Stranger Things Star stürzt Taylor Swift vom Thron
Der Song „End of Beginning“ von Joe Keery steht weltweit an der Spitze der Spotify Charts und hat damit sogar Taylor Swift überholt. Für einen Künstler, der vielen vor allem als Schauspieler der Serie Stranger Things bekannt ist, markiert dieser Erfolg einen besonderen Wendepunkt.
Joe Keerys Erfolgsgeschichte von End of Beginning
End of Beginning ist kein neuer Song, sondern erschien schon vor einiger Zeit und entwickelte sich zunächst eher im Hintergrund, bevor er über Social Media Bekanntheit erlangte. Zusätzliche Aufmerksamkeit bekam der Song durch das Serienfinale von Stranger Things und viele Fans verbanden die emotionale Entwicklung der Serie direkt mit seiner Rolle als Steve Harrington. Diese Verbindung sorgte dafür, dass die Streamingzahlen kontinuierlich stiegen und ihn schließlich an die Spotify Chartspitze führten.
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Joe Keery übernimmt Platz eins von Taylor Swift
Dass Joe Keery ausgerechnet jetzt Platz eins erreicht, macht den Moment besonders bemerkenswert, denn Taylor Swift hatte die Spotify Charts über Wochen hinweg dominiert. Der Wechsel zeigt nun, wie stark sich das Musikverhalten verändert hat. Heute entscheidet nicht allein ein großer Veröffentlichungstermin über den Erfolg, sondern viel wichtiger ist, ob ein Song emotional anschlussfähig ist, was „End of Beginning“ deutlich zeigt.
Vom Serienstar zum ernstzunehmenden Musiker
Joe Keery verfolgt seine musikalische Laufbahn nicht nur nebenbei, sondern Musik war schon lange vor seinem Durchbruch als Schauspieler ein fester Bestandteil seines kreativen Ausdrucks. Unter dem Namen Djo veröffentlicht er Indie Pop Musik mit elektronischen Elementen und einer recht experimentellen Struktur. Damit gelingt ihm nun ein seltener Spagat zwischen Schauspielerei und Musik.
































Haut mich nicht vom Hocker die Nummer.
Haut mich auch nicht vom Hocker, die Nummer … aber ich kann sie gut hören. Was ich von Frau Swift eher selten sagen kann. Und trotzdem finde ich die Angelegenheit absolut obergeil. Es zeigt nämlich mal wieder, dass die Charts nichts mit Musik zu tun haben. Außerdem mag ich den Joe Keery … irgendwie. Und er hat eine ehrliche erfreulich un-überkandidelte Stimme.
Genau gesagt mag ich übrigens eigentlich den kompletten Cast von »Stranger Things« (ich oute mich auch mal als echten Über-Fan von Natalia Dyer, »Nancy«, leider bin ich schon ca. 100 Jahre zu alt). Mit Ausnahme von Millie Bobby Brown … uops … Millie Bonnie Brown Bongiovi (ganz wichtig!!!), die ich für absolut überschätzt halte.
@Flowwater was hat die mit bon Jovi zu tun?
mit ihm zusammen? 😦
@Numitron Keine Ahnung, ich hab’s nicht recherchiert. Aber ich glaube, sie hat den Sohn von Jon Bon Jovi, Jake Bongiovi, geheiratet. Keine Ahnung, warum die sich umbenannt hat (für einen Künstler ist das meiner bescheidenen Meinung nach immer eine ganz ganz schlechte Idee).
@Flowwater stimmt.
man sich schon einen Namen gemacht hat, dann einen neuen? hm 😃
@Flowwater Zum Lied: Langweilig – wie eigentlich fast alles heute. Aber immerhin mit so etwas wie einem Break und einer Tempovariation am Ende – wow!
Zum Namen: Papa heißt eigentlich John Francis Bongiovi, die Schreibweise passt also – und dass Sohn / Tochter / Schwiegersohn einer Berühmtheit den Namen ändert, um nicht für immer „der Sohn / die Tochter / whatever VON XYZ“ zu sein, kommt vor.
Aber vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass sie 2016 bei Stranger Things einstieg und erst 2024 heiratete ;)