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Loserville-Tour 2025/26: Limp Bizkit

Erster Auftritt von Limp Bizkit nach dem Tod von Bassist Sam Rivers

2. Dezember 2025

Loserville-Tour: Erster Auftritt von Limp Bizkit nach Tod von Bassist Sam Rivers.

Die Nu-Metal-Band Limp Bizkit stand am 29. November in Mexiko Stadt zum ersten Mal wieder auf der Bühne, nachdem deren Bassist Sam Rivers im Oktober verstorben war (wir berichteten). Schon in den ersten Minuten dieses Konzerts der Loserville-Tour wurde klar, wie viel dieser Abend für die Musiker bedeutete, denn ein großes Video mit Szenen aus der Karriere von Sam Rivers eröffnete die Show und die Band nahm sich Zeit, um ihm im Kreis der Mitglieder zu gedenken. Kurz darauf begann dann das Set mit „Break Stuff“, am Bass spielte bei dem Konzert Richie Buxton, bekannt aus der Zusammenarbeit mit Ecca Vandal.

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Loserville-Tour startet mit bewegendem Moment

Der Termin im Estadio Fray Nano war Teil der aktuellen Loserville-Tour von Limp Bizkit und stand ganz im Zeichen des Neubeginns der Band. Beispielsweise hatte der Schlagzeuger John Otto im Vorfeld darüber gesprochen, wie schwer sich der erste Auftritt ohne Sam Rivers anfühlen wird. Während der Show stellte Sänger Fred Durst den neuen Bassisten vor und widmete den gesamten Abend dem verstorbenen Kollegen, worauf das Publikum sehr herzlich reagierte und die Band spürbar durch das Konzert trug.

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Weitere Shows der Loserville-Tour von Limp Bizkit

Nach dem emotionalen Auftakt setzt die Band die Loserville-Tour wie geplant fort, auf dem Programm stehen weitere Shows in Südamerika und auch bestätigte Festivalauftritte in Europa im kommenden Jahr. Damit machen Limp Bizkit deutlich, dass sie Sam Rivers musikalisches Vermächtnis weitertragen und mit ihrer Musik weltweit Menschen begeistern möchten.

Bedeutung für Fans und die Szene

Der erste Auftritt hat vielen Zuschauern sicher bewusst gemacht, welche zentrale Rolle Bassist und Gründungsmitglied Sam Rivers für den Klang der Band gespielt hat. Es entsteht aber auch der Eindruck, dass die Band mit sehr viel Respekt und einer neuer Entschlossenheit auf die kommenden Monate blickt. Wie sich der neue Bassist Richie Buxton dabei weiter in den Sound der Band einfügen wird, bleibt abzuwarten.

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Forum
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    Filterpad AHU

    Alkohol wird meiner Meinung nach oft unterschätzt. Gillt es in doch in der Gesellschaft als harmloses Kulturgut. Besonders in meiner Ecke (Südbayern). Dennoch ist 48 Jahre kein Alter um von uns zu gehen. Ich denke es gibt Leute die trinken mehr und leben länger. Vor 20 Jahren fand ich es noch unverschämt von einer Band, wenn ein verstorbener Kollege ersetzt wird. Heutzutage finde ich das total in Ordnung. Die verstorbenen hätten das bestimmt auch gewollt das es weiter geht. Natütlich ist es auch ein Wirtschaftsfaktor. Ein Bassist, man möge mir verzeihen, sehe ich jetzt nicht so eng wie ein Sänger/in mit außergewöhnlicher Stimme und dessen Charakter. Freddy Mercury wäre vielleicht so ein Beispiel. Auch eine Whitney Houston wird man niemals ersetzen können. Bei Metallica zum Beispiel ist der neue Bassist Robert, der Anfang der Nuller Jahre für eine Millionen USD „Startbonus“ hinzugekommen ist, sogar meiner Meinung nach ein absoluter Segen für die Band. Limp Bizkit gehören nicht zu den No.1 Bands, die ich zwingend gesehen haben muss. Abgeneigt wäre ich allerdings keinesfalls. Fred Dust ist einfach eine coole Rampensau und Songs wie ‚Behind Blue Eyes‘ (übrigens ein Coversong) oder Rollin‘ sind einfach zu geil für diese Welt! Allein als Jugendlicher diesen Videoclip zu sehen war völlig von einer anderen Liga. Damals noch das WTC vor 9/11 als Drehort – Man mag es kaum glauben!

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