Die Fantastischen Vier kündigen letzte große Tour an
Nach über drei Jahrzehnten voller Musik, Energie und Freundschaft haben Die Fantastischen Vier angekündigt, dass sie sich von den großen Arenatourneen verabschieden werden. Die Stuttgarter Hip-Hop-Gruppe aus Smudo, Thomas D, Michi Beck und And.Ypsilon planen mit „Der letzte Bus“ eine besondere Abschiedstour, die im Dezember 2026 beginnen soll. Die Tour ist auf etwa eineinhalb Jahre angelegt und führt die Band noch einmal an Orte, an denen sie in den letzten Jahrzehnten unvergessliche Abende erlebt hat. Ganz aufhören wollen die Musiker allerdings nicht: In Interviews erwähnt die Band, dass es sich nicht um eine Auflösung handelt.
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Die Fantastischen Vier blicken auf eine außergewöhnliche Karriere zurück
„Der letzte Bus“ ist mehr als nur eine Tour, sondern eher eine Art musikalische Reise durch 35 Jahre Bandgeschichte. Seit ihrer Gründung in Stuttgart haben Die Fantastischen Vier den deutschen Hip-Hop geprägt und ihn mit Songs wie „Die da!?“, „Sie ist weg“ und „MfG“ in den Mainstream gebracht. Sie haben gezeigt, dass man mit deutschen Texten Rhythmus, Witz und auch Haltung verbinden kann. Die vier Musiker betonen immer wieder, wie viel ihnen die Loyalität ihrer Fans bedeutet, weswegen dieser letzte große Abschnitt der Band bewusst über eineinhalb gestreckt werden soll und allen Fans die Möglichkeit bietet, ein Konzert mitzuerleben.
Eine Tour für die Fans
Die kommende Tour wird also ein Geschenk für die Fans. Geplant ist sicher ein Querschnitt durch alle Schaffensphasen der Band mit Klassikern, neuen Akzenten und einer aufwendigen Bühnenshow. Erste Termine bis Anfang 2027 sind bereits bekannt und Karten können ab heute im offiziellen Shop der Band gekauft werden. Mit der Tour „Der letzte Bus“ schließen Die Fantastischen Vier also ein bedeutendes Kapitel ihrer Geschichte. Sie sagen nicht Adieu zur Musik, sondern einfach Tschüss zu den langen Tourjahren. Es bleibt also zu hoffen, dass es mit kleineren Projekten und Alben weitergehen wird.


































46 Minuten noch…
@CDRowell Warum? War im Artikel zuerst das falsche Datum angegeben? Also von heute? 😂
Ansonsten wie alles bei den Fantas, ein meiner Meinung nach zu 100%iges Marketingspektakel, um jedes nachfolgende Konzert zu etwas besonderem zu machen. Mich können die 4 Haudegen nicht mehr verulken: Neben Quizshows, Physikreportagen, Motorsport, Schauspielerei, Musikshows, DJ-Arbeit und Bohrmaschinenwerbung der nächste Streich! Aber zugegeben, ein gelungener – Die Leute kaufen es sprichwörtlich ab. Der „Bär“ (Manager) hat es drauf! Keine Frage.
@Filterpad Der Vorverkauf startete heute um 10 Uhr, der Artikel ging aber schon um 6 Uhr morgens online, das hatte ich nicht ganz auf dem Schirm.
@Gereon Gwosdek Alles klar💪
@Filterpad Start VVK heute um 10:00Uhr minus 9:14Uhr = 46 Minuten oder?
Wie auch immer, wer sich das leisten will, solls machen…
Nicht nur die Fanta4 überleben anscheinend besser mit „ausgefuchstem“ Marketing.
Die haben lange durchgehalten, geliefert und bestimmt einiges an Pleiten, Pech und Pannen erlebt. Also grund genug sich selbst zu feiern.
Wer weiß was wir alle so aushalten müssten (auch wenn wir es nicht wollen) wenn wir professionell von unserer Musik LEBEN wollten.
😱
@CDRowell 😮
@Filterpad Realität ist bissig… Manchmal unerhört bissig.😇
@CDRowell Ja stimmt. FP scheint ja auch so ne Art „gut funktionierendes Marketing“ zu nutzen. 😁😇
@Filterpad Geldgeile Opas…
@Klaus Trofob Irgendwie schon. 👋
Ich finde sie super, aber erst ab 4:99. Davor war der Versuch „richtig“ HipHop zu machen, mir zu zäh. Und da ich zu denen gehöre, die nicht nach HipHop Authentizität süchen, konnte ich deren Songs in diesem Jahrtausend mit Spaß hören
SIe haben gute Sachen gemacht, keine Frage.
Wie bei Lindenberg trenne ich bei den Fanta4 Werk und Künstler, denn in der großen Zeit der Mitläufer hat so mancher seine unschöne Seite gezeigt.
@bluebell Perfekt auf den Punkt gebracht.
@bluebell Weder Lindenberg noch die Fantas haben die Zeit der NS-Diktatur miterlebt. Oder welche „große Zeit der Mitläufer“ meinst du?