Behringer baut StageConnect aus

Behringer SC16-I, SC16-O und SC88, StageConnect-Interfaces (Quelle: Behringer) Titelbilder KI-generiert
Behringer baut sein StageConnect-System weiter aus und stellt mit dem Behringer SC16-I, SC16-O und SC88 gleich drei neue 19-Zoll-Geräte vor. Je nach Modell stehen hiermit zusätzliche analoge Ein- oder Ausgänge zur Verfügung. Gedacht sind die Geräte vor allem für den Live-Bereich, also beispielswiese für Bühnenracks, In-Ear-Systeme oder als Erweiterung rund um ein digitales Mischpult, wie etwa dem Behringer WING Rack. Das herstellereigene System StageConnect kann bis zu 32 Audiokanäle mit 24 Bit über eine einzelne XLR-Verbindung übertragen.
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Behringer SC16-I mit acht Mikrofonvorverstärkern
Das Behringer SC16-I bietet insgesamt 16 analoge Eingänge. Die ersten acht Kanäle sind mit TRIAD Mic-Preamps ausgestattet und können sowohl Mikrofon- als auch Line-Signale verarbeiten. Der Gain-Bereich reicht von -18 bis +47 dB und lässt sich in Schritten von 0,5 dB einstellen. Für jeden Kanal kann außerdem einzeln eine 48-Volt-Phantomspeisung aktiviert werden.
Die weiteren acht Eingänge sind als reine Line-Eingänge ausgelegt. Alle 16 Anschlüsse sind als XLR/TRS-Combobuchsen ausgeführt. Damit ist das SC16-I also keine klassische 16-Kanal-Stagebox mit durchgehend bestückten Mikrofonvorverstärkern. Interessant dürfte das Gerät vor allem dort sein, wo neben Mikrofonen auch Funkempfänger, Keyboards oder andere Line-Quellen eingebunden werden sollen.
SC16-O für 16 analogen Ausgängen
Das zweite Modell der neuen Reihe übernimmt die andere Richtung und stellt 16 symmetrische Line-Ausgänge über XLR bereit. Ein möglicher Einsatzbereich sind etwa In-Ear-Racks, denn mit 16 Ausgängen lassen sich beispielsweise acht Stereo-Mischungen an entsprechende Funksender ausgeben.
Denkbar sind aber auch Anwendungen mit Endstufen, Aktivlautsprechern oder weiteren externen Geräten. Wie alle drei Geräte, bietet auch das SC16-O einen Ultranet-Eingang, einen Ultranet-Ausgang und einen MIDI-Ausgang.
SC88 kombiniert Ein- und Ausgänge
Das Behringer SC88 verbindet beide Konzepte in einem Gerät: Auf der Eingangsseite stehen acht XLR/TRS-Combobuchsen mit TRIAD Mic-Preamps zur Verfügung. Der Gain-Bereich entspricht dem SC16-I und auch hier kann die 48-Volt-Phantomspeisung für jeden Kanal einzeln zugeschaltet werden.
Hinzu kommen acht symmetrische XLR-Ausgänge mit ESS-Wandlung, wodurch sich dieses Modell unter anderem für kompakte Funk- oder In-Ear-Racks anbietet, bei denen Signale zum Mischpult geschickt und gleichzeitig Monitorwege zurückgeführt werden sollen.
Die neuen Behringer-Modelle SC16-I, SC16-O und SC88 können innerhalb eines StageConnect-Systems sowohl als Host als auch als Client arbeiten. Die jeweiligen Preise und ein konkreter Termin für die Auslieferung in Deutschland wurden bisher noch nicht genannt.


































„Gedacht sind die Geräte vor allem für den Live-Bereich, also beispielswiese für Bühnenracks, In-Ear-Systeme oder als Erweiterung rund um ein digitales Mischpult, wie etwa dem Behringer WING Rack.“
Und natürlich für die Säger und Jammler unter uns. 2 Dutzend Synths brauchen 48 Eingänge. Das ist mit gängigen Audiointerfaces nicht so einfach umsetzbar. Nur mit Patchbays ofer dieser Lösung hier
finde ich es auch man soll
focus nicht nur legen auf live.
b. hat gutes angebot🙂