40 Jahre später immer noch Nummer eins
Madonna hat ihrer langen Karriere einen weiteren bemerkenswerten Erfolg hinzugefügt, indem ihr neues Studioalbum „Confessions II“ direkt auf Platz eins der amerikanischen Billboard 200 eingestiegen ist. Es ist bereits ihr zehntes Nummer-eins-Album in den USA. Mehr als 40 Jahre nach ihren ersten großen Erfolgen bleibt Madonna damit eine feste Größe im internationalen Popgeschäft.
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Madonna erreicht historischen Chartrekord
Mit „Confessions II“ hat Madonna nun in vier verschiedenen Jahrzehnten ein Album an die Spitze der US-Charts gebracht. Ihre Nummer-eins-Erfolge verteilen sich auf die 1980er, die 2000er, die 2010er und die 2020er Jahre. In den 1990ern veröffentlichte sie zwar erfolgreiche Alben wie „Ray of Light“, für einen Platz eins reichte es in den USA damals aber nicht.
Stuart Price prägt den Sound von Confessions II
Für das neue Album arbeitete die Sängerin erneut mit dem britischen Produzenten Stuart Price zusammen, der schon an „Confessions on a Dance Floor“ aus dem Jahr 2005 beteiligt war. Dieses Album zählt bis heute zu ihren beliebtesten Veröffentlichungen und brachte Songs wie „Hung Up“, „Sorry“ und „Jump“ hervor.
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Auch „Confessions II“ setzt auf elektronische Tanzmusik, Disco-Einflüsse und einen modernen Clubsounds. Gleichzeitig wird das Album auch an mehreren Stellen recht persönlich, denn einige Songs greifen beispielsweise Madonnas Zeit in New York, familiäre Erfahrungen und persönliche Verluste auf. Unterstützung erhält sie unter anderem von ihrer Tochter Lourdes Leon und von Sabrina Carpenter.
Album-Erfolg in Europa
In Großbritannien wurde „Confessions II“ zu Madonnas 13. Nummer-eins-Album, womit sie dort weiterhin zu den erfolgreichsten Solokünstlerinnen der Chartgeschichte gehört. Besonders auffällig ist, dass sie in Großbritannien mittlerweile in fünf verschiedenen Jahrzehnten ein Album auf Platz eins platzieren konnte.
In Deutschland stieg das Album auf Platz zwei ein, was ebenfalls ein starkes Ergebnis ist und zeigt, wie groß das Interesse an ihrer Musik weiterhin ist. Neben Streaming dürften auch Vinylverkäufe, Sammlerausgaben und ihre langjährige Fangemeinde zum Erfolg beigetragen haben.

































Ausgerechnet »Ray of Light« ist das Album von Madonna, das ich am besten finde und mir tatsächlich auch gekauft habe. Die Zusammenarbeit damals mit William Orbit hat dem Sound extrem gut getan. Die anderen Alben davor und danach haben mich nie gereizt. Aber gut.
@Flowwater The Power of Good-Bye ist einer meiner All time Fav. von ihr, neben Like a Prayer. Nur der Erotik-Kram der frühen Neunziger wie Vogue und Justify my Love braucht man meiner Meinung nach nicht unbedingt. Ray Of Light brachte wieder Stil rein, auch soundtechnisch. Das stimmt!
@Filterpad So unterschiedlich kann es sein. Für mich hingegen ist „Vogue“ mit das Beste, was sie je gemacht hat.
Bin aber kein Madonna-Fan.
Das sie in ihrem Alter als echte Rampensau noch dermaßen „was reißt“, Respekt !
Fun Fact :
Das Video „Vogue“ hat damals David Fincher gedreht.
Im Jahr darauf hat er dann „Alien III“ gemacht. 😀
@Flowwater Ray of Light ist super, aber Bedtime Stories mit Secret finde ich auch großartig.
Und das mit 67 Jahren. Eine beachtliche Karriere und teilweise über Generationen hinweg. Aber ich denke nicht das sie noch die ganz jungen Leute anspricht. Eher die Leute der 80er und 90er. Aber wer weiß…
@Filterpad 1987 war es glaube ich hatte ich sie auf der Bühne gesehen.
Auf einem Konzert im Frankfurter Waldstadion.
Einer der wenigen oder sogar das einzige Konzert in Deutschland. Ich weiß es nicht mehr.
Damals großer Madonna Fan. Oder war es doch die Freundin, die einen mitzog?…….hmmm😎
Ich weis aber noch ganz genau was ich für das Ticket bezahlt habe
59DM
Viel Geld damals als 20 Jähriger
Heute laufen Madonna’s alte Hits bei meiner Frau als Dauerschleife. Und nein es ist nicht die Freundin von damals😂
@MPC-User Spannend, live würde ich sie mir auch anschauen. Aber es stimmt: Teuer und selten in Germany. Vielleicht kommt mit dem neuen Album eine Welttournee. Aber bei vermutlich 1 oder 2 Konzerten hier muss man schnell bei den Karten sein. Übrigens ist sie sehr beliebt in der queeren Community und viele gehen auf ihre Konzerte. Sie sagt immer gerne auf ihren Konzerten: „Liebt wen ihr wollt, ob Mann, Frau whatever“….
@MPC-User 2001 Max-Schmeling Halle. Ob es 200 DM pro Karte waren oder für 2 weiß ich nicht mehr (eher ersteres?😲)
@MPC-User Ob wohl jemals Songs aus dem aktuellen Album mit dabei sein werden? Ich finde schon die neuen Songs untereinander alle selbstähnlich und nahezu völlig ohne Esprit. Dazu scheint mir zum Beispiel das »One Step Away« von der Machart her so eine Art »One Step Too Far« von Faithless nachmachen zu wollen. Leider plätschert es halt so dahin. Wie das ganze Album.
Ich gönne Madonna natürlich den Erfolg … ich würde mir nur wünschen, dass auch ich mal wieder was von ihr entdecke, was ich geil finde. Mein Gott ist »Frozen« geil, ich bekomme da echt spontan Gänsehaut. Und vor allem HÖRT man da auch ihre Stimme und DASS sie singen kann.
@Flowwater Nach dem Song „Music“ hat es bei mir aufgehört. Der war noch richtig gut.
Dann lass ich doch lieber wie bei meiner Frau die alten Hits in Dauerschleife laufen.
@MPC-User 👍👍👍
@MPC-User Davon habe ich noch die tolle Picture Disc. Vielleicht sollte sie sich mal von Roman Flügel produzieren lassen. Das wär’s. :)
@Flowwater Da gehe ich absolut mit!
Ja, es ist Madonna. Und ich liebe Madonna. Punkt!
Wären die Songs aber NICHT von Madonna, sondern von irgendeiner NoName-Artist eingesungen, dann wäre das Album noch belangloser, als es jetzt schon ist.
Und ganz ehrlich:
sound- und mixtechnisch haut es mich ebenfalls nicht um.
Vielleicht liegt das aber auch an der YouTube-Kompression…
Sicher, Stuart Price ist als Produzent bekannt und hat Referenzen.
Aber ich glaube fest, dass dieses Mal z.B. ein Calvin Harris viel besser zu ihr gepasst hätte…
@paolostylo Bevor ich meinen obigen Beitrag geschrieben habe, hab‘ ich noch mal schnell in »Frozen« auf YouTube hineingehört. Denn die Songs vom neuen Album kommen mir auch alle sehr, na, ich sage mal, »matschig« vor. Da ist irgendwie nix, was auffällt; alles eine Soße. Vielleicht ist das wichtig, weil das wohl jeder mit dem Smartphone hören wird. Jedenfalls sind »Frozen« und »Nothing Really Matters« von »Ray Of Light« klangtechnisch ganz andere Erlebniswelten.
@Flowwater Siehe Making of Artikel von 2019 hier, mit Equipment Liste: u. A. KORG Prophecy 😀
@kiro7 Äh … den check ich gerade nicht?
@Flowwater Naja, wegen den „klangtechnischen Erlebniswelten!“ Ich denke das liegt halt auch an der guten alten Hardware! Und ich freue mich immer wenn ein Prophecy genannt wird, meinen Z1 musste ich aus Platzgründen verkaufen….😩
@kiro7 Ah, alles klar. Ja, der Korg »Prophecy« ist schon ein sehr schönes Gerät. Da ich einen »Z1« besitze wird der »Prophecy« bei mir eher nicht Einzug halten (auch wenn die nicht so richtig vergleichbar sind).
@paolostylo Ich sage mal provokant: Früher ging es um Musik, heute um Kohle.
@Filterpad Ja sie ist noch Jung und braucht das Geld.😎