Das Comeback des Jahres?
Nach fast vier Jahren Pause sind BTS zurück und legen direkt einen Auftritt hin, der weltweit für Aufmerksamkeit sorgt: Das Comeback-Konzert wurde international über Netflix ausgestrahlt und soll innerhalb von 24 Stunden 18,4 Millionen Zuschauer erreicht haben. Für die südkoreanische Band ist das ein mehr als solider Neustart.
BTS-Comeback auf Netflix
Schon der Rahmen des Konzerts machte deutlich, welche Größenordnung dieses Event hatte, denn die Show fand am Gwanghwamun Square in Seoul statt, wo über 260.000 Fans live vor Ort waren. Parallel dazu lief das Konzert weltweit im Stream mit einer Zuschauerzahl von 18,4 Millionen. Das zeigt vor allem, dass BTS auch nach ihrer längeren Pause nichts von ihrer Relevanz verloren haben. Eher im Gegenteil, denn die Rückkehr der Band wurde von Fans auf der ganzen Welt mit großer Begeisterung aufgenommen.
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Auch nach der Pause einer der größten Popacts der Welt
Der Erfolg des Konzerts kommt nicht überraschend, da sich BTS über Jahre eine Fangemeinde aufgebaut haben, die weit über den K-Pop hinausreicht. Hinzu kommt die emotionale Komponente dieses Comebacks, denn nach der langen Unterbrechung wollten viele Fans die Band endlich wieder auf der Bühne erleben. Auch das neue Album „ARIRANG“ dürfte die Aufmerksamkeit zusätzlich verstärkt haben.
BTS setzen starkes Zeichen
Das Netflix-Event zeigt sehr deutlich, wohin sich große Musikproduktionen entwickeln. Während die Bedeutung eines Konzerts früher vor allem daran gemessen wurde, wie viele Menschen im Stadion oder auf dem Festivalgelände standen, spielt es heute auch eine große Rolle, wie viele Zuschauer weltweit digital zuschauen. BTS haben diese Kombination solide gemeistert und damit gezeigt, wie ein globales Musikerlebnis im aktuellen Streaming-Zeitalter aussehen kann: Ein Teil des Publikums steht direkt vor der Bühne, während Millionen weitere das Geschehen live auf dem Bildschirm verfolgen. Dieses Modell dürfte für viele kommende Events in der Musikbranche immer interessanter werden.

































Es gibt Gruppen wo ich mich immer frage, wie können diese überhaupt Fans haben! BTS ist eine dieser. Ist das ein Generationskonflikt oder fallen junge Leute auf geklügeltes Marketing herein? Sind die Texte so super, weil die Musik als solches kann es wohl weniger sein. Somal in Zeiten von jeglicher Gleichberechtigung sollten sich die jungen Leute mal die Arbeitsbedingungen von K-Pop ansehen. Selbstmordrate leider hoch! Aber gut, jeder hat so sein Ding: Die Katze mag Mäuse, ich eher nicht! Ich bin zum Beispiel Fan von Baywatchbadehose Hasselhoff. Muss man auch nicht verstehen, aber mir gefällt was er macht(e). Serien wie auch musikalisch. Dafür das Aushängeschild des deutschen Kabarett und Erfinder deutschsprachiger Comedy, Otto Walkes, muss ich nicht lachen und werde ich auch nie! Für mich persönlich einfach nur plumper Quatsch mit Soße. Vielleicht eher was für norddeusche Gemüter. Wir im Süden bleiben beim Nockherberg aus München.
@Filterpad Noch lieber mag ich sein Auto. Den Knight Industries Two Thousand.
@Jeanne Definitiv, dass machte diese Serie sympathisch. Ein redendes Auto mit menschlichen Gefühlen und bondähnlichen Raffinessen, wie dem Turboboost oder Super Pursuit Mode.
@Filterpad Habe mir gerade die Transformers-Version von KITT gekauft. Toll was es heute so alles gibt ^_^
@Jeanne echt? 2 unterschiedliche Franchises in einem? aja gibt’s immer wieder. 😊
@Numitron Gibt’s auch mit dem ECTO-1, Delorian, … ;)
@Jeanne nice😎
muss Mal checken
@Jeanne Wahrscheinlich gibt es keine noch so unschuldige, stille Freude die ein Mensch haben kann, ohne das es dem Nachbarn nicht gefällt.
Die Crossover-Figuren wurden 2024 und 2025 auf den Markt gebracht.
@Filterpad blöderweise schreiben manche Leute „bts“ statt „behind the scenes“ hab mich immer wieder gewundert. 😉
moooooment… war nicht letztens unheilig schon das comeback des jahres?
„Dieses Modell dürfte für viele kommende Events in der Musikbranche immer interessanter werden.“
Richtig lukrativ wird es, sobald man mit den Streams wiederum ganze Stadien füllt und man als Zuschauer fast den Preis des Live-Konzerts bezahlt. Wäre doch ein passendes Modell für Kiss.