Patch-Synth mit Sequencer
Mit dem Bastl Instruments Kastle 2 Alchemist wird die Serie der patchbaren Mini-Synthesizer erweitert. Das neue Modell bietet mehrere Synth-Modes und programmierbare Sequenzen.
Bastl Instruments Kastle 2 Alchemist
Die Kastle-Synthesizer sind semi-modular, verwenden jedoch anstelle von Miniklinken sogenannte Breadboard-Patch-Kabel, wie zum Beispiel auch der Korg Volca Modular oder Tangible Waves AE. Ein eigener, kleiner Kosmos.
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Kastle 2 Alchemist bietet fünf übergeordnete Synth-Modes: Filter, FM, Supersaw, Hypersine und Glitchnoise. Dafür werden die Komponenten der 44kHz/16 Bit Klangerzeugung unterschiedlich genutzt. Es gibt vier Oszillatoren samt FM mit regelbarem Feedback, Ringmodulation, Track & Hold, Stereo Noise, Hüllkurve und LFO und ein Stereo-Filter.
Dazu kommen ein Delay und Chorus/Flanger/Distortion, die auf die rechten und linken Kanäle aufgeteilt sind.
Mit einem Generator für Gate-Signale lassen sich mittels einer Web-App rhythmische Patterns programmieren. In Kombination mit den Pitch-Mod-Optionen lassen sich Melodien und Arpeggios erzeugen. Dafür stehen auch Skalen zur Verfügung, die ebenfalls über die Web-App angepasst werden können.
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Bastl Instruments Kastle 2 verfügt über einen USB/MIDI-Eingang für Clock, Noten, CCs und Pitchbend. Clock, Noten und CCs werden auch ausgegeben. Außerdem gibt es Audio-Eingang und -Ausgang sowie analoge Sync-I/O, jeweils als Miniklinken.
Bastl Instruments Kastle 2 Alchemist ist in Kürze verfügbar und wird 189,- Euro kosten.





























was ist jetzt das hybride daran ? ist doch nicht analog / digital …