Ozzy Osbourne posthum zurück in den Charts: „Paranoid“ und Albumklassiker steigen erneut ein
Die Trauer um Ozzy Osbourne ist weltweit spürbar und auch in den deutschen Charts hinterlässt sein Tod große Spuren: Innerhalb weniger Tage nach der Nachricht vom 22. Juli ist die Nachfrage nach seiner Musik und der von Black Sabbath sprunghaft gestiegen. Unseren ausführlichen Nachruf zu Ozzy Osbourne gibt es HIER.
Ozzy Osborunes Charts Comeback
Kurz nach Ozzys Tod meldete die Offizielle Deutsche Chartgesellschaft, dass die Single „Paranoid“ wieder in die offiziellen Single-Charts einstieg und Platz 70 belegte. Parallel dazu schaffte es das gleichnamige Album erneut in die Album-Charts und erreichte Platz 29. Die Rückkehr zeigt klar, wie präsent Ozzys Musik für viele bis heute ist. Offenbar greifen nicht nur langjährige Fans zu den Klassikern, sondern auch eine neue Generation entdeckt seine Songs.
Streaming-Rekord für Black Sabbath
Laut einem offiziellen Beitrag der Deutschen Charts stiegen die Abrufzahlen von Black Sabbath um ganze 738 Prozent im Vergleich zur Woche davor. Die Streamingzahlen von Songs von Ozzy Osbourne stiegen sogar um 982 Prozent. Auf Spotify landete „Paranoid“ weltweit auf Platz 9. Weitere Songs wie „Crazy Train“ und „Mama I’m Coming Home“ stiegen ebenfalls in die oberen Ränge ein. Besonders beliebt ist dabei beispielsweise auch der Song „Dreamer“.
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Ozzy-Effekt weltweit spürbar: Alben steigen auch international
Was sich in Deutschland zeigt, lässt sich auch in anderen Ländern beobachten: In Großbritannien beispielsweise verzeichnete das Best-of-Album „The Ultimate Collection“ einen deutlichen Sprung nach oben und stieg von Platz 151 auf Platz 22 der offiziellen Albumcharts. Auch einzelne Singles, wie „Paranoid“ kehrten in die britischen Top 40 zurück. Diese Entwicklung folgt einem bekannten Muster: Schon bei Musikern wie Prince, David Bowie oder Lemmy führte ihr Tod dazu, dass ihre Musik ein breites Publikum erneut erreichte. Nun zeigt sich diese Dynamik im Fall von Ozzy Osbourne besonders deutlich.

































Kann ich in gewisser Weise nachvollziehen. Man erinnere sich nur an den posthumen Erfolg nach dem Tode „Jacko“ „King of Pop“ Michael Jackson. Black Sabbath war eben bis dato nichts für jedermann und eine junge Generation kannte dies vielleicht auch nicht. Der Vater,- oder Großvater,-Mutter zeigte die letzten Tage den Enkeln was Heavy Metal in seiner Urform ist, oder: Was ein Wrestler ist (bezogen auf den Tod Hogans). Zwei echte Kerle mit Legendenstatus.
@Filterpad interessant finde ich es bei Instagram.
viele Leute haben dazu gepostet.
auch ’normalos“ die wohl nicht seine Musik hören.
aber dank „the Osbournesx hat er viele erreicht.
ein Clip mit seinem Arp 2600 gibt’s auf YouTube.
„why is this bloody Thing not working? Last time Used with sabbath“ 😎🤘😃
@Numitron Einen 2600 hatte der persönlich? Sehr spannend! Hätte ich nicht gedacht als Metalguru.
@Filterpad ja!
echt gut!
auf dem letzten 3 (glaube ich) Alben mit ihm sind einige synthsongs.
zb am i Going insane (von Rick wakeman auf einem minimoog eingespielt!)
Mr. Crowley nicht zu vergessen (auf einem der frühen Soloalben) retro Sound (Marko Ettlich, war früher Mal hier aktiv) hat auch ein nettes Video auf YouTube!
Tatsächlich habe ich gestern die LP „Bark at the Moon“ aufgelegt und mir die „Gratest Hits“ von Black Sabbath für nächste Woche ins Auto gepackt.
Jahrelang nicht mehr gehört…