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Arturia Pure SUB – Bassspezialist für die DAW

Teifgründige Bässe

27. August 2026

Arturia Pure SUB - 2259x1337BL

Arturia Pure SUB ist euer Go-To-Plug-In für tiefe Bässe

Arturia Pure SUB ist ein neues Bass-Design-Instrument des französischen Herstellers, das sich vollständig der Erzeugung von tiefen, druckvollen und charakterstarken Basssounds widmet. Das Plugin gliedert den Klang in klar getrennte Stufen – von der Grundwelle über die Obertöne bis zur Textur – und wandelt rohe Töne mit dem integrierten Sub-Prozessor in fertige, bühnentaugliche Bässe um.

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Sound-Engine

  • Drei unabhängige Klangschichten: Sub, Harmonics und Texture
  • Sub-Sektion mit separater Kontrolle von Pegel, Phase und Tonhöhe der Grundwelle, inklusive Sub-Regenerierung zur Wiederherstellung eines sauberen Fundaments
  • Harmonics mit zwei Modi (Pressure und Reese), eigenem Waveform-Editor und Stereo-Morphing
  • Texture-Engine mit Noise- und Corroder-Modus, Ring-Modulation, AM und Distortion

Processing & Effekte

  • Über 40 Filtermodi mit unabhängigem Routing für Sub, Harmonics und Texture
  • Sub-Prozessor mit 33 Modi für Distortion, Textur und klangliche Umformung, inklusive Zufallsfunktion
  • FX-Rack mit 12 Slots und 18 Effekten
  • Neuer Maximizer mit Soft- und Hard-Modus für Pegel, Pumpen und Grit

Arturia Pure SUB - Bild 1

Modulation

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  • Drei Hüllkurven, darunter eine dedizierte Pitch-Envelope für Kick-artige Transienten und 808-Glides
  • Sechs flexible Modulationsslots (Function, Random, Envelope, Step-Sequencer, Voice Modulator)
  • Vier zuweisbare Makros sowie Modulation-Sidechain
  • MPE-Unterstützung inklusive Slide

Weitere Ausstattung

  • 300 Werks-Presets
  • NKS-Controller-kompatibel
  • MTS-ESP-Mikrostimmung unterstützt
  • Als Standalone, VST3, AAX und Audio Unit (64-Bit) für Windows und macOS erhältlich

Preis: Arturia Pure SUB ist im Einführungsangebot bis 15. September 2026 für 49,- EUR erhältlich, regulär 79,- EUR.

Pure SUB auf YouTube

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Mehr Informationen

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Preis

  • 79,-
  • Einführungspreis: bis 15. September 2026 für 49,- EUR
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Über den Autor
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t.goldschmitz RED

Aktuelle Album-Veröffentlichung auf Basswerk Records:
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https://orcd.co/28yarvg
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Der erste Track enstand im C64, danach zog es ihn zur Gitarre und bald zu Synths und elektronischer Musik. Es folgten Drum and Bass Veröffentlichungen als Basztart/Syncope auf Basswerk, Pathfinder, Wicked Wax und Case Invaders.
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Verfallen ist er auch der Improvisation mit der Band Jimi ...

Forum
  1. Profilbild
    ollo AHU

    Sieht erstmal aus, wie eine auf Bass runter gebrochene Version von Pigments. Was ja nichts schlechtes ist.

  2. Profilbild
    Filterpad AHU

    Hmm, ich würde mich vermutlich darin finden, mit dem Plugin viel Bass einzufügen, um beim Mix und Master diesen wieder zu entfernen. Mir leuchtet der Sinn und Zweck noch nicht ganz ein um ehrlich zu sein!

      • Profilbild
        Filterpad AHU

        @Merkstatt Prinzipiell kann man das so sagen. Das betrifft allerdings den Tiefbassbereich und nicht generell tiefe Töne (C1). Da liegt ein großer Unterschied dazwischen. Tiefbass lass ich beim mischen weg! Einzige Ausnahme ist ggf. die Kick. Aber zum Beispiel eine Bassline braucht meiner Ansicht nach keinen tiefen Bass. Der matscht im Mix alles zu! Hier schaue ich eher das er klar und definiert klingt, sprich transparent und durchsetzungsfähig. Grund: Man darf nicht vergessen, das Smartphones und die ganzen Bluetoothwürfel den meisten Tiefbass killen und die Leute Konsumieren eben nicht mehr Musik über fette Stereo-Anlagen oder Studioanlagen wie noch vor 20 Jahren, sondern eben durch Smartphones, billige Headphones, Bluetooth-Brüllwürfel und Co. Wenn dann eben ein Song mit viel Bass gehört wird, klingt er muddy und undefiniert. Also kann man den tiefen Bass getrost reduzieren. Fett klingen darf es natürlich trotzdem. xD

        • Profilbild
          dflt AHU

          @Filterpad es sei denn, der song läuft ggf. mal im club oder auf nem festival… dann fehlt was.

        • Profilbild
          Filterpad AHU

          @network southwest „You Spin me Around“ wäre auch so ein Beispiel, aber so extrem mache ich es nicht. Schließlich mache ich typische Clubmusik. Aber mein Tipp ist wirklich den Subbass selbst beim Bass (etwas) zu entfernen. Das klingt ganz anders. Die heutigen Brüllwürfel werden es danken.

          • Profilbild
            Crossbow

            @Filterpad Nach dem, was Du beschreibst, könnte der Pure Sub doch genau richtig für Dich sein. Du kannst den Subbass ja nicht nur rein- sondern auch gezielt runterdrehen. Das geht schneller als Du „Equalizer“ sagen kannst🙂.
            Solche Möglichkeiten fehlen mir bei den Oszillatoren in Pigments schon immer, hoffentlich packen sie das auch in Pigments 8.

            • Profilbild
              Filterpad AHU

              @Crossbow Ok interessant. 😮 Spannenderweise vermisse ich das nirgends, außer beim Matriarch. Keine Ahnung warum, aber ist eben so. Da ich allerdings diesen eh in die DAW einspiele, muss halt ein digitaler Stock-Plugin EQ ran. xD Auch bei dem ist mir der Sound tatsächlich „zu“ basslastig! Der Kai Pflaume würde jetzt sagen: „Kaum zu glauben!“ 😆

              • Profilbild
                Crossbow

                @Filterpad „Wussten Sie eigentlich, dass wer sich einen Moog in Haus holt, öfter mit wackelnden Wänden rechnen muss?“ 🙂
                Bei Analogen muss man den Tiefbass halt mit dem EQ etwas zügeln, wenn es im Mix zu viel wird. Bei Softsynths finde ich es am elegantesten, den Pegel des Grundtons separat von den Harmonischen regeln zu können, dann muss man nicht mit dem EQ im Tiefbassbereich herumfuhrwerken. Beim Pure Sub geht das halt besonders easy.

  3. Mehr anzeigen
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