Meine Erfahrungen mit der MPC KEY 37 nach 15 Monaten
Hi! Ich schreibe hier über meine Erfahrungen nach 15 Monaten mit der AKAI MPC KEY 37 G1. Also OG oder der rote Bulle. Schon lange Zeit finde ich Grooveboxen interessant. Als ich 15 war, hab ich von der gesamten Großfamilie zur Konfirmation eine Roland MC 303 bekommen.
Das hat viele neue Möglichkeiten eröffnet. Wie hier einige wissen, gab’s bei dem Modell gewisse Bugs zb. Bei realtime Aufnahmen war das Timing sehr ungerade. Trotzdem konnte ich endlich komplette Songs in einer Box aufnehmen! Das war schon toll und ich hab sie sogar in den Urlaub nach brüssel mitgenommen und mit dem genialen arpeggiator einen Song gemacht. Die MC 303 war übrigens das allererste Gerät an dem stolz “Groovebox* Stand!
AKAI Professional MPC Key 37
Wie andere Begriffe zb.virtuell analog oder Walkman hat sich der Begriff dann auch für andere Marken etabliert. Ich hab dann eine Zeit viele Synths gekauft. 2013 hab ich irgendwo mitbekommen, dass die späteren Sample only mpcs eingestellt werden. Hab eine der letzten MPC500 ergattert.
Leider muss man bei diesem Modell sehr fest reinprügeln, um eine brauchbare Velocity zu erzeugen! Hab mir dann aus dem USA Giftgrüne Pads gekauft, die doppelt so dick sind! War dann wesentlich empfindlicher! Heute hat übrigens Italo brutalo diese Pads! Leider hat mich das 2 zeilige display wenig motiviert. Hab sie leider kaum benutzt.
Hab dann einige Jahre später interessiert die Entwicklung zu den Modellen mit Touchscreen beobachtet. Die live war mir zu teuer und das Design geht für mich leider nicht… Nur den Akku fand ich interessant. Die one und one + fand ich sehr interessant. Preis gut und das Design wieder mehr oldschoolmässig. Die Key 37 hab ich am Anfang nur mittelmäßig interessant gefunden. Aber nach einigen Monaten war sie günstiger.
Ich mag das rot, aber ich weiß leider viele Leute nicht. AKAI heißt übrigens rot auf Japanisch. Anfang des Jahres 2025 hab ich beschlossen die Key 37 zu kaufen! Hab sie im Shop Mal kurz getestet und war gleich von den Tasten positiv überrascht. Es ist meine lieblingstastatur von allen meinen geräten! Fühlt sich gut an und mit aftertouch.
Die Pads auch sehr gut! Die verschiedenen Farben der LEDs die durchscheinen finde ich gut. Heute nix besonderes, aber bei der alten mpc gab’s das ja nicht. Ich hab gleich am ersten Tag ein Pattern angefangen. Es gibt einige Presets und Plugins die inkludiert sind. Es gibt viel was man dazukaufen kann, aber besser auch mit eigenen samples finde ich.
Bei einer Roland sp404 oder P6 kann man extrem schnell die Pads einstellen und aufnehmen! Aber diese geräte (vorallem der P6) haben natürlich deutlich weniger Möglichkeiten! Wie bei der mpc 500 hat die Anleitung vom P6 etwa 120 Seiten, bei der mpc Key 37 um die 500! Mit dem großen Screen macht es aber sehr viel Spaß!
Man kann bei Bedarf auch einen MPC 60, 3000 oder Emu sp 1200 Modus einstellen! Hab das aber noch nicht probiert. Will ich testen. Da ich keine daw am PC verwenden will, hab ich die MPC KEY 37 gekauft. Dafür finde ich sie sehr gut geeignet. Natürlich kann eine “echte” daw viel mehr. Aber das ist sicher stabiler und für Auftritte TB besser geeignet.
Mit der neuen Funktion der Oszillatoren in den keygroups hat akai etwas echt praktisches eingeführt. Kostenlos hat man einige gute synthsounds Zb den berühmten Sinusbass, der von sehr vielen frühen Jungle & Drum and Bass Musikern verwendet wurde. Bei den alten Racksamplern hat man einfach ohne disk gebootet!
Plötzlich waren einige “Testtöne” da! Bei dem Plug in ni analog dreams und Hype hab ich leider Recht lange Ladezeiten (wenn man den Sound wechselt) festgestellt. Angeblich hatte es früher eine Ladezeitanzeige gegeben. Angeblich wurde die entfernt. Das sollte aber bei der G2 natürlich nicht ins Gewicht fallen.
Ich finde, es ist ein gutes Gerät für meine Anforderungen und ich bereue es nicht! Ich würde jetzt aber natürlich die G2 nehmen. Aus heutiger Sicht kann ich die G1 nur bei einem sehr guten Preis empfehlen.
Mit einer modernen MPC, kann man einiges anstellen. Viele andere Geräte wirken deutlich einfacher daneben. Andererseits sind diese einfachen wesentlich besser.

Die Pads sind etwas kleiner als bei vielen anderen mpc. Trotzdem sehr gut.




































unbedingt erste! 🙂
sehr schönes story von dir numi!
MPC…dein workflow du hast weg und tools.
screenshots: juno sehr schön visually in Display..auch da so ich meine programming
machts so da spas.
facit: hast du sehr schön gemacht martin!
🎹🎹🎹
@Viertelnote danke !
und danke an Amazona! 😁🤘🎉
Jawoll geht doch. Super Artikel.❤️😎👌👍
Die MPC Keys 37 G2 hatte ich vor kurzem hier stehen. Nach 2 Tagen war sie auch schon wieder weg.
Ich komme einfach nicht klar mit dem Workflow über Touch Display.
Für mich sind die Dinger einfach IPads mit Tastatur und oder 16 Pads.
Ich komme doch tatsächlich mit der MPC Sample zu einem schnellerem Ergebnis. Der Worklow ist halt mehr Oldschool. Erinnert mich an meine alte MPC2500.
Freue mich aber für Dich dass Du Deinen Workflow damit gefunden hast. Weiter so👍
@MPC-User schade!
ja,.durch die vielen Möglichkeiten kann man nicht so schnell Samplen.
das ist bei der Roland sp 404 mk2 und dem Roland p6 genial.
im Prinzip ist es eine Art Computer aber eigentlich wie jeder andere Sampler auch, aber hier halt noch mit Touchscreen!
hab vorgestern ein 80s mässiges Pattern gemacht.80s Linn Drum mit vielen Effekten auf 90 bpm aber dann Doubletime also 180 BPM drum and Bass mässig 😎
@MPC-User Zum Bedienen empfehle ich einen Stylus Pen!
@luap stimmt.
finde ich leider nicht
Schöner Bericht über deine Erfahrungen, danke.
Gleich vornweg ich Komme nicht klar mit so kombi sample hardware, da stört mich fast alles, angefangen bei der Schrott Tastatur, das reine bedienen durchs Display, die krude Anordnung der Tasten etc, das Display zu weit oben und nicht Winkelbar, die Farbe (egal was akai heißt), die nicht vorhandenen Anschlüsse und alles in einer Gerät reingepresst nur damit akai auch nen Kombigerät für all die Entertainer Hochzeits Musiker hat.
Für mich der absolute Albtraum eines samplers und Peinlichkeit bei liveauftritten.
naja Geschmackssache wie immer gesagt wird.
Aber schön das du damit Spaß hast u.nd kreativ werden kannst, das ist die Hauptsache.
@Sicarion Na ja über soviel Negatives zum Gerät halte ich mal Abstand. Hattest Du mal Gelegenheit es zu testen?
Die Tastatur fand ich vollkommen ok. Normaler Standart.
Ist halt eine DAW IN THE BOX
Aber so schlechte Kritik hat sie nicht verdient
@MPC-User ich finde die Tastatur sehr gut!
deutlich besser als erwartet.
hab einige Geräte (auch die alten 80s Rolandsynths) die haben eine deutliche schlechtere Tastatur.
außerdem mit aftertouch.
es gibt ja natürlich die Standardversion ohne tasten, allerdings hat man dann zb. nicht die arpeggiator taste.
ich dachte mir vor dem Kauf, 100€ und ich hab eine Tastatur, dann nehm ich die.
Masterkeyboard kosten oft mehr und sind dann eventuell im weg bei der MPC one.
ich hab viele Minuspunkte aufgezählt, vielleicht hab ich übertrieben, aber vieles gibt’s dann bei den teureren.
ich finde das Konzept sehr gut.
einfach testen bei Bedarf. 😎👍
@Numitron Bedenke aber auch, dass das Teil doch sehr viel Platz beansprucht. Und den haben nicht viele.
Ein Keyboard hat doch bestimmt jeder im Studio bereits angeschlossen. Somit ist ja kein weiteres Masterkeyboard notwendig😉
Sollte es vielleicht wieder eine MPC werden, dann aber ohne Tastatur.
@MPC-User es stimmt.
und die blaue finde ich viel schöner als die retro graue 😉
@Numitron Ich denke die kommt auch noch in Retro.
Mir gefällts.
@MPC-User ich fand die bei der Sample und anderen Versionen gut.
mir kommt vor bei der Key 37 g2 ist das grau Heller. 😃
@Numitron Da sagste was. Habe ich jetzt gar nicht verglichen was von beiden heller oder dunkler ist😮
Habe mal gehört, dass diese Farbe schwieriger ist bei der Herstellung. Warum auch immer.
@MPC-User kann sein!
interessant, danke 😃
@Sicarion Fürs Bedienen würde ich einen Stylus Pen empfehlen. Das wird das präziser und macht nochmal mehr Spass…
Ich war anfangs echt wegen dem Touchdisplay total gegen diese Generation der MPC… Habe die mal vor Jahren mal im MusicShop gesehen, etwas am Display gedrückt, das wars auch…
Aufmerksam bzw haben wollte ich das Gerät dann als ich das Update 2.10 gesehen habe und was für Extras dazu gekommen sind… Einfach Wow.. Seitdem meine Lieblingskiste…
Der Workflow ist halt was anderes… Nimm ne Roland mit Stepsequencer, ist viel schneller..
Aber: Und das ist das was mich an der Kiste immer so fasziniert:
Die Kiste kann einfach soviel… Will ich Glitchi Drums usw machen, die Kiste kann das…
Sogar Mischen und brauchbare Ergebnisse sind auch möglich..
Empfehle dazu auch The Crates Motel auf Youtube!
Der Herr zeigt euch Tipps zum Mischen und Mastern mit der MPC…
@luap naja. welche Roland?
die sind alle deutlich einfacher von den Möglichkeiten her.
aber ich liebe es auch bei der tr6s wie schnell man ein Pattern hat.
kann mir jemand der bewerter sagen warum er auf ungenügend ging?
ist mein Bericht schlecht oder das gerät?😎
@Numitron Bewertungen gehen immer auf das Gerät.
Oder hast Du Dich selbst bewertet? 😎
Deine Story fand ich sehr gut👍
@MPC-User OK. 😃
@MPC-User So ist es gedacht, aber viele verstehen das nicht.
@Numitron Hi, Numitron.
Ich fand deine Story auch gut, aber mir wurde nicht ganz klar, wie du die MPC einbindest. Ist die sozusagen deine „Workstation“ oder Zentrale, mit der du deine Musik komponierst. Laufen hier die Tracks deiner anderen Hardware-Synths zusammen, bzw. werden von dort aus gesteuert?
LG
@svebur sorry, hab ich nicht gut erklärt!
ich liebe es zu jammen also spontan improvisieren mit zb der tr6s und minilogue zb.
da ich schon länger keine daw verwendet habe und noch immer dem heiligen Gral cubase 3.1 am atari ST hinterherweine, fand ich die neuen mpcs sehr interessant.
ich hab übrigens noch ataris, aber die haben halt nur Midi.
am besten die Geräte natürlich Samplen.
für die tr6s nehme ich gerne den Midi Out im das Tempo per Midi zu syncen..
werde aber auch probieren, die tr6s direkt im sequencer der mpc zu steuern.
die neuen daws finde ich zu aufgeblasen.
außerdem will keine Ablenkungen am sequencer.
bin da leider wegen ADHS leicht ablenkbar😀
also statt PC verwende ich die MPC als Kommandozentrale!
man kann natürlich auch leicht die Files als WAV exportieren zb als stems.
bisher bin ich sehr zufrieden!
ist halt natürlich wie die one, die Einsteigerserie also nur 2 trs stereoklinken ein Midiausgang, 4 Stereominiklinken für bis zu 8 CV/gate mit Adapter, 3 Pedale (1 Expression 2.switch, 1.usb A für einen USB Stick, Hubs, Festplatten…. 1 USB B für den Anschluss an den PC,. Netzteilanschluss.
@Numitron Das klingt doch nach nem guten Setup. Nur ein MIDI ist schon so ne Sache, aber ggf, kann man das mit ner THRU-Box umgehen, wenn man mehrere Geräte hat.
Unten schreibst du ja auch noch, dass du zum Samplen oder Aufnehmen ein Audiointerface an die MPC anschließen kannst. Ich nehme nen freien Send vom Mixer, um den Digitakt zu füttern. Aber ja – als Kommandozentrale kann ich mir das gut vorstellen. :)
PS: Ich hab auch noch ATARIs :))))
@svebur Ich füttere auch gerne meinen Digitakt😉Früher war meine alte MPC2500 die Zentrale. Seit einigen Jahren der Octatrack. MIDI Thru Boxen sind unerlässlich finde ich.
@MPC-User und was schickst du über Midi thru? den midi timecode?
@Numitron Also bei meinem kleinen DT Setup sieht das so aus:
– BeatStepPro MIDI OUT -> Digitakt MIDI IN
– Digitakt SYNC B -> Clock -> Microfreak
– Digitakt MIDI OUT -> ThruBox IN
– ThruBox OUT verteilt an
-> MS-404
-> Microbrute
-> TD-3 MO
-> ASR-10
-> Gast-Instr.
Der Microfreak kriegt eigentlich nur die Clock vom DT und wird entweder live gespielt oder interner Arp/Seq.
Über die ThruBox kommen dann entweder MIDI-Noten oder Clock an die anderen Instrumente. Je nach dem, was die gerade machen sollen. ASR, MS-404 und der Brute bekommen MIDI-Noten. TD-3MO je nach dem.
BSP ist nur zum Einspielen und Controller bei mir, aber man könnte von dem aus auch noch MIDI splitten, wenn man will.
@svebur Ja so in etwa auch bei mir. Zwar mit etwas anderem Setup, aber der Digitakt ist immer dabei.
Sieh mal hier:
https://www.thomann.de/de/kenton_midi_thru_5.htm
@MPC-User Jau, die Kenton Box hat ein Freund von mir im Einsatz. Läuft sehr gut bei ihm – er hat da ein Okta-Digi-A4 Setup und ein paar Synths. Sequencing in den Elektrons.
@Numitron
Ach, das geht mit dem Hirnschmalz. Meist wächst das Setup ja langsam. Ich benutze momentan da noch meine alte ESi M8U ex als Verteiler, solange die noch läuft.
Mit deiner MPC könnte ich mir das so vorstellen: Alles, was du als „Expander“ nutzt, bekommt MIDI-Noten von der MPC. An alles, was du lieber mit eingebautem Sequencer benutzt, sendest du nur Clock. Und alles, was du lieber mit der Hand spielst, braucht ggf. nur Audio In über dein Interface.
@svebur interessant. ja, da fließt einiges hirnschmalz rein 😜
Mich hat die 37 auch gereizt, allerdings waren die fehlenden outs DER Dealbreaker. So kann ich meinem Schlagzeuger und der Sängerin keinen Klick schicken also blieb die live 1. 37 für Liveauftritte unbrauchbar. Ich lerne mir gerade die MPC live 3 die ich um 1050€ ergattert habe.Vielleicht wirds ja die mpc key 61 3, sollte sie kommen…
Mpcs sind aber schon ein richtig vielfältiges Gesamtpaket. Controller, Klaviatur, Audio interface, Sampler, Sequencer, Synth, Effektbox….
@Bave the Dutcher ja, leider muss man deutlich mehr zahlen, wenn man mehr anschlüsse Benötigt.
bin gespannt, wegen der Key 61.
manche meinen die kommt vielleicht nur in den USA.
war hier ja ein Flop.
@Numitron Man kann doch für mehr In und Outs ein Audio Interface dranhängen, oder?
@MPC-User Das wollte ich gerade noch unterm Lesen der Kommentare mit anhängen. Ja!
Audio Interface dran und fertig… mehr Outputs, mehr Inputs…
Einfach so easy… Ich besitze auch die One und die Option mit dem Audio Interface ist super hilfreich…
Ich nimm meine MPC, hänge mein Audio Interface mit dran. Am AudioInterface hängen Virus Indigo2, MicroFreak, DX200, usw…
Wirklich sehr gut gelöst… Für Midi hab ich auch mehrere Thru Boxen dran…
Und wenn ich wieder auf die Couch will, stöpsel ich die MPC wieder ab und hänge ne Powerbank mit dran und jamme so mal rum…
@luap OK, ja stimmt.
hab’s nicht probiert!
@luap Ich bin jetzt eher das Gegenteil eines DAWless Musikers, interessiere mich aber immer auch dafür wie andere zu ihren Ergebnissen kommen.
Zum Verständnis: man kann an die MPC ein Audiointerface hängen, wie an einen anderen Computer? Und die MPC kann die Signale auf diese Ausgänge routen? Und ein MIDI Interface geht nicht, um die MIDI Kanäle zu erweitern?
@Tai ok ich antworte mal.
ja das Audio Interface wird von der MPC erkannt und erweitert so die In und Outs.
Zum Midi Interface kann ich nichts genaues sagen, da ich auch Thru Boxen nutze.
Ich vermute mal das geht auch. Dann über USB
@MPC-User Aber Vorsicht, Class Compliant ist nicht gleich Class Compliant.
Ein Presonus Studio 1824C konnte ich an meiner Force nicht zum Laufen bringen.
@justcloseyoureyes Ja stimmt, hätte ich erwähnen sollen.
Die Liste scheint lang zu sein😯
https://www.mpc-forums.com/viewtopic.php?f=48&t=211654
@luap also du kannst vom Interface sampeln?
@Numitron Ja wenn’s erkannt wird von der MPC.
Probiers mal aus und berichte bitte mal🙂
@Bave the Dutcher headphone Out in einen kleinen Mixer wie mackie Mix 5? dann kann der Drummer und die Sängerin separat den Pegel einstellen
Schöner Erfahrungsbericht.. Danke fürs Teilen…
Ich habe mir beim Lesen aber gedacht, hä wie schon wieder aus?
kaum ist man mittendrin, ist es schon wieder vorbei..
Wie mit allen schönen Dingen so 😄
@luap OK, dachte es ist zu lang 😊
@luap hast du noch Fragen?
Momentan sind wieder paar Plugins im Sale.. Werde mir den Iona noch holen, von 149 auf 34 Euro…
Mein Geburtstagsgeschenk dann für mich selbst 😁
@luap Mal schauen. der jura ist nett, aber so ganz nahe klingt er nicht nach dem original finde ich 😀
geht der iona nur monophon?