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Blue Box: Korg Poly-800, EX-800 Synthesizer von 1983

20. August 2011

Der analoge Underdog mit 80s Sound

Der Korg Poly-800 von 1983

Synthesizer können menschlich sein. Verschiedene Modelle haben unterschiedliche Stärken und Schwachstellen. Sie können aber auch „Sex-Appeal“ haben. Welcher Synthi-Liebhaber kann einem äußerlich attraktiven Instrument wie dem Prophet-5 oder Jupiter-8 schon widerstehen? Knöpfe, die zum Klangschrauben einladen, wertige Verarbeitung aus stabilem Holz und/oder Metall – Werte, die die Zeitlosigkeit und Wertbeständigkeit der Instrumente unterstreichen.

Gäbe es eine „Synth-Wahl“, bei dem der  „sexiest Synthesizer“ gewählt würde, dann stünde es wahrscheinlich nicht besonders gut um den Korg Poly-800. Was für Menschen schon lange gilt, gilt auch für Synthesizer – Aussehen ist eben nicht alles, auch (oder vor allem?) die inneren Werte sind wichtig. Das gilt umso mehr bei dem Plastik-Kameraden Poly-800, dem ersten Synthesizer von Korg, der nicht, wie bis dahin üblich, aus Metall und Holz gefertigt wurde. Dass dies auch Vorteile mit sich bringt, werden wir weiter unten noch erfahren.

Der Korg Poly-800 wurde 1984 vorgestellt – und zu einem unglaublich musikerfreundlichen Preis von rund 800,- DM angeboten. Man bekam dafür einen 8-stimmigen Synthesizer mit 64 RAM-Speicherplätzen mit eingebauten Step-Sequencer und mit der damals brandneuen MIDI-Schnittstelle. Darüber hinaus ließ sich das Instrument auch als Remote-Keyboard umhängen. Das war eine Menge Holz fürs Geld – und so wurde der Poly-800 zum typischen Einsteiger-Synthi dieser Zeit, der sich sehr gut verkaufte.

Hardware Korg Poly-800

Die grau lackierte Plastikkonstruktion, die kleinen Abmessungen und das externe Netzteil verhelfen dem Korg Poly-800 zu einem Fliegengewicht von ca. 7 Kilo. Das kommt ihm im Einsatz als Remote-Keyboard zugute – seitlich lässt sich ein Umhängegurt anbringen wie bei einer E-Gitarre. Das Display, bestehend aus 4 „7-Segment LED“-Anzeigen, ist in ein kleines Pult mit Bedienelementen eingebettet und weckt leicht Assoziationen mit dem Cockpit des Knight Rider Wunderautos KITT. Die Parameter sind übersichtlich auf dem Gehäuse aufgedruckt, wobei die merkwürdige Farbkombination aus Grau-Metallic, Türkis, Orange, Rot und Weiß einen etwas „uneindeutigen“ oder gar trashigen Eindruck hinterlässt. Schön? Hässlich? Oder beides gleichzeitig?

Wenn man Sounds verändern/programmieren will, gibt man den Code des gewünschten Parameters ein und verändert den Wert mit den Plus/Minus-Tastern. Das ist natürlich nicht so intuitiv und bequem wie mit einem eigenen Regler pro Parameter, aber man kann damit gut arbeiten. Für Live-Schrauben ist das allerdings weniger geeignet. Die Klaviatur umfasst 4 Oktaven und ist nicht anschlagdynamisch – die Qualität entspricht der Geräte Polysix und Poly-61 aus dem gleichen Hause. Am Anfang gab es den Poly-800 auch mit einer invertierten Tastatur, später wurde nur noch die normale Version angeboten. Mit dem Korg-typischen Joystick lassen sich Vibrato, Filtermodulation und Pitchbending realisieren.

Anschlussseitig gibt es ein Stereoausgang, Kopfhörerausgang, Buchsen für das Tape-Interface, Pedalanschluss für Programm-Umschaltung und schließlich MIDI In und Out.

An der Unterseite befindet sich ein Batteriefach für 6 Batterien – diese sind Pflicht, falls der RAM-Speicher nach dem Ausschalten erhalten bleiben soll – frühe Poly-800 Versionen haben nämlich gar keine Pufferbatterie.

DCO – Digital Controlled Oscillators

Die Klangerzeugung des Korg Poly-800 kennt zwei Betriebsarten: WHOLE und DOUBLE. Im WHOLE Modus spielt der Poly-800 8-stimmig mit 1 Oszillator (DCO) pro Stimme, im DOUBLE Modus dagegen 4-stimmig mit 2 DCOs. Letzteres ermöglicht natürlich fettere und komplexere  Sounds. In der Praxis ist deshalb DOUBLE MODE the way to go – sonst nutzt man das Potential des Poly-800 nicht aus. In der Konsequenz schrumpft die Polyphonie dann allerdings auf 4 Stimmen.

Die DCOs lassen sich gegeneinander verstimmen und in allen möglichen Intervallen zueinander stimmen. Eine Eigenart des Poly-800 ist, dass alle Schwingungsformen eigentlich aus Rechtecksignalen gewonnen werden, die je nach aktivierten Fußlagen verschiedene Formen ergeben. Das erklärt auch den etwas „harten“ Sägezahnsound, der für den Poly-800 typisch ist. Dieser Aufbau ermöglicht auch typische Orgel-Sounds, die für einen Analogsynthi eher ungewöhnlich sind.

Weitere mögliche Schwingungsformen sind Puls und Rechteck. An Pulsbreitenmodulation (PWM) oder gar an sowas wie Ring- oder Crossmodulation ist beim Korg Poly-800 nicht zu denken, ebenso wenig Tonhöhensteuerung durch Hüllkurve. Man kann also behaupten, der Korg Poly-800 will immer angenehm und nett klingen, für Experimentelles oder gar Brutales hat er nicht viel übrig.

Trotzdem ist die Parameteranzahl des Poly-800 erstaunlich – der deutlich teurere und größere Poly-61 besitzt ungefähr nur halb soviel.

VCO – Voltage Controlled Filter

Eine weitere Eigenart des Poly-800 ist die Tatsache, dass es nur ein einziges Filter gibt – und zwar für alle Stimmen gemeinsam! Es ist klar, dass mit diesem Konzept bestimmte Sounds nicht gelingen wollen wie bei anderen Analogsynthies, die für jede Stimme ein separates Filter besitzen, beispielsweise der Korg Polysix.

Auf der anderen Seite sind gerade durch diesen Aufbau bestimmte Sounds und Spielweisen möglich, die mit anderen Synthies nur schwer hinzubekommen sind. Das analoge 24 dB Filter macht ansonsten seine Sache sehr gut und klingt rundum warm-analog, vor allem bei Pads kommt dies gut zur Geltung. Die Filter-Resonanz kann fast bis zur Eigenschwingung aufgedreht werden.

Digital Envelope Generator

Beide Oszillatoren haben mit DEG1 und DEG2 jeweils ihre eigene Lautstärkehüllkurve. Das ermöglicht auch ungewöhnlichere Verläufe wie z. B. Schwingungsformform Überblendungen. DEG3 ist für das Filter und für die Steuerung des NOISE-GENERATORs (weißes Rauschen) zuständig.

Die üblichen ADSR Hüllkurven wurden zusätzlich mit BREAK POINT und SLOPE Parametern erweitert – diese zwei Parameter braucht man in der Praxis jedoch eher selten, da bei Analogsounds ADSR meistens ausreicht. Die digitalen Hüllkurven des Poly-800 sind nicht gerade rasend schnell. Beim Programmieren von perkussiven Sounds hat man öfters das Verlangen, den ATTACK-Wert noch weiter herunter zu regeln, obwohl er bereits schon auf Null steht. In dieser Hinsicht ist der Poly z. B. einem Roland Juno-60 merklich unterlegen.

LFO und Co.

Der LFO ist recht einfach ausgestattet – die einzige Schwingungsform ist Sinus, regelbar sind Frequenz, Einsatzverzögerung und jeweils unabhängig voneinander die Wirkung auf VCF und DCOs. Ein nicht regelbarer Stereo-CHORUS kann zum Gesamtsound hinzugeschaltet werden, was Flächensounds deutlich mehr Volumen verleiht. Interessant ist auch die CHORD MEMORY Funktion, die auch über MIDI OUT ausgegeben wird. Ein polyphoner, einfacher STEP-SEQUENCER rundet das Bild ab.

Wer seine Sounds extern archivieren will, der muss dies entweder oldschoolmäßig über das eingebaute Cassetten-Interface tun – oder über MIDI SysEx, wobei das Instrument vorher einen entsprechenden MIDI-Befehl erhalten muss. Frühe Versionen des Poly-800 kennen allerdings MIDI SysEx nicht. Ebenso haben frühe Exemplare keine eingebaute Speicherbatterie – so dass die Sounds nur dann erhalten bleiben, wenn sich 6 Batterien im Batteriefach befinden.

Korg EX-800

Korg EX-800

Nicht unerwähnt bleiben sollte der Korg EX-800, die Expander-Version des Korg Poly-800, die bis auf die fehlende CHORD-MEMORY Funktion und dem fehlenden Batteriefach identisch ist. Das fehlende Batteriefach machte dann auch eine Pufferbatterie zur Pflicht. Der EX-800 macht äußerlich einen viel professionelleren Eindruck: Metallgehäuse in schickem Polysix-Design und -Farbgebung.

Zum Lieferumfang des EX-800 gehörte auch ein Satz Rackmontagewinkel, um das Gerät in ein 19“-Rack einzubauen zu können. Das Problem ist hier allerdings, dass viel Platz im Rack beansprucht wird, zumal über dem EX-800 auch noch mindestens 1 HE Platz für die Anschlüsse freigelassen werden muss. Am besten macht er sich deshalb als Desktop-Expander.

Korg Poly-800 II

KORG POLY-800 II

Der Poly-800 II erschien 1986 als „auf die Höhe der Zeit gebrachter“ Nachfolger mit einigen zusätzlichen Features. Das Design orientierte sich stark an dem DW-8000 in dezentem Anthrazit. Statt Chorus gab es jetzt ein programmierbares Digital-Delay. Zusätzlich gab es einen einfachen programmierbaren Equalizer, mehr Sequencer-Speicher und leicht erweiterte MIDI-Möglichkeiten. Nun gab es auch eine interne Speicherbatterie wie bei anderen Synths.

Trotz dieser Verbesserungen floppte das Gerät. Ein Grund mag wohl gewesen sein, dass der Poly-800 II im Zuge des Redesigns u.a. ein anderes, neutraler klingendes (ebenfalls analoges) Filter bekam und so nicht mehr den warmen Soundcharakter seines Vorgängers reproduzieren konnte – auch Sounddaten-technisch war er nicht mit diesem kompatibel.

Das eingebaute Digital-Delay kann von Delay über Chorus bis zum Flanger eingestellt werden; der Sound kann jedoch seinen „preiswerten“ Charakter nicht verleugnen und ist nicht mit dem Delay eines DW-8000 vergleichbar. Eine Expanderversion des Poly-800 II gab es übrigens nicht.

Erweiterungen

Abschließend sei noch erwähnt, dass sich im Internet Anleitungen für Modifikationen für den Poly-800 finden. Die bekannteste ist die Nachrüstung mit Reglern für Filter Cutoff und Filterresonanz. „Moog Slayer“, ein Poly-800 Kenner, schreibt die ganze Software des Gerätes um und implementiert neue Funktionen wie z. B. verschiedene LFO Schwingungsformen und Portamento. Auch ein Arpeggiator soll in Planung sein.

YouTube Video – Empfehlung

Fazit

Der Poly-800 ist ein „braver“ Synthesizer, der schlicht mit guten, einfachen und brauchbaren Analogsounds punkten will. Seine Sounds können sich z.B. bei Electro-Pop wirklich hören lassen – vorausgesetzt, man verlässt sich nicht auf die Werksounds.

Die Stärke des Instruments sind bestimmte Flächensounds und diverse Lead-Sounds. Der Grundsound hat durchaus „analoge Power“ und einen eigenen Charakter, klingt jedoch nicht so fein und klar konturiert wie ein „teurer“ Analogsynthi, etwa Prophet-5 oder ein Oberheim. Aber das versteht sich eigentlich von selbst, betrachtet man die Preisunterschiede. Er kann nichtsdestotrotz sehr gut klingen, man sollte ihn nicht unterschätzen – es gibt Anwendungen oder Styles, wo genau dieser ungeschliffene Grundsound gefragt ist.

Des Weiteren fällt auf, dass im Soundeinsatz ein tieffrequentes „Plop“ erzeugt wird (man höre die Klangbeispiele), mit der richtigen Klangregelung am Mixer ist das Problem jedoch meistens gelöst. Die Oszillatoren klingen recht lebendig und das Filter klingt auch überzeugend. Der einzige Nachteil des Poly-800 ist meiner Meinung nach das relativ lahme Attack-Verhalten der Hüllkurven – hier wird er selbst von seinen Kollegen Poly-61 geschlagen. Dafür punktet er mit seinem deutlich besser klingenden 24dB Filter. Seine Einschränkungen wie 1 Filter für alle Stimmen und die 4-stimmige Polyphonie (bei guten Sounds) prägen jedoch auch seinen Soundcharakter.

Alles in allem, ein Gebrauchtmarktpreis von ca. 150-170 Euro ist sicher nicht schlecht für einen programmierbaren, polyphonen Analogsynthesizer mit eingebautem Step-Sequencer und MIDI – Remote-Keyboard.

Plus

  • gute Sounds, vor allem Flächen
  • als Remote-Keyboard brauchbar
  • leicht und kompakt
  • damals wie heute gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Minus

  • relativ langsame Hüllkurven
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    phil_dr110  

    nettes teil. ist zwar heute nicht mehr wirklich relevant, aber der 800 II war mein erster synth und damals hat er mir sehr gut gefallen ;)

  2. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Auch hier wieder: Schöner Artikel, diesmal über den wahrscheinlich ersten Plastiksynth. Hier übrigens ganz herrlich zeitgenössisch als Commercial: http://youtu.be/eCVxMkvN4Tg Erwähnenswert noch die Version mit Reverse Tastatur, und dass von allen P800s meines Wissens weltweit über 250.000 Stück verkauft wurden. Die Sounds in den Beispielen treffen den typischen Charakter wieder sehr gut. Eine Bank mit erstaunlichen Sounds, die man dem P800 fast nicht zutrauen würde, hatte seinerzeit Gerhard Zilligen programmiert, gab es auf Cassette.

  3. Profilbild
    Alex_KIDD

    sehr schöner Bericht, danke!

    eine echte Charaktersau ist der Poly zwar nicht,
    aber ich stimme zu, das er ein gutmütiger Vertreter ist, wenn es um Standardkost geht.

    Zu späten NDW zeiten, immer wieder mal im Fernsehen zu sehen (Hey Marlene…Highlife)
    Der Poly ist cheesy in allen Punkten.

    Zu erwähnen sei noch, dass man sich im Netz
    wirklich genau belesen muss, wegen der Modifikation von Filter und Resonanz.

    Die Potiangaben schwanken extrem zwischen
    150k und 250k.

    mfG

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    Goofy

    Der Poly-800 Reverse war mein erster Synthesizer den ich anno 1986 für 650,-DM gebraucht gekauft habe. Er ist bis heute bei mir im Setup und hat auch regelmäßg zu tun. Klar kann er nicht mit einigen anderen Synthesizern mithalten (die waren dann aber auch um einiges teurer), doch sein Klang ist für manche songs genau richtig. Auch die ‚Einschränkung‘ durch nur ein Filter muß nicht ins Gewicht fallen. Das was er kann macht er gut und dafür liebe ich ihn. Er bleibt bei mir – im Kreise seiner verKORGsten Verwandschaft (MS-20,EX-8000 (gleich 2mal), DVP-1, CX-3, P3, Symphony und Microkorg (na klar mit Reverse Keys))

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    r.biernat  RED

    Bei den Soundbeispielen fühlt man sich glatt wieder in die 80er zurückversetzt. Als ich die Wahl hatte, habe ich statt des Poly 800 lieber den JX-3P von Roland genommen es nie bereut, denn alleine wegen den Sync-Sounds gebe ich ihn nicht mehr her.

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    monopuls  

    Mein erster Synth – heute hab ich ihn noch als EX800. Scheiss auf ’nur parafonisch‘ – er klingt Klasse! Anne Clarke-80s-Stylo pur!

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    Piet66  RED

    Mit den Cut-Off-, Resonance- und 12/24dB Mods bekommt der EX-800 neues Leben eingehaucht und kann dann richtig gut klingen – das NJM2069 Filter hat dabei einen ganz eigenen Charakter. Der Sequencer ist einfach zu bedienen und fördert die Kreativität. Es macht auf jeden Fall Freude, sich mit diesem relativ unscheinbaren Kästchen einmal näher zu beschäftigen.

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    8-VOICE  AHU

    Mir gefällt sein analoger Sound obwohl er einige Einschränkungen hat. Im Moment wird einer in der Schweiz angeboten für CHF 220.- Deshalb bin ich auf diesen Test gekommen…

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    Ashatur  AHU

    Falls einer einen abzugeben hat… ich hätte gern wieder einen aus reinen syntimentalen Beweggründen :-) Er war mitunter eines meiner ersten Geräte auch wenn er nicht der phatteste ist ich mag seinen spröden Charakter und seine Flächen sind simpel aber dank der etwas erweiterten Hüllkurven sehr schön :-)

    • Profilbild
      sloppyjoe

      ich hab einen, der fast unbenutzt seit dem Kauf herumliegt. Also sozusagen Bestzustand mit original Kasette. Einzig der Lautstärkeregler ist etwas eingestaubt. Für ein gutes Angebot würde ich mich schweren Herzens davon trennen.

  10. Profilbild
    dubsetter  

    mochte
    die kleine kiste irgendwie,
    auch wenn er manchmal seine sounds rausschmiss
    (über tape nachladen),
    und die programmierung auch nicht gerade intuitiv war.

    wäre noch schön gewesen in den klangbeispielen den sequencer abzufeuern,
    denn der machte schon spass, auch wenn er sehr einfach gestrickt war.

    schön fand ich beim poly 800 die orgel und auch pianosounds….

    echt ein kind der 80 er!

  11. Profilbild
    camarillobrillo  

    1985 lag der Listenpreis, soweit ich mich erinnere, bei 1590,- DM, nicht bei 800,- DM. Die einzige polyphone Alternative war damals der Casio CZ-1000, der für mich allerdings wegen des fehlenden Sequencers (leider) ausschied. Meinen schließlich zu der Zeit mit Rabatt für 1440,- DM gekauften Poly-800 nutze ich noch heute gerne und oft. Die Defizite nerven noch genau so wie damals, dafür kann er aber immer noch Dinge, die ich mit nichts anderem hinbekomme.

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