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News: Kuvo, mit neuer Technik zu besseren Tantiemen

Faire Vergütung durch neues System?

15. Juni 2024
News Kuvo, mit neuer Technik bessere Tantiemen

Kuvo, mit neuer Technik bessere Tantiemen

Unter dem Motto „Empowering Music Through Data“ soll durch eine neue Partnerschaft der AlphaTheta Marke Kuvo mit DJ Monitor und der britischen Organisation NITA (Night Time Industries Association) ein Vergütungssystem eingeführt werden, das faire Lizenzzahlungen an Musiker und Produzenten bietet.

Das bisherige Problem war die fehlende Vergütung in Form von Lizenzzahlungen an die Produzenten. Denn es gab keine Übermittlung an die Verwertungsgesellschaften, ob ein Song gespielt wurde oder nicht. Gerade in der elektronischen Musikszene und den gefühlt unzähligen Events gingen die Künstler, die die passende Musik produzieren, bisher leer aus. Kuvo erkennt daher die Musiker als das Herz des Ökosystems der elektronischen Musik (und natürlich auch aller anderen Musikrichtungen) an und möchte nun mit klug eingesetzter Technik helfen. Durch die Tatsache, dass das Pioneer DJ-Equipment als Standard auf fast jedem Festival und in jedem Club zu finden ist, besteht die Möglichkeit, direkt einen großen Bereich mit dieser Technologie abzudecken und so den Künstlern die ihnen zustehende Bezahlung zu ermöglichen. Kuvo, als weitere Marke der AlphaTheta Cooperation, erkennt dadurch die einzigartige Position direkt auf globaler Ebene einen großen Unterschied zu machen.

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Bisher war die einzige Möglichkeit eine angemessene Vergütung in diesem Bereich zu erhalten, eine schriftliche Dokumentation aller gespielten Songs an eine Verwertungsgesellschaft weiterzuleiten.

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Kuvo möchte alle zusammenbringen

Grundlage dieser Vergütung ist ein neuartiges System zur Erkennung von Songs, die in Clubs oder auf Festivals gespielt werden. Mittels MRT (Music Recognition Technology) und DMC (Direct Metadata Capture) soll jeder Song erkannt werden. Anschließend sollen die erkannten Songs an Verwertungsgesellschaften übermittelt werden, die dann die gespielten Titel den jeweiligen Produzenten zuordnen und entsprechende Tantiemen auszahlen können. Die Meldung soll präzise, zuverlässig und reibungslos ablaufen.

Die DJs müssen nichts weiter tun, als ganz normal aufzulegen. Kuvo erfasst nur die Trackdaten der Songs, keine Daten sollen öffentlich geteilt werden, auch nicht der Name des DJs, der die Musik spielt.

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Weder Veranstaltungsorte noch DJs oder Produzenten sollen für den Service bezahlen müssen. Kuvo will sich dadurch finanzieren, dass es ausgewählten Industriepartnern Analysedienste und Übersichten über die gespielte Musik anbietet.

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Eine Übersicht darüber, wie das System funktionieren soll

Die Technologie bleibt vorerst den Nutzern der AlphaTheta-Marken, also den Produkten von AlphaTheta und Pioneer DJ, vorbehalten. Interessierte Veranstaltungsorte können über die hier verlinkte Website Kontakt mit Kuvo aufnehmen.

Für den britischen Markt wurde mit der NTIA ein guter Partner gefunden, wir sind gespannt, wie sich das System auch in anderen Ländern etablieren kann.

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