ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

beatcon 2026 kommt nach Berlin

Ist das Deutschlands wichtigstes Producer-Event?

21. August 2026
beatcon 2026 kommt nach Berlin

beatcon 2026 kommt nach Berlin

Am 2. und 3. Oktober trifft sich die deutschsprachige Hip-Hop-Produzentenszene im House of Music in Berlin. Die beatcon 2026 bietet mehr als 60 Workshops, Masterclasses, Talks und Sessions und insgesamt richtet sich die Veranstaltung an Producer, Beatmaker, Artists, Recording Engineers und alle, die sich für die Entstehung aktueller Hip-Hop-Produktionen interessieren.

In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „Find Your Sound“. Dabei geht es auch um die Frage, wie Produzenten in Zeiten von künstlicher Intelligenz einen eigenen Stil entwickeln und bewahren können. Neben bekannten Gästen aus dem Deutschrap sind auch viele Hersteller aus den Bereichen Recording und Studiotechnik vor Ort.

ANZEIGE
Affiliate Links
Genelec 8030 CP
Genelec 8030 CP
Kundenbewertung:
(121)

beatcon 2026 mit Bazzazian und Funkvater Frank

Zu den angekündigten Gästen gehören Bazzazian, Lucry & Suena und Funkvater Frank. In den De:Coded Sessions nehmen die Beteiligten beispielsweise einzelne Songs und Produktionen genauer unter die Lupe. Producer öffnen ihre Projekte in der DAW und zeigen, wie Beats, Sounds und Arrangements entstanden sind und Artists sprechen außerdem über Songwriting, Vocal Production und ihre Arbeit im Studio.

beatcon 2026 kommt nach Berlin

beatcon 2026 kommt nach Berlin

Bazzazian gibt am Freitag Einblicke in seine Produktionen für Haftbefehl und sein eigenes Projekt „100Angst“, während Alexis Troy und Minhtendo die Entwicklung des Sounds von RIN zwischen „Eros“ und „Nostalgia“ erklären. Am Samstag zeigt Funkvater Frank, wie seine Beats für OG Keemo entstehen und Waterboutus sprechen über die Produktion von Jujus Album „44 ME“.

Mehr als 60 Workshops und Sessions

Das Programm verteilt sich auf mehrere Bühnen, Studios und Themenbereiche. Im Vocal:Lab dreht sich alles um Recording, Editing und Vocal Production. Im Creative:Lab geht es um Beatmaking und Songwriting und im Mix:Lab stehen Mixing, Mastering und Studioequipment im Mittelpunkt. Im Community:Lab hingegen werden Themen wie Verträge, Rechte, Karriere und Musikbusiness behandelt.

ANZEIGE

Wer möchte, kann auch seine eigene Beats und Mixe mitbringen, denn in verschiedenen Feedback-Sessions hören sich Producer, Artists, Engineers und A&Rs die Produktionen an und geben ihre Einschätzung dazu ab. In der Dolby/Genelec-Lounge geht es um Dolby Atmos und professionelle Studioumgebungen. Hinzu kommen noch die German Beatmaking Championship, ein Rap-Contest, mehrere Live-Auftritte und Aftershows an beiden Abenden.

Affiliate Links
Ableton Live 12 Standard Download
Ableton Live 12 Standard Download
Kundenbewertung:
(34)

Neues Sound:Lab für Synthesizer und Sampling

Neu in diesem Jahr ist das Sound:Lab, in dem sich alles um Synthesizer, Sampling und Sounddesign dreht. Besucher können beispielsweise Studiotechnik und verschiedene Möglichkeiten der Klangerzeugung ausprobieren, wodurch dieser Bereich innerhalb der beatcon deutlich mehr Raum bekommt als bisher.

Auch viele Ausio-Marken werden im House of Music vertreten sein und zeigen dort Studiomonitore, Mikrofone, Software und weiteres Recording-Equipment. Statt in einer gewöhnlichen Messehalle findet die Ausstellung in Studios und extra für die Veranstaltung eingerichteten Räumen statt. Tageskarten kosten 89,- Euro und das Ticket für beide Veranstaltungstage ist für 149,- Euro erhältlich. Mehr Informationen zur beatcon 2026 gibt es auf der Website der Veranstaltung.

ANZEIGE
Über den Autor
Profilbild

Gereon Gwosdek RED

Leidenschaft für Tasten und Technik, Musikschulinhaber und Bandleader im Bereich von christlicher Musik.

Forum
    • Profilbild
      Markus Galla RED

      @MPC-User Als Producing Workshop ist mir so etwas in dieser Form nicht bekannt. Ich habe aber auch das Gefühl, dass EDM im Vergleich zu Hip Hop eher eine recht einsame Geschichte ist, bei der häufig der Künstler gleichzeitig der Produzent und Tonmeister ist. EDM umfasst außerdem sehr viele Stile und jeder hat irgendwie seine eigene Vorstellung davon, wie sein Stil zu klingen hat. Das ist weniger stromlinienförmig als im Hip Hop.

      Mit 31,7 Milliarden US Dollar laut diverser Statistiken und einem weltweiten Marktanteil von fast 25 Prozent ist Hip Hop auch immer noch eine große Nummer, vor allem in den USA, wo auch nach wie vor in großen Tonstudios produziert wird und dort auch mit hohem Personalaufwand. Da bekommt man natürlich auch einfacher bekannte Produzenten für Workshops etc. – aber das ist nur Spekulation von mir.

      EDM Producing Workshops gibt es regelmäßig an den meisten SAE-Niederlassungen und außerdem gibt es sehr viel bei YouTube und teils anderen Paid-Anbietern. Die Szene selbst trifft sich dann halt einmal im Jahr auf der Superbooth und tauscht sich aus.

        • Profilbild
          Filterpad AHU

          @MPC-User Auf YouTube gibt es diesbezüglich sehr viel Quatsch, aber ich stoße immer wieder auf Kleinigkeiten, die mich ein Stück weiterbringen. Leider sind 99% der (bekannteren) Youtuber rein technisch orientiert (z.B. kauf den Kompressor, dann klingt es garantiert besser). Kaum jemand erzählt etwas vom richtigen arrangieren. Der Grund ist klar: Weil sie es nicht können, wie eben die allermeisten. Ich bin mal gespannt wie nächste Woche die HoFa-Leute agieren. Dann wird man sehen wie sie ticken. xD

          • Profilbild
            MPC-User AHU 1

            @Filterpad Ok Deinen Kommentar verstehe ich jetzt zwar nicht so ganz.
            Aber ok danke Dir.
            Das ist übrigens kein YouTube Link😁

  1. Mehr anzeigen
Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum, um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Wir behalten uns die Löschung von Inhalten vor. Dies gilt insbesondere für Inhalte, die nach unserer Einschätzung gesetzliche Vorschriften oder Rechte Dritter verletzen oder Diffamierungen, Diskriminierungen, Beleidigungen, Hass, Bedrohungen, politische Inhalte oder Werbung enthalten.

Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
X
ANZEIGE X
ANZEIGE X