LEWITT Remix-Challenge: Kreativität entfesseln und Studio-Equipment gewinnen
Musik-Nerds, Sound-Tüftler und Beat-Schmiede aufgepasst! LEWITT startet eine spannende Remix-Challenge und ruft dazu auf, Kreativität unter Beweis zu stellen. Die Aufgabe ist simpel: Einen eigenen Remix aus den bereitgestellten Multitracks von EYESHALFSHUT erstellen, einer Künstlerin, die mit intensiven Sounds und einer einzigartigen Mischung aus organischen und digitalen Klängen begeistert.
LEWITT Remix-Challenge: So funktioniert es
Die Teilnahme ist einfach. Auf der LEWITT-Website kann man die Original-Tracks herunterladen und nach eigenen Vorstellungen umgestalten. Ob House, Drum & Bass oder ein völlig neuer Stil: Alles ist möglich. Sobald der Remix fertig ist, wird er auf SoundCloud oder YouTube hochgeladen und mit den offiziellen LEWITT Remix-Challenge Grafiken versehen. Danach erfolgt die Einreichung über das Online-Formular auf der LEWITT-Website.
Diese Preise warten auf die Gewinner
LEWITT belohnt die besten drei Remixe mit hochwertigem Studio-Equipment:
1. Platz: LCT 540 S Mikrofon + CONNECT 2 Audio-Interface
2. Platz: RAY Mikrofon + CONNECT 2 Audio-Interface
3. Platz: LCT 440 PURE Mikrofon + CONNECT 2 Audio-Interface
Mit etwas Glück landet der eigene Name auf der Gewinnerliste und damit erstklassiges Equipment im Homestudio.
Einsendeschluss und Bekanntgabe der Gewinner
Die LEWITT Remix-Challenge läuft noch bis zum 31. März 2025. Nutze also jetzt die Gelegenheit, Ideen umsetzen und einzureichen. Die Gewinner werden im LEWITT-Newsletter und auf den Social Media Kanälen des Unternehmens bekannt gegeben.
Wer steckt hinter EYESHALFSHUT?
EYESHALFSHUT stammt aus Schlesien und ist für außergewöhnliche Klangwelten bekannt. Ihre Musik vereint emotionale Texte mit einem hybriden Sound aus analogen und digitalen Elementen. Perfekt für alle, die sich von neuen Klangmöglichkeiten inspirieren lassen möchten.
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LEWITT Remix-Challenge: Jetzt mitmachen und durchstarten!
Ob erfahrener Producer oder Einsteiger: Diese Challenge bietet die Chance, Talent zu zeigen und in der Musikszene sichtbar zu werden. Also Kopfhörer auf, DAW starten und loslegen!
Alle Infos zur Teilnahme sind auf der offiziellen LEWITT Remix-Challenge Website zu finden.



































Auch wenn ich persönlich mit solchen Aktionen den inneren Frieden geschlossen habe, so ist das doch eine gute Idee. Mein Tipp ist dahingehend mit dem verfügbaren Material ein anderes, möglichst gegenteiliges Genre zu konstruieren. Denke das bekommt die höchste Aufmerksamkeit. Ich frage mich auch bei solchen Sachen wie die Unterscheiden können zwischen DAW (mir teuren Equipment), Loopschubserei oder gar Magix Music Maker. Vermutlich spielt das wie überall inzwischen überall keine Rolle mehr. Ran an die DAW, Synthesizer anschalten und auf geht’s!
@Filterpad hi Filterpad, wieso innerer Frieden mit solchen Aktionen? Schlechte Erfahrung gemacht?
Ich spiele mit dem Gedanken, da mitzumachen… weil mir der Song und die Stimme sehr gut gefällt. Allerdings würde ich etwas völlig anderes daraus machen, also quasi deinem Tipp folgen.
Ich würde nur die vocals verwenden und mit einer Männer-Stimme doppeln, die Musik aber komplett neu machen. Die Harmonien würde ich aber wohl in etwa beibehalten. Ich frage mich jedoch, ob ich damit sozusagen das Thema verfehlen würde, denn es soll ja ein Remix werden. Das was ich vorhabe wäre dann eher eine cover-version, oder? Würdest du bzw. alle hier Lesenden das auch so sehen?
@Gero van Apen Alles cool! Wenn man beginnt Musik zu machen denkt man automatisch mit solchen Aktionen übermorgen den großen „Clou“ zu landen, aber das ist natürlich nicht der Fall obwohl es gerne suggeriert wird. Des weiteren was mich aufregt ist halt, wie du auch schon erwähnt hast, die Sache das es eben inzwischen viele Möglichkeiten der Produktion gibt. Dazu kommen auch KI, Music Maker, Templates und diverse fertige Loops. Wer soll das noch kontrollieren? Also könnte theoretisch ein Song gewinnen, der auf die „billigste“ Art und Weise erstellt worden ist. Da muss man eben zu sich selber sagen: Egal wie weit ich komme, ich weiß was ich kann und kann definitiv erklären, wie mein Song entstanden ist. Entweder es wird anerkannt oder eben nicht. Völlig Egal! Abgesehen davon das wieder Daten erhoben werden. Aber wenn du diese Tatsachen innerlich aufsaugst spricht nichts dagegen, daran teizunehmen. Ach ja, die Harmonien auf jeden Fall beibehalten meiner Meinung nach. Das sehe ich auch so.
@Filterpad ja, verstehe ich absolut… ich mach mir da auch wirklich keine Hoffnung – selbst für den sehr unwahrscheinlichen Fall, dass ich gewinnen sollte – dass mich das irgendwie weiterbrächte. Im Übrigen bin ich nicht wirklich scharf auf das zu gewinnende Equipment.
Mich reizt es einfach, den Song zu verwursten. Mal sehen, werde demnächst mal was zusammenschrauben und dann überlegen, ob ich es einsende oder nicht…
@Gero van Apen Absolut (einsenden) und abwarten was passiert. Wenn was passiert umso besser und wenn nix, dann halt nix. 😀
@Filterpad 🧡