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Cherry Audio Dreamsynth, Synthesizer Plug-in

Das Beste zweier Welten

17. März 2022

cherry audio dreamsynth plugin synthesizer

Nach einer langen Reihe an Software-Emulation berühmter Synthesizer kommt mit dem Cherry Audio Dreamsynth die erste Eigenkreation des Herstellers seit dem Voltage Modular-System.

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Dreamsynth kombiniert die Qualitäten klassischer Synthesizer mit erweiterten Features und modernen Elementen. Inspiration nahm man von Synthesizern wie dem Ensoniq ESQ-1 und dem Sequential Prophet VS, deren hybride Klangerzeugung aus digitalen Oszillatoren und analogen Filtern sich durch einen besonderen Charakter auszeichnet.

Dreamsynth drei Dual-Waveform Oszillatoren, wodurch bis zu sechs virtuell-analoge bzw. PCM-basierte Oszillatoren pro Stimme, bei 16-facher Polyphonie, zur Verfügung stehen. Neben den „Virtual Analog Waveforms“ gibt es 430 geloopte, One Shot- und „Single-Cycle PCM-Waveforms“ zur Auswahl.
Zusätzlich ist ein 16-stimmiger String Synthesizer integriert, der mit den Oszillatoren gelayert werden kann oder sich unabhängig davon in einem Split-Bereich des Keyboards spielen lässt.
Das 12 dB Multimodefilter nach Oberheim-Vorbild kann stufenlos vom Tiefpass über Notch zum Hochpass geregelt werden.
Der Synthesizer verfügt über 20 Modulationsquellen (darunter drei synchronisierbare LFOs mit One Shot-Funktion) und mehr als 40 Ziele, einschließlich der Effekte. Die Routings lassen sich direkt bedienen, mit individuellen Popup-Menüs und bipolaren Reglern.

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Dreamsynth verfügt über einen synchronisierbaren Arpeggiator, der separat der Synth- und der String-Sektion zugewiesen werden kann. Es gibt mehrere Effekte, dazu gehören Distortion und Sample-Crushing mit mehrfachen Optionen, einen 12 Stage Phaser, Chorus, Flanger, Rotary Speaker, Delay und ein Reverb mit dem neuen „Galactic“-Algorithmus.
Alle Funktionen des Plug-ins sind MIDI-steuerbar und können in der DAW automatisiert werden. Ebenso wird der MPE-Standard unterstützt. Das Plug-in ist mit einer Library von über 1.100 Presets ausgestattet.

Cherry Audio Dreamsynth ist in den Formaten AU, VST, VST3 und AAX (Mac/PC) sowie als Standalone-Version verfügbar. Apple M1-Rechner und das MacOS 12 Monterey werden unterstützt. Eine 30 Tage lang lauffähige Demoversion (mit periodischem White Noise) kann von der Webseite heruntergeladen werden. Das Plug-in kostet zur Einführung 39,- US-Dollar, der reguläre Preis beträgt danach 59,- US-Dollar.

Cherry Audio Dreamsynth Systemanforderungen

macOS Requirements: macOS 10.9 or above (including macOS 12), 64-bit required. Native Apple M1 processor support. Quad-core computer with 8GB of RAM recommended. MPE requires a DAW and hardware controller supporting MIDI Polyphonic Expression.

Windows Requirements: Windows 7 or above (including Windows 11), 64-bit required. Quad-core computer with 8GB of RAM recommended. MPE requires a DAW and hardware controller supporting MIDI Polyphonic Expression.

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Preis

  • Einführung 39,- US-Dollar
  • regulär 59,- US-Dollar
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Forum
  1. Profilbild
    Flowwater AHU

    Auf den ersten Blick sieht der sehr lecker aus:

    — 3 VCOs mit jeweils zwei Wellenformen
    — String-Sektion
    — 3 LFOs

    Das Filter ist leider nur ein 2-Pol-Filter (12 db/Oct) und es gibt »nur« zwei Hüllkurven; dafür kann man die LFOs dank One-Shot als Envelope missbrauchen.

    Und dann als Einführung nur $ 39,00! Oh Mann, GAS (bzw. SAS)!

      • Profilbild
        Flowwater AHU

        Ich habe jetzt noch mal ein wenig weiter geforscht. Einer meiner gerade werdenden Lieblings-YouTuber »Nu-Trix« hat gestern ein Video zum »DreamSynth« online gestellt. In dem Video erklärt er ausführlich die Modulations-Matrix, wodurch der Synth noch einmal spannender wird. Meine Maus zuckt mehr und mehr in Richtung »kaufen«.

        https://www.youtube.com/watch?v=zS4aiF17NS8

        Nebenbei bemerkt: Nu-Trix‘ Kanal habe ich mir vor allem deshalb angesehen, weil er sehr ausführlich Videos zu Rolands Cloud, zu Zenology, PlugOuts und ACB und so weiter gemacht hat. Danach wird das Wirrwarr von Roland zwar nicht wirklich gut, aber man steigt doch besser durch (und der »Roland Zenology Pro« erscheint mir jetzt auch ziemlich spannend zu sein, genau wie vom Klang her der »System 8« … wenn man denn nicht schon zillionen anderer Synthesizer hätte).

  2. Profilbild
    Kazimoto AHU

    Also der ist mir echt zu groß und unübersichtlich. :) Da bleibe ich lieber bei modernen hybriden Ansätzen wie den Pigments oder nehme einfacher aufgebaute Soft-Synths wie z.B. den Mercury von CA.

    • Profilbild
      Flowwater AHU

      Pigments ist mit seinen fünf VCO-»Engines« (ich rechne das Granular-Zeugs bei den Samples mal als 5. Engine), seinem Doppel-Filter mit jeweils 10 möglichen Filtertypen – die dann auch noch zig Modi besitzen – seinen Modulationsquellen und deren Kombination sowie deren Routing auf die Modulationsziele deutlich komplexer (und dabei habe ich die Effekte und den Sequencer noch nicht einmal beachtet … und vermutlich zig Kleinigkeiten, die mir gerade nicht einfallen). Und ich schätze mal, dass Pigments dadurch auch hungriger auf Prozessor-Ressourcen ist. Und der DreamSynth kostet selbst im Vollpreis weniger als ein Drittel vom Pigments.

      Auf der anderen Seite ist der Hinweis auf Pigments natürlich trotzdem interessant: Wenn man Pigments besitzt, dann hat man bis auf die Strings vom DreamSynth eigentlich alles in Luxus-Ausführung.

      Ich schätze, dass viele Käufer den DreamSynth gar nicht selber programmieren, sondern die Presets verwenden werden.

  3. Profilbild
    fpele

    Demo habe ich mir angeschaut und angehört, Strings com Quadra gefallen mir besser. Ansonsten viele Möglichkeiten, die aber vorhandene VST Synths auch haben.
    Resourcen… 3-5% CPU Last bei meinem I7.
    Gruß fpele

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