Blue Box: Roland System-100 Modular-Synthesizer

7. März 2009

Der Human League Sound

„After the neat and beautiful 100M came along, this, Roland’s original semi-modular system, seemed old-fashioned and practically worthless. Times change. Coming back to it after 15 years, I was amazed at how powerful the system is. That partly explains high prices; maybe there’s also a hint that the filter is a little like the TB-303’s.”

(Forrest, Peter: The A-Z of Analogue Synthesisers)

Dem gibt es nicht viel hinzuzufügen. Wir können den Bericht an dieser Stelle beenden und wünschen allen Analog-Freunden ein schönes Wochenende…

… oder aber wir bleiben der Sache treu und widmen uns einem musikgeschichtlichen Aspekt, der unzertrennlich mit dem Begriff „Roland System-100“ verbunden ist.

HUMAN LEAGUE

hatte das System-100 wie kaum eine andere Band zur Berühmtheit gebracht. Legendär sind die Auftritte, in denen das „angesagte“ Roland Equipment der spät-70er Jahre live zum Einsatz kam. Neben dem kleinen Modularsystem (meist System 101 + 102) war es vor allem auch der nicht minder legendäre Jupiter-4, der musikalisch für Ekstase sorgte. Jener berühmte Ostinato-Bass in Human Leagues Hit Being Boiled („… listen to the voice of Buddha“)- ist ein in Unisono gespielter Sägezahn-Sound des Jupiter im Zusammenspiel mit dem System-100. Das zuvor verlinkte Video ist auf alle Fälle sehenswert (mit einem überraschend unpassendem Arpeggio-Solo des Jupiter-4 zum Schluss), wenngleich die Audio-Qualität mehr als bescheiden ist…

Eine interessante Zusammenstellung des System-100 ist in Least Resistence („…comfort kills”) zu sehen, wieder zusammen mit dem Jupiter-4 und – zu Beginn – Korgs kleinem Monosynth 770.

Roland System-100 Synthesizer

Das Roland System-100 ist einer der frühesten von Roland gefertigten Synthesizer. Kurzer Rückblick: 1973 kamen die Preset-Instrumente SH-1000 bzw. SH-2000 auf den Markt. Ein Jahr später erschien der (originale) SH-3 Synthesizer, der jedoch wegen Rechtsstreitigkeiten überarbeitet und 1975 als SH-3A neu angeboten wurde. Im selben Jahr brachte Roland auch schon seinen ersten – und kleinsten – Modularsynthesizer namens „System-100“ auf den Markt, kurz bevor im Frühjahr 1976 der (optisch sehr ähnlich geratene) SH-5 Synthesizer bzw. das riesige modulare System-700 das Licht der Welt erblickten.

Rolands System-100 wurde von 1975 bis 1979 hergestellt und in Folge vom kompakten (und völlig neu konzipierten) System-100M abgelöst, das wiederum bis 1984 in Produktion blieb.

Roland System-100m

Wie bei allen sehr frühen Roland-Synthesizern, ist dem System-100 eine hochwertigste (!) Verarbeitung anzumerken. Die Potis sind von exzellenter Qualität, ebenso wie die nostalgisch gerundeten Fader. Überstehende Seitenteile schützen alle Komponenten des Modulsystems, das – obwohl in seinen Abmessungen äußerst bescheiden – klanglich sehr leistungsfähig, vielseitig und von höchster Qualität ist.

Übrigens: Genau genommen IST es natürlich KEIN Modularsystem, denn eher der klassische Fall eines Semi-Modularsystems à la ARP-2600. Die Module sind fest vorgegeben und die Signalwege lassen sich nicht verändern. So nennt Roland das Instrument ja auch „Synthesizer“, wenngleich man im Sprachgebrauch heute von Rolands (Modular)System-100 spricht.

Das System-100 besteht aus 5 Komponenten:

    • 101 ist eine der beiden Synthesizer-Hälften mit integrierter Tastatur
    • 102 ist die zugehörige Expanderversion, wobei die Teile 101+102 ein stereophones Synthesizer-System ergeben
    • 103 ist ein Mischpult/Verstärker System mit PAN-Möglichkeit und eingebautem (analogen) Hallgerät
    • 104 ist der legendäre Sequenzer des Systems mit 2×12 Steps
    • 109 schließlich sind die originalen, zugehörigen Lautsprechern

Gleich zwei komplette System 100 plus ein SH-5

Die Lücke in der Bezifferung der Module lässt darauf schließen, dass Roland noch Platz für weitere Module eingeplant hatte, die jedoch wohl zu keinem Zeitpunkt realisiert wurden.

System-101 …

Der vorliegende Bericht beschränkt sich auf die reinen „Klangerzeuger“. Zuweilen wird auch Amazona-Autor Thorsten Walter zitiert, der sich bereits Teile des System-100 näher angesehen hat. So gibt er zum Basismodul 101 eine treffliche Kurzbeschreibung:

„Das Model 101 ist ein monophoner Synthesizer, der ähnlich dem Korg MS20 mit Klinkenbuchsen ausgestattet ist um verschiedene Patchings vornehmen zu können. Diese 3,5mm Klinkenbuchsen bilden sogenannte „Checkpoints“. Damit ist gemeint, dass man hier Signale zuführen oder abzweigen kann. Ein Oszillator, ein Filter und ein VCA sorgen [beim Model 101] für […] extrem derben, druckvollen Klang,…(Thorsten Walter)

… und -102

Die zweite Synthesizer-Komponente ist – mit Ausnahme des fehlenden Keyboards – beinahe ein Duplikat der ersten. Beiden Synthesizer-Module sind sich so ähnlich, dass eine zusammenfassende Beschreibung durchaus Sinn macht. Dieser „Kern“ des Systems – 101 und 102 – ist grundsätzlich ein äußerst gelungenes Synthesizer-Konzept von Roland, das die schnelle (da „parallele“) Bearbeitung beider Klangerzeugungs-Bereiche erlaubt, und dennoch feine Unterschiede vorgibt, die den musikalischen Horizont des Systems erweitern.

Die gekoppelte Synthesizer-Einheit – 101 und 102 – verfügt über

      • 2 x VCO
      • 2 x LFO
      • 2 x Lowpass Filter
      • 2 x Highpass Filter (nur manuell regelbar)
      • 2 x VCA
      • 2 x ADSR
      • 2 x Mixer
      • Noise (pink/white)
      • Ringmodulator
      • Sample/Hold Schaltung
      • Glide
      • Portamento
      • A-440 Hz Referenzton

Die beiden Oszillatoren lassen sich von 10 Hz bis über 10 kHz stufenlos (!) stimmen. Oszillator-Synchronisation (weak / strong) ist ebenso möglich wie Crossmodulation (beides über das Patchfeld zu realisieren). Als Wellenformen stehen ganz klassisch Dreieck, Sägezahn, Rechteck (fest oder variabel) zur Verfügung. PWM kann manuell oder via ADSR bzw. LFO erfolgen. Bei zwei völlig freien Synthesizer-Einheiten wie 101 und 102 ergibt das klanglich schon eine beachtliche Situation, da die zwei Oszillatoren mit individueller Pulsbreitenmodulation unabhängig zur Verfügung stehen.

Die klassische Roland Filterabteilung ist ebenso zweimal vorhanden. Sie bietet jeweils ein manuell justierbares HighPass Filter, sowie ein spannungssteuerbares LowPass Filter. Die Filtereckfrequenz lässt sich via ADSR, Keyboard CV (Key Tracking) und LFO (bzw. alternativ über jede beliebige externe Spannung, wie zB einer CV-Spur des 104 Sequenzers) steuern. Eigenresonanz ist ganz einfach möglich, und vielleicht gibt es tatsächlich einen „Hauch“ von TB-303 Charakter in seinem Klang (wie Peter Forrest meint, was ich in Ermangelung einer Roland Bassline leider nicht überprüfen kann).

Jedenfalls klingt das Filter (sorry: klingen die Filter) so kraftvoll und klanglich „enorm“, dass man durchaus vom „klassischen“ Roland-Sound sprechen könnte. Dieses Filter hätte übrigens dem (klanglich sehr schwachen) Roland SH-3A sehr gut gestanden. Wie dem auch sei: Das System-100 hat mit 2 VCOs und 2 VCFs sehr überzeugende Klangbausteine, die – mittels der beiden VCAs – für ein massives musikalisches Fundament sorgen und zudem „echtes“ Arbeiten in stereo ermöglichen.

Sehr schnell sind die Hüllkurven. Sie erzeugen bei minimalster Attackzeit jenes kurze Knacksen, das unter anderem Synonym für juicy analogue sound ist. Hier kommt eine angenehme Parallele zum ARP-2600 in Spiel, eben die der sehr schnellen Hüllkurve(n).

Durch die eingefügte S/H Schaltung ist die Envelope von Modul 102 gegenüber Modul 101 versetzt angeordnet…

Die weiteren Module wie zwei LFOs, Sample/Hold, Ringmodulator, Noise, Portamento, etc. sorgen für ein „Gesamtpaket“ System-100, das in vielerlei Hinsicht äußerst gelungen und punkto Hardware wie punkto Klang zu den seriösesten Produkten der gesamten Synthesizer-Geschichte zählt.

Einzig die LFOs sind – es ist keine Kritik denn eher eine Anmerkung aus Sicht der Experimentalisten – klassisch „begrenzt“, da in ihrer Frequenz sehr eingeschränkt. Über Standard-Vibrato- bzw. Standard-WahWah-Effekte gehen die Möglichkeiten der Niederfrequenzoszillatoren nicht wirklich hinaus. Zur Lösung der Situation – bzw. zur Erweiterung der klanglichen Optionen – gibt es nun zwei Möglichkeiten…

Entweder man „missbraucht“ einen der beiden VCOs als Modulationsquelle, als hochfrequenten LFO sozusagen. Oder aber man möchte die beiden VCOs als Klangbasis erhalten und greift auf externe VCOs (oder schaltbarer High Speed LFOs) zurück, die diese Aufgabe übernehmen. Durch die standardisierte Ausführung des Roland System-100 mit Miniklinken, ist die Einbindung externer Module überhaupt kein Problem.

Die Erweiterung des LFO-Angebots durch externe Module ist klanglich sicher lohnenswert…

Hier sei auch auf den Amazona-Bericht Modular-Serie: Die Oszillatoren (Teil 2) verwiesen, der sich unter anderem dem Thema der externen (VCO) Modulation bei (analogen) Synthesizern annimmt.

Noch ein Stichwort zu den VCAs, die gegenüber späteren Roland-Synthesizern ein kleines Feature vermissen lassen:

„Leider bietet der VCA nicht die z.B. vom SH101 bekannte Gate-Triggerung was die klanglichen Möglichkeiten doch sehr einschränkt. Dafür kann er mit „Initial Gain“ statisch geregelt werden, sodass trotz nicht gedrückter Taste VCO und VCF durchgeschliffen werden.“ (Thorsten Walter)

Das System-100 und die Musik seiner Zeit

Das System-100 gehört klanglich zur Oberliga im Warenkorb der Vintage-Synthesizer. Enorm druckvoll, sägend analog, beißend aggressiv, lustvoll dynamisch, hinterhältig zart, experimentell überraschend… mögliche Beschreibungen des Klangpotenzials gibt es zuhauf!

Mit persönlich erscheint das simple – da übersichtliche – Arbeiten am System-100 im Stereo-Betrieb sehr vorteilhaft. Einfaches De-Tuning der beiden Oszillatoren (für schöne Schwebungen „zwischen“ den Lautsprechern), individuelles Modulieren der beiden LowPass-Filter (für punktuelle Akzente und zusätzliche Pan-Effekte)… das alles geht am Roland System-100 schnell vonstatten und wird mit hochwertigen klanglichen Resultaten belohnt.

Zudem stellt das kleine (Semi)Modularsystem einen der wenigen Synthesizer von Roland dar, der wirklich gute (!) Effektsounds erlaubt. (Dabei zählen wir hier Rolands System-700 und System-100M natürlich gleich mit). Effekte sind generell nicht die Stärke von Rolands vintage Synthesizern, da häufig wichtige Voraussetzungen wie Crossmodulation, Ringmodulation oder externe Filter Frequenzmodulation fehlen. Nicht so beim System-100…

In diesem Zusammehnhang sehe ich die Erweiterung des Systems durch externe Module fast als „Verpflichtung“ an. Zusätzliche LFOs, spannungsteuerbare Hüllkurven, VC Pan-Einheiten, „neue“ Filltermodule oder weitere Step-Sequenzer erlauben die Verfeinerung des imposanten „Grundsystems“ 100 in viele Richtungen.

Roland System-100 heute

Nun, eBay-Auktionen aus Japan, die ein vollwertiges Roland System-100 (inkl. der originalen Lautsprecher) für weit über 5.000 Euro (!) anbieten, würde ich tunlichst aus dem Weg gehen. Solche Dealer sollten keine Unterstützung finden, zumal ihr Leistungsaufwand gering ist und sie ausschließlich vom „Hype“ der Vintage-Analogen zu profitieren scheinen.

Für eine – wie oben genannte – finanzielle Investition dieser Größenordnung bekommt man moderne Modularsysteme der Extraklasse. Sei es von Synthesizers.com, MacBeth, Cwejman, Livewire oder Doepfer. Die bloße „Vintage“ Marke eines Roland System-100 sollte niemanden zu überteuerten Ausgaben bewegen, zumal hiefür (klanglich) keine wirkliche Berechtigung besteht.

Wer jedoch einem fairen Angebot begegnet und ein komplettes System-100 für geschätzte 2400–2900 Euro, oder das „Basis-System“ rund um 101 und 102 für 1600-1900 Euro haben könnte, der sollte dem nicht abgeneigt sein. Schließlich gehört das Instrument zu den klanglich schönsten und bautechnisch am besten verarbeiteten Roland-Synthesizern. Zudem ist es eines der kompaktesten (Semi)Modularsysteme, das wenig Platz in Anspruch nimmt bei gleichzeitig „hohem“ musikalischem Nutzen.

Damit ist das Roland System-100 eine absolute Empfehlung, sofern es zu einem fairen Preis erhältlich ist…

In den angefügten Samples sind die „Klangerzeuger“ – das Basis-System 101 und 102 – zu hören. Als zusätzliche Peripherie kommen Doepfers A-110 VCO (als Modulationsquelle) sowie ein analoger Stepsequenzer zum Einsatz. Die Verwendung geschlossener Kopfhörer wird empfohlen, da bei einigen Klangbeispielen das gezielt steuerbare Panoramabild der beiden Synthesizerteile speziell zum Einsatz kommt…

Das Roland System-100 on YouTube

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Optisch und klanglich ist das System-100 einfach ein Leckerbissen. Human League wußten schon was gut ist…

  2. Profilbild
    Markus Schroeder  RED

    JAAAAA! Und ein weiter Stich ins Herz. :‘-(

    Ein Wandschrank voll davon stand damals in unserem Studio der Musikwissschaftlichen Fakultät.
    Die Guten alten Zeiten! :D

    Toller Bericht!!!

  3. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Der Artikel ist nicht ganz richtig, es stimmt zwar das Human league den Jupiter 4 sehr oft benutzt hat auch live, aber bei der Original version (single) von Being boiled wurde
    ein Korg 800DV benutzt (ich gehe davon aus), der Sound hört sich dratiger an als der Sound
    in dem obigen Videobeitrag. Siehe hier der Live Auftritt von „Cure“ bei dem ein 800 DV im Intro vorkommt:

    http://www.....axi-800-DV

    • Profilbild
      Bloderer  AHU

      … ja, es gibt (gab) verschiedene Being Boiled-Versionen von Human League selbst. Auf dem genannten Youtube Video ist die Version mit dem Jupiter-4 & System 100 zu sehen.

      Korg 800 DV ist eine klangliche Wucht, so wie alle frühen Korg Synths – 700, 700S, 770, 800DV… alles höchst empfehlenswerte Instrumente mit einem durch und durch „eigenen“, teils sehr (!) druckvollen Sound und mit ungewöhnlichen Features…

  4. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Auf amazon.de gibt es Soundbeispiele vom 800 Dv in den ersten 2 Sekunden hört man den drahtigen Charakter den ich mit „Being Boiled“ verbinde:

    http://www.....chorus.mp3

  5. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Ich habe das Grundmodul des System-100. Leider ist er verstimmt. Hat einer eine Idee, wo ich denn Synthesizer nachstimmen kann oder kann ich dieses Problem vielleicht sogar selber lösen.

    Danke.

    • Avatar
      AMAZONA Archiv

      Hallo
      ich hatte 2 komplettsysteme zusammen in 2 „Schränke“ gebaut und auch vieles umgebaut.
      Bei Dir ist wahrscheinlich die Spreizung verstellt. Aus der erinnerung heraus kann ich nicht mehr sagen, welches die beiden Regler sind die man im Innern abgleichen muss. Auf jeden Fall ist das nicht ganz einfach, man braucht viel Geduld und muss systematisch vorgehen sonst schafft man das nie. Hält man sich an die Anleitung im Service-Manual, geht es aber gut. Ich hatte damals alle VCOs und natürlich auche die Filter exakt aufeiander abstimmen müssen denn das später zugekaufte System war ziemlich heftig von einem Bastler verschraubt worden. Am Ende wars aber gut und das war es jetzt auch noch als ich das System nach über 25 Jahren wiedersah.

  6. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Der Sound vom Roland System 100 ist natürlich ein Leckerbissen, aber optisch war das Teil schon damals alt & hässlich.

    • Profilbild
      mangor

      alt & hässlich ????
      hast du was mit deinen Augen ?

      also wenn es um Industrie Design geht hatte Roland in den 70ern u. frühen 80ern einfach echt geniale Ideen umgesetzt. Ich kenne Leute ( keine Musiker ) die würden mein System 100 nur schon wegen seinem tollen Design haben wollen …

  7. Avatar
    AMAZONA Archiv

    … diskreter aufbau = analog in reinkultur – da geht die sonne auf :-)

    was diese synths von jenen von heute unterscheidet, ist, dass sie einfach viel mehr als „instrument“ im sinne der kunst des klassischen instrumentenbaus gebaut wurden und ich hoffe, dass bei herstellern wie auch in der studiotechnik die einsicht kommt, dass eine bestimmte technologie (diskreter aufbau) auch etwas zeitloses haben kann… das hat natürlich seinen preis, aber in der form macht der einsatz von analoger technik auch im virtuellen zeitalter sinn.

    vorausgesetzt:
    solange ein hamburger allgemein nicht als qualitätsstandard für bewusste ernährung gilt, wird es auch analoge synths mit diskretem aufbau geben… ;-))

  8. Avatar
    AMAZONA Archiv

    ich dachte immer das, gerade Being Boiled, mit nem SH-5 gespielt wurde . . . .

  9. Profilbild
    pjanetzky

    Hier sind ein paar sehr interessante Videos – Martyn Ware „in action“!:

    [Url]http://www.bonedo.de/feature/keyboards/video-special-human-league-system-100/video-clip/index.html?no_cache=1[/Url]

Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.