads der MPC One sind tatsächlich kleiner als normale Pads….
Die MPC One haben eine Größe von 2,9 cm…
@luap Ok das geht ja noch.
Ich kann mir gut vorstellen dass die E Pads mehr als 3,1 cm haben.
Konnte im Netz zur genauen Größe leider nichts finden.
@MPC-User Habe beim Amazona test was gefunden:
„Dass die MPCe Pads etwas größer ausfallen als die vorherigen MPC Pads, fällt auf den ersten Blick gar nicht auf, da sie etwas näher beieinander liegen.“
Hast recht gehabt….
@luap Ok danke.
Ich frage mal die Community ob jemand ne Live 3 hat und die Pads mal messen mag?
Danke😊
@MPC-User E-Pads auf Live 3/XL: 3,3 cm. Die Sample hat nur schmale 2 cm.
Danke für die Info @Frankjunker
Die 2cm der Sample sind ok