Blue Box: Sequential Circuits Prophet-T8 (1983), Synthesizer

24. April 2021

Der größte aller Propheten

Sequential Prophet-T8, mein absoluter Traum

Matthias Beckers Bücher „Synthesizer von Gestern“ Vol. 1 & 2 waren für mich wie eine Bibel. Ob das Schicksal sich mir gegenüber derart gnädig zeigen sollte, dass ich je zu den überglücklichen Eigentümern der großartigsten Instrumente ihrer Gattung gehören könnte? Ich träumte davon, täglich einem Roland System 700, einem Yamaha DX7II Centennial oder einem Sequential Circuits Prophet-T8 im häuslichen Musikzimmer zu begegnen, anstatt Kilobyte-große Samples davon auf meinem Ensoniq ASR-10 (immerhin auch mit polyphonem Aftertouch) zu vergöttern.

Rückblickend kann ich eines mit Sicherheit sagen: Es war extrem harte Arbeit, geschäftliche wie auch private Durststrecken, etliche graue Haare und nicht zuletzt eine Riesenportion Glück nötig, um einen Teil meiner Träume Realität werden zu lassen (ich habe immer noch kein System 700).

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Mein Prophet-T8 begleitet mich nun schon 15 Jahre. Er musste einige Umzüge mitmachen und hat seinen unverwechselbaren Klang seither auf vielen Produktionen verewigt. Käuflich erworben hatte ich das tolle Teil 2006 für 3300,- Euro von Michael Thorpe (Touched by Sound GmbH) – unmittelbar nachdem ich das Joe Zawinul Syndicate bei seiner rasanten Show im Karstadt Warenhaus in Nürnberg erlebt hatte, stand für mich fest: So ein Ding muss her.
Mit dem innovativen polyphonen Prophet-5 hatte die frisch gegründete Silicon-Valley-Firma Sequential Circuits ihren festen Platz am Markt der Musikinstrumentenhersteller etabliert. Zwischen 1983 und 1985 wurden 800 Prophet-T8 gefertig. Der neue Luxus-Synthesizer sollte vor allem eines bringen: ein Mehr an Tastaturumfang und Ausdrucksmöglichleiten. Das „T“ steht im Übrigen für touch!

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Holzkerntasten mit Hammermechanik und optischer Abtastung

Tastenspiele auf dem SCI T8 Synthesizer

Der Prophet-T8 verfügt über 76 vollgewichtete Holztasten mit Hammermechanik und optischer Abtastung inkl. Anschlagsdynamik, polyphonem (!) Aftertouch und sogar Release-Velocity. Die Tastatur wurde vom Traditionshersteller Pratt-Read hergestellt – diese US Firma baute seit 1839 Klaviaturen aus Elfenbein und Klaviermechaniken. Ihr Vorgänger war im ARP Electric Piano aus dem Jahr 1979 verbaut. Die neue Tastatur war so erfolgreich, dass sich New England Digital entschloss, ab dem Jahr 1984 ebendiese Tastatur für ihr edles Synclavier anzubieten („Velocity/Pressure Keyboard“, kurz V/PK).

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Stylische Modulationsräder aus Plexiglas im Rauchglas-Design

Harte Fakten zum T8 Analogsynthesizer

Der Prophet-T8 ist 8-stimmig polyphon bei zwei Oszillatoren plus Rauschen pro Stimme. Sounds können auch duo-timbral angelegt sein, wodurch sich die Stimmenzahl halbiert. Alle Einstellungen sind speicherbar auf 64 Speicherplätzen, das Gerät befindet sich permanent im Edit-Mode. Ein polyphoner Sequencer mit acht abrufbaren Sequenzen, der sogar Program-Changes aufzeichnen kann, eignet sich als ideales Sketch-Pad zum Festhalten von Ideen oder auch um im Live-Betrieb eine Hand frei zu haben.
Der Prophet-T8 verfügt über eine MIDI-Schnittstelle ab Werk, nicht zuletzt zeichnete sich sein Erfinder Dave Smith maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung des bis heute gültigen MIDI-Standards.

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Unisono der Könige

Ein einfacher Druck auf den Unison/Track-Taster löst den beeindruckenden Mono-Legato-Mode mit allen acht Stimmen im Unisono aus. Hält man hingegen die Taste „c“ und aktiviert zugleich den Unisono-Mode, landet man in einem einstimmigen Mono-Modus, wobei die Hüllkurven klassisch wie beim Minimoog im single-trigger bei lowest key priority agieren. Im Unisono-Mode zeigt der Prophet-T8 ein „intelligentes“ Verhalten bei der Interpertation der Hüllkurven: Legato gespielte Tonfolgen orientieren sich hinsichtlich Umsetzung der Anschlagdynamik ausschließlich an den Sustain-Phasen der Hüllkurven, die Attack- und Decay-Zeiten werden dabei zum Lautstärkenübergang herangezogen.
Der Prophet-T8 verfügt über einige sehr clevere Chord-Memory-Funktionen, hier „Tracking Unison“ genannt. Bis zu 8-stimmige Akkorde können auf eine Taste gelegt werden, der tiefste Ton während des Speichervorgangs bestimmt die später auslösende Taste. Neue Akkorde können über einen Fußschalter während des Spiels ausgewählt werden. Die aktuell gespeicherten Akkorde werden nicht zusammen mit den Patches dauerhaft gespeichert, sondern entspringen immer dem Echtzeitspiel.

Unterschiede zum Prophet-5

  • Oszillatoren: Dreieck-Schwingungsform beim Prophet-T8 auch bei OSC A aktivierbar
  • Hüllkurven: beim Prophet-T8 digital realisiert, Release endet etwas „abrupt“, Attack nicht ganz so schnell wie beim Prophet-5, dafür 2nd Release Funktion beim Prophet-T8 (auch via Sustain-Pedal)
  • Bipolare Modulations-Skalierung der Filter Env auf Osc Freq A, Osc PW A und Filter Cutoff in der Poly-Mod-Sektion des Prophet-T8
  • beim Prophet-T8 zusätzliche polyphone Aftertouch-Mod-Sektion „Pressure Mod“, bipolar (!), Ziele: OSC A Freq, OSC B Freq, PW, Filter Cutoff, VCA AMP, LFO Amount, LFO Freq
  • Das Keyboard-Tracking des Filters ist bei Prophet-T8 regelbar
  • Die Glide-Funktion ist beim Prophet-T8 polyphon
  • Der LFO des Prophet-T8 (digital realisiert) hat einen zusätzlichen Initial Amount Parameter, die Wheels sind deaktivierbar; LFO kann auf OSC A Freq, OSC B Freq, PW und Filter Cutoff geroutet werden (im Prophet-5 wird bei der LFO-PWM via Modwheel zwischen OSC A und OSC B differenziert)
  • Filter und VCAs im Prophet-T8 sind CEM 3372, anstelle von CEM 3320 (VCF) und CEM 3280 (VCA) beim Prophet-5 Rev3 – die gleichen erstgenannten Filterbausteine kamen übrigens auch im Oberheim Matrix-12 bzw. Xpander, Sequential Circuits Prophet-600, Akai AX80, Simmons SDS7 und SDS8 sowie im Chroma Polaris zum Einsatz
  • Single, Dual und Split Modi (mit variablem Split-Punkt pro Patch) beim Prophet-T8
  • integrierter Sequencer
  • serienmäßiges MIDI
  • 76 anschlagdynamische Tasten mit Release-Velocity und polyphonem Aftertouch

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Limitierungen des Sequential T8

Leider zählt die verbaute MIDI-Schnittstelle aus heutiger Sicht noch zu den frühesten Vertretern ihrer Art. Ausgerechnet der herausragende polyphone Aftertouch wird in den frühen Revisionen des Betriebssystems leider nicht via MIDI übertragen. Ein Update löste später das Problem auf elegante Weise: Der Prophet-T8 beherrscht nun die Ausgabe von Aftertouch pro Stimme auf verschiedenen Kanälen – kompatibel zum heute topaktuellen MPE-Standard! Eigene Sounds können auch via MIDI-Dump-Request gesichert werden, allerdings nicht von der Bedienoberfläche des Prophet-T8 aus. Dort hilft nur der Umweg über ein Cassetten-Interface. Was früher angesichts der oft niedrigen Signalqualität von Kassettenrecordern meist ein Glücksspiel war, spielt heute seine Stärken aus: Ein kompletter Dump aller Sounds lässt sich spielend leicht als Mono-Audiospur in der DAW aufzeichnen, abspeichern und wieder zum Instrument zurück übertragen. Der gesamte Vorgang dauert in etwa anderthalb Minuten – weniger als die Auto-Tune-Routine des brandneuen Sequential Prophet-10 Rev4! Um nicht versehentlich die eigenen Speicherbänke zu gefährden, verfügt der Prophet-T8 auf der Rückseite über einen Memory-Protect-Schalter. Auch muss vor dem Dump erst der „Record“-, dann der „Load from Cassette“-Button gedrückt werden.

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ROUND-ROBIN

Entgegen mancher Behauptungen im Internet, spielt mein Prophet-T8 seine 8 Stimmen nicht „zwanghaft“ im Round-Robin-Verfahren: Zumindest in der aktuellsten Firmware-Version reißt ein gehaltener Dreiklang nicht einfach ab, sobald man „wild“ einstimmig dazu spielt.

REGLERAUFLÖSUNG

Da sich der Prophet-T8 wie erwähnt permanent im Edit-Modus befindet, gibt es keine direkte analoge Verbindung der Bedienpotis mit den analogen Oszillatoren und Filtern. Alle Bedienbefehle und Steuerspannungen laufen zunächst über den Digitalteil des Instruments. Daher hört man beim Sound-Schrauben leider bei vielen Gelegenheiten Treppenstufen. So sind beispielsweise die Stimmung der Oszillatoren, der Filter und auch die Modulationen in der Poly-Mod-Sektion hörbar quantisiert. Ist der Synthesizer nicht mehr hinreichend kalibriert, fallen diese Stufen auch mal recht unangenehm auf – gerade beim Versuch, auf präzise Intervalle zu stimmen. Der Kalibrierungsprozess ist aber im Servicemanual unter „Scaling Procedure“ beschrieben und nicht allzu aufwändig.

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Was macht ihn nun so eigen?

Seine acht Stimmen. So seltsam dies aus heutiger Sicht vielleicht klingen mag – man spielt andere Voicings, wenn man acht statt fünf Stimmen zur Verfügung hat. Bei der Duo-Timbralität ergeben sich andere Spielweisen: Werden im Double-Mode zwei Sounds kombiniert, so stehen nur noch vier Stimmen zur Verfügung, beispielsweise ein Dreiklang und ein einzelner tiefer Basston. Plötzlich überlegt man viel genauer, welche Stimmführungen Sinn ergeben könnten und welche Dreiklangstöne spannenderen Optionstöne weichen müssen (erfahrene Microwave-User kennen das bestimmt von Multiprograms, bei denen zwei klassische PPG-Patches kombiniert werden). Wenn im Single-Modus alle acht Stimmen zur Verfügung stehen, spiele ich häufiger mit der linken Hand zwei Töne und rechts einen Vierklang. Dann bleiben immer noch zwei Stimmen übrig, um zumindest bei zwei Tönen eine längere Abklingphase zu erlauben, sobald der nächste Akkord folgt. Oder man addiert noch zusätzlich ein Arpeggio via MIDI (vgl. erstes Beispiel im Video).
Einige Synthesizer verfügen über eine Chord-Memory-Funktion. Aber nur wenige können das mit achtstimmigen Akkorden – für komplexere Jazz-Harmonik ein spannendes Einsatzfeld, nicht zuletzt da man diese Funktion wie bereits erwähnt via Pedal triggern kann! Joe Zawinul war ein Meister dieser Prophet-T8-spezifischen Spieltechnik. Es gibt Gerüchte, dass er seinen Sohn Ivan ein Zusatzgerät hat entwickeln lassen, das vorab gespeicherte Voicings auf Pedaldruck hin in den Zwischenspeicher der Prophet-T8 Chord-Memory-Funktion übertrug. Eine weitere spannende Spieltechnik ergab sich daraus, dass der Prophet-T8 diese Akkorde NICHT über MIDI ausgibt, sondern nur die aktuell auf der Tastatur gespielte Note. Joe nutzte meist einen weiteren MIDI-fähigen Lead-Synthesizer, um der Oberstimme mehr Gewicht zu verleihen (gut nachzuhören im YouTube-Video „Joe Zawinul in rehearsal 1985 – Raw Footage“).

Stereo-Deluxe

Der Prophet-T8 verfügt über drei Audioausgänge: Left, Mono und Right. Am linken Ausgang liegen immer die Stimmen 1-4 an, am rechten die Stimmen 5-8.

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Konnektivität

Familienbande

Ist der Prophet-T8 nun ein aufgebohrter Prophet-5 oder ein Alternative zum alten doppelmanualigen Prophet-10? Der direkte Vergleich hinkt. Trotz vieler Parallelen in der grundsätzlichen Synthesestruktur, gibt es doch zu viele Unterschiede, die die Instrumente voneinander abgrenzen. Da wären v. a. der ikonische Klang (schnellere Hüllkurven und andere Filter beim Prophet-5), die Tastatur (manche Spielfiguren spielen sich tatsächlich besser auf dem Prophet-5 – ohne Anschlagdynamik und Aftertouch). Aber der Prophet-5 verfügt nicht über den genialen Dual-Modus mit der Möglichkeit, komplexe 4-Oszillatorklänge mit verschiedenen Hüllkurven zu realisieren. Geschicktes Sound-Programming vorausgesetzt, verlässt man gefühlt recht schnell das Terrain der gewohnten subtraktiv-analogen Klangwelten. Eine butterweiche Fläche mit einem dynamisch schriller werdenden Crossmodulation-Attack und am besten gleich noch in Stereo? Kein Problem für den Prophet-T8! Den exakten Sound des klassischen Prophet-5 eins zu eins am Prophet-T8 reproduzieren? Fehlanzeige.
Und wie fällt der Vergleich mit dem Sequential Circuits Prophet-600 aus? Im Netz finden sich viele hitzige Diskussionen über den Prophet-600 – ein bei seinem Erscheinen schon umstrittenes Gerät, das relativ viel bot, allerdings zur spät das Licht der Welt erblickte, um ein kommerzieller Erfolg zu werden. Trotz identischer Filter-Chips und ähnlicher Voice-Architektur fehlen dem 600er viele Features, die den Prophet-T8 zum Grandseigneur der Analogboliden macht. Sicher, wer nur die Oszillatoren und Filter in Standardeinstellungen vergleicht, wird über die enge Verwandtschaft positiv überrascht sein. Aber einen Prophet-600 momentan anzuschaffen, ergibt für viele nur Sinn, wenn man gewillt ist, einige (zum Glück sehr kostengünstige) Modifikationen vorzunehmen. So gibt es z. B. das pfiffige Panorama-Upgrade, das den 600er auch zu einem Stereoausgang verhilft oder auch das hervorragende Gligli-Upgrade, das u. a. die sehr lahmen digitalen Hüllkurven und grob gerasterten Potiabfragen des Prophet-600 auf Trapp bringt. Dual-Klänge sind damit zwar genauso wenig möglich wie Aftertouch via MIDI, aber immerhin Anschlagdynamik. Die CPU des Prophet-600 ist im Übrigen viel weniger leistungsfähig als die beiden CPUs des Prophet-T8. Die Hüllkurven des Prophet-T8 sind zwar auch digital berechnet, allerdings bei Weitem nicht so träge wie die eines unmodifizierten Prophet-600!

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Und wie schlägt sich ein Akai AX80 aus dem Jahr 1984 im Vergleich – immerhin teilen sich Prophet-T8 und Akai AX80 identische Filterbausteine und beide verfügen über 8 Stimmen mit zwei Oszillatoren? In der Tat kann der Akai AX80 bei einigen Klängen recht überzeugend in Richtung Prophet-T8 verweisen. Die Oszillatoren des Akai klingen zwar komplett anders, aber die grundsätzliche Struktur als digital gesteuerter „großer“ analoger Polysynth mit Anschlagdynamik hat doch auch etliche Parallelen. Im Video ein paar eigene Patches zum direkten Vergleich. Es beginnt immer der Prophet-T8, gefolgt vom Akai AX80 – beide in Realtime gespielt über ihre eigene Tastatur (um auch die Folgen der wirklich schäbig ansprechenden Akai Tastatur zu demonstrieren). Damit die Klänge vergleichbar bleiben, habe ich beim Prophet-T8 nur den Monoausgang genutzt. Beide werden mit einem dezenten Hauch von Delay aus dem AMS DMX 15-80S garniert, schließlich spielt man einen Prophet einfach prinzipiell nicht „trocken“, um ihm wirklich gerecht zu werden. Stärken des Akai AX80 bleiben härtere Klänge und hohle Rechteck-Flächen. Hier ist der Prophet-T8 im Direktvergleich immer softer, dafür aber auch organischer. Und nicht zuletzt bei der Polymod-Sektion und den Dual- und Split-Modi überholt der Prophet-T8 seinen kleinen Neffen aus Tokyo klanglich ganz schnell!

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Virtuelle Konkurrenz

Einige VSTIs emulieren den Prophet-5, den Vorvater des Prophet-T8. Von daher hinkt der Vergleich freilich, denn wie wir schon gesehen haben, hatte der Prophet-5 keine Anschlagsdynamik, andere Filter-Chips und Hüllkurven und auch sonst einige Feature-Abweichungen – von der Stimmenzahl und dem fehlenden Dual/Split Mode abgesehen. Dennoch könnte man ja auf die Idee kommen, zumindest thematisch ähnliche Klänge mit den aktuellen Top-Plug-ins zu versuchen, wie auf dem Prophet-T8. U-he Repro-5 sticht hierbei besonders positiv hervor, da man auf der „Tweak“-Seite Einstellungen zu Stimmzuweisungen, Panorama und Filter-Alternativen vornehmen kann. Außerdem unterstützt Repro-5 zumindest basale Modulationen des Filters und VCAs durch die Anschlagdynamik. Arturias Prophet V stellt eine klassischere, puristischere Prophet-Emulation dar. Im Video findet sich ein schneller Hörvergleich: Jeweils zunächst der Hardware Prophet-T8, gefolgt vom Arturia Prophet V (mono, keine internen Effekte) und dann dem U-he Repro-5 (Stimmen 1-4 links, 5-8 rechts, wie beim Prophet-T8). Die „Propheten“ sind dabei jeweils trocken und unbearbeitet, der Drumloop entspringt dem hervorragenden Aly James Lab VPROM 2.0 VSTi mit einem Hauch vom IK Multimedia Sunset Sound Studio Reverb Plug-in.

Arturia ProphetV

Arturia Prophet V

Beide virtuellen Instrumente klingen prima, vor allem bei 96 kHz Samplingrate! Wie der echte Prophet-T8 klingen beide nicht – Arturia irgendwie zugleich bassiger und quäkiger, Repro-5 klingt in jeder Einstellung einfach nur etwas „anders“ und sehr direkt. Beide nähern sich aber dem von den Herstellern versprochenen Ziel, ein funktional valider Ersatz zu sein. Gleich klingen sie nie, aber das tun vermutlich auch zwei Prophet-T8 nebeneinander nicht. Auf der Bühne wie im Studio nutze ich beide Software-Varianten auch gern und regelmäßig.

U-he Repro-5

U-he Repro-5

Geschenkt für alle

Nachdem ich mich beruflich derzeit intensiv mit dem Thema Sampling auseinandersetze, konnte ich nicht umhin, meine eigenkreierte Lieblings-Fläche auf dem Prophet-T8 in einem NKI-Patch für Native Instruments Kontakt 6.5 zu verewigen. Ich will an dieser Stelle nicht allzu viele Worte darüber verlieren: jede Taste einzeln gesampelt bei 24 Bit / 96 kHz über einen originalen vintage Neve 1075 Preamp und DAD AX32 Converter, 3-fach Round-Robin und das Patch reagiert via MIDI auf Poly-Aftertouch und Release-Velocity. Der Modulationsumfang des Pitchwheels beträgt „historisch korrekte“ vier Halbtöne. Großer Dank geht an meinen Kollegen Tom Schmid aus dem „Preserving Sounds of Rare Musical Instruments“-Team für die Gestaltung und Programmierung der GUI. Hier an dieser Stelle zur freien Verwendung in euren Song-Produktionen gratis für meine treuen Leser! Bitte nur das Sample an sich nicht im Rahmen von Soundbibliotheken weiterverkaufen oder vermarkten, versteht sich.

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Sequential Circuits Prophet-T8 Pad mit etwas AMS 15-80S Delay:

Ensoniq ASR-10 Samples des Prophet-T8 aus der Werksbibliothek (CDR-14), interne Effekte:

Wer NATIVE INSTRUMENTS KONTAKT besitzt, kann sich diesen Sound auch als nki-File HIER herunterladen (als ZIP). Der komplette Datensatz enthält auch ein paar Besonderheiten, die alle bereits im nki-File enthalten sind.

Der „Delay“-Knopf lässt sich via MIDI-CC automatisieren: Der FX-Return kann nämlich nicht übersteuern. Er hat eine Tape-Saturation-Stage nachgeschaltet. Klingt jetzt wie ein Roland RE-201 wenn man es zu weit aufreißt. Und der dezente Hall kommt von einer eigenen Convolution-Impulse-Response. Aufgenommen von mir aus dem RSP-550 Test.

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Ensoniq CD-ROMs

Weitere Klangbeispiele von mir auf YouTube

Ich habe euch eine Fülle an weiterer Klangbeispielen als YouTube-Video hochgeladen:

Fazit

Was ersetzt einen Prophet-T8?

Nichts ersetzt so einfach einen Prophet-T8. Die auch aus heutiger Sichtweise exzellente Holztastatur, gepaart mit ihren optischen Sensoren, einer separaten CPU nur für die Auswertung der Tastaturinformationen und der daraus resultierenden enormen Ausdrucksstärke spricht für sich. Wer spielen kann und mit klassischer subtraktiver Synthese umzugehen weiß, findet im Prophet-T8 einen Sparringspartner fürs Leben. Es mussten seit seiner Markteinführung fast 40 Jahre vergehen, bis der Markt den Mangel an Expressivität der meisten Konkurrenz-Tastaturen bemerkte. Erst in der Neuzeit erscheinen spannende Konzepte wie Expresive E Osmose oder auch die Produktpalette von Roli. Mit MPE und MIDI 2.0 sind entsprechende Rahmenbedingungen standardisiert worden. Der Prophet-T8 war und ist weder der klanglich flexibelste, schnellste oder präziseste Synthesizer der 80er – aber man kann sich seinem Charme nur schwer entziehen. Wenn es ein Luxus-Gerät verdient „Centerpiece“ des Produzentenplatzes genannt zu werden, dann dieser Prophet!

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Plus

  • Sound
  • achtstimmiges Unisono
  • Tastatur
  • Duo-Timbralität
  • MIDI
  • Verarbeitung
  • klassisches Design

Minus

  • digitale Hüllkurven
  • schwer
  • selten
  • teuer
  • Duo-Timbral nur noch vierstimmig polyphon
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Findus  

    Danke! Ja, tatsächlich ein langjähriger Begleiter von Joe Zawinul – zusammen mit 2 Korg M1(!) und einem Korg Prophecy. Ein exzellentes Video über diesen Ausnahmekünstler gibt es von 3Sat „Erdenzeit“ auf YT.

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    costello  RED

    Sehr schönes Feature über einen Synthesizer, der würdig ist, als Rolls Royce der Gattung zu gelten. Ich habe früher auch vom T8 geträumt. Als ich 1985 5000 DM zusammengespart hatte, reichten die allerdings „nur“ für einen OB-Xa. Die nur sehr selten gebraucht angebotenen T8 waren deutlich teurer. Die etwas lahmen Hüllkurven und die Treppenstufen sind oft gegen ihn ins Feld geführt worden. Aber die Umsetzung von der Tastatur in den Klang ist unübertroffen. Ich finde, Dave Smith hat beim neuen P10 ein bisschen die Chance vertan, Double-Sounds zu ermöglichen. Dynamisch spielbar ist er immerhin und auch alte P5-Instrumente lassen sich ja inzwischen nachrüsten.

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      t-hiho  RED

      Das sehe ich genau so und hoffe auf ein entsprechendes Firmwareupdate beim Prophet 10 Rev4!

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      TobyB  RED

      Ich schätze das so ein, wenn es möglich ist, wird Dave das in einem FW Update nachreichen. Ich glaub er hat sein Lehrgeld bezahlt. Beim Pro 3 kamen einige Funktionen auch erst mit dem letzten FW Update. Und beim Pro Rev2 hat es auch die FW 1.1.5.9 gebraucht.

  3. Profilbild
    Henrik Fisch  AHU

    Schöner Artikel … und schööööönes Video! Hach! 😊

    Man mag mir einen gesteigerten Hang zur Begeisterung vorwerfen, aber ich sage mal so: »Das Video demonstriert mir wieder, warum ich Synthesizer geil finde!« Ich finde es auch – ganz abseits vom offenbar großartigen T8 – extrem motivierend, wenn ich so etwas sehe.

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    iggy_pop  AHU

    Sicherlich bei näherer Betrachtung nicht annähernd so groß, wie es der Name suggeriert, und mit diversen konzeptionellen Lücken behaftet (Parameterauflösung, Tastatur, die sich bei schlecht abgelagerten Hölzern verziehen kann, blöde Spezial-ICs, konzeptionell und klanglich näher am Prophet 600 als am Prophet 5 etc.), aber trotzdem — neben dem Rhodes Chroma — ein Instrument, das ich garantiert nicht vom Keyboardständer schubsen würde, sollte es jemals meinen Weg kreuzen (nachdem ich in den frühen 2000ern den einen oder anderen T8 nicht gekauft habe, seit mir ein Jellinghaus-Techniker diverse Alptraumgeschichten erzählt hatte über die Anfälligkeit des T8).

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      t-hiho  RED

      Also mein T8 hatte seit 2006, wo er kurz vor meinem Kauf nochmal geserviced wurde jedenfalls kein einziges Problem. Ich hab sogar das Wine Country „Long Term Survival Kit“ für den T8, aber zum Glück bislang nie etwas daraus gebraucht.

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    nativeVS  AHU

    Jedes mal das ich vor einem T8 stand hatte ich aufgrund von der Tastatur einfach nur spass am spielen und mich nicht wirklich ueber die Unzulaenglichkeiten gestoert. Liegt vielleicht aber auch einfach nur daran, dass nach ein paar stunden alter Pratt Reads das einfach noetig war.
    Auch danke fuer die Samples; du solltest sie vielleicht bei Pianobook hochlade so das sie an noch mehr leute kommen koennen.

    • Profilbild
      t-hiho  RED

      Danke für die Idee. Ich hatte auch schon darüber nachgedacht. Ende 2021 / Anfang 2022 erscheint voraussichtlich eine spannende Sampling-Library von mir, da sollte dann eigentlich mein T8 Soft Pad auch mit rein, von daher bin ich noch etwas unentschlossen hinsichtlich Verbreitung. Aber die Idee ist gut. Vermutlich release ich es später im Jahr als eine Art Teaser auch mal bei Pianobook, sobald ich mit meiner Library offiziell werben kann.

  6. Profilbild
    Florian Anwander  RED

    Servus Toni,

    ein sehr schöner Artikel. Danke dafür. Seit ich einen T8 im Synthorama gespielt habe, spähe ich immer wieder mal nach „günstigen“ Angeboten. Im Vergleich zu JP-8 oder ähnlichen sind die Preise für einen T8 ja immer noch akzeptabel – vor allem in Relation zum Gebotenen.
    Neben dem AX-80 würde ich noch den Rhodes Chroma Polaris als (wirklich) günstige Alternative empfehlen. Der kann obgleich nur 6-stimmig einen Dual-Mode bieten.

    Tja und dann noch der kleine Hinweis, dass das Glgli-Update den P600 hoffentlich auf Trab bringt und nicht auf Trapp. Ich will keinen Synth, der ein Dirndl anhat ;-)

    Beste Grüße
    Florian

    • Profilbild
      t-hiho  RED

      Danke für den Hinweis, in der Tat lustig, nicht zuletzt da ich (Achtung jetzt wirds wirklich nerdig) als erste Produktion mit meinem T8 seinerzeit ein Arrangement von „My Favourite Things“ produziert hatte!

  7. Profilbild
    swissdoc  RED

    Ein Dickschiff wie es im Buche steht. Allerdings wird der Klang für mein Gefühl der massiven Optik nicht gerecht. Beim wiederholten Anspielen des T8 im Synthorama blieb bei mir immer ein Mäh zurück. Der VS im selben Raum knallt einfach besser. Aber das ist persönlicher Geschmack. Piano-like Tastaturen finde ich am Synth eher zu lahm. Am Kawei EP-308 in der Guten Stube schmeckt mir das besser.

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    wintegralle  

    Lach…wisst ihr schon das der Jupiter 8 die Power hat..

    Mikel Jackson …smooth criminal…ist jupter 8
    Und klar ne brutale Nummer….technisch geht’s net besser

    Aber jupiter-8. …es ist der beste synth.kenn alle

    Lg

    • Profilbild
      t-hiho  RED

      Jupiter ist ein Mega-Gerät, for sure. Aber bei MJ kommt er soweit ich weiß auch nicht prominenter vor als andere Classic Synths. Jupiter 6 war auch oft im Einsatz. Aber auch Minimoog, Synclavier, CS80, CE20 und D-50. Ich finde gerade Jacko ein Top-Beipiel, dass es oftmals nicht so sehr auf das Tool ankommt, als vielmehr das was wahre Könner damit anstellen. Oder nehmen wir mal JM Jarre, der den Jupi 8 meist nur für Glissando-Delay-Glöckchen verwendet hat. Nichts desto trotz eine tolle Kiste! Leider ist mein MKS80 andauernd sehr verstimmt – ich denk der brauch Recapping (hat hierbei jemand besonder gute Erfahrungen mit einem Tech?).

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    Maxi  

    Man sollte die Geräte im Zusammenhang mit ihrem Entstehungsjahr sehen. Damals sicher ein weiterer handwerklicher Meilenstein des Herrn Smith. Aber heute noch so interessant wie damals? Die Klangbeispiele gefallen mir auf jeden Fall sehr. Vielleicht beglückt uns Dave zu seinem 80. Geburtstag ja mit einer sanft modernisierten Neuauflage. Mal sehen, ob das Interesse für Vintage Gear solange hält oder ob wir uns dann mit anderen Themen wie z. B. AI und VR im Studio beschäftigen.

    • Profilbild
      t-hiho  RED

      Stimmt. Ich arbeite derzeit auch beruflich an nem Musik-KI-Projekt. Aber vor dem Schalfengehen spiel ich doch viel lieber mit dem T8 als mit der KI ! ;-)
      Und wenn man dann noch die Polymod-Fläche in meinem Video bei 1:20ff hört, fragt man sich schon, warum alle immer einen CS80 haben müssen, um Blade Runner zu imitieren… Ich seh schon die Leser mit Mistgabeln auf mich losgehen und höre ihr entsetzes Schreien „Ketzer, du bist nicht würdig, einen CS60 Dein Eigen zu nennen!“

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        ach herrjemine

        Ich finde das überhaupt nicht ketzerisch. Nachdem ich gestern wieder mal ein paar Stunden auf dem CS-80 gespielt habe…
        Der CS-80 ist ohne Frage ein grossartiger Synth aber er wird allgemein überschätzt.
        Die Klangerzeugung ist zwar sehr druckvoll aber nicht besonders variabel (ohne den Ringmodulator bliebe nicht viel). Polyphon gespielt schmiert er jede Mischung komplett zu und ist schwer zu integrieren. Für Flächen und Bässe hat Vangelis sich dann ja auch meist woanders umgesehen. Der eingebaute Chorus klingt absolut grottig, das Tremolo…na ja.

        Die viel gerühmte Tastatur des CS-80 kommt von Ausdrucksstärke und Spielgefühl nicht an die des T8 heran. Der CS80 hat für den Poly Aftertouch nur 4! Stufen die über einen slew Generator geglättet werden. In genug Lexicon 224 Hall ertränkt fällt das dann zum Glück nicht mehr so auf.
        Yamaha hat das Thema Tatstatur erst beim DX-1 richtig auf den Punkt bringen können. Der hat eine wirklich grossartige, dem T8 ebenbürtige Tastatur.

        Was den T8 angeht hast Du in den Klangbeispielen wirklich toll herausgearbeitet was er kann. Ich bin da soundmässig eher in der P5(r2) Fraktion.
        Für den T8 würde ich mir ein Prozessor Upgrade ala GliGli wünschen. Das würde ihn dann sicherlich ein paar Treppenstufen näher in Richtung Synth-Olymp bringen…

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          iggy_pop  AHU

          Ich sage ja immer, CS80 ist doof und maßlos überbewertet — und für das Gebotene einfach zu schwer.

          Die Enttäuschung folgt unmittelbar, nachdem man vor dem Instrument platzgenommen hat.

  10. Profilbild
    Dirk81

    Herzlichen Dank t-hiho für das SequentialCircuits_Prophet-T8-Softpad_TH.nki-Geschenk, großartig ;-)

  11. Profilbild
    Emmbot  AHU

    Da sind jetzt 2 Leute begeistert einer von dem ausführlichem Artikel und einer von seinem Instrument.

    Viel Spass noch mit dem tollen Gerät.

  12. Profilbild
    Herr_Melin

    Wie herrlich – das könnte mein Ex-T8 sein! Ich hatte dieses Schlachtschiff leider nur ein paar Jahre in Besitz. Ich hatte ihn von einem Bochumer Sammler in einem jämmerlichen Zustand gekauft und mit Original-Ersatzteilen (von Wine Country?) aufgepäppelt – da waren glaube ich mindestens ein Oszillator und ein Filter kaputt, was durch den Austausch der entsprechenden Chips aber schnell geregelt war. Eine Potikappe war auch nicht mehr original, aber auch hier war schnell Ersatz beschafft.

    Leider musste ich das Tier Mitte 2006 abgeben. Käufer war kein geringerer als Michael Thorpe von Touched by Sound. War ein harter Tag für mich, als wir dieses schöne Instrument dann in seinen Lieferwagen wuchteten (für eine Stange Geld und einen virtuellen Moog Modular). Allerdings hatte er damals nach eigener Auskunft noch einen weiteren T8 im Laden, vielleicht ist es auch der. Bei meinem hatte der „Velocity Sens LFO Freq.“ -Schalter etwas gehakt, check das mal.

    Ich habe Michael Thorpe damals nach unserem Deal auch noch die Reste meines T8-Survival-Kits geschickt (inkl. Tasten-Hämmerchen, Z8002-CPU und einem Prophet T8 Diagnostics ROM) , angeblich hatte er noch kratzende Potis gefunden.

    • Profilbild
      Herr_Melin

      Heute betrachte ich den „Verlust“ mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die Tastatur mit Polypressure (!!!) ist die beste, die ich je an einem elektronischen Instrument unter den Fingern hatte. Die Touch Response war wie Gehen auf Wolken.

      Was mich aber in den Wahnsinn getrieben hat, waren die Hüllkurven. Die werden digital berechnet – was ja nicht per se schlimm ist. Aber soweit ich weiß, liefert der Prozessor nur lineare Verläufe, was von den exponentiellen oder logarithmischen Verläufen typische analoger Hüllkurven weit entfernt ist. Irgendwie hat es nie so richtig gezappt und Teppiche klangen auch seltsam aus. Jedenfalls für meinen Geschmack.

      Ich wünsche Dir unglaublich viel Spaß mit dem T8! Falls es tatsächlich „meiner“ ist, pass gut auf ihn auf – da stecken eine Menge guter Stunden drin.

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      t-hiho  RED

      Das ist ja super spannend! Ich finde es immer wieder beeindruckend, was das Internet alles ans Licht bringt und welche spannenden Vernetzungspotenziale sich uns öffnen. Ich schick Dir ein Detailfoto von der rechten Seite, daran erkennt man meinen eindeutig, denn da ragen die Spitzen von Schrauben etwas raus. Das war sicher nicht schon immer so, ich vermute hier hat jemand mal ein Seitenteil ausgetauscht und dann falsche Schrauben um Anbringen verwendet. Der LFO-Taster in der Polymod Sektion spinnt tatsächlich manchmal bei meinem T8! Das könnte also gut Dein alter sein! Er hat mich sehr gut begleitet über die letzten Jahre. Ich hab auch viele schöne Produktionen damit eingespielt, beispielsweise für meine Band „Midnightstory Orchestra“, für den Liedermacher Wolfgang Buck, für einige christliche Popmusik-Platten, und last but not least für etliche internationale Animationsfilmsoundtracks eines sehr großen Plastikspielzeugherstellers…

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    TobyB  RED

    Sehr schönes Feature! Ein Leben ohne Prophet ist möglich aber nicht schön ;-)

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