CV- & MIDI-steuerbare Modulation
Mit dem Behringer BM-18M Cluster Box wird ein weiterer Nachbau eines Moogerfooger-Pedals angekündigt. Das Vorbild ist dieses Mal das Modell MF-108M Cluster Flux, das Moog inzwischen als Effekt-Plug-in anbietet. Das Effektgerät ist gleichermaßen für Synthesizer wie auch Gitarren geeignet.
Behringer BM-18M Cluster Box
Das Pedal kombiniert eine Eingangstufe mit regelbarem Overdrive und einen modulierbaren Verzögerungseffekt, der als Flanger oder Chorus eingesetzt werden kann. Das Drive-Signal lässt sich über einen Mix-Regler anteilig zum Sound hinzumischen oder auch komplett „wet“ nutzen.
Für den Modulationseffekt wird die Range der Verzögerung (Delay) zwischen Flange und Chorus umgeschaltet. Das Feedback lässt sich in den positiven oder den negativen Bereich regeln.
Der Effekt kann wiederum mit einem LFO moduliert werden. Zu den sechs LFO-Shapes gehört auch Random, was für eher ungewöhnliche Resultate sorgt. Die Geschwindigkeit des LFOs kann mit einem Regler eingestellt oder einem (Fuß-) Taster eingetapt werden.
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Die Funktionen Feedback, Time, LFO Rate und Mix lassen sich via CV, MIDI oder einem zusätzlich Expression-Pedal steuern. Darüber hinaus hat das Pedal einen eigenen Feedback-Loop zum Einschleifen eines weiteren Effekts. Der Eingang ist Mono, während der Ausgang in Stereo gehalten ist.
Über den USB-C-Port lässt sich die Guitar Tribe App für zusätzliche Einstellungen am Pedal anschließen.
Die Verfügbarkeit des Behringer BM-18M Cluster Box wird erst in mehreren Monaten gegeben sein, eine Angabe zum Preis liegt noch nicht vor.































