Alice Cooper kündigt Memoiren „Devil on My Shoulder“ an
Alice Cooper veröffentlicht im Herbst 2026 seine neuen Memoiren. Das Buch trägt den Titel „Devil on My Shoulder: A Memoir“ und entsteht in Zusammenarbeit mit dem Autor Daniel Richler. Darin blickt die Rock-Ikone auf mehr als 60 Jahre im Musikgeschäft zurück und erzählt seine Geschichte. Seit den späten 1960er Jahren ist der Musiker eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Rockszene.
Alice Cooper erzählt seine Geschichte
Mit seiner Mischung aus Hard Rock und spektakulären Live-Elementen, wie beispielsweise Guillotinen oder elektrischen Stühlen, schrieb der Musiker schon recht früh Geschichte. Viele seiner Songs zählen bis heute zu den Klassikern des Genres, wie etwa „School’s Out“, einer der bekanntesten Rockhits der 1970er. Auch das Album „Billion Dollar Babies“ gehört zu den erfolgreichsten Veröffentlichungen seiner Karriere. In seinen Memoiren will Alice Cooper beschreiben, wie seine besondere Bühnenfigur entstanden ist und warum sie über Jahrzehnte hinweg so stark mit seiner Person verbunden blieb.
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Begegnungen mit großen Namen
Im Laufe seiner Karriere traf Alice Cooper auf zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus Musik, Film und Kunst. In den Memoiren erzählt er unter anderem von Begegnungen mit John Lennon, Salvador Dalí, Groucho Marx und Andy Warhol. Mit über 50 Millionen verkauften Tonträgern und der Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame im Jahr 2011 gehört der US-amerikanische Musiker heute zu den einflussreichsten Künstlern des Genres.
Mit seinen Memoiren „Devil on My Shoulder“ möchte Alice Cooper nun einen persönlichen Blick auf seine außergewöhnliche Karriere werfen. Für viele Fans dürfte das Buch also eine spannende Gelegenheit sein, seine Geschichte aus erster Hand zu hören. Mehr Infos zu den Memoiren gibt es auf der Website des Musikers.


































Das Buch brauche ich wahrlich nicht, aber hätte den sehr gerne mal live gesehen. Die Chancen waren öfter vorhanden: Allein im Nov/Dezember 2025 bei Nokia Night of the Proms in sämtlichen deutschen Städten (München, Hamburg usw.). Selbst im Allgäu war er schon, wenn man es denn wüsste. Da er noch immer die Bühnen dieser Welt rockt, könnte sich das eines Tages eventül noch ergeben. Vielleicht zeigt er einem nach der Show, wie man Golf spielt! – Verlieren vorprogrammiert! ⛳️
Ich habe unsere Tochter vor ein paar Jahren Schools Out vorgespielt und sie war begeistert. Kurze Zeit später haben wir ihn dann live gesehen. Das war schon ziemlich cool. Schools out war meine zweite LP als Kind und ich war schwer beeindruckt von den einfallsreichen Songs. Ebenso wie vom Bassisten Dennis Dunaway. Von ihm gibts ein 2016 bei Hannibal erschienenes Buch über seine Zeit in der Alice Cooper Band. Da ist total spannend zu lesen, wie sich eine kleine Band langsam nach oben schraubt. Völlig chaotisch und durchgedreht. Ich lese oft Bios von KünstlerInnen, weil mich interessiert, wie sie sich ihren Weg gebahnt haben. Gegen welche Widerstände sie kämpfen mussten. Da muss ich nicht Riesenfan sein. Wie bei Barbra Streisand oder Bruce Springsteen.