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29. Oktober 2013

Apple Logic Pro X – Vom Winde verweht oder Teilchenbeschleuniger?

Es war einmal…
Meine Erfahrungen mit Sequencern reichen zurück bis zum C64, an dem ich mit dem Urahnen des heutigen Logics gearbeitet habe. Es folgte Cubase auf dem Atari, später auf dem PC bis ich in den 90ern während meines Tontechnik-Studiums an der SAE wieder auf Logic in Verbindung mit ProTools gestoßen bin (damals noch auf NuBus Apple-Rechnern mit vier Spuren!). Seit dieser Zeit konnte Emagic, später Apple, mich mit Logic zurück gewinnen.

Während meines Studiums galt immer die Regel: MIDI nur mit Logic, denn Logic hat das beste MIDI-Timing. ProTools spielte beim Recording noch keine Rolle, wir haben noch mit Bandmaschinen gearbeitet und mit Sounddesigner II gemastert. Cubase wurde gar nicht behandelt, weil es als Spielzeug galt. Das änderte sich alles, als Steinberg die VST-Schnittstelle einführte und Logic später von Apple übernommen wurde. Dennoch bin ich Logic treu geblieben und wir haben alle Höhen und Tiefen durchlebt.

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Der König ist tot…..lang lebe der König!
Nach Logic 9 hörte man lange nichts von Apple. Sollte Apple sich tatsächlich – wie von so manchem befürchtet – aus dem Profi-Lager verabschieden? Umso überraschter waren alle, als plötzlich ohne große Vorankündigung Logic Pro X verfügbar war. Die Neugierde siegte und so habe ich es noch am Erscheinungstag gekauft und installiert.

Der erste Kontakt fiel positiv aus. Irgendwie wirkt Logic Pro X nun freundlicher und aufgeräumter als sein Vorgänger. Viele selten benutzte Funktionen sind aus dem GUI verschwunden, andere, wesentlich öfter gebrauchte, integriert worden. Sehr schön!

Kick it like…..
Besonders neugierig war ich auf die neue Tonhöhen-Korrektur in den Flex-Tools und den Drummer. Beides habe ich sofort ausprobiert. Insbesondere der Drummer ist ein lieb gewonnenes Werkzeug geworden, denn mein Workflow hat sich dadurch dermaßen beschleunigt, dass ich die Arbeit oft in der Hälfte der Zeit schaffe. Das liegt vor allem daran, dass man mit wenigen Handgriffen aufgrund einer absolut ausreichenden Parametrisierung einen erstklassigen Drum Track mit gutem Sound hinbekommt. Da, wo früher viel Handarbeit angesagt war und ich stundenlang mit den XLN Addictive Drums am perfekten Sound geschraubt habe, nimmt Logic mir nun die Arbeit ab. Wenn ich es möchte, kann ich dennoch gezielt eingreifen und einzelne Events verschieben, löschen oder setzen. Für mich ist „Drummer“ ein absolut professionelles Tool, wenn es um das Erstellen von Drum-Spuren geht.

Flex Tonhöhenkorrektur
Die Tonhöhen-Korrektur mittels Flex war ein langersehntes Feature. Melodyne konnte mich nie recht überzeugen, weil es sich einfach nicht so leicht in Logic integrieren wollte. Natürlich wurde Flex sofort getestet und ich muss sagen: Toll! Bei einem bereits fertigen Playback musste eine Erhöhung verschwinden. Bei den MIDI-Spuren kein Problem, doch bei den Audio-Spuren? Also wurde fix die Flex-Tonhöhenerkennung genutzt und alle monophonen Audio-Signale (z. B. E-Bass, Solo-Gitarre) damit auf die neue Zieltonart transponiert. Super! Die polyphonen Signale (z. B. die Rhythmus-Gitarre) wurde einfach mit dem Pitch-Algorithmus, der seit Jahr und Tag im Sample Editor von Logic beheimatet ist, transponiert. Das Ergebnis ist einwandfrei. Das Korrigieren von Gesangsaufnahmen ist ebenfalls problemlos möglich. Beim Ziehen der einzelnen „Töne“ ertönt als Hilfsmittel ein Stimmton. Damit kann man sehr gut beurteilen, ob man tatsächlich exakt stimmen möchte oder vielleicht doch lieber für das Feeling leicht tiefer intoniert, um etwas mehr „Schmutz“ zu erzeugen (oder eben eine „Blue Note“).

Smarte Tools
Die Smart Tools sind ein weiterer Pluspunkt und ein Zugewinn. Es ist zwar nur eine Kleinigkeit, doch gerade dann, wenn man z. B. die iPad-Fernsteuerung nutzt, sind die Smart Tools vom Handling her wesentlich besser als ein komplettes Plug-in Fenster. Durch die eigene Konfiguration kann man sich schnell einen Channel-Strip basteln, der, auf einen zweiten Monitor gelegt, immer präsent ist und sofortigen Zugriff auf die wesentlichen Parameter erlaubt. Gut, dass Apple die Smart Tools integriert hat. Mich hat an Logic immer gestört, dass das Arbeiten mit Plug-ins nicht so richtig Spaß macht. Auch die neuen Oberflächen alter Plug-ins sind gut gemacht und erfreuen das Auge.

Neuer Bass Amp-Designer
Die neuen Bass-Amps klingen sehr gut und sind gut umgesetzt. Ich habe bisher die Ampeg-Simulation eines anderen Herstellers eingesetzt und muss sagen, dass ich diese nun kaum noch lade. Bei den Gitarren bleibe ich allerdings weiterhin bei Plug-ins von Fremdherstellern.

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Nur wenige neue Plug-ins
Was mir fehlt, sind einige gute Vintage Plug-ins (Emulationen von klassischen Kompressoren, EQs etc.) und ein neuer Hall. Apple sollte einfach Lexicon, TC oder Eventide zu einer Kooperation bewegen und deren Algorithmen integrieren. Auch Softube wäre ein prima Kooperationspartner. Die Hallalgorithmen sind m. E. ein echter Schwachpunkt von Logic. Leider verlangt Lexicon für seine PCM Native Algorithmen dermaßen viel Geld, dass es schon fast unverschämt ist. Apple müsste hier dringend die veralteten Algorithmen ersetzen.

MIDI Programming mal anders
Die Möglichkeit, eigene MIDI-Plug-ins in JavaScript zu programmieren, ist toll, wird von mir aber eher nicht genutzt. Dafür gibt es aber sicher in absehbarer Zeit einen großen Fundus von Plug-ins im Internet zum Download.

Schneller Workflow
Es gibt noch viele kleine Verbesserungen. Erwähnt hatte ich bereits die gelungene iPad Fernsteuerung. Der neue Retro Synth ist eine nette Beigabe und klingt wirklich gut. Die insgesamt wesentliche Verbesserung ist für mich die Beschleunigung des Workflows. Ich brauche keine 200 Plug-ins (außer eben vielleicht ein Update für einige veraltete Algorithmen – siehe oben). Kunden erwarten eine zügige Bearbeitung von Projekten, Logic Pro X hilft mir dabei. Vor dem Update war ich schon versucht, zu einem Mitbewerber zu wechseln. Insbesondere Studio One von PreSonus hatte es mir angetan. Doch jetzt bin ich mir sicher, dass ich Logic weiterhin die Treue halten werde.

Ich weiß, dass es viele Leute gibt, die gerne „mehr“ gesehen hätten. Doch es gibt ja Alternativen, auf die man ausweichen kann. In meinen Augen sind die Funktionen des neuen Logic gut gewählt. Doch das mag jeder anders sehen.

Günstiger Preis
Bleibt der Preis: angesichts des wirklich günstigen Preises (erinnert sich noch jemand, was Logic vor dem App-Store gekostet hat?) im Vergleich zu den Mitbewerbern (PreSonus ausgenommen), kann man kaum darüber meckern, dass es keine vergünstigten Upgrade-Preise gibt. Bei anderen Herstellern gibt es für das Geld gerade mal eine „abgespeckte“ Version. Man bekommt einen vernünftigen Gegenwert und als Apple-User kann man sich in der Regel ohnehin kaum beklagen, da Software im Vergleich zu Windows oft erheblich günstiger ist (und das neue Betriebssystem Maverick ist sogar kostenlos). Irgendwo relativiert sich unterm Strich alles wieder.

System-Tipp
Logic läuft bei mir übrigens auf einem iMac mit 3.06 GHz Intel Core i3 Prozessor und 12 GB RAM. Es läuft absolut flüssig und stabil. Mein nächster Rechner wird allerdings ein Mac mini werden. Dieser Rechner ist nicht nur für Apple-Neueinsteiger interessant, sondern gerade für die Musik Produktion. Ein hochgerüsteter Mac Mini mit Quad Core Prozessor, viel RAM und zwei Festplatten kostet weniger als ein iMac und ist dabei im Vergleich wesentlich leiser. Gerade im Studio ist das ein echter Zugewinn. Ich habe Logic bereits auf dem Mac mini getestet und bin begeistert. Wer also die Wahl hat zwischen den großen DAWs der Mitbewerber und Logic und sowieso in neue Hardware investieren muss, sollte dies in die Kalkulation mit einbeziehen.

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Fazit
Ein Wechsel zu Logic war noch nie so günstig wie jetzt. Wer auf Vintage-Effekte verzichten kann oder hier sowieso auf Plug-ins von Drittherstellern zurückgreift, der ist mit Logic gut beraten. Der Workflow ist extrem schnell und "Drummer" macht einfach Spaß. Er ist mehr als ein einfaches Kompositions- oder Layout-Tool. Und das MIDI-Timing? Das ist immer noch so herausragend wie zur Hochzeit von MIDI. Und wer nutzt nicht nach wie vor MIDI-Equipment in seinem Studio?
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Forum
  1. Profilbild
    Sahdiq

    Ich bin langjähriger Cubase Nutzer, liebäugle aber schon seit längerem mit Logic, v.a. Jetzt mit der X Version. Und der Preis ist unschlagbar. Das einzige was mich davon abhält ist das nicht unterstützen von 32 Bit Plugins und da ich ums verrecken einige dieser Raritäten nicht missen will, bleib ich vorerst noch bei Steinberg. Oder gibt es mittlerweile ein Update für Logic welches 32 Bit Plug ins unterstützt?

    Beste Grüße,
    Sahdiq

    • Profilbild
      Markus Galla  RED

      Hallo,

      nein, ein Update gibt es nicht und so wie ich Apple kenne, wird es das auch nicht geben. Man kann sich natürlich mit einem Workaround helfen und die alten Plugins einfach in einem anderen Host laufen lassen und Audio/MIDI entsprechend routen.

      Ich hatte aus diesem Grund zu Anfang Logic 9 und Logic Pro X parallel installiert, um alte Projekte problemlos mit den 32 Bit Plug-ins weiter benutzen zu können. Kürzlich habe ich Logic 9 dann entfernt, weil ich gemerkt habe, dass ich auch ohne die alten Plug-ins sehr gut zurecht komme. Alte Projekte waren schnell angepasst. Das zeigt eigentlich, dass man viel zu versessen auf Plug-ins von Drittherstellern ist, obwohl eigentlich alles, was man im Alltag braucht, bereits integriert ist.

      Zum jetzigen Zeitpunkt vermisse ich die 32 Bit Plug-ins, die mir früher unverzichtbar waren, nicht mehr.

      • Profilbild
        Sahdiq

        :-) yap, da hast du wohl absolut recht. Ich bin da einwenig festgefahren. Ich schließe die aktuellen Projekte noch in Cubase ab und mach mir dann n Logic drauf :-)

        Danke und beste Grüße

        • Profilbild
          jaxson  

          Cubase ist und bleibt der beste Midi Arranger den es gibt! Die Midi Funktionen die Cubase inne hat, gab es und wird es wahrscheinlich nie in Logic geben…also überleg dir genau, ob du wirklich wechseln willst…du könntest es bereuen!

    • Profilbild
      Wilfried Heiser

      Schau mal bei „SoundRadix“ nach. Die Jung´s haben mit „32 Lives“ grossartige Arbeit geleistet. Hier wurde die Sache ernst genommen und den Usern zugehört.
      Logic X finde ich auch gut, aber die Politik von Apple nicht. Mit 10.04 hätte man erwarten dürfen, das die vielen Bugs bereinigt werden. Statt dessen gab es nur das Einbinden von Garage Band Projekten. Den viel zitierten Drummer gibt es ja jetzt in Garage Band kostenlos, nachdem die Pro User bezahlt haben.

  2. Profilbild
    Onkel Sigi  RED

    Hallo Markus,

    eine Anmerkung bezüglich der Geräuschentwicklung eines iMac möchte ich machen, da Du diese angesprochen hast.

    Ich besitze seit zwei Monaten das neueste 21,5 Zoll-Modell mit 16 GB RAM und einem Fusion Drive. Das Festplattenteil des Fusion Drive dreht zwar nur mit 5400 rpm, was aber aufgrund des superschnellen SSD-Teils mehr als nur ausgeglichen wird. Also was soll ich sagen….. Dieser iMac ist definitiv unhörbar, so etwas habe ich noch nicht erlebt. Man hört keine Zugriffsgeräusche und auch der Lüfter meldet sich akustisch nicht zu Wort. Für mich ist es eine Meisterleistung, wie die Entwickler das hinbekommen haben.

    Musikalische Grüße

    „Onkel Sigi“ Schöbel

  3. Profilbild
    Markus Galla  RED

    Hallo,

    ich habe noch das iMac-Modell davor und da ist es, insbesondere im Sommer oder bei hoher Prozessorlast definitiv so, dass der Lüfter sehr laut und vernehmlich arbeitet. Auch das DVD-Laufwerk ist nicht ohne, von der Festplatte reden wir mal gar nicht. Vielleicht hat sich bei den neuen iMacs tatsächlich etwas zum Positiven verändert, was ja toll wäre. Von dem neuesten Modell nehme ich Abstand, weil es mich ärgert, dass ich den Speicher nicht selbst nachrüsten kann. Bei Apple ist RAM so teuer, dass man unnötig viel Geld bezahlt. Ich habe hier noch einen Mac mini und ich frage mich, ob der überhaupt einen Lüfter besitzt. Gehört habe ich ihn noch nie, auch die Festplatte nicht. Aber Apple bewirbt den Mini ja auch als leisesten Rechner der Produktpalette.

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      Ich muss mich auch immer wieder über mein MacBook Pro wundern, bei welchem man den Lüfter fast gar nicht und die Festplatte überhaupt nicht hört. Immer wenn ich dann mal an einem „normalen Laptop“ sitze, denke ich als erstes „Boah, ist der laut!“ :-D

      Übrigens: Super Erfahrungsbericht! Kommt ja schon fast einem Test gleich!

      • Profilbild
        Markus Galla  RED

        Vielen Dank!

        Ich glaube übrigens, dass sich tatsächlich hinsichtlich der Lüfter und Festplatten bei Apple viel getan hat im letzten Jahr. Bei meinem alten 2009er Macbook ist der Lüfter z. B. auch extrem laut. Übrigens kann ich in diesem Fall Steve Jobs Aversion gegenüber Flash verstehen, denn es ist immer Flash, welches den Rechner in die Knie zwingt: der Lüfter springt an, die Prozessorlast schießt auf 100% und der ganze Rechner stottert. Schaltet man z. B. YouTube auf HTML5 ist Ruhe.

        • Profilbild
          gaffer  AHU

          @ Markus: Ich teile deine Meinung bzgl. des Mini, ich selbst arbeite sehr gerne damit und finde einen QuadCore Mini mit SSD auch super. Leider kommen wir dann in einen Preisbereich, der nicht mehr so spassig ist, vor allem, wenn man Screen, Tastatur und Maus noch dazukaufen muss. Da würde ich eher einen 27″ iMac wählen

          In meinem Mini ist die Lüftersteuerung smcFanControl installiert, wenn ich die Drehzahl auf über 5000 erhöhe, höre ich ihn gut :) Die Lüftersteuerung habe ich installiert, da Apple mMn. zu lange mit dem Erhöhen der Drehzahl bei steigender Temperatur wartet. Lautstärkevermeidung über alles.

          • Profilbild
            Markus Galla  RED

            smcFanControl ist eine prima Sache. Habe ich an meinem alten iMac auch genutzt. Die Rechnung mit dem Mac mini geht vor allem dann auf, wenn man eben kein Apple Cinema Display nimmt und auch den Speicher woanders kauft (was beim Mini ja möglich ist, beim iMac nicht).

            Ich habe aber gerade mal aus Spaß nachgerechnet (mit den Apple Preisen):

            Mac mini
            2,3 GHz Quad-Core Intel Core i7
            DDR3 SDRAM mit 16 GB und 1600 MHz – 2x 8 GB
            1 TB Fusion Drive
            Apple Tastatur
            Apple Magic Mouse
            –> 1447€

            Ein günstiges LG 27″ LED Display kostet bei Saturn 220€. Lässt sich sicher auch woanders noch günstiger kaufen. Macht dann zusammen 1667€.

            Der günstigste 27″ iMac kostet bereits 1799€. Rüste ich diesen auch bei Apple auf (keine andere Wahl!), so kommt man mit 16 GB Ram und 1 TB Fusion drive auf
            –>2199€

            Das ist schon ein deutlicher Unterschied. Noch mehr Geld kann ich beim Mini sparen, wenn man die Festplatte und den Speicher nicht bei Apple kauft und selbst einbaut.

            Beim iMac muss man darüber hinaus noch die Folgekosten NACH AppleCare betrachten, da bei einem Festplatten- oder RAM-Defekt in jedem Fall ein Service Techniker ran muss. Beim Mini kann man das selbst machen.

            Ob jetzt die schlechtere Grafikkarte im Mini im Vergleich zum 27″ iMac im Audio-Bereich so viel ausmacht, wage ich zu bezweifeln. Um mal eine Runde World of Warcraft zu spielen, reicht sie in jedem Fall :-)

  4. Profilbild
    Andreas Gohe

    Super informativer Bericht Amaros. Die C64 Zeit kenne ich nicht mehr wohl aber die Atari Mega St Zeit. Habe damals mit c-lab Creator und Notator gearbeitet. Logic Pro x ist für mich momentan die beste Lösung. Ich würde mich aber freuen wenn SonicProjects endlich op-x pro II für Logic in 64Bit präsentieren würden. Ich liebe die alten 80’er Oberheim Sounds.

    Andreas

  5. Profilbild
    Markus Galla  RED

    Vielen Dank.
    Ich muss gestehen, dass ich ein wenig den Zeiten von C64 und Atari ST mit Notator/Creator hinterher trauere. Damals waren die Sequencer ein Tool von vielen. Heute ist die DAW eine Kreativ-Zentrale und Musikinstrument. Viele Entscheidungen werden dadurch verlagert oder schlimmer – nie getroffen!
    Man darf natürlich nicht rückwärtsgewandt denken, sondern in die Zukunft blicken. Logic Pro X kommt da meiner Denk- und Arbeitsweise sehr entgegen. Vielleicht fehlt anderen das Feature X, Y oder Z, doch es gibt ja Alternativen. Jeder muss das Tool nutzen, welches ihm persönlich zusagt. Von daher verstehe ich dieses Bashing auch nicht, welches immer wieder in Kommentaren zu lesen ist. Aber das wird sich wohl nicht mehr ändern.

  6. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    richtig schade ist es dass wegen der 64-bit – Umstellung die Einbindung von „Izotope Radius“ nicht mehr funktioniert, da hilft auch leider 32 Lives nichts ….;(
    Ist nun mal der beste Timestretch-Algothythmus, daher für mich unerlässlich LOGIC 9 weiterhin auf dem Rechner zu lassen.

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