Brian May überrascht bei Konzert in London
In der Londoner O2-Arena kam es am 4. November zu einem Moment, den die wenigsten erwartet hätten: Während der Musiker Benson Boone am Klavier saß und die ersten Takte vom Queen-Klassiker „Bohemian Rhapsody“ spielte, erschien plötzlich Brian May auf der Bühne, griff zu seiner roten Gitarre und spielte das berühmte Solo. Benson Boone war sichtlich überrascht, ließ sich aber auch nicht aus der Ruhe bringen. Gemeinsam mit dem legendären Queen-Gitarristen spielte er den Song zu Ende, bevor Benson Boones Hit „Beautiful Things“ angestimmt wurde. Das Publikum feierte die Aktion anschließend mit einem großen und langen Applaus.
Brian Mays Überraschungs-Auftritt
Wie mehrere britische Medien berichten, war der Auftritt wohl streng geheim, denn nur wenige Personen im Team von Benson Boone wussten im Voraus, dass Brian May überhaupt da sein würde. Als der Gitarrist die Bühne betrat und die Zuschauer ihn erkannten, begannen sie zu jubeln. Anders war es noch Anfang des Jahres auf dem Coachella-Festival, als Brian May bei einem ähnlichen Überraschungs-Auftritt von den meisten Fans nicht erkannt wurde. Innerhalb kürzester zeit verbreiteten sich Videos vom Abend in der O2-Arena in den sozialen Netzwerken.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Benson Boone und Brian May: Zwei Generationen vereint auf einer Bühne
Der gemeinsame Auftritt war mehr als eine schöne Überraschung, sondern zeigt deutlich, wie Musik Generationen verbinden kann. Der 78-jährige Gitarrist, der mit Queen Rockgeschichte geschrieben hat, traf auf den 23-jährigen Benson Boone, der mit seiner aktuellen Tour große Hallen füllt. Zusammen schufen beide Musiker einen Moment, der sowohl junges Publikum, als auch langjährige Queen-Fans berührte und den Abend in London damit sicher zu einem Stück Musikgeschichte machte. Hier durfte das Publikum erleben, wie sich zwei Künstler unterschiedlicher Generationen gegenseitig inspirieren und gemeinsam für Gänsehaut sorgten.



































Moin,
Ganz so alt ist Brian May noch nicht.
Er ist 78 und nicht 87 😉
@MPC-User Vielen Dank für den Hinweis, der Zahlendreher wurde korrigiert.
Hätte ich live auch angeschaut. Sicherlich ein gelungener Überraschungsmoment.
@Filterpad Hi, kann es sein, dass du grad nicht so auf Zack bist? Weder hat es für den allerersten Kommentar unterm Artikel gereicht, noch für „kenn ich nicht, kann mit der Musik nichts anfangen“ ;-)
@MatthiasH ja, bin seit gestern mit Cubase beschäftigt und check noch nicht ganz die Lage.
@MatthiasH Ja, der Herbst macht träge … 😉
Schöööön! 😍😎