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ESC: Frankie Goes to Hollywood Comeback

Relax: Frankie Goes to Hollywood Comeback beim ESC

4. Mai 2023

Erstmals seit ihrer Auflösung im Jahr 1987 wird Frankie Goes To Hollywood in Originalbesetzung auftreten. Am 7. Mai werden Holly Johnson, Brian Nash, Paul Rutherford, Mark O’Tool und Peter Gill gemeinsam einen Auftritt für die Eröffnungszeremonie des „Eurovision Song Contest“ in ihrer Heimatstadt Liverpool bestreiten. Sie werden kein vollständiges Konzert spielen, sondern mit Atomic Kitten, The Lightning Seeds, The Real Thing, Jamala und Conchita Wurst die Bühne teilen. Natürlich hält das die Fans nicht davon ab, jetzt schon eine Tournee einzufordern.

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Holly Johnson Statement auf Instagram

2003 versuchte die Fernsehshow „Bands Reunited“ Frankie Goes To Hollwood zu aktivieren, jedoch wollte Holly Johnson diesen Schritt damals noch nicht gehen. Doch wie man auf dem Instagram-Kanal von Holly Johnson lesen kann, scheint 2023 der richtige Zeitpunkt für eine Reunion sein. Manche fragen sich jetzt sicherlich, was an der Reunion von Frankie Goes To Hollywood so besonders ist.

Trevor Horn

Welcome To The Pleasuredome – von Trevor Horn eindrucksvoll in Szene gesetzt

Selbstverständlich war Frankie Goes To Hollywood eine Skandalband. Relax wurde aufgrund seines anzüglichen Textes indiziert und die Videos waren provokant inszeniert. Doch das ist nicht der Grund, warum man sich noch an diese Band erinnert. Frankie Goes To Hollywood haben in ihrer Karriere genau zwei Alben veröffentlicht.Das erste Album Welcome To The Pleasuredome ist das Meisterwerk und sicher der Grund, warum Musikliebhaber und Liebhaberinnen dieses Werk immer noch hören. Natürlich enthält es die Hits Relax, The Power Of Love und Two Tribes, welche in das Gedächtnis der Popkultur ihren Platz gefunden haben. Dieses Album ist aber zu einem Meisterwerk geworden, weil es die eindeutige Handschrift von Trevor Horn und seinem Produktionsteam trägt. Technologisch wurde damals nur das Beste vom Besten aufgefahren. Wer sich mit Musikproduktion beschäftigt, sollte dieses Album eindringlich studieren.

Was genau Trevor Horn benutzte, könnt ihr in dem Artikel von Toby B nachlesen: Trevor Horn: Synthesizer, Sampler & Drumcomputer der 80s

Cristian Elena hat alles Wissenswerte über Trevor Horn aufgeschrieben: Trevor Horn (Frankie goes to Hollywood, Seal)

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Welcome To The Pleasuredome machte ausgiebigen Gebrauch der damals neuen Schnittstelle MIDI. Sie ermöglichte es Trevor Horn, Instrumente in komplexen Settings miteinander zu synchronisieren. Das Produktionsteam um Trevor Horn baute ein unglaubliches opulentes und bombastisches Album zusammen, das aber niemals gezwungen oder schwülstig klingt.Es ist kraftvoll, energetisch, voller musikalischer Leidenschaft und besticht mit Detailreichtum. Die ersten 20 Minuten von Welcome To The Pleasuredome erinnern an ein musikalisches Hörspiel, in der sich die Musik und der Gesang von Holly Johnson in unglaubliche musikalische Überraschungen und Höhepunkte steigert. Dann folgen die Title Relax, War und Two Tribes. Frankie gönnen keine Pause! Extremes Panning macht dieses Album zu einem wahren Stereogenus.

Frankie Goes To Hollywood: Liverpool

Der Nachfolger Liverpool konnte dieses Dramatik und Dynamik nicht mehr einfangen. Es ist songorientierter, während Welcome To The Pleasuredom symphonischer konstruiert wurde. Liverpool ist immer noch ein sehr starkes und ausgefeiltes Album, aber da die normale Songlänge kaum überschritten wird, finden sich eher musikalische Mikrorevolutionen wie z. B. ausgefuchste Sequenzen, Hallräume und andere kurze Ohrenöffner.

Statement auf Facebook

Die Zersetzungserscheinungen in der Band waren während der Aufnahmen sicherlich schon spürbar. Rechtsstreite folgten nach der Auflösung, die kurz nach der Veröffentlichung von Liverpool erfolgte. Obwohl nur diese zwei Alben erschienen, wurden unzähliges Compilations und Neuauflagen der Aufnahmen von Frankie Goes To Hollywood veröffentlicht. Holly Johnson schaffte es nach dem Ende der Band als Einziger, eine erfolgreiche und erwähnenswerte Solokarriere hinzulegen, was sicherlich an dessen einmaliger Stimme liegt.

Freut ihr euch auf die Frankie Goes To Hollywood Reunion?

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Forum
  1. Profilbild
    TobyB RED

    Sehr schön geschrieben! Ich persönlich hatte die Hoffnung aufgegeben, FGTH noch mal in der Urbesetzung zu sehen. Der Aufguss seinerzeit mit einem neuen Sänger war mehr als halbgar. Trotz aller Querelen funktioniert Frankie and Frankie only, nur mit Holly Johnson. Ich rechne persönlich nicht mit einem neuen Album. Und schon gar nicht das Trevor Horn und Stephen Lipson sich da noch mal einbringen werden. Aber warten wir es ab.

    • Profilbild
      nativeVS AHU

      @TobyB Es war wirklich schade als Holly bei Trevor’s „Slaves to the Rhytm“ konzert vor 19 jahren nicht dabei war (ein gewisser Hans Zimmer hatte angeblich auch kalte fuesse bekommen).
      Ich koennte mir schon vorstellen das sie mit Lippo weniger probleme haben (Rage Hard ist fuer mich auch immer noch einer ihrer besten songs).

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        TobyB RED

        @nativeVS Die musikalischen Beiträge von Lipson für FGTH, wie Gitarren Soli, Keys und Backings sollten sich ja mittlerweile rumgesprochen haben. Das man im Studio auf Session Musiker setzte sollte klar sein, dass Budget gibt den Takt vor. Und Frankie live ist anders als von der Platte. Dazu sollte man sich die Urversion von Relax oder die Peel Sessions mal reintun. Spätestens da sollte klar sein warum die den einen oder anderen Ban kassiert haben. Hinter der Musik steht eine Haltung und diese haben die gemeint und ausgelebt. Was man dann schön in Rage Hard hört.

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    0dB

    Was wohl das „CCCP“ T-Shirt auf dem Photo des Twitter-Post zu bedeuten hat?

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        0dB

        @rio sorry, hatte überlesen, aber in dem Kontext wirklich sehr unüberlegt.

        • Profilbild
          mdesign AHU

          @0dB das CCCP-shirt ist ein zitat eines wesentlichen elements von FGTH, nämlich deren positionierung. FGTH sind die boys aus liverpool, dh der arbeiterklasse, der underdogs. das shirt opponiert gegen den neoliberalen zeitgeist von damals, es ist kapitalismuskritik, die auch heute noch teilweise ihre berechtigung hat. und schon damals insofern unangemessen war, als eine diktatur verherrlicht wurde. es ist eine schlichte provokation, wie sie dann zB in two tribes in noten gefasst wurde. FGTH war ein retorten-produkt, das trotzdem message für sich in anspruch nahm – geniales marketing in den doch weitgehend ‚da da da‘- und ‚ich-will-spaß‘-80ern. aus heutiger sicht ist dieser klar kommerzielle einsatz von position durchaus fragwürdig. aber die heutige sicht ist – wie gesagt – eher unwesentlich, und dem verständnis des gesamtkunstwerks FGTH nicht zuträglich.

          • Profilbild
            mtotheb

            @mdesign oh je, das Tragen eines CCCP ist also bereits gleichzusetzen mit der Verherrlichung einer Diktatur?? Und weiter gehts , „… den doch weitgehend ‚da da da‘- und ‚ich-will-spaß‘-80ern…“ die 80er waren politisch wie vielleicht noch die 60er , musikalisch C 86 , schon mal davon gehört , nur als Beispiel….educate yourself!
            Holly Johnson ist queer , FGTHs Haltung war also reines Marketing??
            Selten schlechter Kommentar deiner einer-

            • Profilbild
              mdesign AHU

              @mtotheb ‚educate yourself‘ ist gut – ich war damals dabei, und nur das habe ich beschrieben. hast du die 80er anders erlebt ? das schöne am internet ist ja, dass die menschen sich respektvoll austauschen können. danke für deinen beitrag!

            • Profilbild
              TobyB RED

              @mtotheb Man möge sowas bitte immer im historischen Kontext sehen. Die ultimative Bedrohung für das UK Establishment war zu der Zeit, „schwuler“ BDSM Sex, Kommunistische Slogans vorgetragen von Working Class Musikern. Stichworte hier, Winter of Discontent, Thatcherismus, Punk, UK Gesetzgebung.

              • Profilbild
                AMAZONA Archiv

                @TobyB FGTH ist für mich eine gut klingende Marketingklamotte gewesen. Provokation macht Kohle und die Leier haben die von oben nach unten durchgespielt, dazu braucht es keine tiefgründigen Erklärungen. Wer mehr darin sehen will kann das natürlich tun. Heute weiß eh keiner mehr was CCCP heißt.

                • Profilbild
                  TobyB RED

                  Kazimoto wie geschrieben, von ausserhalb UK kam das so rüber. Trifft es aber nicht. Pop und Popkultur hier Indie und Alternative in Uk der 80er war vom Nonkonformismus geprägt. Und dazu gehörte eben auch die gezielte Provokation gegen das Establishment. Aber das den Unterschied macht, das ist die Substanz und das Fundament, die Haltung und die war bei allen ZTT Acts da, von ABC bis Propaganda und auch bei Frankie.

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                    AMAZONA Archiv

                    @TobyB Isse ok Toby! 😉 Was für einen schlauen Kommentar habe ich letztens gelesen? „Wenn es kein Produkt gibt, dann bist du selbst das Produkt“. Leider wehren sich nur wenige Künstler dagegen oder bleiben unbekannt. Letzteres kann aber als radikal-ultra-nonkonformistisch gesehen werden. Besser noch, Bands und Songs die es überhaupt nicht gibt, das ist doch ein tolles Konzept für ausverkaufte Stadien. Davor müssten selbst DEVO kapitulieren. Ich glaube mich kann man nur missverstehen, oder? 😂

  3. Profilbild
    pootnik

    Wenn man die Hülle des Albums „Welcome To The Pleasuredome“ anschaut, fällt sofort die Homoerotische Botschaft auf: nur nackte Männer, die sich auch anfassen. Der Text des Welthits „Relax“ ist auch so eine Botschaft. Na gut, wer es so haben will…
    Leider ist die Veranstaltung EV SC in den letzten 2 Jahrzehnten zu reiner Homo-Propaganda-Show hinmanipuliert worden. Es ist recht, wem es gefällt, solls anschauen. Aber: nix für mich alten heterosexuellen Rocker!

    • Profilbild
      Tyrell RED

      @pootnik „Veranstaltung EV SC in den letzten 2 Jahrzehnten zu reiner Homo-Propaganda-Show“
      Ich glaube da übertreibst Du – und von „hinmanipuliert“ kann auch keine Rede sein. Der Anteil leicht begleiteter Sängerinnen und Tänzerinnen hat in meinen Augen eher zugenommen.
      Ich jedenfalls hab jedes Jahr viel Spaß mit dem Spektakel, manchmal gehe ich sogar auf EVSC-Partys – mit vielen schwulen Freunden – außerdem liebe ich Barbara Streisand und Celin Dion. UND das sagt ein alter heterosexueller Rocker ;)

  4. Profilbild
    Soundreverend AHU

    Es gibtauf Youtube ein wirklich (wie ich finde) gutes Konzert von „Holly Johnson from FGTH“ aus der Baloise 2022 Konzertreihe, hat mich echt begeistert. Welcome to the Pleasuredome ist ein Hammersong. Und der Bassist bekommt den Riff echt gut hin :)

  5. Profilbild
    mdesign AHU

    ich habe FGTH ende der 80er zweimal live gesehen, einmal in stuttgart, glaube ich, und einmal in wembley, london. das war super, auch wenn holly johnson ‚i love you‘ nur in london zum publikum gesagt hat. sei’s drum. FGTH gehört mE zum besten, was die 80er zu bieten hatten. sie haben meine musik und meinen musikgeschmack maßgeblich beeinflusst. ob ich sie heute in originalbesetzung nochmal hören möchte? nein, wozu? sie haben ihr ding damals schon perfekt abgegeben. das reicht.

  6. Profilbild
    iggy_pop AHU

    Ein Comeback beim ESC zeigt nur zwei Dinge:

    1. Um ein Comeback zu haben, muß man schon ziemlich lange in der Versenkung verschwunden gewesen sein.

    2.) Ein Comeback beim ESC und dem dort goutierten weichgespülten Normschlager ist nicht unbedingt etwas, auf das ich stolz wäre.

    Aber was weiß ich schon.

    • Profilbild
      Tomtom AHU 1

      @iggy_pop Naja, FGTH war ein Retortenprojekt, das als fleischgewordenes Marketing die kollektive Erinnerung an die Reagan/Thatcher Ära bis heute erhalten hat. Welches Event wäre besser für das Comeback eines Marketingprojekts geeignet als genau der ESC, der eine Reichweite von über 180 Millionen Zuschauer hat? 😂

      • Profilbild
        TobyB RED

        @Tomtom Frankie war kein Retortenprojekt, die Liveversionen und Demos des Welcome to the Pleasuredome wurden schon vorher tüchtig präsentiert. Und zwar in Punk Clubs und schwulen Discos und im TV. Man höre sich bitte die Peel Session an. FGTH hat einige Produzenten und Labels abgeklappert bevor sie bei ZTT und Trevor Horn Erfolg hatten. Dieser hatte für die Demotapes einen passenden Sound im Kopf. Der Rest ist Geschichte. Aus deutscher Sicht mag FGTH wie ein Retortenprojekt wirken. Leider ist es so, dass man von hier aus einen begrenzten Blick auf die UK Musikszene hat.

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          Tomtom AHU 1

          @TobyB Die Peel Session kannte ich tatsächlich nicht. Dann ist es sehr schade, dass FGTH es nicht geschafft haben sich vom Etikett, das Trevor Horn durch seine einzigartige Produktion hinterlassen hat, zu befreien. Es wirkte schon damals so, als sei FGTH ein Horn bzw. Plattenfirma Produkt. Die Skandale wirkten kalkuliert und haben natürlich die Kasse klingeln lassen und Power of Love als Weihnachtssong… schlimm schlimm. Andererseits hätten FGTH vielleicht nicht diesen durchschlagenden Erfolg damals gehabt. Ich habe das Album Welcome to the Pleasuredome damals schon auf Vinyl besessen und mir viel später sogar noch auf CD besorgt. Geile Mucke, die, wie ich bisher dachte, nur der genialen Produktion geschuldet war.

          • Profilbild
            TobyB RED

            @Tomtom Bei ZTT gabs eine strikte Arbeitsteilung, Horn, Lipson haben sich im Studio ausgetobt. Während Jill Sinclair und Paul Morley das Marketing und die Kampagnen gesteuert haben. Jill Sinclair als Horns Frau war der Treiber bei ZTT und der SPZ Gruppe. Die Skandale bei Frankie und der „Kleinkrieg“ mit der BBC war nicht inszeniert. Das fing an als Frankie noch ohne Label und Produzent waren und bei Jools Holland ihre Show live im TV durchzogen. The Tube. Bitte mal auf den Text von Paula Yates achten, https://bit.ly/3VGNWFd und ebenso Holly Worte nach der Performance.

    • Profilbild
      franky46

      @iggy_pop jaja, das ist wohl einer jener One-Shot-Show-Reunions.
      Wenn die Junx heimlich vorm Auftritt die Tracks gegen ‚Two Tribes‘ ausgewechselt haetten (u. vielleicht an Monitor vorn mit DEM Vid an die Buehne gestellt) – DAS haette was gehabt :=>

  7. Profilbild
    Filterpad AHU 1

    Es ist immer das selbige Spiel. Konzertgeld wird ausgegeben für verhältnismäßig alte Interpreten. Gilt es doch als ehrlich, kultig, klassisch und authentisch. Egal wie schlecht diese inzwischen sind. Das brachte sogar das Rolling-Stone Magazin in einem Artikel zum Vorschein. Motto: „Wir sind alt und brauchen das Geld!“ Leider funktioniert es! Neue Musiker bekommen null Chance erkannt und berühmt zu werden. Das funktioniert nur bei übertrieben Marketing, sind relativ kurzlebig und dann vergessen. Ebenso muss man am besten völlig aus dem Raster fallen: Stichwort: C. Wurst. Sorry für die kritische Stimme. Aber es ist doch schade für die Musikwelt! Ich brauche keines dieser Comebacks. Nicht eines! FGTH, Scorpions, G’n’R, Alice Cooper und A-ha: Genießt eure Rente! Die 80er sind vorbei!

    • Profilbild
      Soundreverend AHU

      @Filterpad Naja, es gibt doch aber auch viele alte Fans die sich darüber freuen ihre alten Idole von damals noch einmal live zu sehen. Und manche davon sind live auch noch richtig gut. Ist doch schön. Wenn die keiner sehen wollte würden die auch nicht mehr touren…. Oder nur noch einmal 😄

      Die Konzertkarten sind meist auch recht günstig (Ausser bei Elton John der gerade seine Goodbye Tour abgeschlossen hat und man über 100 Euro bezahlen musste) und es sind kleinere Hallen – eben auch wie in den 80ern.

      Ich wäre gerne Anfang Januar in Düsseldorf bei „Die 80er live“ gewesen, ging leider zeitlich nicht. Da sind viele von der alten Garde aufgetreten. Auch Holly Johnson.

  8. Profilbild
    THo65

    Weiß denn jemand, ob bzw. wo die Eröffnung übertragen wird? Ich kann bei den öffentlich-rechtlichen nichts finden für heute.
    Bin zwar auch kein Freund von Comeback’s, aber FGTH würde ich mir aus reiner Neugier doch ansehen wollen.

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