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Fine Young Cannibals: 40. Jubiläum

Fine Young Cannibals feiern ihr 40. Jubiläum mit neuer Compilation

10. Dezember 2025

Fine Young Cannibals feiern ihr 40. Jubiläum mit neuer Compilation.

Zum 40. Jubiläum melden sich die Fine Young Cannibals mit einer neuen Veröffentlichung zurück, die eine Art Rückblick auf ih bisheriges Bandbestehen ist. Unter dem Namen FYC40 erschien am Freitag eine Sammlung, die ihre bekanntesten Songs und auch seltenes Archiv-Material beinhaltet. Die Band wurde in den 1980er Jahren mit Songs wie beispielsweise „She drives me crazy“ und „Good thing“ weltberühmt und hat bis heute einen festen Platz in der Popgeschichte.

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Fine Young Cannibals veröffentlichen FYC40 in mehreren Editionen

Die neue Zusammenstellung erscheint in verschiedenen Formaten und bietet je nach Version einen beträchtlichen Umfang. Für Sammler gibt es beispielsweise ein erweitertes Boxset mit vier CDs und einer DVD mit neu gemasterte Aufnahmen, seltenen Remixes, BBC-Sessions, einem Konzert von 1989 und ein bisher unveröffentlichtes Interview von 1988. Auch ein Remix des Klassikers „She drives me crazy“ ist erschienen, der vom Produzenten The Reflex erstellt wurde und dem Song einen modernen Touch gibt, ohne dann ursprünglichen Sound des Liedes zu verfremden.

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Warum die Fine Young Cannibals auch heute noch relevant sind

Das Trio entwickelte Ende der 1980er Jahre einen Sound, der Soul und Pop miteinander verband, weswegen ihr Album „The Raw and the Cooked“ dann auch internationale Spitzenpositionen erreichte und zu den erfolgreichsten Veröffentlichungen dieser Zeit zählt. Ein Geheimnis des anhaltenden Erfolgs der Band ist sicher auch, dass viele ihre Songs bis heute in Filmen und Serien auftauchen und damit stetig ein neues Publikum ansorechen.

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Fine Young Cannibals: FYC40

Die neue Compilation richtet sich nicht nur an langjährige Fans der Band, sondern auch an Musikliebhaber, die nur einzelne Hits der Band kennen. Die Auswahl an 18 remasterten Songs und 12 neuen Versionen ist sorgfältig zusammengestellt und gibt eine gute Übersicht darüber, wie sich die Band über die Jahre entwickelt hat. FYC40 bietet also nicht nur eine Retrospektive, sondern ist auch eine Einladung, die Musik der Band erneut oder vielleicht auch zum ersten Mal zu entdecken.

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Forum
  1. Profilbild
    Filterpad AHU

    Interessant das dies ein Trio ist weil meistens sieht man den Frontmann und ich dachte daher, es könnte ein Solokünstler oder laut Namen eventuell ein Duo sein. Aber „she drives me crazy“ gehört wirklich zu den Klassikern der Popgeschichte wie auch aktuell leider wieder auf jeden Radiosender oder Weihnachtsmarkt zu hören: Last Christmas von Wham! Mein Tipp: Macht mit bei „Whamageddon“. Ein inzwischen Kultspiel im Netz, wo man versucht, sich den Song zu verkneifen bis zum 24 – Eine schier unmögliche Aufgabe!

  2. Profilbild
    dAS hEIKO AHU

    Der Erfolg von „the raw and the cooked“ war groß und durchaus berechtigt.
    Dabei wird gern vergessen, dass 4 Jahre zuvor mit Songs wie „Johnny come home“ und dem hervorragenden Elvis Presley Cover „Suspicious Mind“ schon der Grundstein gelegt wurde.

    Happy Birthday ihr Kanibalen. Bringt mal wieder was raus.

  3. Profilbild
    teofilo

    Es gibt sie noch😲? Schön😁Ich habe sie ca. 87/88 in Ost-Berlin getroffen. Sie liefen zu dritt auf der Seite gegenüber dem Palasthotel lang, wo der große Buchladen und das Möbelhaus waren. Ich rief ihnen zu, dass sie nicht weglaufen sollen, rannte in das Möbelhaus an die Kasse (also einfach an der üblichen Schlange vorbeit😉) und bat (eher verlangte😇) um Papier und Stift. Sie waren wirklich nicht viel weiter gegangen und gaben mir Autogramme. Man wenn ich die noch hätte, so schön auf einem HO Quittungsblock😂
    War ne geile Zeit, bei Depeche Mode in die Seelenbinderhalle „reingeschlichen“, fast bei The Housemartins (die ja damals auch irgendwie „Sozialisten“ waren✊), die dann doch leider nicht spielen konnten und später die Quasi Open Airs gegenüber dem Reichstag…😎
    (Zum Glück😕 war ich nicht bei Feeling B, obwohl ich leider zufällig an dem Abend vom Ausbildungsbetrieb dort vorbei kam…)
    Verrückte Zeiten gab es irgendwie immer.

  4. Mehr anzeigen
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