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CME Pro H12MIDI Pro, MIDI-Hub für USB und TRS

Das portable MIDI-Gehirn

20. November 2025
cme H12MIDI Pro

CME Pro H12MIDI Pro, MIDI-Hub für USB und TRS

Mit dem H12MIDI Pro bauen die MIDI-Spezialisten von CME Pro ihre MIDI-Hub-Collection weiter aus. Der MIDI-Hub bietet leistungsfähige Eigenschaften wie internes MIDI-Routing, Filter zum Herausfiltern von MIDI-Messages und -CCs, so wie Mappings zum Umleiten von MIDI-Daten auf andere Ziele. Die Einstellungen werden über die CME Software HxMIDI-Tool für macOS, Windows und iOS und Android bewerkstelligt.

CME Pro H12MIDI Pro

Der CME Pro H12MIDI Pro kommt – erstmal für CME Produkte – in einem Aluminiumgehäuse. Dabei bietet es sechs TRS-MIDI-DIN Ein- und Ausgänge im 3,5 mm Klinkenformat. Per Software kann zwischen TRS-A (MIDI-Standard) und TRS-B (Novation etc) umgeschaltet werden.

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Dazu kommen sechs USB-C MIDI-Ports mit je 16×16 MIDI-Host-Ports, also solche, die für den Host-Computer sichtbar sind.

Ein weiterer USB-C-Port bietet einen 8×8 MIDI-Cient. Damit können USB MIDI-Geräte am CME H12MIDI Pro betrieben werden, ohne einen Host-Computer zu benötigen. Die Host-Aufgaben übernimmt dann das H12MIDI Pro und kann als Standalone MIDI-Hub betrieben werden.

Das CME H12MIDI Pro kann laut Hersteller im Standalone-Modus unter macOS, Windows, iOS, Android, Linux (Ubuntu) und ChromeOS per Plug-&-Play betrieben werden. Es können intern sechs Presets gespeichert werden.

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CME Pro H12MIDI Pro (Bildquelle CME Pro)

CME Pro H12MIDI Pro (Bildquelle CME Pro)

Die Stromversorgung erfolgt über den USB-C-Port, oder über ein 9 Volt, 3 A Netzteil (Center-negativ), um es auf dem Gitarren-Pedalboard leichter integrieren zu können. Ein Netzteil ist nicht im Lieferumfang enthalten.

Insgesamt geben 25 LEDs über den Betriebszustand, wie Port-Aktivität oder Preset-Auswahl, Auskunft.

Das CME Pro H12MIDI Pro kann zwar mit dem CME Produkten wie dem WIDI uHost oder WIDI Jack auch kompatibel mit BTLE MIDI gemacht werden, aber eine interne MIDI-BTLE-Anbindung per WIDI-Core, wie beim H4MIDI WC gibt es nicht. Schade.

Das CME Pro H12MIDI Pro kann ab Januar 2026 für 139,- USD (ca. 126,- Euro) auf der CME-Homepage vorbestellt werden. Der offizielle Verkauf beginnt im Februar 2026. Allerdings kostet das Gerät dann 199,- USD (ca. 180,- Euro).

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Forum
  1. Profilbild
    Tai AHU

    CME gefällt mir. Die machen ihre Arbeit an ungewöhnlichen Stellen. Seit längerer Zeit puzzeln die auch an einer (für Musiker) praktikablen Bluetooth Audio Lösung. Nein, gibt es noch nicht. Bei diesem Tool haben sie sich auch einiges gedacht, das Mitbewerber einfach außen vor lassen. Weiter so.

  2. Profilbild
    phori

    Für’s Ipad mit einem USB-C-Anschluss wärs natürlich ganz gut gewesen, wenn noch ein Audio-Interface mit Audio-Ausgang integriert wäre. So kann man das Ipad halt nur als Sequencer nutzen. (BT-Audio boykottiere ich.) Wie bekommt man sonst das Audio-Signal aus dem Ipad, wenn man Ipad-eigene Sounderzeugung nutzt?!

    • Profilbild
      Tai AHU

      @phori Dafür habe ich einen Hub mit abnehmbarem!!! ToHost Kabel. Dadurch kann ich den Abstand beliebig wählen. Der Hub hat Power Delivery, 2 USB 3 A und einen Audioausgang (Miniklinke) ist ausserdem ein stabiler iPadständer (zusammenlegbar). Willst du Link?
      Ach ja, natürlich auch die unvermeidlichen SD Slots, aber es gibt ja User, die das brauchen. HDMI ist auch dabei. Der Ständer ist kleiner als erwartet, ich habe nur 13“er iPads. Die werden anstandslos stabil gehalten.

      Oh, ich schreib‘s rein, vergesse oft, bei einzelnen Threads auf die Antworten zu sehen.

      https://tinyurl.com/254ff85f

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        phori

        @Tai Habe schon ein Hub, das aber bei Nichtbenutzung auf dem Audiokanal knackt. Ich probiere mal so eines mit Ständer aus. Danke für den Hinweis! :-)

        • Profilbild
          Markus Schroeder RED

          @phori Augen auf beim USB-Hub-Kauf! Da gibt es unglaublich viel Elektroschrott! Da muss man schon mal 60 bis 80 Euro in die Hand nehmen.

          Wenn Du auch das iPad über den USB-Hub laden willst (was absolut empfehlenswert ist), während es am Hub hängt muss der „pass-through charging“ unterstützen.

          z.B. Plugable Plugable 7-in-1 USB 3.0, 60W oder Plugable 11-in-1 USB-C 100W Hub.
          Einige Hubs von Belkin und einige USB-Docks unterstützen das auch.
          Wird in der Produktbeschreibung „pass-through charging“ nicht angegeben, wird es nicht unterstützt.

          ODER den originalen Apple USB-C MultiAV-Adapter / Lightning USB3-Kameraadapter – ja kostet Geld, aber entweder man kauft das richtige oder zweimal. Wie üblich. :)

          grüße,
          M.

          • Profilbild
            Tai AHU

            @Markus Schroeder „Wird in der Produktbeschreibung „pass-through charging“ nicht angegeben, wird es nicht unterstützt.“

            Der Hub, den ich verlinkt habe gibt es nicht an, unterstützt trotzdem das Laden des iPads im Betrieb. Ich habe schon des öfteren darauf hingewiesen, dass das Kabel zum iPad abnehmbar ist, halte ich für fast wichtiger. Die in 99% aller Hubs verwendeten festen Kurzkabel belasten Buchse wenn sie hängen und wenn sie liegen, liegen sie im Weg rum. Habe auch einen davon, der sowohl lädt, als auch Audio Out hat für um die 20€.

            Aber natürlich hat Markus recht mit der Warnung. In diesem Zubehörbereich tummeln sich allerhand z.T. auch dubiose Anbieter. Mein iPad Pro, das einen Neupreis von über 1000€ hatte mit einem USB Tool zu verbinden, der es auch ruinieren kann, ist nicht die beste Vorgehensweise.

            • Profilbild
              Numitron AHU

              @Tai das ist leider Recht nervig beim iPad.
              theoretisch gibt’s viele gute Apps. aber immer wieder Unklarheiten.. hab’s jetzt meiner Mutter verkauft. eh nimmer viel verwendet. ist aber das dritte. 😀

            • Profilbild
              Numitron AHU

              @Tai ich hatte ein Kabel um mein 5 Jahre altes Fitnessbandn zu laden. das Originale war irgendwann dahin, also ein Fake gekauft. das Originale natürlich nicht erhältlich. die nächste Generation hat wieder andere Anschlüsse….
              ich sehe es Ladet nicht. schaue auf den Anschluss und es ist leicht geschmolzen bei den Pins zum gerät. zum gznix passiert.

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              Markus Schroeder RED

              @Tai Dann hast Du beim Hub einfach Glück gehabt.

              Aber als unbedarfter Käufer kann/ darf man sich nicht darauf verlassen, dass irgendwelche Features _möglicherwiese_ unterstützt werden und was anderes anzuraten wäre unkorrekt. :)

              Das mit dem austauschbaren Host-USB-Kabel kann ich nur unterschreiben! Das ist auch IMHO eines _der_ Qualitätsmerkmale.

              M.

            • Profilbild
              Markus Schroeder RED

              @Tai Nur zur Info:

              der Grund warum Pass-Trough-Charging bei Deinem „Hub“ nicht angegeben ist, liegt darin, dass es eine Docking Station ist.

              Unterschiede
              USB-Hub
              – „Pass-Through Charging“-Angabe wird idR nur für USB-Hubs verwendet.
              Selbst wenn ein Hub Power-Delivery Downstream (zu den USB-Geräten) kann, ist es keinesfalls gegeben, dass er es auch in Upstream-Richtung kann (als _zum_ Host).

              – Ein USB-Hub erweiteret einfach die Anzahl der USB-Ports.

              Docking Station:
              – können andere Geräte inklusive Host laden / Stromanschluss über USB-C, Netzteil. Das ist charakteristisch für eine Dockingstation.

              – Multiport-Erweiterung (HDMI, SD-Karte, Ethernet, Kopfhörerausgang etc.)
              Das stecken völlig andere Controller-Chips drin, als in einem USB-Hub.

              Zumindest gilt das für USB 3.x.

              Ab USB4 ist die Unterscheidung nur noch ob die Verbindung zum Host über Thunderbolt läuft (dann ist es ein Dock) oder über USB (dann ist es ein Hub).

              M :)

      • Profilbild
        padbell

        @Tai Mal ne andere Frage: wenn du ein externes Audiointerface per USB am iPad bzw. den Ständer betreibst ist dann der integ. Kopfhörerausgang stumm oder kann man mithören?
        Danke für Antwort

        • Profilbild
          Markus Schroeder RED

          @padbell Gegenfrage: was spricht gegen die Benutzung des Kopfhörerausgangs des Interfaces? Da ist „Mithören“ am Hub/Dock da nicht recht sinnfrei, oder? :)
          Ich könnte jetzt auch spontan kein Interface nennen, das keinen KH-Ausgang hat.

          Für die Docking Station von Tai kann ich jetzt nicht sprechen,

          aber USB 3.x unterstützt verschiedene Kategorien von Audio:
          1. UAC3 ( USB Audio Device Class 3) Spezification explizit für USB-C-Anschlüsse / für USB A, B, mirco, mini gibt es nur UAC2 über USB2.0 / USB 3.0).

          UACx ist wo sich _alle_ Audiointerfaces dranhängen und davon kann es nur eines bei iOS geben.

          2. Audio Accessory Mode – für das passive durchreichen von Audio. Darunter fallen vor allem Kopfhörer und mitunter auch der KH-Ausgang des Docks, _wenn_ es sich als Accessory ausweist und nicht als UAC3.

          3. Alternate Mode – z.B. für Audio im HDMI- und Displayport-Protokoll.

          Unter iOS lassen sich UAC3 und Accessory laut internet gleichzeitig nutzen, wenn das eine NUR 1 Audioeingang hat und das andere NUR 1 Audioausgang hat (also max. Stereo). Dann lassen die beiden sich in Audio-Apps z.B. jeweils als Eingang und Ausgang auswählen. Die Einstellungen für Wired Accessories findet sich in den „Privatsphäre und Sicherheit“-Einstellungen.
          Das wohl ist ziemlich genau für das spezifische Szenario von Mic & Headphones gedacht.

          Persönlich hab ich das noch nie gebraucht, da ich nur mit Audiointerfacen arbeite.
          Das beantwortet Deine Frage zwar nicht komplett, aber vielleicht hilft die Hintergrundinfo etwas.

          Grüße,
          M.

  3. Profilbild
    kometh

    Interessant, aber ein paar tatsaechliche MIDI Din 5-Pol Stecker taeten einem jedem MIDI Interface gut. So auch diesem.

    • Profilbild
      Tai AHU

      @kometh Sieh dieses Gerät einfach als Ergänzung an. Zu einem bestehenden klassischen MIDI Interface. Bei mir sind mehrere Interfaces am Start, obwohl ich keine Keyboardburg mehr habe und fast nur in-the-box spiele.

    • Profilbild
      Numitron AHU

      @kometh leider stirbt der immer mehr aus.
      ich muss immer schauen ob bei master keyboards ein Midi DIN ist. leider nur noch extrem selten. hab zum Glück 2 uralte Rolands Made in Italy die spottbillig waren. kein Schnickschnack, nichtmal USB. stabile 9v Netzteilbuchse,.Midi, sustain, mini fader, Pitch Bender.aftertouch

  4. Profilbild
    Kazimoto AHU

    Wollte Behringer nicht so eine USB-C Midi Kombi-Stange für 10€ herausbringen? Hab da sowas in Erinnerung.

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