Gleich zu Beginn der Festivalsaison lädt Thomann zu den Thomann Music Days 2026: Ab dem 23. Juni bis zum 14. Juli lockt der Musikalienhändler mit satten Preisnachlässen von bis zu 60 Prozent auf Hunderte Produkte aus seinem Sortiment. Passend zu den lauen Nächten, lauter Musik und spontanen Jam‑Sessions stehen Instrumente und Equipment vieler namhafter Hersteller im Rampenlicht. Die AMAZONA-Redaktion hat für euch die spannendsten und besten Produkte aus den Bereichen Keyboard, Synthesizer, Stagepiano ausgewählt.
Inhaltsverzeichnis
Thomann Music Days: Keyboard Deals
Die folgenden Deals wurden für euch von der Redaktion ausgewählt und auch die dazugehörigen Testberichte verlinkt (sofern vorhanden). Wer sich jetzt seine musikalischen Sommerträume erfüllen möchte, sollte sich beeilen – die Angebote sind teilweise nur in begrenzter Stückzahl verfügbar. Ein Klick auf den Link führt direkt zu allen Schnäppchen und Aktionen, auch aus anderen Produktkategorien. Wichtig: Die Angebote können sich im Verlauf der Zeit noch ändern, d.h. ausverkaufte Produkte fallen raus, neue kommen hinzu. Es lohnt sich deshalb, die Deals-Homepage im Auge zu behalten.
Die aufgeführten Links zum Thomann Shop sind Affiliate Links, d. h. AMAZONA bekommt eine kleine Provision für einen Kauf des Produkts über diesen Link, womit ihr direkt unsere Arbeit unterstützt. Am Preis ändert sich für euch nichts! So habt ihr direkt die Gelegenheit, euer Magazin und unsere Arbeit daran mit dem Kauf zu unterstützen. Doch nun viel Spaß mit den Deals.
Keyboard Deals: Hardware
Expressive E Osmose Synthesizer mit MPE
Starten wir gleich mit einem Instrument für alle Keyboarder, die neue Ausdrucksmöglichkeiten erkunden möchten. Expressive E Osmose ist ein polyphoner Synthesizer mit 49 beziehungsweise 61 Tasten und 24-stimmiger Polyphonie. Die große Besonderheit ist die Tastatur, die nicht nur auf Druck, sondern auch auf vertikale Bewegungen und Neigung reagiert und hochaufgelöste polyphone Aftertouch-Daten sendet.
Die EagenMatrix-Klangsynthese (Physical Modelling, FM, subtraktive und additive Synthese und mehr) bietet 580 werksseitige Presets, Modulare Synthese und zahlreiche Effekte. Natürlich kann das Keyboard auch ohne die Klangerzeugung als MPE-/MIDI-Controller eingesetzt werden. Sichere dir jetzt eines der beiden Modelle zum Thomann Music Days Preis inklusive einer Thomann Keyboard Tasche sowie einem the t.bone HD 515 Kopfhörer.
SOMA Flux Digitaler Synthesizer
Der SOMA Flux ist ein digitaler Synthesizer mit ungewöhnlichem Bedienkonzept: Über zwei magnetische Controller können Sie berührungslos spielen, wobei Position, Abstand und Haltung der Controller Tonhöhe, Lautstärke und zahlreiche Syntheseparameter beeinflussen. Das Instrument besitzt eine 37‑tastige Tastatur mit einem Tonumfang von neun Oktaven und bietet 37 unterschiedliche Klangerzeugungsalgorithmen – von Vox‑, Glocken‑ und Röhrenklängen über FM‑Varianten bis hin zu Solo‑Leads und Bässen – mit wahlweise 1 bis 12 Stimmen Polyphonie.
37 Speicherplätze für eigene Presets, ein programmierbares 8×8‑Dot‑Matrix‑Display mit acht Sensortasten sowie Anschlüsse für Stereo‑Out, Kopfhörer, Pedal und USB‑A gewährleisten vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Mit seinen schlanken Abmessungen (1000 × 114 × 30 mm) und nur 1,7 kg Gewicht ist der Flux transportabel; im Lieferumfang sind ein externes Netzteil (12 V DC), vier magnetische Controller und ein Quickstart‑Guide enthalten.
AMAZONA-Autor toneup zeigte sich begeistert und bewertete den SOMA Flux Synthesizer mit „sehr gut“. Mit diesem Deal sparst du 200 Euro.
Studiologic Numa X Piano GT SE Stagepiano
Wer auf der Suche nach einem Stagepiano mit erstklassiger Tastatur und zugleich hochwertigen Sounds ist, sollte jetzt weiterlesen und eventuell zuschlagen: Das Studiologic Numa X Piano GT SE b bietet eine Holz-Hammeraction-Tastatur mit Aftertouch (88 Tasten Fatar TP/400 Wood). Die hochaufgelösten akustischen Klavierklänge sowie E-Piano-Sounds mit Physical Modeling von Vintage Electric und Hybriden sorgen für einen hervorragenden und durchsetzungsfähigen Klang auf der Bühne.
4 GB interner Speicher und acht Soundbänke mit über 200 Sounds aus den Bereichen Akustikpiano, E-Piano, Keyboards, Bass, Gitarre, Orgel, Synthesizer und mehr bieten genug Sound-Auswahl für die meisten Anwendungsbereiche vom solistischen Spiel bis hin zum Einsatz in einer Band.
Das Studiologic Numa X Piano GT SE besitzt vier Zonen, denen interne Klänge oder externe MIDI-Klangerzeuger zugewiesen werden können. Für die interne Klangerzeugung stehen acht Insert FX (FX1 und FX2 für jeden Sound) und Master Effekte (Delay und Reverb) zur Verfügung. Eine weitere Besonderheit ist der eingebaute 4-Kanal-Digitalmixer mit eigenen Effekten, auch für extern eingebundene Klangerzeuger. Ein globaler EQ für Bässe, Mitten und Höhen erlaubt weitere Klanganpassungen. Ein USB-Audiointerface sowie zwei programmierbare Sticks, ein Farbdisplay und zahlreiche Buttons und Encoder runden die Ausstattung ab.
Das Thomann Music Days Angebot enthält zudem eine gepolsterte Studiologic Transporttasche mit Rollen, was den Transport des Instruments zusätzlich vereinfacht. Du sparst hier 100 Euro.
Yamaha GENOS 2 Speaker Bundle
Ein echter Knaller für alle Freunde von Arrangeur Keyboards ist das Yamaha GENOS 2 Speaker Bundle.
Das Yamaha Genos 2 Speaker Bundle kombiniert die 76‑tastige Digital‑Workstation Genos 2 mit einem passenden GNS‑MS01‑Lautsprechersystem. Die Workstation bietet 1 990 Klangfarben (u. a. Super Articulation 2, FM‑, Mega‑ und Revo‑Voices), 75 Drum-/SFX‑Kits sowie 800 Styles mit vier Variationen und One‑Touch‑Settings; ihre Polyphonie ist 384‑stimmig (128 AWM, 128 Expansion‑AWM, 128 FM). Ein 9‑Zoll‑Touchscreen mit reflektionsarmem Display, Sub‑Display, sechs zuweisbare Knobs, neun Fader mit LED‑Status, Crossfader und neun frei belegbare Tasten gewährleisten umfassende Steuerungsmöglichkeiten.
Neben MIDI‑Sequencer und Audio‑Player/Recorder (WAV/MP3 mit Time‑Stretch, Pitch‑Shift, Vocal Cancel) stehen zahlreiche Effekte (Reverb, Chorus, VCM‑DSPs, Master‑Compressor/EQ, Vocal Harmony, Synth Vocoder) zur Verfügung; Multi‑Pads, Chord‑Looper und eine Playlist‑Funktion erleichtern Live‑Performances. Bluetooth 5.0, WLAN, ein 44,1‑kHz/32‑Bit‑USB‑Audiointerface, ca. 3 GB Sample-Speicher für Voice‑Expansion und 15 GB interner Speicher runden den Funktionsumfang ab.
Umfangreiche Anschlussmöglichkeiten (Main/Sub‑Outputs, Mic‑In mit Phantomspeisung, MIDI A/B, Aux‑In, HDMI‑Out, drei Pedal‑Buchsen, USB‑Host/Device) sowie der im Bundle enthaltene 2‑teilige GNS‑MS01‑Lautsprecher machen das Paket zu einer professionellen Komplettlösung.
Mit diesem Thomann Music Days 2026 Deal sparst du 271 Euro.
Geddy Lee Minimoog Case Bundle
Das Geddy‑Lee Minimoog Case Bundle vereint eine limitierte Sonderedition des legendären Moog Model D mit einem robusten ATA‑Transportcase. Der analoge Synthesizer ist als signiertes Signature‑Modell des Rush‑Bassisten Geddy Lee in satiniertem Rot lackiert und verfügt über eine modifizierte VCA‑Schaltung, eine 44‑tastige Tastatur mit Pitch‑ und Modulationsrädern sowie drei Oszillatoren, die Dreieck-, Sägezahn- (inkl. Dreieck‑Sägezahn und invertiertem Sägezahn), Rechteck- und Pulsschwingungen erzeugen; ein Ladder‑Filter, Rauschgenerator, LFO (Dreieck und Rechteck) und umfangreiche CV/MIDI‑Anschlüsse bieten Klangformung pur.
Anschlüsse wie Line‑In, 5‑V‑Trigger‑In, Filter‑Cutoff‑CV, Oszillator‑Pitch‑CV, Modulation‑Source‑In, zwei Line‑Outs, After‑Pressure‑CV‑Out, Pitch‑CV‑Out, Gate‑Out, Velocity‑Out sowie MIDI In/Out/Thru ermöglichen flexible Integration ins Studio. Das beiliegende Moog Minimoog Model D ATA‑Case aus PVC‑laminiertem Sperrholz ist innen mit Hartschaum gepolstert, verfügt über einen einziehbaren Griff, Rollen, acht Kugelecken, drei Federgriffe und zwei Schnappschlösser – ideal für den sicheren Transport des Synthesizers.
Zum Lieferumfang gehören zudem eine 10‑Zoll‑Vinyl mit den Rush‑Titeln „Xanadu“ und „Jacob’s Ladder“, ein nummeriertes Echtheitszertifikat mit Geddy Lees Unterschrift, ein Poster und ein Handbuch.
Ein Traum von Minimoog in Rot. Du sparst mit diesem Deal 400 Euro.
Korg Kross 2-88MB Synthesizer
88 gewichtete Tasten, 120-stimmige Polyphonie, hervorragender Sound – so lässt sich der Korg Kross 2-88MB beschreiben. Er richtet sich an alle, die ein leichtes Instrument mit 88 Tasten suchen, jedoch mehr wollen als das, was Stagepianos üblicherweise in dieser Preisklasse bieten. Wir haben es hier mit einer Workstation zu tun, die Sound-mäßig 896 Combinations, 58 Drum Kits, 256 GM2 Programme und 9 GM2 Drum-Kits bietet. Integrierte Effekte, ein polyphoner Arpeggiator, ein Step Sequencer, ein 16-Spur MIDI Sequenzer mit max. 128 Songs sowie der eingebaute SD-Card Audio Recorder (16-Bit mit 44.1/48 kHz WAV) bieten alles, was man auf der Bühne und im Studio benötigt.
Das Thomann Music Days Angebot umfasst den Korg Kross 2-88MB und zusätzlich eine passende Trollytasche im Wert von 139 Euro.
Hier geht es zum Test der 61-Tasten-Version des Korg Kross 2:
Korg PA-700 Arranger Keyboard Bundle, Musikant-Edition
Liebhaber deutscher Schlagermusik aufgepasst:
Das Korg PA-700 Musikant Bundle richtet sich an Entertainer und Alleinunterhalter, die ein leistungsfähiges Arranger-Keyboard mit speziell auf den deutschsprachigen Markt zugeschnittenen Inhalten suchen. Das PA-700 bietet 61 anschlagdynamische Tasten, die EDS-X-Klangerzeugung mit Defined Nuance Control (DNC), mehr als 1.700 Sounds, über 370 Styles, 128-stimmige Polyphonie sowie einen 16-Spur-Backing-Sequencer und MP3-Wiedergabe inklusive MP3+G-Unterstützung.
Über das 7-Zoll-TouchView-Display lassen sich Sounds, Styles und Songbook-Einträge komfortabel verwalten, während 1.152 User-Speicherplätze, 960 MB interner Speicher und zahlreiche Anschlüsse für Bühne und Studio zur Verfügung stehen. Der im Bundle enthaltene Musikant-SD-Dongle erweitert das Instrument um die deutsche Musikant-Software mit 200 zusätzlichen Styles, 200 Keyboard-Sets, 244 Sounds, 31 Drum-Kits, 266 Pads, 300 SongBook-Einträgen und 180 MB PCM-Daten.
Mit integriertem 2 × 25-W-Lautsprechersystem, nur 9,9 kg Gewicht und umfangreichen Anschlussmöglichkeiten für Audio, MIDI, USB und Pedale eignet sich das Set gleichermaßen für Live-Auftritte und den Einsatz zu Hause.
Mit dem Bundle sparst du 141 Euro.
Waldorf Blofeld Black Desktop Synthesizer
Der Waldorf Blofeld Desktop-Synthesizer gehört schon fast zu den Urgesteinen der virtuell-analogen Synthesizer. Er bietet bis zu 25 Stimmen mit drei Oszillatoren pro Stimme, ist 16-fach multitimbral, hat zwei Multimode-Filter pro Stimme, Oszillator-FM, drei LFOs, vier Hüllkurven, mehr als 1000 Sounds und vieles mehr. Wir haben es hier mit einem sehr gut klingenden Synthesizer zu tun, der zwar schon einige Jahre auf dem Buckel hat, aber klanglich immer noch auch mit aktuelleren Geräten mithalten kann. Bei einer Ersparnis von rund 20 Prozent (100 Euro) kein schlechter Deal zu den Thomann Music Days, wie ich finde.
Behringer UB-Xa D analoger Desktop Synthesizer
Der polyphone Analog-Synthesizer orientiert sich am legendären Oberheim OB‑Xa und bringt dessen originale Werksprogramme in einem modernen Instrument wieder zum Leben. Mit 16‑stimmiger Multitimbralität und Split-/Layer‑Funktion lassen sich komplexe Klangflächen und fette Leads gleichzeitig spielen, unterstützt von acht Vintage‑Modi, zwei VCOs pro Stimme (mit Sägezahn-, Dreieck- und pulsbreitenvariabler Rechteckschwingung) und einem wählbaren 12/24‑dB‑Tiefpassfilter.
Die beiden LFOs mit sieben Schwingungsormen, die flexiblen ADSR‑Hüllkurven und die 8‑Kanal‑Modulationsmatrix bieten umfassende Modulationsmöglichkeiten, während Dual‑Layer‑Arpeggiator und Sequencer inklusive Echtzeit-Transponierung für rhythmische Vielfalt sorgen. Bis zu 512 User‑Programme können gespeichert werden; die „Compare and Match“-Funktion erleichtert den Abgleich der analogen Regler mit gespeicherten Werten. Dank MPE‑Support, LC‑Display und 26 direkt zugänglichen Drehreglern bleibt der Synthesizer auch im Live‑Einsatz intuitiv bedienbar.
Unser Autor Heiner Kruse zeigte sich im Test beeindruckt und hat ein „Best Buy“ vergeben. Jetzt zum noch einmal um 38 Euro reduzierten Thomann Music Days Preis.
SOMA Lyra-8 White Angel / Black Beast
Der SOMA Lyra‑8 „White Angel“/“Black Beats“ ist ein analoger Drone‑Synthesizer, der mit acht frei stimmbaren Stimmen/Oszillatoren ein breites Spektrum droniger Texturen erzeugt. Jede Stimme besitzt einen Mischanteil aus Dreieck‑ und Rechteckschwingung sowie eine FM‑Modulation im Stimmenpaar; die AD‑Hüllkurve lässt sich zwischen schneller und langsamer Reaktionszeit umschalten.
Für lebendige Modulationen sorgen ein Hyper‑LFO für Vibrato und Delay‑Effekte, ein schaltbarer Feedback‑Weg, ein Mod‑Delay mit zwei Delay‑Lines samt LFO‑Modulation und eine Drive‑Stufe mit Wet/Dry‑Regler. Gesteuert wird das Instrument intuitiv über zwei Metallkontakte pro Stimme; zahlreiche Anschlüsse (Audio‑Out 6,3 mm, Kopfhörer 3,5 mm, External‑In, Hold‑Gate, CV‑Delay und CV‑Voices) ermöglichen die Einbindung in modulare Setups. Das weiße/schwarze Metallgehäuse misst 266 × 266 × 62 mm, wiegt etwa 2,5 kg und wird mit externem 12‑V‑Netzteil geliefert.
AMAZONA-Autor Vincent war voll und ganz überzeugt und hat die Note „sehr gut“ vergeben. SOMA Lyra-8 White Angel ist 96 Euro günstiger, Black Beats ist 100 Euro günstiger.
Behringer Proton
Dieser semimodulare, paraphon spielbare Synthesizer verbindet analogen Signalweg mit echter Flexibilität eines Modularen Synthesizers. Zwei spannungsgesteuerte Oszillatoren mit fünf wählbaren Schwingungsformen (inklusive Pulsbreitenmodulation und Sub‑Oszillator) und zwei Multimode‑Filter sorgen für reichhaltige Klangfarben, die dank Wavefolder und vier Hüllkurven weiter veredelt werden.
Über das großzügige Patchfeld mit 40 Eingängen und 24 Ausgängen lassen sich komplexe Modulationen und multitimbrale Paraphonie erstellen. Im Eurorack‑Gehäuse (80 TE) lässt sich das Gerät nahtlos in modulare Systeme integrieren. Line‑Ein- und Ausgänge sowie ein separater Kopfhöreranschluss im 6,3‑mm‑Format, MIDI In/Thru und USB‑MIDI machen das Setup komplett. Mit zwei VCAs, dualen LFOs und 64 Patchbay‑Buchsen steht kreativen Experimenten nichts im Weg.
Wer schon immer mal in die Welt der Modular-Synthesizer eintauchen wollte, findet hier mit dem semimodularen Behringer Proton den perfekten Einstieg mit „Spaßfaktor“ (Zitat unseres Test-Autors). Während der Thomann Music Days 2026 spart ihr 30 Euro.
Behringer Spice semi-modularer Analogsynthesizer
Der Behringer Spice ist ein semimodularer, polyrhythmischer Analogsynthesizer, der mit seinen zwei diskreten VCOs samt Sägezahn‑, Rechteck‑ und je zwei stimmbaren Sub‑Oszillatoren tiefe Basslines und komplexe Obertonspektren ermöglicht. Er ist eine Kopie des Moog Subharmonicon. Ein resonanzfähiges Tiefpassfilter mit 24 dB/Oktave wird von zwei Hüllkurven (für VCA und VCF) mit einstellbarer Attack- und Decay-Zeit moduliert.
Die beiden 4‑Step‑Sequencer bieten wählbare Quantisierung, während vier getrennt regelbare Clock‑Divider polyrhythmische Muster im Handumdrehen erzeugen. Über die Patchbay mit 16 Ein- und Ausgängen lässt sich der Spice flexibel mit anderen modularen Synths und Sequencern verbinden, wodurch ein breites Spektrum an Klangexperimenten entsteht.
Wer schon immer mal den Behringer Spice ausprobieren wollte, spart jetzt noch einmal 24 Euro.
Behringer MS-1 MKII Grey analoger Synthesizer

Die Neuauflage des Behringer MS-1 hört auf den Namen Behringer MS-1 MK2 und ist nur in der Farbvariante „Red“ erhältlich
Dieser analoge Synthesizer setzt auf eine authentisch Reproduktion des 3340‑Oszillator und bringt den klassischen Sound seines Vorbilds in eine kompakte Form mit 32 halbgewichteten Tasten. Vier gleichzeitig mischbare Schwingungsformen – Sägezahn, Dreieck, Rechteck mit variabler Pulsbreite und ein Sub‑Oszillator (umschaltbar zwischen -1 und -2 Oktaven) – sowie ein Rauschgenerator liefern eine breite Palette an Grundklängen, die durch einen resonanzfähigen Tiefpassfilter und Filter‑FM weiter verfeinert werden.
Ein ADSR‑Hüllkurvengenerator, ein schnell bis langsam schwingender LFO, Portamento sowie ein Arpeggiator und programmierbarer Step‑Sequencer laden zu kreativen Sequenzen ein. Der assignierbare Bender ermöglicht die Steuerung von VCO, VCF oder LFO‑Intensität, während mitgelieferter Modulationsgriff und Umhängegurt Live‑Performances im Keytar‑Stil erlauben. Mit einem grauen Gehäuse, kompakten Maßen (85 × 569 × 267 mm), 4,6 kg Gewicht und externem 9 V‑Netzteil ist das Instrument sowohl mobil als auch studiofreundlich.
Dass der Synthesizer klanglich hält, was er verspricht, zeigte unser Testbericht und der sich anschließende Sound Programming Workshop. Für mich ein Keyboard-Deal-Highlight der diesjährigen Thomann Music Days! Der ohnehin schon günstige Preis wurde um weitere 20 Euro reduziert.
Test: Behringer MS-1 MK2 Red Analogsynthesizer, Roland SH-101 Klon
Patches & Sounds: Behringer MS-1 MK2 Synthesizer, Sounddesign
Kawai ES-120 B Stage Piano/Digitalpiano
Du möchtest Klavierspielen lernen oder suchst ein Instrument, das sowohl zu Hause als auch unterwegs genutzt werden kann? Dann schau dir unbedingt das Kawai ES-120 B Stage Piano/Digitalpiano näher an.
Das Kawai ES‑120 B vereint Stage‑Piano und Digitalpiano in einem kompakten Gehäuse mit 88 gewichteten Tasten samt Responsive‑Hammer‑Compact‑Mechanik. Es bietet 25 interne Klänge, 100 Drum‑Rhythmen und ist mit 192 Stimmen polyphon, wodurch sich im Dual‑ und Split‑Modus vielfältige Kombinationen realisieren lassen. Drei Songs mit insgesamt etwa 15 000 Noten können im integrierten Recorder festgehalten werden, während Raum‑, Small‑Hall‑ und Concert‑Hall‑Effekte für passende Ambiance sorgen.
Zusatzfunktionen wie Transpose, Tuning, verschiedene Stimmungen, Low‑Volume‑Balance, Lautsprecher‑EQ, ein-/ausschaltbare Lautsprecher, Auto‑Power‑Off und Metronom erhöhen den Praxisnutzen. Dank Bluetooth MIDI (Version 5.0 GATT) und Bluetooth Audio (Version 5.1 A2DP) lässt sich das ES‑120 drahtlos ansteuern; das 2 × 10‑W‑Lautsprechersystem sorgt dabei für ausreichende Lautstärke im Heim- und Bühnenumfeld. Gerade für letzteres eignet sich das Kawai ES-120 B besonders gut, denn es wiegt gerade einmal 12 kg. Geliefert wird es außerdem mit der passenden und stabilen Kawai SC-2 Bag, sodass das Instrument beim Transport gut geschützt ist.
Gerade für Einsteiger ist das unserer Meinung nach ein sehr guter Thomann Music Days Keyboard Deal. Mit diesem Bundle sparst du 80 Euro.
Kawai CX-102 B Digitalpiano
Das Set rund um das Kawai CX‑102 B Digitalpiano bietet einen umfassenden Einstieg für junge und junggebliebene Pianisten: Das Instrument verfügt über 88 gewichtete Tasten mit Responsive‑Hammer‑Lite‑Mechanik, liefert 17 Klangfarben (darunter drei detailreiche Shigeru‑Kawai‑SK‑EX‑Flügelklänge und 14 weitere Instrumente) und beherrscht Dual‑ und Split‑Modi bei 192‑stimmiger Polyphonie.
Praktische Funktionen wie Metronom, MIDI‑Recording/Playback, eine Lesson‑Funktion sowie die Unterstützung der Kawai PianoRemote App und des PiaBookPlayers sorgen für Lern‑ und Spielspaß; Anschlussoptionen umfassen USB‑ und Bluetooth‑MIDI, zwei Kopfhörerbuchsen (6,3 mm und 3,5 mm) und eine dreifache Pedaleinheit. Das eingebaute 22‑W‑Stereo‑Lautsprechersystem liefert einen kräftigen Klang, das mattschwarze Gehäuse misst 1 365 × 405 × 855 mm und wiegt etwa 36 kg.
Ergänzt wird das Set durch die höhenverstellbare Thomann KB‑47BM‑Klavierbank (Doppelkreuzmechanik, Velours‑Sitzfläche 520 × 300 mm, Gewicht 8,75 kg) sowie den geschlossenen Over‑Ear‑Kopfhörer the t.bone HD 200 mit drehbaren 57‑mm‑Treibern, 110 dB Empfindlichkeit, 32‑Ohm‑Impedanz und 3‑m‑Kabel samt 6,3‑mm‑Adapter. Mit dem Bundle sparst du 80 Euro.
Casio CT-S1 76 BK Keyboard
Es muss nicht immer ein Stage Piano sein. Dieses portable Keyboard im Piano‑Look vereint Eleganz mit Vielseitigkeit:
Die 76 anschlagdynamischen Tasten und die AiX‑Klangquelle liefern 64‑stimmige Polyphonie und 61 hochwertige Sounds, die mit Reverb, Chorus, Delay, DSP, Master‑EQ und Volume‑Sync‑EQ veredelt werden können. Dank MIDI‑Recorder, Metronom, Transponierung und Anbindung an die kostenlose Chordana Play‑App eignet sich das Instrument für Übung und kreatives Spiel gleichermaßen.
Anschlussseitig stehen ein Stereo‑Miniklinken‑Kopfhörer/Line‑Out, Audio‑Eingang, Pedal‑Buchse, USB‑to‑Host sowie ein USB‑to‑Device‑Port für den optionalen WU‑BT10‑Adapter bereit. Die beiden 6,5‑W‑Lautsprecher sorgen für satten Klang, und auf Wunsch läuft das Gerät auch im Batteriebetrieb – ideal für mobile Einsätze. Hier geht’s zum um 36 Euro vergünstigten Thomann Music Days Keyboard Deal:
Gewa DP 510 Black Digitalpiano Set
Das Gewa DP 510 Digitalpiano Set richtet sich an ambitionierte Einsteiger und bietet alles, was man als angehender Pianist für den Unterricht und das Lernen benötigt.
Das Gewa DP 510 Black Digitalpiano Set vereint ein vollwertiges Digitalpiano mit passender Bank und Kopfhörer für ein sofort einsatzbereites Gesamtpaket. Das Piano bietet eine gewichtete Hammermechanik mit 88 Tasten und nutzt ein hochauflösendes, über 1 GB großes Sample eines Steinway D274‑Flügels; gesteuert wird es bequem per GEWA Piano Remote App oder über die reduzierte Bedienoberfläche mit vier frei belegbaren Favoriten.
Ein Zwei‑Wege‑Lautsprechersystem (2 × 20 W) und 21 hochauflösende Klänge sorgen für einen realistischen Sound, während Bluetooth‑Audio und -MIDI, USB‑Recording (MIDI und WAV), Split-/Layer‑Funktion, User‑Calibration‑Tool, virtueller Pianotechniker, Lesson‑Funktion, Metronom und umfangreiche Effekte (256‑stimmige Polyphonie) den Funktionsumfang abrunden. Das traditionelle Gehäuse mit Akustikbar, Tastaturabdeckung und drei Pedalen misst 1380 × 420 × 810 (970) mm und wiegt rund 46 kg; Anschlüsse für USB‑Host/Device, Aux‑In, Soft-/Expression‑Pedal, Sostenuto/Sustain‑Pedal, Line‑Out und Kopfhörer sind vorhanden.
Ergänzt wird das Set durch die klappbare Thomann KB‑47BM‑Bank aus Holz mit Doppelkreuz‑Hebewerk (höhenverstellbar 475–580 mm, schwarze Velours‑Sitzfläche 520 × 300 mm) sowie durch den ohrumschließenden the t.bone HD 200‑Kopfhörer, der mit drehbaren Muscheln, 57‑mm‑Treibern (20 Hz–20 kHz), 110 dB Empfindlichkeit, 32 Ohm Impedanz und einem 3 m Kabel samt 3,5‑/6,3‑mm‑Steckeradapter überzeugt.
Wer also gerne mit dem Klavierspielen beginnen möchte und auf der Suche nach einem guten Digitalpiano für den Einstieg ist, hat jetzt die Chance, das Gewa DP 510 zu einem um 110 Euro vergünstigten Set-Preis zu erstehen.
Thomann DP-95 Digitalpiano
Dieses Digitalpiano vereint klassische Optik mit umfangreichen Begleitfunktionen: Es verfügt über 88 gewichtete Tasten mit Hammermechanik, 500 Klangfarben und 200 Styles, die sich dank 128‑stimmiger Polyfonie frei kombinieren lassen. Begleitende Arrangements können mit Sync‑Start/Stop, Intro/Ending und Fill‑In‑Varianten gesteuert werden; One‑Touch‑Setting, Dual/Split‑Modus sowie Harmony‑Funktion erleichtern das spontane Spielen.
Zu den weiteren Features zählen ein interner Recorder für drei eigene Songs, Reverb und ein Sequencer, Transpose‑ und Metronom‑Funktionen sowie drei Pedale und eine Tastaturabdeckung. Das eingebaute Lautsprechersystem (2× 25 W + 2× 20 W) sorgt für kräftigen Sound, während Anschlüsse für zwei Kopfhörer, Aux‑In/Out, MIDI und USB‑to‑Host (nur MIDI) eine flexible Integration ermöglichen. Mit einer Breite von rund 138 cm, einem Gewicht von 53 kg und dem wahlweise schwarzen oder weißen Finish fügt sich das Instrument elegant ins Wohn- oder Musikzimmer ein.
Ein ideales Instrument für Einsteiger, die gerne Keyboard- und Digitalpianofunktionen miteinander vereinen möchten. Ihr könnt während der Thomann Music Days 2026 51 Euro sparen.
Thomann SP-320 Stage Piano
Das Thomann SP‑320 ist ein kompaktes Digitalpiano mit 88 leichtgewichteten Tasten und Anschlagdynamik, das trotz seines geringen Gewichts von nur 9 kg einen vollen Pianoklang bietet. Es verfügt über 12 unterschiedliche Sounds, 12 Demo‑Songs und eine 32‑stimmige Polyphonie; im Layer‑Modus lassen sich Klänge übereinanderlegen. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören Reverb und Chorus, ein Metronom mit einstellbarem Tempo sowie ein USB‑to‑Host‑Anschluss für MIDI und Audio (ab Windows 8 bzw. macOS 10.8), zusätzlich zu Line‑Out (L/R), Kopfhörerbuchse und Sustain‑Pedalanschluss.
Das interne Lautsprechersystem (2 × 20 W) sorgt für ausreichende Lautstärke, optional ist ein Batteriebetrieb mit sechs LR20‑Zellen möglich. Inklusive Netzteil, Sustain‑Pedal und Notenpult bietet das SP‑320 mit seiner schlanken Bauform (1275 × 275 × 85 mm, Höhe mit Notenpult 1000 mm) ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für jeden Einsteiger in die Welt der Tasteninstrumente.
Yamaha P-225 B Stage Piano
Mit seiner gewichteten 88-Tasten-GHC-Klaviatur und dem Yamaha-CFX-Konzertflügelklang bietet dieses Digitalpiano ein authentisches Spielgefühl für Einsteiger und Fortgeschrittene. Dank VRM Lite, Key-Off-Samples und 192-stimmiger Polyphonie wirken die Sounds lebendig und natürlich. Neben 24 Presets, 20 Begleitrhythmen sowie Aufnahmefunktionen stehen über die Smart Pianist App zahlreiche Lernstücke zur Verfügung.
Die integrierten Lautsprecher, Bluetooth-Audio und praktische Funktionen wie Split, Dual, Duo sowie Sound Boost machen das Instrument gleichermaßen für das Üben zu Hause und den flexiblen Einsatz im Musikeralltag interessant. Mit nur 11,5 kg Gewicht, AUX-Ausgängen und USB-Audio/MIDI-Anbindung lässt sich das Piano zudem problemlos transportieren und in moderne Setups integrieren.
Unser Redakteur Felix Thoma hat das Yamaha P-225 B getestet und kommt zu folgendem Fazit:
„Das Yamaha P-225 ist ein tolles mobil und stationär einsetzbares Digitalpiano. Die Klangqualität ist gut, wobei das Piano vor allem mit seinen Piano-Sounds überzeugen kann. Dank der einfachen App-Anbindung lässt sich das P-225 komfortabel vom mobilen Endgerät aus steuern, aber auch am E-Piano selbst findet man sich schnell zu Recht.„
Bei dem günstigen Preis eine gute Empfehlung.
Startone BK-61 Keyboard
Das Startone BK‑61 ist ein Einsteiger‑Keyboard mit 61 Tasten, das eine beeindruckende Auswahl von 300 Klängen, 300 Begleitstyles und 50 Demo‑Songs bietet. Ein LED‑Display erleichtert die Navigation durch Metronom, Sustain- und Vibrato‑Effekte, Keyboard‑Split sowie Transpose‑Funktion. Das Instrument kann wahlweise über das mitgelieferte Netzteil oder sechs AA‑Batterien betrieben werden und verfügt über einen 3,5‑mm‑Kopfhöreranschluss zum ungestörten Üben.
Mit Abmessungen von 948 × 315 × 105 mm und einem Gewicht von nur 3,62 kg ist es handlich und leicht zu transportieren. Zum Lieferumfang gehören Netzteil und Notenpult – ideal für alle, die kostengünstig in die Welt der Tasteninstrumente einsteigen möchten, insbesondere für jüngere Kinder, die vielleicht gerade ihr erstes Instrument erlernen möchten und noch unentschlossen in der Instrumentenwahl sind.
IK Multimedia iRig Keys 2 Pro
Das iRig Keys 2 Pro von IK Multimedia ist ein kompaktes USB‑Controller‑Keyboard mit 37 anschlagdynamischen Tasten in Standardgröße, das sich gleichermaßen für Studio‑ und Mobile‑Setups eignet. Es verfügt über vier doppelt belegbare Drehregler, einen zuweisbaren Push‑Encoder sowie dedizierte Tasten für Octave‑ und Programmwahl, Setup und Lautstärke; ein integrierter Kopfhörerausgang mit Lautstärkeregler sorgt für direktes Monitoring.
Die Anschlüsse umfassen einen micro‑USB‑Port für die Daten- und Stromversorgung, MIDI‑In/Out über 2,5‑mm‑Klinken, eine 3,5‑mm‑Kopfhörerbuchse und einen 6,3‑mm‑TRS‑Pedaleingang. Mit Abmessungen von 605 × 212 × 77 mm und einem Gewicht von 1,87 kg ist das Gerät leicht zu transportieren. Zum Lieferumfang gehören nach Registrierung ein Softwarepaket sowie Kabel (60 cm Lightning‑micro‑USB, 60 cm USB‑A‑micro‑USB, 10 cm 2,5‑mm‑Klinke‑DIN‑Adapter und ein USB‑C‑auf‑micro‑USB‑Kabel) für den sofortigen Einsatz.
AMAZONA-Redakteur Felix Thoma hat das IK Multimedia iRig Keys 2 Pro mit „gut“ bewertet.
IK Multimedia iRig Keys I/O 49
Das IK Multimedia iRig Keys I/O 49 kombiniert ein 49‑tastiges USB‑Controller‑Keyboard mit einem integrierten 24‑bit/96‑kHz‑Audiointerface in einem kompakten Gehäuse. Neben den anschlagdynamischen Standardtasten stehen acht zuweisbare Multicolor‑Pads, zwei Touch‑Strips sowie vier berührungsempfindliche Dreh‑Encoder (doppelt belegbar) und drei Transport-/Edit‑Taster bereit.
Die integrierte Audioeinheit bietet einen XLR‑Mikrofoneingang mit 46 dB Gain, 48‑V‑Phantomspeisung und geringem Eigenrauschen, einen 6,3‑mm‑Instrumenteneingang mit hoher Eingangsimpedanz sowie symmetrische Line‑Ausgänge (2 × 6,3 mm) mit großem Dynamikumfang; ein Stereo‑Kopfhörer‑Out, Pedaleingang und Mini‑DIN‑Port runden die Anschlüsse ab. Die Stromversorgung erfolgt wahlweise über USB, Batterien oder ein optionales Netzteil, das sogar angeschlossene iOS‑Geräte lädt; kompatibel sind zahlreiche Apple‑Geräte ab iOS 6 (u.a. iPhone 5 bis 7 Plus, iPad mini, iPad Air, iPad Pro und iPod touch).
Zum Lieferumfang gehören ein 0,6 m Lightning‑Mini‑DIN‑Kabel, ein 0,6 m USB‑Mini‑DIN‑Kabel, ein Stativ für iOS‑Geräte, vier AA‑Batterien und ein Softwarepaket (Download nach Registrierung). Damit eignet sich das iRig Keys I/O 49 als vielseitiges Studio‑ und Live‑Tool für mobile Producer und Keyboarder.
Test: IK Multimedia iRig Keys I/O 25, 49, Controllerkeyboard
M-Audio Keystation Mini 32 MK3
Das M‑Audio Keystation Mini 32 MK3 ist ein ultrakompaktes USB‑Controller‑Keyboard mit 32 flachen, anschlagdynamischen Mini‑Tasten und eignet sich perfekt für mobile Musikproduktion. Es bietet drei Taster und einen frei zuweisbaren Drehregler, die sich für Pitchbend, Modulation oder andere Parameter nutzen lassen; zudem lassen sich verschiedene Velocity‑Kurven für ein individuelles Spielgefühl wählen.
Die Bedienelemente verfügen über eine mehrfarbige LED‑Hintergrundbeleuchtung, und das Gerät arbeitet bus‑powered via USB – einfach anschließen und loslegen (Plug‑and‑Play für Mac und PC). Mit dem optionalen iPad Camera Connection Kit lässt sich das Keystation Mini 32 MK3 auch an iPads verwenden; das Gehäuse misst nur 418 × 105 × 20 mm und wiegt 0,45 kg. Im Lieferumfang sind zudem MPC Beats, die virtuellen Instrumente TubeSynth, Electric und Bassline von AIR sowie die Lern‑App Melodics als Download enthalten.
Playtronica TouchMe MIDI Controller
Der Playtronica TouchMe ist ein ultrakompakter und uriger MIDI‑Controller, der kreatives Spielen auf ungewöhnlichen Oberflächen ermöglicht: Ob Haut, Wasser, Blumen oder Obst – die berührten Materialien werden zur Klangquelle, wobei die Intensität der Berührung den Sound steuert. Die Integration in jede DAW gelingt dank plug‑and‑play schnell und die Latenz ist praktisch nicht spürbar, sodass das Instrument auch live eingesetzt werden kann.
Mit Abmessungen von nur 150 × 80 × 2 mm und einem Gewicht von 50 g passt er in jede Tasche. Zum Lieferumfang gehören der TouchMe‑Controller selbst, ein USB‑Kabel, zwei Krokodilklemmen und eine Aufbewahrungstasche.
Playtronica Playtron MIDI Controller
Und noch ein außergewöhnlicher Controller, der dem Einsatzgebiet des Playtronica TouchMe ähnelt. Der Playtron von Playtronica ist ein tragbarer MIDI-Controller, der Alltagsgegenstände in Musikinstrumente verwandelt:
Bis zu 16 Objekte – etwa Pflanzenblätter, Flüssigkeiten oder die eigene Haut – können über die beiliegenden Krokodilklemmen angeschlossen und als berührungsempfindliche Trigger genutzt werden. Die Stärke des Kontakts beeinflusst Parameter wie Tonhöhe oder Dynamik, wobei das Gerät ohne merkliche Verzögerung arbeitet und per USB in jede gängige DAW eingebunden werden kann.
Trotz seiner flachen Bauform (150 × 80 × 2 mm) und nur 50 g Gewicht bietet das Playtronica‑Board ein ungewöhnlich breites Einsatzfeld für interaktive Klangexperimente. Im Paket enthalten sind neben dem Controller ein USB‑Kabel, 18 Klemmen für die Sensorverbindungen und eine Tasche zum sicheren Transport.
Ob man sich nun für TouchMe oder Plastron entscheidet (oder beim günstigen Deal für beide?), Spielspaß ist garantiert.
Playtronica Biotron MIDI-Controller
Warum nicht gleich einen dritten außergewöhnlichen MIDI-Controller, muss sich Playtronica gedacht haben?
Der Playtronica Biotron ist ein außergewöhnlicher MIDI‑Controller, der elektromagnetische Veränderungen in Pflanzen erfasst und in MIDI‑Signale umsetzt – ähnlich einem Theremin, nur dass hier Blätter und Stängel die „Antennen“ sind. Berührung und Nähe beeinflussen Tonhöhe und Dynamik; so entsteht ein direkter, latenzfreier Spielfluss, der sich dank plug‑and‑play nahtlos in jede DAW integrieren lässt.
Mit Abmessungen von nur 120 × 60 × 2 mm und einem Gewicht von 50 g ist der Biotron ultramobil und eignet sich perfekt für experimentelle Performances oder interaktive Installationen.
Wenn du also schon immer mal wissen wolltest, welche deiner Zimmerpflanzen musikalisch sind, ist der Playtronica Biotron MIDI-Controller genau richtig für dich.
Startone MKR 62 einrollbares Keyboard
Manche Ideen sind einfach genial. Das Startone MKR 62 ist ein flexibel einrollbares Keyboard mit 61 Tasten, das sich dank seines geringen Gewichts von nur 986 Gramm problemlos transportieren lässt. Es bietet 128 Sounds, 128 Rhythmen und 25 Demo‑Songs, die über ein digitales Display, Lautstärkeregler sowie Aufnahme‑ und Wiedergabefunktion intuitiv gesteuert werden können; zusätzliche Features wie Tempo‑Regelung, Single- und Multi‑Finger‑Begleitautomatik sowie Sustain‑ und Vibrato‑Funktion erweitern den Spielspaß.
Anschlussseitig verfügt das MKR 62 über MIDI Out, einen Audio‑Eingang, einen USB‑Ladeanschluss und eine 3,5‑mm‑Kopfhörerbuchse – ideal für Übungszwecke oder den Anschluss an externe Lautsprecher. Das Bedienteil misst 110 × 215 × 35 mm, die Silikontastatur 900 × 166 × 8 mm, sodass sich das Instrument zusammengerollt platzsparend verstauen lässt. Zum Lieferumfang gehören ein wiederaufladbarer Akku und ein USB‑Kabel.
Natürlich darf man das Startone MKR 62 nicht mit einem herkömmlichen Keyboard oder gar Digitalpiano vergleichen. Das Spielgefühl echter Tasten will sich einfach nicht einstellen. Aber gerade für unterwegs ist das Startone MKR 62 eine tolle Alternative zu MIDI-Masterkeyboards mit Minitasten.
Für Kinder ist auch das Modell Startone MKR 49 Kids mit 49 bunten Tasten erhältlich.
Startone FP-90 Folding Piano
Wenn es dann doch ein Maximum an Transportabilität mit echten Tasten sein soll, ist das Startone FP-90 Folding Piano eventuell die richtige Wahl.
Das Startone FP‑90 ist ein faltbares Digitalpiano, das trotz seines kompakten Designs mit 88 anschlagdynamischen Tasten ein authentisches Spielgefühl vermittelt. Es bietet 128 Sounds, 128 Rhythmen und 20 Songs sowie einen Dual‑Modus und 32‑stimmige Polyphonie; über das LCD‑Display lassen sich Metronom, Transpose‑Funktion, MIDI‑Recording und weitere Einstellungen intuitiv steuern.
Dank Bluetooth‑Audio/MIDI und USB‑C‑Anschluss kann das Instrument kabellos oder kabelgebunden mit anderen Geräten kommunizieren; ein integrierter Akku oder eine 5‑V‑USB‑Stromversorgung sorgt für Mobilität. Anschlussseitig stehen ein 3,5‑mm‑Kopfhörerausgang, 3,5‑mm‑Mikrofon‑ und AUX‑Eingang sowie ein Sustainpedal‑Eingang bereit, während das 2 × 3‑W‑Lautsprechersystem für ausreichenden Klang sorgt. Mit Maßen von 1234 × 218 × 61,5 mm, einem Gewicht von 4,1 kg und der mitgelieferten Tragetasche ist das FP‑90 ideal für unterwegs; ein Sustain‑Pedal liegt ebenfalls bei.
Keyboard Deals: Software
Waldorf Lector Software-Vocoder-Plug-in mit Synthesizer
Der Waldorf Lector ist ein leistungsstarkes Vocoder-Plug-in, das mit bis zu 100 Bändern komplexe Sprach- und Instrumentalsignale in synthetische Klangtexturen verwandelt. Der Analyse-Frequenzbereich lässt sich frei anpassen, während die Synthese-Filterbank Offsets und LFO-Modulation bietet; ein 3-Band-Equalizer mit variabler Mitte sowie separate Kompressoren für Sprach- und Trägersignal sorgen für präzise Klangformung.
Zusätzliche Klangwerkzeuge wie ein Voiced/Unvoiced-Detektor, integrierter Overdrive, Stereo-Delay und Hall verleihen dem Vocoder Charakter und Tiefe. Dank Sidechain-Eingang (VST3/AU) bzw. Carrier-Plug-in (VST2) lässt sich der Lector flexibel in verschiedenste Setups integrieren. Für eigenständige Klangerzeugung steht ein integrierter 16-stimmiger Synthesizer mit zwei Oszillatoren, Ringmodulation, FM, Portamento/Glissando, Multimodefilter, LFO und zwei AR-Hüllkurven bereit.
Ihr spart satte 115 Euro.
u-he Repro Software Synthesizer
Das Software-Paket U‑he Repro kombiniert zwei sorgfältig emulierte Analogsynthesizer der Prä‑MIDI‑Ära: den monophonen Repro‑1 und den achtstimmig polyphonen Repro‑5. Beide Synths basieren auf komponentengenauem Modellieren und liefern kraftvollen Analogsound, der sich über zwei Oszillatoren (mit Sägezahn-, Puls- und Dreiecksformen, einstellbarer Pulsbreite sowie Suboszillator), ein vierpoliges Tiefpassfilter mit Selbstoszillation und diverse Hüllkurven/LFOs formen lässt.
Ein Tweak‑Modus ermöglicht das Verändern von Komponentenverhalten, während Microtuning (*.tun) sowie frei editierbare MIDI‑Controller‑Zuweisungen und eine skalierbare Oberfläche für Flexibilität sorgen; ein praktischer Preset‑Browser mit Such- und Tagging-Funktionen rundet die Bedienung ab.
Repro‑1 bietet einen Arpeggiator, einen 64‑Step‑Sequencer, zusätzliche Performance‑Modulationen, eine umfangreiche Effektsektion (Wavefolder/Verzerrer, Echo/Chorus, EQ/Resonator, Hall, Limiter) und über 500 Presets. Repro‑5 wartet mit bis zu acht Stimmen plus Unisono (mit Glide), einer zweifachen Modulationsmatrix, polyphonem Verzerrer mit vier Algorithmen, eigenen Effekten (Bandsimulation, Delay/Chorus, EQ/Resonator, Hall, Sonic Conditioner) sowie rund 900 Presets auf.
u-he Repro 5 war unserem Testautor Markus Schröder ein „Best Buy“ wert und auch Repro 1 wusste im Vergleich mit einem Sequential Pro-One zu gefallen. Ihr spart 32 Euro.
Waldorf PPG 3.V Version 2 Software Synthesizer
Waldorf PPG 3.V Version 2 ist ein leistungsstarker virtueller Wavetable‑Synthesizer, der den charakteristischen Klang des PPG Wave in die Softwarewelt bringt und dabei eine vollständig skalierbare Benutzeroberfläche bietet. Das Instrument arbeitet mit 64 Schwingungen pro Tabelle und mehr als 140 Wavetables, inklusive nutzerdefiniertem Editor zum freien Zeichnen, Symmetrieren und Zufallsgenerieren; die Transient‑Engine ermöglicht das Playback der originalen Waveterm‑Samples und den Import eigener AIFF-, WAV-, FLAC-, Ogg- oder mp3‑Dateien.
Acht multitimbrale Parts mit umfangreichem Part‑ und Bank‑Manager werden von zwei flexiblen Wavetable‑Oszillatoren, drei Hüllkurven und einem LFO mit Host‑Sync angetrieben, während eine mächtige Modulationsmatrix, ein Arpeggiator mit diversen Spielmodi und eine Mutate‑Funktion für komplexe Bewegung sorgen. Pro Part stehen ein 4‑Band‑EQ, Overdrive (fünf Charakteristiken), Phaser, Chorus, Delay und Reverb bereit; global lassen sich bis zu 256 Stimmen im Stereo- oder 16‑Ausgangsmodus nutzen.
Zusätzliche Features wie Cutoff/Emphasis‑Offsets, verschiedene Control‑Modes, ein „True PPG“-Modus (aliasing, Clicks, Filterinstabilität, 8‑/12‑bit‑Samples) und vollständige MIDI‑Controller‑Zuordnung runden den Funktionsumfang ab.
Wer das Plug-in noch nicht besitzt, spart jetzt satte 96 Euro.
Einen Test der Version 1 findet ihr hier:
Hier geht es zur News zu Version 2:
IK Multimedia SampleTank 4
IK Multimedia SampleTank 4 ist eine leistungsfähige virtuelle Workstation mit über 6 000 Instrumenten, zahllosen Drum‑, Percussion‑ und Construction‑Kits sowie zugehörigen MIDI‑Files. Die Software ist 16‑fach multitimbral mit 16 Stereo‑Ausgängen und verfügt über drei Synth‑Engines (STRETCH, Pitch‑Shift/Time‑Stretch und Resampling) sowie 16 Filtertypen, Oszillatoren, Hüllkurven, LFOs und eine flexible Modulationsmatrix.
Ein Live‑Modus mit Set‑Listen, Songs und schnellen Ladezeiten, eine komfortable Browser‑Suche nach Kategorien oder Filtern sowie eine Pad‑Ansicht zum Starten von Patterns, Loops oder Samples erleichtern den Live‑Einsatz und die kreative Arbeit. Tastaturbereiche lassen sich flexibel in Splits und Layers einteilen, sämtliche Synth‑Parameter sind detailliert editierbar, und durch MIDI‑Learn können Controller schnell zugewiesen werden.
Zu den weiteren Features zählen 70 integrierte Effekte (Gitarren‑Amps, Distortion, EQs, Dynamikbearbeitung, Modulation, Hall, Delay u.v.m.), der Import von Wave‑ und AIFF‑Dateien sowie ein skalierbares GUI für unterschiedliche Bildschirmgrößen.
Zum aufgerufenen Thomann Live Days Preis, mit dem ihr satte 196 Euro spart, ein absoluter „no brainer“.
Vengeance-Sound VPS Avenger 2
VPS Avenger 2 von Vengeance‑Sound ist ein äußerst flexibler Software‑Synthesizer, der zahlreiche Klangerzeugungsverfahren in einem Instrument vereint. Neben subtraktiver, additiver, FM‑, AM‑, spektraler und granularer Synthese bietet er spezielle Module für Single‑Loops, Drum‑Loops, Multisamples, Wavetables und Resampling; bis zu acht Oszillatoren mit Supersaw‑Simulation, FFT‑Editor, Wave‑Bending und Rauschgenerator lassen sich frei routen.
Zwei Multimode‑Filter mit über 45 Typen, eine umfassende Modulationssektion (u.a. bis zu acht Arpeggiatoren, Step‑Sequencer, Hüllkurven, LFOs) und eine Drag‑&‑Drop‑Modulationsmatrix ermöglichen komplexe Sounddesign‑Ketten, während bis zu vier Verstärker‑/Shaper‑Module, sechs Effektbusse und mehr als 30 Effekte das Klangspektrum erweitern. Der Synth importiert Samples, SF2‑Dateien und Wavetables, verfügt über einen umfangreichen Factory‑Pool mit mehr als 1 100 Presets, Drum‑Loops, Multisamples und tausenden Shapes/Granular‑Waves sowie ständig wachsende Erweiterungen; ein grafischer Preset‑Browser erleichtert die Suche.
Dank skalierbarer, 4K‑tauglicher Oberfläche und intuitiver Bedienung eignet sich Avenger 2 gleichermaßen für komplexe Produktionen wie für Live‑Performances.
Ein sehr guter Software Synthesizer jetzt zum um 80 Euro reduzierten Thomann Music Days Preis.
AAS Lounge Lizard EP-5
Lounge Lizard EP‑5 von AAS ist ein virtuelles E‑Piano, das ganz ohne Samples auskommt: Die Klangerzeugung basiert auf einem Physical‑Modeling‑Kern mit zwei separat editierbaren Engines für Tines und Reeds, jeweils mit eigener Oberfläche. Über frei zugängliche Parameter wie Hammer, Tine/Reed, Tonabnehmer, Dämpfer, Nebengeräusche sowie Ansprache und Dynamik lässt sich der Charakter der Instrumente detailliert formen.
Eine umfangreiche Preset‑Bibliothek mit mehr als 240 spielbereiten Patches und ein Browser mit Suchfunktionen erleichtern den Einstieg und die klangliche Orientierung. Das integrierte Effekt‑Rack bietet unter anderem Kompressor, EQ, Delay, Distortion, Chorus, Flanger, Phaser, Wah‑Wah und Reverb, sodass sich die Sounds direkt im Plug‑in veredeln lassen.
Während der Thomann Music Days 2026 ist das Plug-in um 94 Euro reduziert.
EastWest Hollywood Bundle
Das EastWest Hollywood Bundle vereint vier renommierte Sample‑Bibliotheken in einem Download‑Paket: die Hollywood Orchestra Opus Edition (ein komplettes Orchester mit erweiterten Artikulationen und neuer Opus‑Engine), das Hollywood Fantasy Orchestra (epische Weltinstrument‑Ensembles für Film und Games), Hollywood Strings 2 (intime Kammerstreicher aus den EastWest‑Studios, aufgenommen von Shawn Murphy) sowie Hollywood Choirs, einen preisgekrönten Chor mit Wort‑/Phrasen‑Engine und 781 vorprogrammierten Phrasen in mehreren Sprachen.
Die Sammlung erhielt mehrfach TEC‑ und Sound‑on‑Sound‑Awards und richtet sich an professionelle Komponisten für Film‑, Trailer‑ und Game‑Produktionen. Geliefert wird das Paket per E‑Mail; die Lizenz gilt unbegrenzt und erfordert einen iLok 2/3‑Dongle oder eine Machine‑Lizenz, wobei eine gleichzeitige Freischaltung möglich ist. Systemvoraussetzungen: ab Windows 10 (64‑Bit) bzw. macOS 10.13, ein Quad‑Core‑Prozessor ab 2,7 GHz, mindestens 16 GB RAM und 145 GB freier Speicher sowie eine Internetverbindung und den iLok License Manager für Installation und Aktivierung.
Die Preisreduktion beträgt laut Thomann satte 728 Euro.
UVI Falcon Extended Bundle
Das UVI Falcon Extended Bundle kombiniert den leistungsfähigen Falcon-Synthesizer mit 19 zusätzlichen Sound-Erweiterungen und liefert damit mehr als 2.000 spielbereite Instrumente für moderne Musikproduktionen. Der hybride, semi-modulare Synthesizer vereint 24 verschiedene Syntheseverfahren, darunter virtuell-analoge, Wavetable-, FM-, Granular-, Physical-Modeling- und Sample-Playback-Engines, die sich frei miteinander kombinieren lassen.
Eine umfangreiche Modulationsumgebung mit LFOs, Hüllkurven, Step-Sequenzern und Lua-basiertem Skripting ermöglicht tiefgreifendes Sounddesign auf professionellem Niveau. Über 100 integrierte Effekte – von Delays, Hallräumen und Filtern bis hin zu Verzerrern und Kompressoren – stehen auf allen Ebenen des Signalflusses zur Verfügung. Die enthaltenen Erweiterungen decken ein breites Klangspektrum von atmosphärischen Soundscapes, orchestralen Instrumenten und LoFi-Texturen bis hin zu modularen Drums und komplexen akustisch-elektronischen Layer-Sounds ab.
Die Preisreduktion beträgt laut Thomann 841 Euro.


















