Blue Box: Octave Cat SRM, Analog-Synthesizer

Das Tuning des zweiten Oszillators überstreicht etwas mehr als zwei Oktaven. Man würde diese sicher eher mit Grobstimmung beschriften, wenn Oszillator 1 nicht deutlich grober wäre. Die Feinstimmung des ersten Oszillators ist deutlich feiner und für die auch heute üblichen 50 Cent ausgelegt (Halbton-Schritt nach oben und unten). Keiner der Tuning-Potis ist mittengerastet. Aber es ist leichter, eine Tonlage zu finden, als mit den langen Fadern des Odyssey. Die Einschränkungen des Tonbereiches beim zweiten Oszillator hilft dabei.

Der Nachteil betrifft vorrangig die Frequenzmodulation (FM) des ersten Oszillators durch den zweiten und umgekehrt. Außerdem könnte VCO2 dadurch ebenfalls als LFO genutzt werden, während VCO1 für den Grundklang sorgt. Aber nur VCO1 kann man aus dem Audiobereich herausnehmen.

Die FM funktioniert in beide Richtungen und ist somit vorbildlich ausgeführt. Es lässt sich sogar eine Kreuzmodulation durchführen, die zu ein paar lustigen Chaosmomenten führen kann. Übrigens wird niemals ein Rauschen daraus, wie etwa bei den FM-Synthesizern von Yamaha per Feedback. Die Wirkung der FM ist in Abhängigkeit vom Pegel im Mischbereich abhängig. Es gibt keine versteckten internen Verbindungen, wie das heute oft üblich ist und gelegentlich nur mit einer Schwingungsform.

So kann man die eingesetzten Schwingungsformen selbst wählen und frei mischen, die für die FM zum Einsatz kommt – aber da es auch der Audiomixer ist, kann man zumindest bei der Mischung zwischen FM, dem modulierenden als auch dem modulierten Oszillator nur über den Mixer und den FM Knopf regeln und hat. FM ist ein sehr kraftvolles Werkzeug für die Gestaltung von metallischen und glockenartigen Klängen für Perkussion und schräge oder „experimentelle“ Töne. Einen Sinus liefern die VCOs nicht, was sicher noch grundlegendere Töne erzeugen könnte. Damit ist der Cat allerdings nicht alleine.

Der erste Oszillator kann von der Tonhöhensteuerung durch die Tastatur abgetrennt werden. So kann er ernsthaft als LFO dienen und in ganz andere Frequenzbereiche vorstoßen als der normale LFO. Dieser reicht bis 30 Hz, während der VCO natürlich viel weitreichender einzustellen ist. Der LFO hat auch eine Einschwingverzögerung. Der LFO ist Lieferant zweier Schwingungsformen, die für VCO, VCF und VCA getrennt einstellbar sind. Das ist die flexiblere Lösung als sie, wie heute meist üblich, am LFO selbst einzustellen und alle Baugruppen mit dem gleichen Schwingungstyp zu beschicken.

Rhythmisch bleiben diese natürlich fest im Gleichklang, aber mit verschiedenen Formen lassen sich deutlich kreativere Modulationen erstellen als nur mit einer festen Auswahl. Der LFO ist langsamer als der VCO in seiner langsamsten Stellung. Er ist deshalb nicht gedacht für Vibrati oder ähnliches, sondern eher als eigenständige Modulation. Hier hat man dem Nutzer an genügend vielen Stellen Freiheiten für „verrückte“ Sounds gelassen im Vergleich zu anderen späteren Konzepten.

 

Filter und Mischung (im Filterbereich)

Das Filter hat die gleichen Modulationsoptionen wie die Oszillatoren. Man kann auch den ersten Oszillator abstellen, wenn er im „LFO-Betrieb“ ist. Leider wird damit auch die Sync-Wirkung abgeschaltet. Es wäre deshalb durchaus auch ein zweiter Schalter sinnvoll gewesen, der zwar den anderen Oszillator bearbeitet und steuert, jedoch nicht selbst zu hören ist. Sicher sucht man diese Funktionen eher im Mix-Bereich, aber hier ist es nun mal so ausgeführt. Auch der VCA und damit die Lautstärke kann einen der beiden Hüllkurven als Modulator bekommen. Außerdem kann er auch dauerhaft „aufgedreht“ bleiben für Dauerdrohnen-Sound.

Ein stufenlos regelbares Keytracking für das Filter ist auch an Bord. Das Filter selbst ist ein Tiefpassfilter, sofern es nicht für $40 als schaltbares Tief-Hochpass umgebaut wurde. Das ist allerdings selten der Fall. Wie schon erwähnt ist auch die Flankensteilheit normalerweise auf 24 dB / Oktave eingestellt. Die ebenfalls seltene Modifikation auf 12 dB / Oktave lässt sich durch einen Schalter erkennen. Auch diese findet man in der Praxis seltenst an. Übrigens sind die meisten Synthesizer theoretisch auf 12 dB / Oktave umschaltbar. Die Resonanz ist im Vergleich mit dem wohl lange Zeit als beste Variante bekannten ARP Odyssey 2 nicht ganz so ausdünnend wie beim Kollegen. Dies pauschal zu sagen wäre wegen der vielen Versionen des Odyssey nicht ganz korrekt, aber grundsätzlich ist das für die 24 dB/Oktave-Modelle sicher so. Allerdings ist die Resonanz eher schwer zu justieren. Das ist auch technisch bedingt, aber nicht zwingend bei der verwendeten Hardware. Dazu später mehr. Die Filter-FM ist von einer gut regelbaren Resonanz abhängig. Und zwar genau in dem Bereich, in dem sie in die Selbstresonanz „fährt“.

Allerdings ist sie erstaunlich wirkungsvoll ganz ohne Resonanz, um „brummige“ und damit brachialere Klänge zu erzeugen. Die Wirkung ist bei den meisten Synthesizern deutlich subtiler, bis man die Resonanz nahe der Selbstresonanz einstellt. Durch die eher schwere genaue Einstellung der Resonanz ist dies auf jeden Fall etwas, was man als Interessierter prüfen sollte.

Modulation und Spezialitäten

Die Hüllkurven entsprechen exakt denen des Odyssey. Ein ADSR- und ein AR-Typ sind verbaut. Das Konzept hat ARP mit dem 2600 und Odyssey geradezu etabliert. Selbst Roland hat das Konzept mit dem SH5 und SH1 übernommen. Der Nachteil von AR-Hüllkurven ist, dass diese nicht ganz so zupacken können. Man muss den „Druck“ dann über das Filter herstellen, welches dann mit dem ADSR-Typ betrieben wird und hat auch keinen Sustain-Pegel für die Lautstärke.

Für Puristisches kann man die Hüllkurven aber auch beliebig zuweisen. Die Hüllkurven können vom LFO neu gestartet werden. Entweder unabhängig oder bei Tastendruck und bilden eine „Repeat“-Funktion. Spätestens jetzt wünscht man sich vielleicht einen zweiten LFO für unabhängige Modulationen der Pulsbreite und der Repeat-Funktion. Aber diese Funktion half besonders in der Zeit, als Sequencer noch eine teure Angelegenheit waren und Arpeggiatoren gab es auch noch nicht. Maschinelle Wiederholung war ja noch nicht all zu selbstverständlich. Die Sample & Hold Schaltung ist zwar nicht offen, aber man kann sie mit dem Signal eines VCOs oder dem Rauschgenerator beschicken. Damit verändert sich die Verteilung des „Zufalls“.

Neben dem Schalter für die Aktivierung des ersten Oszillators ist die Einschwingverzögerung des LFOs an einer unerwarteten Position angebracht worden. Allerdings waren dies einfach die Stellen auf dem Panel, die noch frei waren.

Der duophone CAT SRM

Eine besondere Erwähnung verdient die Duophonie-Funktion. Die beiden Oszillatoren können durch zwei gleichzeitig gespielte Töne entsprechend ihrer gedrückten Taste spielen. Man könnte sagen, dass sich dadurch zwei einoszillatorige Synthesizer bilden, die aber das gleiche Filter benutzen. So wie im Korg Poly800. Es gab damals auch Orgeln und Synthesizer mit dieser Idee. Hier muss die Tastatur dies auch unterstützen und eine eventuelle MIDIfizierung müsste eigentlich zwei MIDI-Interfaces einsetzen oder eins, was diese Funktion beherrscht und die beiden Steuerspannungen auf dem gleichen MIDI-Kanal liefern kann, das Gate jedoch unabhängig auslösen kann und den Neustart der Hüllkurven entsprechend umsetzt.

Die Tastatur ist natürlich eine dieser Zweidraht-Lösungen, die sicher nicht mehr optimal ist und durch häufiges Spielen aber meist einigermaßen funktioniert. Das Verhalten der Hüllkurven ist wie bei einem Mono-Synthesizer. Jede Taste löst sie aus, außer wenn die Taste auch wirklich neu angeschlagen wird und nicht gehalten (Legato) gespielt wird. Diese „halbe Polyphonie“ war damals ein akzeptabler Kompromiss. Der Nebeneffekt für Sounds ist wesentlich effektiver: spielt man ein Intervall und greift danach ein anderes, wird ein Sync-Sound andere Obertöne erzeugen. Ähnlich wie in Underworlds „Rez“. Das gilt auch für Klänge mit FM, hier ändert sich sofort der Obertonanteil. Damit lassen sich auch Sounds spielen, als würde man nur das Filter bewegen oder eben den Obertongehalt.

Da der Cat wirklich gut ausgestattet ist mit zweioszillatorigen Synthese-Funktionen, profitiert auch die Duophonie-Spielwiese und Spielweise davon. Im Grunde sind modal liegende Töne oder Didgeridoo und Dudelsack Töne damit gut begleitbar, denn im Extremfall kann man mit dem oberen gespielten Ton nur den Klang spielen. Mit dem unteren spielt man dann den Grundton. Da beide Töne flexibel spielbar bleiben, sind Klang und Tonlage gleichermaßen spielbar, auch wenn sie nun als ein Zusammenklang arbeiten (je nach Einstellungen des Patches). Noch immer ist dies eine Funktion, die selten ist und in modernen Synthesizern gar nicht angeboten wird.

Eine Glide-Funktion hat der Cat auch. Sogar ein Bender ist vorhanden. Allerdings ist dieser fast unspielbar. Er reagiert ruckartig, was auch an dem Typ der Fader liegt. Er hakt ein wenig, so wie alle Fader im Cat und eigentlich auch die im Odyssey, nur hat dieser andere Regelwege und andere Lösungen für das Bending gefunden.

Allerdings perfekt ist keine davon. Bestenfalls hilft eine Modifikation, den Bending-Bereich einzuschränken. Aber Tonbeugung feinfühlig spielbar wie mit einem Modulationsrad, Joystick oder dem Pitch-Stick der Clavia Synthesizer wird nicht möglich sein. Vielleicht über ein MIDI-Interface, welches auch Bending berücksichtig. Nur ist dann die Duophonie nicht mehr einsetzbar. Zumindest mit herkömmlichen (monophonen) CV-Interfaces.

Anschluss zur Außenwelt

Der SRM hat eine recht komplette Anschlussbuchsensammlung. Die modularisierte Version hat sogar über 20 Buchsen mit allem, was man braucht. Auch die kompletten Steuer- und Audiosignale sind vorhanden. Damit würde er sogar noch ein kleines Modulsystem, welches sogar mit aktuellen Euroracks kommunizieren könnte.

Bei der hier vorgestellten SRM Version (nicht beim Vorgänger, der hat deutlich weniger Anschlüsse) sind Filter und VCO1 extern zugänglich für den Anschluss von Pedalen oder externen Synthesizern oder Modulen.

Ohne viel Aufwand lassen sich aber auch interessante Erweiterungen direkt in den CAT SRM einbauen, wie z.B. ein zusätzlicher LFO .

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht den Anschein hat, aber der CAT SRM verfügt auch über CV/Gate In-Out. Die als „SERIES PATCH“ bezeichneten Buchsen sind Stereo-Klinkenbuchsen, an denen jeweils CV/Gate anliegt bzw. zugeführt werden kann. In der Praxis hat das mit einem „Doepfer CV/Gate-To MIDI Interface“ problemlos funktioniert.

Für die Aktivierung des Glides ist ein eigene Buchse vorhanden. Über „External Audio In“ lassen sich Audiosignale durch das Filter schleifen. Da eine die Intensität des „Audio-In“ Signals am Cat nicht gesteuert werden kann, sollte die Lautstärke des anliegenden Signals extern reguliert werden können.

Alle Buchsen sind übrigens als große Klinkenbuchsen ausgeführt worden.

Klangbeispiele
Forum
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    AMAZONA Archiv

    ja der CAT klingt in der Tat sehr „moogig“ und überhaupt nicht nach ARP, was man hier ja eigentlich eher vermuten würde. gut klingen sie beide, aber eben sehr verschieden. S/H würde ich schmerzlich vermissen, aber alles kann man ja nicht haben.

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      Max Lorenz  RED

      Ich besitze den CAT ebenfalls und kann nur sagen dass ich ihn sowohl dem ARP O als auch den M MOOG vorziehe. Für softe Solo-Lines bei denen der ARP-Charakter immer sehr gut zu hören ist, habe ich mir einen ARP Axxe zugelegt. Für alles andere ist der CAT mein Schweizer-Taschenmesser.
      Bislang ein absoluter Geheimtipp, aber nun ist es wohl vorbei mit dem
      Geheimtipp:-(

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    microbug  

    Schöner Bericht über einen eher seltenen Synth. Muß aber mal meckern:

    1. der Filterchip heißt SSM2040 und ist genau der, der auch in den ersten Prophet 5-Modellen bis zur REV3 zum Einsatz kam. Einen SSM2240 gibts nicht. Dessen Nachfolger SSM2044 kam u.A. bei Korg Polysix/MonoPoly, Trident, PPG und einigen Kawais zum Einsatz

    2. Der SSM2040/44 war Dave Rossums Umsetzung der Moog-Kaskade in einen Chip, daher auch der von Marko angesprochene, mehr moogige Klang. Die Aussage im Text, daß vom verbauten Filterchip alleine sich nicht auf den Klang eines Synths schließen läßt, kann ich nicht nachvollziehen, denn eine Kiste mit einem SSM2040/44 drin klingt einfach deutlch „moogiger“ als ein mit CEM-Chips aufgebauter Synth – außer der PPG Wave vielleicht :)

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    Elegtrosmok

    Danke für den ausführlichen Bericht!
    Hat mir so richtig Appetit gemacht.

    Mein Oddy MKIII war mir nicht interessant genug und musste Anfang 2013 mein Studio verlassen. Fand die Tage einen CAT SRM aus der letzten Serie Abweichende Rückseite, noch mehr Klinkenanschlüße (3 Pedale, zus. Duo-/Poly CV/Gate Ausgänge) im Ausland und erwarte dessen Ankunft.

    Have Fun!
    Matze, alias Elegtrosmok

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      Elegtrosmok

      Hier nochmal Matze
      Also der CAT SRMII ist angekommen und nun ausgiebig getestet worden. Fazit: Dem Oddy ist der CAT SRMII haushoch überlegen. Er punktet klar in den Hardware Qualitäten, hier bei Gehäuse, Keys und den Bedienelementen. Vor allem aber im Sound ist das Katzenvieh Adrenalin für jeden Synthi Fan. Wer experimentell veranlagt ist kommt an der Katze nicht vorbei. Das Teil ist deutlich potentieller und ein echter Quell für abgedrehte Klänge und x-trem Filtersounds. Ich tauere dem Oddy MKIII keine Träne nach, have fun!

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    changeling  AHU

    Da sind einige Fehler im Text, hier noch ein paar:
    3. Seite 4: „Außerdem könnte VCO2 dadurch ebenfalls als LFO genutzt werden“ Zuerst steht da VCO1 geht in den LFO-Bereich und das Tuning von VCO2 umfasst nur 2 Oktaven (LFO-Bereich wäre damit nicht sinnvoll). Das passt nicht zusammen. Als Modulatoren können laut Text grundsätzlich beide benutzt werden, während man VCO1 nicht aus dem Audiopfad heraus bekommt (kann ich aufgrund der Bilder nicht nachvollziehen, da beide Oszillatoren Fader für die Wellenformen haben).
    4. Seite 6: „Der Nachteil von AR-Hüllkurven ist, dass diese nicht ganz so zupacken können.“
    Der Satz stimmt so pauschal nicht, siehe Serge DUSG & VCS oder Maths. Bei AR-Hüllkurven ist das Sustain einfach immer auf Maximum, also wie eine ADRS-Hüllkurve mit Decay immer auf Minimum und Sustain auf Maximum. Wenn die Hüllkurve also nicht zupackt liegt es nicht an der AR-Doktrin, sondern der technischen Umsetzung. Möglicherweise wurde da einfach bei den Genannten die Odyssey-AR-Hüllkurve kopiert.

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      moogulator  RED

      Die Fader werden für die FM auch als Eingangssignal relevant, die Richtung für Sync spielt eine Rolle. Es ist rel. untypisch, dass die FM auf den Pegel des Mixers geschaltet ist und nicht direkt und idR mit vollem Pegel. Das ist anders in den meisten anderen Kompaktsynths.

      Wegen der PWM nur in VCO1 und damit keiner baugleichen Art der beiden VCOs sind so manche Wünsche nicht erfüllbar mit VCO1/Audio -> Filter.

      ..passt zusammen, wenn man einen Low-Schalter für VCO2 hätte. Der Frequenzbereich könnte ja trotzdem sinnvoll sein, dann für abgerennt von KB und runtergetuned auf unter 30Hz als LFO dienen

      AR: Ja, der Einwand stimmt, die meisten üblichen Synthesizer sind jedoch in der Hinsicht eher am Odyssey orientiert, deshalb der Bezug auf die Roland SH Serie und einige andere Kompakte. Modulare Synths waren ansich auch hier nicht gemeint, also nicht Serge und Co. Das war mir doch zu spitzfindig. Aber der Hinweis ist dennoch korrekt von dir, dass es das auch anders gibt. Bei den Kompakten fiel mir aber keiner ein, der AR und knackig verbindet. Ggf. der Kawai 100F

      Dies sei also ergänzend erwähnt. Und damit auch, dass es immer Lücken gibt. Ansich ist besonders beim Cat auch die ggf. unterschiedlichen Ausrüstungsstufen hinzuweisen, da sie vom Anwender ja schon frei verfügbar waren. Sie wurden einfach aufgelistet und konnten dann als Kit oder einzeln abgearbeitet werden.

  5. Profilbild
    balpirol  

    Nach all den kleinen Fehlern, die sich im Test eingeschmuggelt haben, ist ein Arp Ody zumindest im Klang seinem Clone überlegen. Einen Arp Ody hört man, genauso wie seinen großen Bruder, den Arp 2600, aus einer Produktion heraus. Er hat einen eigenen Klangcharakter, eben nicht „moogig“, Upgrades für den Arp Ody gibt es in Dordrecht, sehr zu empfehlen. Ich werde meine Arps (2600, Ody,Pro DGX) dort upgraden lassen..

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