Was können iPhone 17, Pro, Max und Air?
Diese Jahr scheint Apple sich mit dem iPhone 17 tatsächlich Mühe gegeben zu haben und wartet mit ein paar Neuerungen auf, die es bisher bei keinem iPhone gegeben hat. Die wichtigsten Informationen zum Apple iPhone 17 und den ebenfalls neue Apple AirPods Pro 3 haben wir euch zusammengestellt.
Neue Chips: Apple A19 und A19 Pro
Die beiden Apple Silicon SoCs sind in 3 nm-Technologie gefertigt und deutlich energieeffizienter als die A18-Vorgänger, was in deutlich längeren Akkulaufzeiten resultiert.
Gegenüber dem Chip A19 wurde beim Pro-Modell die Speicherbandbreite sowie die Leistung der neuronalen Kerne erhöht, die fast doppelt so leistungsfähig sein sollen wie im A19.
Was die Geschwindigkeit angeht, hat Apple sich mit Vergleichen zu früheren Modell bedeckt gehalten und auf Geekbench gibt es bisher noch keine Einträge.
UPDATE
Auf Geekbench wurde ein Eintrag veröffentlich, der den A19 Pro (iPhone 18,1) mit dem AMD Ryzen 9 9950X3D vergleicht.
Demnach ereichen die Chips folgende Werte:
Einzelkern:
A19 Pro: 3966 Punkte
AMD: 3464 Punkte
Mehrkern:
A19 Pro: 10465 Punkte
AMD: 22626 Punkte
Desktop-Leistung in einem Smartphone!
Die Einzelheiten des Vergleichs sind im Geekbench-Artikel einsehbar.
Apple C1X und N1 Chips
Mit dem iPhone 16e hat Apple ja schon recht Understatement-haft ihr erstes eigenes Modem C1 eingeführt. Nun, ca. ein halbes Jahr später, kommt erstmal für das iPhone 17 Air das C1X Modem auf den Markt, das bis zu zweimal schneller als das C1 ist und um bis zu 30 % energiesparender als das Qualcomm-Modem im iPhone 16 Pro ist.
Aber dabei bleibt es nicht: Mit den Eigenentwicklungen hat Apple den N1-Chip für die drahtlosen Technologien WiFi 7, Bluetooth 6.0 und Threads in ihrer iPhone 17-Serie verbaut. Auch hier hält sich Apple mit genaueren Info stark zurück.
Apple Fusion Camera
Die größte Neuerung der Apple iPhone 17-Serie ist ein quadratischer Bildsensor, der 56 % größer ist als in den Vorgängermodellen. Damit ist die nervige, ständige Reorientierung des iPhones für quer (Landschafts-) und hochkantige (Portrait-) Aufnahmen überflüssig.
Stattdessen lässt sich die Orientierung per Einstellungen ohne Qualitätsverlust auswählen bzw. sie passt sich automatisch an. Das ist mal eine echte Verbesserung für das Fotografieren mit dem Smartphone.
iPhone 17
iPhone 17 Air
Mit dem Apple iPhone 17 Air, das den A19 Pro-Chip enthält, wird auch ein neuer Duo-Capturing-Modus eingeführt, d. h. man kann gleichzeitig mit der Front- und Back-Kamera Videos aufnehmen. Für Videoblogger, Selfie-Maniacs etc. ein Traum. Kann aber auch für Live-Streaming-Tutorien und Lehrvideos sehr hilfreich sein. Der Modus ist wohl nur ab dem A19 Pro verfügbar.
Center-Stage
iPhone 17 Pro
Auch neu ist der Einzug von Center-Stage ab dem iPhone 17 Air, dem Feature von den iPads und MacBooks, bei dem die Front-Kamera automatisch der Person vor der Kamera folgt und im Fokus behält und eigentlich bei jeder Art von Tutorial, Videokonferenz und persönlichem Video-Content hilfreich sein kann.
Die Apple iPhone 17 Modelle im Überblick
Alle Modelle des neuen iPhone 17 bieten auf der Vorderseite das neue Apple Ceramic Shield 2, das eine dreimal höhere Kratzfestigkeit im Vergleich zu den Vorgängern haben soll.
Allerdings bieten nur die Modelle mit A19 Pro (Air, Pro, Max) auch auf der Rückseite ein Ceramic Shield, das bis zu viermal resistenter gegen Kratzer sein soll.
Apple iPhone 17
Das „Einsteigermodell“ bekam gegenüber dem Vorgänger wohl das verhältnismäßig größte Upgrade, mit größerem SSD-Speicher im Basismodell und der neuen Fusion-Kamera.
Lediglich beim Arbeitsspeicher ist Apple etwas knauserig geblieben und es bliebt bei immer noch satten 8 GB RAM.
Jedoch wurde die Energieeffizienz mit dem A19 massiv gesteigert und das 17er bietet mit 30 Stunden Bingewatching ganze acht Stunden mehr Laufzeit als der Vorgänger. Mit nur einer Stunde längerer Laufzeit ist der Abstand zu den Pro-Modellen so klein wie noch nie.
- Apple SoC: A19 (6-Kern 2P/4E, 5-Kern GPU)
- Arbeitsspeicher: 8 GB
- Bildschirm: 6,3 Zoll (15,9 cm), SuperRetina XDR, 2.622 x 1.206 Pixel bei 460 ppi, 120 Hz ProMotion, Always-On, Dynamic Island
- Modem: Qualcomm (5G), Apple N1 (Wi-Fi 7 / BT 6.0)
- Frontkamera: 24 MP
- Back-Kamera: 48 MP Dual Fusion mit Ultraweitwinkel, Makrofotos /-videos, Räumliche Fotos/Videos, Kinomodus
- Optischer Zoom: 0,5x / 1x / 2x
- 256 und 512 GB Speicher
- Akku: 3.692 mAh (Modell mit physikalsischem SIM-Kartensteckplatz)
- 30 Stunden lokales Bingewatching
- Laden: Kabelloses Qi 2 und Qi 8 für bis zu 25 Watt, Netzteil 30 W und mehr
- USB-C mit USB 2.0 Geschwindigkeit
- Lieferumfang USB-C-Kabel
- Aluminiumrahmen
- Abmessungen 149,6 x 71,5 x 7,95 mm bei 177 Gramm
- IP68 klassifiziert (bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten)
- Dual-SIM (eSIM und Karte)
- iOS 26
- Preis: ab 949,- Euro
Apple iPhone 17 Air
Das nur 5,6 mm dicke iPhone 17 Air soll die Plus-Serie ablösen. Was sich Apple genau von einem ultradünnen iPhone mit der geringsten Akkulaufzeit (die zugegebenermaßen immer noch beachtlich ist) unter den vier Modellen verspricht, wissen wohl nur die Fashion-Victims.
Die Einsparungen beim letzte iPhone 16e waren verständlich und sinnvoll und wurden auch von einem geringeren Preis reflektiert. Das aktuelle 16e bietet alles, was man von einem Smartphone erwarten kann, und macht mindestens vergleichbare Bilder wie ein iPhone 12 oder 13. Wer kein Fotograf ist, kann damit gut leben.
Auch bei der von mir sehr geschätzten Mini-Serie der iPhones war die geringere Größe definitiv ein sehr handlicher Vorteil in allen Lebenslagen, aber in welchen Szenarien „flacher“ einen Vorteil bringen soll, ist mir schleierhaft.
Auch der Premium-Preispunkt und die fehlenden Foto-/Videomodi (räumlich, Macro, Kino) und USB 2.0 Geschwindigkeit über USB-C wird es dem iPhone 17 Air vermutlich recht schwer machen. Die lahme Farbauswahl wird ebenfalls nur wenig helfen.
- Apple SoC: A19 Pro (6-Kern 2P/4E, 5-Kern GPU)
- Arbeitsspeicher: 12 GB
- Bildschirm: 6,5 Zoll, SuperRetinaXDR, 2736 x 1260 Pixel bei 460 ppimit 120 Hz ProMotion, Always-On, Dynamic Island
- Modem: Apple C1 (5G), Apple N1 (Wi-Fi 7 / BT 6.0)
- Frontkamera: 24 MP
- Back-Kamera: 48 MP Fusion mit 4 Linsen
- Optischer Zoom: 1x / 2x
- Dual-Capture-Videoaufnahmemodus
- 256 GB, 512 GB und 1 TB Speicher
- Akku: 3.036 mAh (Modell mit physikalsischem SIM-Kartensteckplatz)
- 27 Stunden lokales Bingewatching
- Laden: Kabelloses Qi 2 und Qi 8 für bis zu 20 Watt, Netzteil 30 W und mehr
- Titaniumrahmen
- USB-C mit USB 2.0 Geschwindigkeit
- Lieferumfang: USB-C-Kabel
- Abmessungen 156,2 x 74,7 x 5,64 mm bei 165 Gramm
- IP68 klassifiziert (bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten)
- Dual eSIM (max acht eSims verwaltbar)
- iOS 26
- Preis: ab 1199,- Euro
Apple iPhone 17 Pro
Bei den Pro Modellen wurde die Kühlung mit der sogenannten Vapor-Chamber Kühltechnologie und einem Aluminium-Unibody (bekannt von den MacBooks) komplett überarbeitet, womit iPhone 17 Pro und Pro Max eine bis zu 40 % konsistentere Leistung als die Vorgänger bringen, sprich die Rechenleistung muss wegen Überhitzen weniger gedrosselt werden.
Das ist auch nötig, denn für Videoaufnahmen und -bearbeitung unterstützen die neuen Top-Modelle DolbyVison HDR, 4K@120fps Videoaufnahmen, ProRes RAW, Academic Color Grading und Genlock, um ein exaktes Timingverhalten/Zeitstempel über mehrere Geräte und Aufnahmen hin sicherzustellen.
Damit können die iPhones auch (erstmals) mit professionellen Videoequipment wie z.B. von Blackmagic zusammenarbeiten.
- Apple SoC: A19 Pro (6-Kern 2P/4E, 6-Kern GPU)
- Arbeitsspeicher: 12 GB
- Bildschirm: 6,3 Zoll SuperRetinaXDR, 22868 x 1320 Pixel bei 460 ppi mit 120 Hz ProMotion, Always-On, Dynamic Island
- Modem: Qualcomm (5G), Apple N1 (Wi-Fi 7 / BT 6.0)
- Frontkamera: 24 MP
- Back-Kamera: 48 MP Pro Fusion, Fusion Teleobjektiv, Fusion Ultraweitwinkel, Makrofotos /-videos, Räumliche Fotos/ Videos, Kinomodus, ProRes RAW und 4K@120FPS
- Optischer Zoom: 0,5x/ 1x/ 2x/ 4x/ 8x
- Speicher: 256 GB, 512 GB, 1 TB
- Akku: 3.988 mAh (Modell mit physikalischem SIM-Kartensteckplatz)
- kabelloses Laden: Qi 2 und Qi 8 für bis zu 25 Watt
- 31 Stunden lokales Bingewatching
- Laden: Kabelloses Qi 2 und Qi 8 für bis zu 25 Watt, Netzteil 30 W und mehr
- Aluminium-Unibody
- USB-C mit USB 3, 10GBit Geschwindigkeit
- Lieferumfang: USB-C-Kabel
- Abmessungen 150 x 71,9 x 8,75 mm bei 204 Gramm
- Dual-SIM (eSIM und Karte)
- iOS 26
- Preis: ab 1.299,- Euro
Apple iPhone 17 Pro Max
- Apple SoC: A19 Pro (6-Kern 2P/4E, 6-Kern GPU)
- Arbeitsspeicher: 12 GB
- Bildschirm: 6,9 Zoll SuperRetinaXDR, 22622 x 1206 Pixel bei 460 ppi mit 120 Hz ProMotion, Always-On, Dynamic Island
- Modem: Qualcomm (5G / Wi-Fi 7)
- Frontkamera: 24 MP
- Back-Kamera: 48 MP Pro Fusion, Fusion Teleobjektiv, Fusion Ultraweitwinkel, Makrofotos /-videos, Räumliche Fotos/ Videos, Kinomodus, ProRAW
- Optischer Zoom: 0,5x/ 1x/ 2x/ 4x/ 8x
- Speicher: 256 GB, 512 GB, 1 TB, 2TB
- Akku: 4.823 mAh (Modell mit physikalischem SIM-Kartensteckplatz)
- kabelloses Laden: Qi 2 und Qi 8 für bis zu 25 Watt
- 37 Stunden lokales Bingewatching
- Laden: Kabelloses Qi 2 und Qi 8 für bis zu 25 Watt, Netzteil 30 W und mehr
- Aluminium-Unibody
- USB-C mit USB 3, 10GBit Geschwindigkeit
- Lieferumfang: USB-C-Kabel
- Abmessungen 163,4 x 78 x 8,75 mm bei 231 Gramm
- IP68 klassifiziert (bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten)
- Dual-SIM (eSIM und Karte)
- iOS 26
- Preis: ab 1.449,- Euro
Apple AirPods Pro 3
Mit den neuen AirPods Pro 3 rückt, vielleicht erstmals überhaupt, der Traum vom Star-Trek’schen Universaltranslator in greifbare Nähe. Per Apple Intelligence können live fremde Sprachen in die eigene übersetzt und eigene Worte als Text in fremde Sprachen übersetzt werden. Dabei kann die Originalstimme abgedämpft werden, damit man sich auf die Übersetzung konzentrieren kann.
Prinzipiell gab es das ja schon vorher, aber mit den AirPods Pro 3 wird das nochmal eine ganze Ecke komfortabler und unsichtbarer. Da das Feature mit Apple Intelligence gekoppelt ist, dürfte das Live-Übersetzen wohl erst mit einem iPhone der 16er- oder 17er-Serie funktionieren, auch wenn in den AirPods Pro 3 der gleiche H2-Chip verbaut ist wie in den AirPods Pro 2.
UPDATE:
Laut einem YT-Video von Apfelwelt soll das Live-Übersetzen auch mit den AirPods 4 und AirPods Pro 2 und ab iOS 26 möglich sein, allerdings (erstmal) nicht für EU-Mitglieder. Die Schweiz scheint eine Ausnahme darzustellen.
Ansonsten wurde noch an der Akkulaufzeit auf 10 Stunden erhöht, was bei aktiver Rauschunterdrückung zwei Stunden mehr sind als bei den AirPods Pro 2. Oder 4 Stunden mehr bei aktiver Hörgerätefunktion.
Außerdem soll die Rauschunterdrückung bei den Apple AirPods Pro 3 doppelt so gut funktionieren wie bei den Vorgängern.
Die Ohradapter wurden ebenfalls verbessert und es steht nun eine größere Auswahl zur Verfügung. Dazu sind die AirPods Pro 3 nun nach Schutzklasse IP57 resistent gegen Staub, Schweiß und Wasser.
Zur Kompatibilität gibt Apple nur „Geräte mit dem neuesten Betriebssystem“ an. Es ist davon auszugehen, dass damit iOS 26 gemeint ist.






























































Die Abmessungen von Pro und Pro Max wurden wohl vertauscht!
@geryzenz Yup, in der Spalte verruscht :)
Der Übersetzer im Kopfhörer kommt hoffentlich auch in der EU. Aber bisher habe ich noch nichts gehört, welche Sprachen möglich sind. Eher komplizierte, wie Arabisch oder chinesisch wären ja interessant.
Gut so !
Wenn ich mir die Arschkriecherei von Tim Cook beim Treffen der Tech-Milliadäre bei Trump ansehe, sollten wir eigentlich froh sein. Das wird von den Trumpen natürlich wieder als Einschränkung der Meinungsfreiheit gewertet, das Ziel dahinter ist offensichtlich, plündern wo es nur geht und alles zollfrei bzw gebührenfrei.
Weites Feld, deshalb hier nur extrem verkürzt.
Support EU and Democracy !
„3 mn-Technologie“ – die muss so neu sein, dass die noch kaum einer kennt 😉
„lokales bingewatchen“ wer speichert noch ganze Staffeln auf dem Handy für offlinenutzung?
3.000 mAh Akku extrem schwach…. 😃
aber dafür ist Apple bekannt. meistens verschweigen sie die schwachen akkus
@Numitron Du meinst, die sollten das Air lieber doppelt so dick und doppelt so schwer machen, damit ein 6Ah Akku reinpasst? Könnte man machen, aber dann wäre es kein Air.
@SynthNerd Ja, das Air ist schwächer als das Pro. Das siehst du richtig. Seit wann richtet sich der Preis nach der Leistung? Die Kunden entscheiden, ob sie bereit sind, die aufgerufenen Preise zu zahlen. Ob die Entscheidung für dich, mich oder irgendwen rational nachvollziehbar ist, bleibt egal. Solange sie es tun, hat Apple keinen Grund, auf die Marge zu verzichten. Soweit ich es sehe, ist Apple daran nicht arm geworden.
@SynthNerd NEIN 🙂
Sollte ich das?
@SynthNerd stimmt.
manche meinen eine Vorstufe zum klappbaren iPhone.
sehr praktisch. mit eingebauter Sollbruchstelle 😃
@Numitron ich denke alle verstehen: du bist kein apple fanboy und wirst es auch nicht mehr (so schnell) 😎
@SynthNerd stimmt. 😎
habe aber sogar ein iPad 🤣
wird aber meine Mutter jetzt wahrscheinlich bekommen.
und einen alten iPod.
Jetzt werden hier schon riesige Artikel über Telefone veröffentlicht. Dann schreibe ich vielleicht bald einen Leserartikel über meinen Eierschneider von WMF.
@Mac Abre 👍und bitte auch den Crepes Maker nicht vergessen!
@Mac Abre „Jetzt werden hier schon…“
Schau mal allein unter diesen Artikel in die Artikelempfehlungen und überdenke deine Aussage noch einmal.
Ich habe gerade nur schnell oberflächlich in unser Archiv geschaut: Unsere Artikel, in denen das iPhone als Produkt, für Musik-Apps oder für spezielle Hardware für iPhones eine Rolle steht, gehen zurück bis ins Jahr 2009. Es gab eine eigene Serie nur für iOS und iPadOS Apps, die jetzt in die Redaktionen integriert wurde: CURiOS. Warum? Weil das iPhone und das iPad fest zum Musikeralltag dazugehören:
Fast zu jedem digitalen Gerät gibt es eine App, es gibt unendlich viel Hardware für das iPhone, manche nutzen es sogar als Sound-Lieferant auf der Bühne, zum Musikmachen unterwegs, zum Umschalten und Organisieren von Sounds ihres Keyboard-Setups, für die Aufnahme von Musikvideos und vieles mehr. Also warum sollten wir nicht über die neuesten iPhones berichten?
Spaß muss sein: Wenn du mit dem Eierschneider von WMF Musik produzierst und sich das cool anhört, darfst du gerne darüber einen Leserartikel schreiben. Ist aber nicht so neu wie du denkst, schau mal auf YouTube. Wenn du aber RoGo541 mit seinem Crepes Maker hinzunimmst, seid ihr eine Band und das gibt es garantiert noch nicht. Ich bin dafür 😀
@Markus Galla Ok, dann werden hier eben schon lange Telefone getestet, das macht es nicht besser, ganz im Gegenteil.
Ich habe den Eierschneider als Beispiel genommen, weil man darauf Musik machen kann. Dass das nicht neu ist, ist mir klar. Ich habe als Kind mal Frère Jaques auf einem Eierschneider gespielt. Es ging mir darum zu verdeutlichen, dass ich es für noch absurder halte, ein Telefon als Produktionsmittel zu bezeichnen, als einen Eierschneider als Musikinstrument.
Musik kann man mit wirklich allem machen. Über einen Kieselstein oder ein Schwarzbrot habt Ihr trotzdem noch nicht berichtet.
@Mac Abre Ich behaupte mal, dass mindestens 1/4 der Leser von Amazona ein iPhone ihr eigen nennen und die meisten davon es auch in irgendeiner Form für musikalische Zwecke einsetzen.
Wenn man jetzt Eierschneider, Schwarzbrot und Kieselsteine zusammen nimmt kommt man vielleicht auch auf 1/4, aber ich denke die wenigstens nutzen diese musikalisch.
Aber wenn Du einen Leser-Artikel darüber verfassen würdest, könnte dieser sicher auch für größeres Interesse sorgen und zukünftig dem iPhone den Rang ablaufen.
@Markiman Ich behaupte, dass mindestens neunzig Prozent der Leser von Amazona einen Wasserkocher besitzen und damit blubbernde Geräusche erzeugen, die musikalisch verwendet werden können. Ebenso behaupte ich, dass mindestens achtzig Prozent der Amazonaleser einen Eierschneider besitzen, mindestens vierzig Prozent einen vom Strand oder sonstwo aufgesammelten Kieselstein im Regal liegen haben und mindestens zwanzig Prozent einigermaßen regelmäßig Schwarzbrot essen.
Dass fünfundzwanzig Prozent der Leser ein iPhone musikalisch nutzen, glaube ich jedoch nicht, denn es ist für einen normalen Menschen viel zu umständlich mit dem kleinen und vergleichsweise langsamen Gerät mit viel zu wenigen Anschlüssen, Musik zu machen. Das weiß ich deshalb, weil ich selbst ein iPhone besitze und es versucht habe. Um Musik abzuspielen mag es ja noch ok sein. Auch dafür benutze ich es nicht, sondern einen MP3-Player, dessen Akku mindestens die fünffache Laufzeit hat.
@Mac Abre Zusammengefasst landen wir bei iPhone vs. iSchneider.
Ich glaube wir können uns darauf einigen, dass zweiterer auf Amazona unterrepräsentiert ist.
@Markiman Vielleicht, wenn Du mir sagst, was „iSchneider“ ist.