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Grammys 2026: Die Gewinner

Das waren die Grammys 2026

3. Februar 2026

Grammys 2026
In Los Angeles fand mit den Grammys 2026 die 68. Ausgabe des bedeutendsten US-amerikanischen Musikpreises statt. Der Abend wurde von Trevor Noah moderiert und schon früh zeichnete sich ab, dass die Verleihung weniger auf Effekte setzt, sondern vielmehr auf Inhalte. Die Auszeichnungen

Grammys 2026 und der historische Erfolg von Bad Bunny

Der prägendste Moment der Grammys 2026 gehörte definitiv Bad Bunny: Mit „Debí Tirar Más Fotos“ gewann er den Grammy für das Album des Jahres und schrieb damit Musikgeschichte, denn zum ersten Mal wurde ein vollständig spanischsprachiges Album mit dieser Auszeichnung geehrt. Der Musiker steht vor allem für eine Generation von Künstlern, der das Leben von kultureller Identität sehr wichtig ist. Seine Auszeichnung macht nun deutlich, dass globale Popmusik schon lange kein Randphänomen mehr ist.

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Kendrick Lamars als Sieger der Grammys 2026

Musikalisch dominierte Kendrick Lamar den Abend, denn mit insgesamt fünf Auszeichnungen war er der erfolgreichste Künstler der diesjährigen Grammys. Besonders der Gewinn für die Single des Abends für „Luther“ unterstrich seine Bedeutung. Auch in den Rap-Kategorien setzte Kendrick Lamar hohe Maßstäbe. Auch der Pop-Bereich setzte wichtige Akzente: Billie Eilish wurde beispielsweise für „Wildflower“ als Song des Jahres ausgezeichnet, Lady Gaga überzeugte mit ihrem Album „Mayhem“ und die Neo-Soul-Sängerin Olivia Dean fiel durch ihre Auszeichnung als Best New Artist auf.

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Über den Autor
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Gereon Gwosdek RED

Leidenschaft für Tasten und Technik, Musikschulinhaber und Bandleader im Bereich von christlicher Musik.

Forum
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    Olaf Strassen AHU

    „Das waren die Grammys 2026“

    Das nenne ich mal eine straffe Zusammenfassung. Bei den Grammy Awards gibt es ja eigentlich aktuell 95 Kategorien…

  2. Profilbild
    ollo AHU

    Cool, Tame Impala hat mit End Of Summer den Dance Grammy gewonnen. Meistens ist da immer nur öde Musik nominiert, die ich überhaupt nicht kenne und oft auch überhaupt nicht dance-lastig genug ist.

    Der Track hat was, die technoiden Parts haben was, schade, dass der Track dann noch mit Bass und anderen Sounds verwässert wird, als reine Technoproduktion hätte mir der noch viel besser gefallen.

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