Gitarren von David Gilmour und Kurt Cobain erzielen Millionen
Bei Christie’s in New York sind gleich mehrere Stücke Musikgeschichte für teilweise spektakuläre Summen versteigert worden: Im Mittelpunkt stand die schwarze Fender Stratocaster von David Gilmour, die für 14,5 Millionen US-Dollar den Besitzer wechselte. Neben diesem Highlight der Auktion wurden auch Gitarren von Jerry Garcia und Kurt Cobain, handschriftliche Songtexte von Bob Dylan und Paul McCartney und ein Manuskript von Jack Kerouac versteigert.
David Gilmours schwarze Stratocaster
Die schwarze Fender Stratocaster von David Gilmour ist eng mit dem Sound von Pink Floyd verbunden und besitzt einen Status, der weit über den eines klassischen Sammlerinstruments hinausgeht. Bei solchen Versteigerungen geht es schon lange nicht mehr nur um ein seltenes Instrument, sondern vor allem entscheidend ist die Geschichte, die daran hängt. Im Fall von David Gilmours Gitarre ist es in erster Linie ein Instrument, das unmittelbar mit einem der markantesten Gitarrensounds der Rockgeschichte verbunden wird.
David Gilmour, Jerry Garcia und Kurt Cobain stehen im Zentrum der Auktion
Neben David Gilmour sorgten auch andere Gitarren für großes Interesse, denn Jerry Garcias handgefertigte „Tiger“ brachte 11,5 Millionen US-Dollar ein und lag damit noch vor der Fender Mustang von Kurt Cobain, die für knapp sieben Millionen US-Dollar versteigert wurde. Curt Cobains Gitarre war im Vorfeld als eines der auffälligsten Lose gehandelt worden.
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Songtexte von Bob Dylan und Paul McCartney
Auch abseits der Gitarren hatte die Auktion einiges zu bieten: Der handschriftliche Text von Bob Dylans „The Times They Are a-Changin’“ wurde für 2,5 Millionen US-Dollar versteigert und Paul McCartneys handgeschriebener Text zu „Hey Jude“ erzielte eine Million US-Dollar. Damit hat die Auktion in New York gezeigt, welche große Bedeutung solche Objekte aus der Musikwelt selbst neben Instrumenten auf dem internationalen Sammlermarkt haben.






































