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Fazit

Der AKG K267 bietet klangliche Flexibilität für Musiker im Studio, auf der Bühne oder im Club.
Qualitativ ist der Kopfhörer gut verarbeitet und für eine lange Lebensdauer bestimmt. Zwei mitgelieferte Kabel stehen zur Auswahl und bieten die Möglichkeit eines schnellen Wechsels bei einem Defekt. Dies sollte für die Ohrpolster auch gelten, zumindest laut Hersteller, für diese Art von Polsterwechsel aber gibt es einen klaren Abzugspunkt.
Komfortabel ist der Kopfhörer in jedem Fall, das leider nicht wechselbare dicke Polster des auffälligen Bügels sorgt für angenehmen Sitz auf dem Kopf, der hohe Anpressdruck der Bügel für festen Halt. Leider führte dies zumindest bei unserem Test-„Kopf“ zu spürbaren Schmerzen im Ohr, beginnend nach etwa einer Stunde Tragdauer.

Klanglich ist der AKG K267 ohne Frage souverän in allen drei Modi. Der unterschiedliche Bassbereich ist deutlich hörbar, verändert sich jedoch nicht übertrieben und greift nicht vernichtend in das Frequenzspektrum ein.

Vernichtend ist jedoch die unverbindliche Preisempfehlung von 399,- Euro. Diesen Punkt sollte man schlicht und einfach besser nicht genauer betrachten, denn für diese Forderung fehlt dem Kopfhörer leider komplett die Qualifikation.
Ein Blick ins Netz zeigt jedoch, dass man hier flächendeckend diesen Preis deutlich gesenkt hat und sich nun auf einem Preisniveau von knapp über 200,- Euro befindet, 221,- Euro um genau zu sein.
Hiermit befinden wir uns definitiv in einem Bereich, der für die Qualität und Leistung des Kopfhörers angemessen ist.

Ein Kommentar abseits des Gerätes an sich: Die Verpackung ist ein Nebenprodukt, ein Mittel zum Zweck und somit haben zeilenlange Bericht über das „Unboxing“ in einem Testbericht nichts zu suchen. Nichtsdestotrotz ist eine schöne und praktische Verpackung immer ein Appetizer und birgt eine praktische Komponente für die weitere Verwahrung.
In diesem Fall hat leider die Verpackung den Charme einer Barbie-Verpackung, nicht aufgrund der Farbgestaltung, sondern aufgrund des Klarsicht-Fensters. Dieses sorgt auch, durch die Fortsetzung über die Verpackungsecke hinaus, für einen komplizierten Vorgang des Auspackens, bei dem im Test direkt der Karton an der Rückseite zerriss. Noch schwieriger als Auspacken ist jedoch das Einpacken, nicht zuletzt aufgrund der darüber hinaus noch unschönen Plastik-Innenverpackung. Kein Manko des Kopfhörers, aber erst recht mit Hinblick auf die Preisempfehlung des Kopfhörers eine echte Verfehlung.

Plus

  • Bassbereich einstellbar
  • gute Verarbeitung und qualitative Materialien
  • hoher Anpressdruck, hohe Dämmung von Umgebungsgeräuschen
  • zwei Kabel werden mitgeliefert
  • beidseitige Kabelführung möglich

Minus

  • Druck auf die Ohren kann schmerzhaft werden
  • Wechsel der Ohrmuschelpolster sehr kompliziert
  • Bügelpolster nicht wechselbar
  • (Preisempfehlung entspricht nicht der Leistung und Qualität des Kopfhörers)

Preis

  • Ladenpreis: 221,- Euro
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