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AKG K361 und K371 – neue Studiokopfhörer für Einsteiger

29. Juli 2019

Zwei neue Studiokopfhörer von AKG

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Nach den drei neuen Kopfhörermodellen K175, K245 und K275 bringt der Hersteller AKG nun zwei weitere neue Studiokopfhörer auf den Markt. Diese lauten auf die Namen K361 und K371 und befinden sich preislich auf ähnlichem Niveau wie die drei o. g. Modelle. Macht sich AKG nun selbst Konkurrenz? Hier die Informationen dazu.

Beide Kopfhörer gehören zu den klassischen dynamischen Kopfhörern und sind als „ohrumschließend“ gekennzeichnet. Dazu betont AKG die ovalen Ohrpolster der neuen Modelle. Die Kabel sind austauschbar und werden über eine Mini-XLR-Buchse eingesteckt und verriegelt.

AKG K361

Den K361 bewirbt AKG als Allrounder für Studio, Bühne und den mobilen Einsatz. Als Highlight nennt der Hersteller eine hohe Außenschallisolierung, seine bewährte Bügelbandautomatik und einen innovativen Faltmechanismus. Zum Einsatz kommen 50 mm Treiber, die Impedanz liegt bei niedrigen 32 Ohm, das Gewicht bei leichten 219 Gramm, die Empfindlichkeit gibt AKG mit 114 dB SPL/V an.

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AKG K361

Zum Lieferumfang des AKG K361 gehören zwei Kabel, ein 6,3 mm Adapter sowie ein Aufbewahrungsbeutel. Der Kopfhörer soll in ca. 4-5 Wochen lieferbar sein, der Preis wird voraussichtlich bei 129,- Euro liegen.

AKG K371

Auch den K371 stellt AKG als Allround für Studio, Bühne und unterwegs vor. Im Gegensatz zum K361 kommen hier zwar wieder 50 mm Treiber zum Einsatz, diese sind bei K371 allerdings mit Titan beschichtet. Neben einem besseren Klang führt dies wohl auch zu seinem erweiterten Frequenzbereich, denn anstatt 15 Hz – 28 kHz gibt AKG für den K371 5 Hz bis 40.000 Hz an. Ansonsten gleichen sich die technischen Informationen: 32 Ohm, 114 dB Empfindlichkeit. Das Gewicht liegt mit 255 Gramm leicht über dem des K361. Auch zum K371 gehören zwei Kabel, ein 6,3 mm Adapter und ein Aufbewahrungsbeutel zum Lieferumfang.

akg k361 k371

AKG K371

Der K371 soll bereits in wenigen Tagen erhätlich sein, der Preis wird voraussichtlicht bei 189,- Euro liegen.

Forum
  1. Profilbild
    dAS hEIKO  

    „… nennt der Hersteller eine hohe Außenschallisolierung…“ in Verbindung mit 32Ohm – ich geh mal davon aus, dass es sich um geschlossene Kopfhörer handelt für Einsätze, wo es auf ordentlich Lautstärke ankommt.
    Bei den „Vorgängern“ ist ja zumindest der K245 ein offener und der K175 besitzt „nur“ 40mm Treiber.
    Vermutlich werden die kommenden Tests auch Unterschiede im Tragekomfort zu Tage fördern. Schließlich scheint die Befestigung und Verstellmechanik der Ohrmuscheln deutlich anders konzipiert zu sein als bei den 175/245/275-Modellen.
    Messen lassen müssen sie sich dann auch mit altehrwürdigen Modellen wie z.B. dem beyerdynamic DT-770 Pro.
    Pluspunkte für die AKG sehe ich allerdings bei den abnehmbaren Kabeln. Die wirken sehr solide.

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