iLok hat den Umstieg auf die neueste Rechnergeneration von Apple geschafft
Die Software-Branche ist ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor und das Leben in einer modernen Gesellschaft ohne Software kaum vorstellbar. Software hat den Nachteil, dass sie einfach kopiert und weiterverbreitet werden kann, wodurch den Herstellern Gewinne entgehen. Um gegen die unrechtmäßige Nutzung und Verbreitung von Software vorzugehen, setzten viele Hersteller auf einen Kopierschutz.
In der Musikindustrie ist der Software-Lizenz-Manager iLok weit verbreitet. Durch die Umstellung von Intel Chips auf hauseigene Apple-Chips war iLok lange nicht mit der der neuen Rechnergeneration von Apple kompatibel. Zwar konnte die iLok Software mit der Übergangslösung Rosetta 2 genutzt werden, aber in vielen Foren war zu lesen, dass dies nicht immer hundertprozentig funktioniert hat.
Nun können alle Apple M1 Nutzer und Nutzerinnen aufatmen, denn iLok ist mit der neusten Mac-Generation kompatible. Wenn die App- und Plug-in Firmen ihre Produkte an die Apple-Halbleiter angepasst haben, sollte es keine Probleme mehr geben. Dies sollte ein Ansporn für alle Software-Firmen sein, die mit iLok zusammenarbeiten und ihre Produkte noch nicht an die M1-Generation angepasst haben.
Natürlich kann weiterhin ein kostenpflichtiger iLok USB-Stick genutzt werden, um Software Lizenzen zu verwalten.




























