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Black Corporation Kijimi MK2, polyphoner Analog-Synthesizer

Verbesserte Schaltung & neue Firmware

14. Juni 2024
Black Corporation Kijimi MK2 Synthesizer

Black Corporation Kijimi MK2

Mit dem Black Corporation Kijimi MK2 wird eine neue, verbesserte Version des polyphonen Analog-Synthesizers angekündigt. Der vom RSF Polykobol II inspirierte Desktop/Rack-Synthesizer soll schon ab Juli lieferbar sein.

Black Corporation Kijimi MK2, polyphoner Analog-Synthesizer

Kijimi bleibt auch in der MK2-Version das, was er ist. Der achtfach polyphone Synthesizer verfügt pro Stimme über zwei synchronisierbare Oszillatoren, die je einen Suboszillator haben, ein 24 dB Tiefpassfilter, zwei LFOs, zwei Hüllkurvengeneratoren mit Loop-Funktion und einen VCA. Dazu kommen ein Noise Generator und ein flexibles Routing für die Modulationen. Die Klangerzeugung reagiert auf polyphonen Aftertouch, MPE und Microtuning.

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Unseren Testbericht zur ersten Version des Black Corporation Kijimi, einschließlich der Erfahrungen mit dem DIY-Set, könnt ihr unter diesem Link nachlesen.

Für die neue Version wurden einige Verbesserungen durchgeführt. Die Schaltung der Oszillatoren soll stabiler sein und für das Filter kommt nun der Chip SSI1240 zum Einsatz, der an den berühmten Filterchip SSM2240 angelehnt ist. Zuvor war in Kijimi der Chip SSI2144 verbaut. Ebenso wurde die Steuerung des VCAs überarbeitet und es wurden stabilere Regler verbaut.

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Black Corporation Kijimi MK2 top

Die aktualisierte Firmware bietet nun die Möglichkeit, jedem einzelnen Ziel unterschiedliche LFO-Einstellungen (Rate, Waveform, Envelope, Depth) zuzuweisen. Zusätzlich zu den 128 Werks- und 1152 User-Presets wurden User-Bänke von Mathew Jonson, Richard Devine und Paul Schilling integriert.

Kijimi MK2 kann ab sofort bei Black Corporation vorbestellt werden, die Auslieferung soll ab Juli erfolgen. Bei der Vorbestellung ist eine Anzahlung von 1.999,- US-Dollar nötig, der gesamte Kaufpreis beträgt 4.299,- US-Dollar. Eine DIY-Variante wird anscheinend (vorerst) nicht angeboten.

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Preis

  • 4.299,- US-Dollar
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Forum
  1. Profilbild
    anitsch

    Vielen Dank für die Übersicht. Vielleicht ist es eine naive Frage, aber wer ist eigentlich die Zielgruppe für Black Corporation Geräte?

    • Profilbild
      Flowwater AHU

      @anitsch Da fühle ich mich angesprochen, weil ich mal eine ganze Weile ernsthaft über einen »Deckard´s Dream« nachgedacht habe (mir reicht im Moment aber als Software der »CS-80 V3« von Arturia). Ich selber finde schon schick, eine ziemlich getreue Nachbildung in diesem kleinen Formfaktor und ohne noch eine Tastatur zur Verfügung haben zu können. Das Ding hat – für mich (!) – einfach was.

      Der »Kijimi« wäre nun nicht unbedingt auf meinem Einkaufszettel, finde ihn aber, mit den ganzen Modulationsmöglichkeiten, auch nicht gänzlich unspannend. Ricky Tinez hat in einem Video mit diesem faszinierende Experimente angestellt. So richtig gar nicht zuckt bei mir das GAS beim »Xerxes« und beim »ISE-NIN«. Das aber eher weil ich analoge Synthesizer generell nicht so spannend finde (und schon gleich zwei mal nicht eine Nachbildung eines »Jupiter-8«). Bräuchte ich einen analogen Synthesizer, dann wäre es bei mir am ehesten der Sequential »OB-6«.

      Das sind mal so aus der Hüfte geschossen meine Überlegungen zu den Synthesizern von Black Corporation. Ansonsten müsstest Du Deine Frage präzisieren. 🙂

      • Profilbild
        anitsch

        @Flowwater Danke. Ich dachte bei meiner Frage ein drei Richtungen:
        a) GAS: kauft man sich so ein Ding, weil es einfach Spaß macht und man es ins Privatstudio stellt? Kann ich nachvollziehen, aber dann muss ich echt mal an meinem Budget arbeiten…
        b) befinden wir uns mit 4k EUR+ in einer Preisklasse, die ausschließlich professionelle Studios anspricht und man kann mit dem Kijimi Ziele erreichen, die andere nicht liefern.
        c) Ist der inkrementelle Mehrwert dieser Geräte so hoch, dass Alternativen für 1.000, 2.000 oder 3.000 EUR weniger da nicht drankommen.
        Wenn Du mit Deiner Alternative für weniger als 4% des Hardware Preises zufrieden bist, ist das schon mal ein Wort.

        • Profilbild
          Flowwater AHU

          @anitsch Ich denke, dass generell die Vorteile von Hardware-Synthesizern gegenüber Software-Versionen immer geringer werden. Meine beiden Alben habe ich – bis auf einen Track – komplett »in the Box« produziert. Ich halte es also wie Benn Jordan, dass Hardware mehr oder minder teurer Luxus sind. Also, ja, mehr oder minder alles GAS.

          Aber: GAS ist auch wichtig. Man darf nicht vergessen, dass so ein echtes Hardware-Instrument deutlich mehr inspiriert, als so eine Software-Emulation. Deswegen steht bei mir jetzt ein »Modal Argon8«, obwohl ich den »Arturia Pigments« (Stichwort: Wavetables) besitze oder ich mir für deutlich weniger Geld so etwas wie den »Xfer Records Serum« kaufen könnte.

          Ich würde mir allerdings nie im Leben einen »MiniMoog«, einen »Moog One« oder, noch heftiger, einen echten Yamaha »CS-80« zulegen, selbst wenn mir das Geld mit zusammen gepressten Backen aus dem Popo quellen würde. Die ersten beiden finde ich für meine Musik nicht passend, den CS-80 dagegen sehr wohl (deswegen die eingangs erwähnte Überlegung mit dem »Deckard´s Dream«); nur hätte ich viel zu viel Angst vor den Reparaturkosten. Aber geil sind die Teile einfach.

          Ich will nicht schon wieder vom »Waldorf Quantum« anfangen, aber der wird garantiert hier bei mir einziehen (ich hätte ihn schon, wenn mein Auto nicht wäre). Genau so wie der »C15« von Nonlinear Labs. Ich verspreche mir davon echt einiges an Inspiration.

      • Profilbild
        SINUS

        @Flowwater überlegungen ohne Grundlage.
        wunderbar.
        jetzt wissen wur was du magst, aber nicht was wer die Zielgruppe ist. Das „schick“ ein Kriterium ist, war mir neu. bag gut, 5000 euro schick eben.
        Die Zielgruppe ist die die selbe, wie für oberheim und sequential.
        BC ist eine kleine boutique klitsche und deswegen alleine schon teurer.

        Der Deckards dream ist doch der uninteressanteste von allen. so unterschiedlich die Meinungen. Eine Gurke, die auch nicht klingt wie ein cs80. Soll er auch nicht.
        Allein mit der Architektur des isi nin geht schon mehr.
        Aber der kijimi ist der best klingenste Synth mit den meisten mod möglichkeiten.
        Die neuen Filter des V2 boards werten ihn extrem auf. Ein alter hut in der diy version.

        Es gibt nicht viele Alternativen zu p5 und obx8.
        bc bauen welche, für mich ist der neue kijimi absolut auf dem selben level.

    • Profilbild
      Tai AHU 3

      @anitsch Das zielt meiner bescheidenen Meinung nach fast ausschliesslich auf Sammler.

    • Profilbild
      SINUS

      @anitsch wer ist denn die Zielgruppe für sequential und oberheim? was ist daa für eine Frage?

  2. Profilbild
    Filterpad AHU

    Die Frage die ich mir stelle: Gibt es überhaupt ein Midikeyboard mit polyphonen Aftertouch? Wäre schließlich sinnvoll um es ganz auszureizen. Oder man besitzt einen dementsprechenden Synthesizer wie z.B. ein Hydrasynth. Zur Zielgruppe denke ich ähnlich Gleichgesynthe, die auch ein hochwertiges Desktop Modul von Oberheim etc. kaufen würden. Ich persönlich gehöre eher nicht dazu.

    • Profilbild
      Tom Aka SYNTH ANATOMY RED

      @Filterpad Korg Keystage, CME Xkey, Native Instruments Kontrol MK3, Keith McMillen Instruments K-Board Pro 4, und da werden bestimmt noch einige in den nächsten 1-2 Jahren folgen. Dazu gibt es noch Pad Controller wie das Ableton Push 3 was polyAT kann.

      Man kann auch Synths schon nutzen die man hat: Expressive E Osmose, Hydrasynth,… Haben ja auch MIDI und kann man polyAT Synths spielen.

      Wer die Zielgruppe ist? Ja bestimmt nicht die die danach fragen ;) Es gibt noch eine Synth Bubble außerhalb des Internets mit Leuten die einfach Synths kaufen und damit arbeiten ;)

      • Profilbild
        SINUS

        @Tom Aka SYNTH ANATOMY bescheuerte pauschalisierung.
        Die mysteriöse „bubble“ von der man nie hört, weil.sie einfach Musik machen.
        solche gibt es sicherlich, trotzdem komplett lächerlich, das so zu formulieren. Das ist Teil deiner vorstellung und deines Weltbildes.

        Wer soll denn die Zielgruppe sein. solche dummen diskussionen werden bei anderen Herstellern nicht geführt.
        Die Zielgruppe sind Leute mit Geld und interesse für diese Art Instrumente.
        Viele der Leute die wirklich arbeiten, wie Zugpferde, machen das sehr oft in der box.
        Künstler und hobbymusiker mut Geld.

    • Profilbild
      Tai AHU 3

      @Filterpad Alle ROLIs und andere MPEs, alle Behringer Synths der Oberklasse seit der Oberheim Kopie, bei den Altgeräten ein halbes Dutzend Ensoniqs, Elka 55 und 88 Masterkey (die Buchstaben davor weiss ich nicht mehr). Roland A50 und A80.

  3. Profilbild
    Anguria

    Ich muss zugeben, ich habe noch nivht ganz verstanden, wieso die BLACK CORPORATION Synths alle eo teuer sind. Wenn ich da den GS Music e7 als Vergleich dazu nehme, welcher ähnlich Features hat, dann verstehe ich die Preisdifferenz von rund 2500 Euro nicht.

    • Profilbild
      pol/tox

      @Anguria der E7 wird in Argentinien hergestellt, die Black Corporation in Japan.

      Arbeitsstunden pro Person kosten in Japan ein Mehrfaches von Argentinien, wodurch die Herstellkosten in J deutlich höher sind als in A.

      Vermute, dass deswegen schon mal ein gewisser Preisunterschied besteht.

      • Profilbild
        Anguria

        @pol/tox Und wieso kosten Oberheim, Prophet und Arturia Poly-Synths weniger als Black Corporation Synths? Weil…?

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          pol/tox

          @Anguria keine Ahnung, kenne die jeweiligen HSK nicht.
          Jeder schlägt anders auf und im Vergleich zu Oberheim, Sequential und v.a. Arturia ist Black Corporation eine kleine Firma, die eher nicht soviele Desktopmodule verkauft wie die ersten beiden, aber dennoch in einem Hochpreisland fertigt.

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          ollo AHU

          @Anguria Black Corporation ist im Vergleich zu den anderen genannte Firmen eine kleine Bastelbude um es mal etwas übertrieben zu sagen.

          So als würde man VW mit einem Hersteller vergleichen, den ein Großteil der Leute noch nie gehört haben.

          Ich finde es auch zu teuer und für das Geld würde ich andere Sachen wesentlich interessanter finden aber man kann es halt nicht wirklich vergleichen, denke ich. Und der Markt scheint ja da zu sein.

            • Profilbild
              ollo AHU

              @Anguria Bei GS wird man sicherlich darauf bedacht gewesen sein, einen günstigen Synthesizer im Vergleich zu den Mitbewerben zu entwickeln. Bei Black Corporation hat Geld von Anfang an keine Rolle gespielt, die wollen einfach möglichst genaue Nachbildungen gefragter Klassiker bauen.

              Ansonsten kann man ja auch fragen wieso ein Behringer Pro 800 nur 369€ kostet und ein GS e7 bei Schneidersladen 2000€ kostet und das für zu teuer halten. Man kann es einfach schlecht vergleichen.

              • Profilbild
                Anguria

                @ollo Auch Behringer hat sehr gute Nachbildungen gemacht. Diese Argumentation geht nicht auf. Der Poly D z.B. kann in einem Blindtest mit dem 8 fach teureren Moog locker mithalten.

                2. Beim Vergleich Pro 800 vs GS e7 kommt die von euch oben beschriebene Massenproduktion zum Zug.

                Ich nehme ein anderes Beispiel: Nina von Melbourne Instruments dies ist auch ein kleiner Hersteller. In Australien, das auch kein billiges Land ist. Und dieser Synth kostet auch 4000 Euro, bietet aber mehr als die BC.

                Aber nicht falsch verstehen. Ich schätze die Synth-Vielfalt und BC hat tolle Synths. Nur finde ich sie für meinen Geschmack und für die Features leider einfach zu teuer. Auch wenn ich selber auch teure Synths besitze.

                • Profilbild
                  SINUS

                  @Anguria komplett zusammenhangslose Vergleiche.
                  Behringer spielt in einer ganz anderen Liga und ist nicht vergleichbar mit irgendwem auf dem Markt.

                  stell dir einfach vor bc steht am entgegengesetzten Ende wie Behringer.
                  irgendwie scheint alles sehr teuer zu sein, das aus Japan kommt. Siehe Korg.
                  Am Fullsize kann man auch sehen was Stückzahlen ausmachen.
                  Du kannst die Synth verschiedener Hersteller nicht einfach so vergleichen.
                  warum kostet der so viel und der nicht.
                  Du weisst auch nicht ob deine laienhaften Vergleichskategorien überhaupt Sinn machen.
                  Dann kommst du mit nina.
                  ja aber warum kostet der nina denn so viel mehr als xy?
                  kann dir keiner beantworten.
                  Du kannst ja auf Spurensuche gehen.
                  Besonders das du Behringer einwirfst zeigt, dass du dir null Gedanken machst.
                  „Aber in einem Blindtest….“
                  Ja und?
                  Sollen alle anderen die Preise Behringer anpassen, damit du zufrieden bist?
                  moog one gegen poly d…..
                  Da fehlt mir vollkommen das Verständnis.

                  Die Preise die heute gezahlt werden, waren damals utopisch.
                  kennst du SE omega? Ihr 8 stimmiger polysynth kostet ohne steuer 6500 Euro.
                  Du hast schon genug antworten bekommen, genau können wir es nicht wissen.

        • Profilbild
          SINUS

          @Anguria salzige Tränen?
          Warum kostet der Polybrute weit weniger als Sequential und Oberheim.
          @pol/tox hat dir die Frage doch teilweise schon beantwortet.
          Du kannst ja mal schauen, was hinter Oberheim und Sequential steht und wie bc so aufgestellt ist.
          Eine kleine Firma, die boutique Teile baut.
          Geringere Stückzahl und überall versteckte Mehrkosten. Vielleicht nehmen die noch einen Aufschlag, eben weil es boutique ist. Das lässt sich so einfach nicht sagen. wohl aber das es klar nachvollziehbar ist, dass sie teurer sind.
          Deine Vergleiche sind willkürlich und höchstens aus Kundensicht interessant. Da überlegt man natürlich.
          Der Kijimi kann halt auch viel mehr und ist mit v2 klanglich eine gleichwertige Alternative.
          Dein e7 hat keine filter fm. noch nichtmal irgendeine fm. Analog ist das viel einfacher. Da kannst du hin und her vergleichen.

          Man könnte auch froh sein, dass es überhaupt irgendwelche kleinen hersteller gibt, die poly analoge synth bauen.
          Es kostet soviel wie es kostet und es gibt einfach viel weniger davon.
          warum kostet denn ein p5 desktop so viel wie ein p6?

          • Profilbild
            Anguria

            @SINUS @Sinus: Wieso so aggressiv? Schlechtes Wochenende gehabt? Und übrigens, Tränen sind immer (!) salzig, ist Allgemeinwissen. Und laienhaft sind meine Vergleiche nicht: Melbourne IST ein Boutique Hersteller und der Nina IST ein Synthesizer mit deutlich mehr Features als BC, inkl. Motorregler. Und deine Bemerkung, dass dem GS e7 die Filter fm fehlt hinkt ja hewaltig, denn der BC ist ja 2.5 mal so teuer wie der e7. Dies zeigt mir, dass du ein treuer Fan von BC bist ( was ich toll finde). Gleichzeitig bist du aber ein bisschen überheblich und frech.

            Ich habe übrigens einen Moog One, der ist nur noch ein bisschen teurer, hat dazu eine Tastatur und deutlich (!) mehr Möglichkeiten als der BC.

            Aber zuletzt möchte ich doch noch anmerken, dass ich es sehr (!) begrüsse, dass es BC gibt und ich finde diese Synths wirklich sehr toll. Nur hat mich der relative Preis zu anderen Alternativen immer abgehalten, da zuzuschlagen. That’s it. Und nun Sinus, darfst du dich wieder her machen und mich mit deiner Art deinen Frust loswerden. Ich werde aber nicht dazu Stellung nehmen, denn deine Art ist mir zu primitiv.

  4. Profilbild
    Tai AHU 3

    Preise/Kosten sind natürlich auch ein interessantes Thema. Klar kann eine Winzfirma ihre 100 Synths nicht zu gleich niedrigen Kosten verkaufen wie ein Massenhersteller wie Behringer. Andererseits wusste das ein kleiner Hersteller schon bevor er anfing. Da musst du schon einiges Vertrauen in den Goodwill deiner Kunden haben, wenn du deine schlechteren Voraussetzung einfach auf deine Kunden abwälzt.

  5. Profilbild
    DSL-man RED 12

    Hinweis:
    Der MK2 wird nicht als DIY kommen. Und rev1 DIY Kits gibt es ebenfalls nicht mehr.

    Bei der ersten DIY Version gab es auch neuere Voice cards später, diese haben den ssi2140 VCF ebenfalls wie beim MK2 nun.
    Die prebuilt Versionen sind komplett SMD gefertigt, daher auch so flach.
    Weiterhin hat die MK2 Version andere VCAs, ssi2164 laut Hersteller Aussage.
    Der Kijimi an sich ist schon ein Modulationsmonster, da gibt es m.E. nichts vergleichbares momentan auf dem Markt.

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