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Roger Linn testet eine AKAI MPC LIVE 2

Akai vs. Roger Linn: Ist der Streit endlich beigelegt?

4. Juli 2024

Roger Linn wurde bekannt durch den ersten programmierbaren sample-basierten Drumcomputer (1979), des Linn LM-1, hergestellt durch seine eigene Firma, Linn Electronics, mit Sitz in Tarzana, Los Angeles County, Kalifornien. Die Samples stammen von dem Schlagzeuger James Gadson. Die LM-1-Nachfolger, LinnDrum und Linn 9000, wurden typisch für die 1980er Musik.  Für AKAI Japan entwickelte er dann die Akai MPC 60 bis Akai MPC 3000. Zum Nachlesen hier noch ein Interview, welches Tyrell im Jahre 2020 führte.

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AKAI und Roger Linn das war zwischenzeitlich ein ziemlicher Rosenkrieg, Roger Linn machte in den letzten Jahrzehnten keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber Akai und benutzte deutliche und drastische Worte.

Und so ist tatsächlich so etwas wie eine Überraschung, das Roger Linn eine aktuelle MPC Live 2 auf seinem Kanal testet. Und wenn man genau hinhört, da ist kein Beef, keine Vorwürfe und tatsächlich viel Lob.

Offensichtlich haben sich Roger Linn und AKAI wieder angenähert und AKAI stellte im eine MPC Live 2 zur Verfügung.

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In seinem Video erläutert Roger Linn, was von seinem MPC-Erbe erhalten geblieben ist und geht auch auf die Neuerungen ein. Er produziert mit Hilfe seines Linnstrument einen Beat auf der Akai MPC Live II und kommt zu dem Schluss, dass er von den neuen Akai-MPCs so begeistert ist, dass er sie nicht mehr zurückgeben möchte. Er lobt den Workflow, das Timing und die Lautsprecher der MPC Live II.

Tatsächlich sind hier zwei Dinge spannend, MPC Live 2 und das Linnstrument und die Art und Weise wie Roger Linn sich zu AKAI äussert.

Zugegeben Spekulation aber Roger Linn ist auch ein schlauer Fuchs der das Musikgeschäft lange genug kennt. Und hier würde es mich nicht wundern, wenn hier nur der Ölzweig gereicht wurde. Zumal mit MPE und seiner Vorarbeit für die DSI TEMPEST liegen seine letzten Arbeiten auch schon weiter zurück.

Andererseits ist Linn nun auch nicht mehr der jüngste und vielleicht möchte er seinen Nachlass zu Lebzeiten regeln oder hat gar noch Ideen gebunktert?

Werden die MPCs wieder mit dem unverkennbaren Roger Linn Schriftzug erscheinen? Oder eine Linn MPC Special Edition? Oder eine Linnstrument-MPC?

Wir hoffen natürlich das die Zeichen auf Entspannung und Zusammenarbeit stehen. Denn ohne MPC und ohne Linn wäre die Musikgeschichte der letzten 50 Jahre eine fade Angelegenheit. Denn eines ist sicher Roger Linn ist eine der letzten lebenden Legenden, aus einer Zeit als Musikelektronik noch Raketenwissenschaft war. Stichwort, NASA Multipurpose Airborne Differential Absorption Lidar (DIAL) welches in Assembler für den Z80 geschrieben wurde, welcher auch die LinnDrum steuert. Und der bis 2024 durch Zilog hergestellt wurde.

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Forum
  1. Profilbild
    johnnytravels

    Eine Versöhnung im eigentlichen Sinne ist nicht mehr möglich, da die eigentliche Firma Akai, die sich mit Linn überworfen hat, so nicht mehr existiert.
    Akai ist eine Marke des InMusic-Konzerns, der hier allem Anschein nach in eine einseitige Lobhudelei investiert hat.
    Wer die Probleme dieser sogenannten neuen MPCs kennt, hat nach diesem Video nicht mehr Respekt für die Gerät, sondern weniger Respekt für Roger Linn, für eine extrem oberflächliche Besprechung eines vermeintlichen Nachfolgers der von ihm entworfenen Geräte.

    • Profilbild
      Flowwater AHU

      @johnnytravels
      > […] Wer die Probleme dieser sogenannten neuen MPCs kennt […]

      Die da wären? Bitte nicht immer einfach nur behaupten (und damit vor allem denunzieren), sondern bitte auch sagen, was Phase ist.

      Ich habe die aktuellen MPCs als spannende Produktions-Maschinen im Hinterkopf. Nicht ohne Grund werden Native Instrument mit den Inkarnationen der »Maschine« und Ableton »Push« sich daran angelehnt haben. Ich bin also durchaus neugierig.

      • Profilbild
        TobyB RED

        @Flowwater , sehe ich ähnlich. Aus mehreren Gründen. Nummer1: Ich habe die Force und die MPC Live II. Und habe keine Probleme, weder mit dem Timing noch im Workflow. Auch nicht wenn eine LinnDrum den Takt vorgibt. Nummer2: Ab und an nerde ich mit Producern ab. Und mir haben mindestens zwei unabhängig voneinander die neuen MPCs gelobt. Insofern nicht ganz nachvollziehbar.

      • Profilbild
        johnnytravels

        @Flowwater Ein paar Beispiele:
        – keine Möglichkeit, FX-Slots neu anzuordnen,
        – die FX-Auswahl ist überfüllt mit nutzlosen Legacy-FX,
        – mehrere redundante Möglichkeiten, ein Sample zu slicen und Chops einzustellen,
        – keine Möglichkeit, Start- und Endpunkte von Chops gleichzeitig mit vier Qlinks einzustellen,
        – kein Datenbanksystem für Multisamples, daher ständiges Löschen von Pgms und Leeren des Speichers beim Ausprobieren von Patches,
        – Plugin-System hat ständige Aktivierungsprobleme,
        – Song-Modus auf Atari ST-Niveau,
        – bestimmte Plugins ändern die ausgewählten Qlinks, wenn man einen Parameter antippt, andere aber nicht
        usw.

        Das sind nur die Probleme (kleiner und größer), die fortwährend diskutiert werden.
        Für mich MPC Duct Tape Edition -> kein einheitlicher Workflow, einfach nur wild reinprogrammiert und geschaut wie man es zusammenhält.

        Hatte sowohl die Live, Live II als auch die One, aber habe irgendwann aufgegeben.

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            Bave the Dutcher

            @Flowwater manches kann ich nachvollziehen, manches ist bei mir einfach nicht so, anderes empfinde ich als jammern auf seeehr hohem niveau. man sollte aber auch die andere Perspektive einnehmen, nämlich was die kiste so liefert für den preis. sampler, pad controller, audio interface, synth, sequencer( midi und cv), drummy, und noch einiges mehr. für gebraucht 1000 (MPC X) oder 600 (MPC Live) Euro. Absolut unschlagbar. ich habe beide und bin seit Jahren (schon fast Jahrzehnten ) total happy, auch weil zwischen den Modellen ganz easy transferiert werden kann, also stick bei der einen Maschine raus und bei der anderen rein und alles läuft. das muss mal wer nachmachen

    • Profilbild
      MPC-User

      @swift Das dürfte wohl die MPC2500 sein.
      Nach der MPC2000XL kam noch die MPC4000 ,die MPC1000 und zum Schluss in 2005 die MPC2500
      Akai Professional ging im selben Jahr Insolvent.
      Die Markenrechte sicherte sich dann InMusic.

      • Profilbild
        PMMChamber

        @MPC-User Die letzte real Akai MPC war die MPC 4000. Allerdigs nur noch die erste Serie, die weissen MPC 4000. Kurz darauf kamen damals dann die blauen MPC 4000 und dann auch noch ein par schwarze MPC 4000, diese waren dann allerdings damals schon Numark `Akai`. Das müsste so um 2004 gewesen sein, wenn ich mich richtig erinnere. Die MPC 4000 war die beste, da diese die einzige war welche 24bit / 96k konnte. Wer eine weisse als auch eine blaue oder schwarze MPC 4000 hat, weis bzw. bemerkte über die Jahre, dass die weissen MPC 4000 (die letzten real Akai MPC`s) noch bessere Fertigungen hatten (bessere Motherboards usw.), als dann die späteren Numark `Akai` MPC`s. Ich habe eine weisse noch real Akai MPC 4000 als auch zwei blaue Numark `Akai` 4000 MPC`s. Die weisse (noch real Akai MPC 4000) verrichtet nun seit 20 Jahren ihre Dienste im Studio und noch alles tip top. Die beiden blauen Numark `Akai` MPC 4000 haben über die Jahre ihre Geister immer mehr aufgeben wollen, trotz stetigen Wartungen usw. Bzw., es bestehen über die Jahre schon Qualitätsunterschiede von orignal real Akai MPC`s zu dann späteren `Akai` MPC`s. Man sei gespannt, wie das nun mit den heutigen `Plastik` MPC Kübeln ist.. Also bei meinen heutigen MPC X und Key 61 funkt alles noch tip top:-) Ob das auch in 20ig und über 30ig Jahren noch so ist, wie bei meinen guten alten real Akai MPC`s welche alle noch einwandfrei funktionieren, wird sich zeigen. Viele Grüsse Eddie

    • Profilbild
      johnnytravels

      @swift Dachte ich auch. Die 1000 und 2500 waren auf jeden Fall schon von Numark, die Akai übernommen hatten… Der Besitzer von Numark (und Alesis) hat dann InMusic gegründet (Dachkonzern wie Meta oder Alphabet) und darunter läuft auch Akai Professional…

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        PMMChamber

        @johnnytravels ..Genau, MPC 1000, MPC 500 sowie dann MPC 2500 und MPC 5000 waren damals bereits Numark `Akai` und nicht mehr real Akai Professional Kübel. Viele Grüsse Eddie🤞

      • Profilbild
        PMMChamber

        @johnnytravels noch eine Info, die letzten real Akai MPC 4000 (die weissen) waren je nach Seriennnummern noch `Made in Japan` oder `Made in Taiwan` (wie auch alle vorgänger Modelle damals noch real Akai MPC 60, MPC 3000 und MPC 2000/xl sowie noch die erste Serie der weissen MPC 4000) und hatten schwarze backplates. Alles danach waren und sind Numark `Akai` MPC`s (ab den blauen MPC 4000 da Numark `Akai` nach der Uebernahme von Akai die Produktelinie auf die Farbe blau und z.T. auch schwarz änderte) waren und sind wie alle Numark `Akai` MPC nachfolge Modelle `Made in China` und hatten silberne backplates. Viele Grüsse Eddie

        • Profilbild
          MPC-User

          @PMMChamber Danke für die Infos.
          Wenn ich nun für meine MPC2500 spreche.
          Die ist Made in Taiwan.
          Ich hatte mal ne weisse MPC4000 und die war Made in China.
          Sollte die Ur Firma heute noch existieren, bin ich mir sicher, dass die Geräte aus kostengründen alle in China produziert würden.

          Elektron lässt seine Geräte auch nicht mehr in Schweden fertigen.
          In Polen produziert es sich günstiger.

    • Profilbild
      PMMChamber

      @swift Die letzte real Akai MPC war die MPC 4000. Allerdigs nur noch die erste Serie, die weissen MPC 4000. Kurz darauf kamen damals dann die blauen MPC 4000 und dann auch noch ein par schwarze MPC 4000, diese waren dann allerdings damals schon Numark `Akai`. Das müsste so um 2004 gewesen sein, wenn ich mich richtig erinnere. Die MPC 4000 war die beste, da diese die einzige war welche 24bit / 96k konnte. Wer eine weisse als auch eine blaue oder schwarze MPC 4000 hat, weis bzw. bemerkte über die Jahre, dass die weissen MPC 4000 (die letzten real Akai MPC`s) noch bessere Fertigungen hatten (bessere Motherboards usw.), als dann die späteren Numark `Akai` MPC`s. Ich habe eine weisse noch real Akai MPC 4000 als auch zwei blaue Numark `Akai` 4000 MPC`s. Die weisse (noch real Akai MPC 4000) verrichtet nun seit 20 Jahren ihre Dienste im Studio und noch alles tip top. Die beiden blauen Numark `Akai` MPC 4000 haben über die Jahre ihre Geister immer mehr aufgeben wollen, trotz stetigen Wartungen usw. Bzw., es bestehen über die Jahre schon Qualitätsunterschiede von orignal real Akai MPC`s zu dann späteren `Akai` MPC`s. Man sei gespannt, wie das nun mit den heutigen `Plastik` MPC Kübeln ist.. Also bei meinen heutigen MPC X und Key 61 funkt alles noch tip top:-) Ob das auch in 20ig und über 30ig Jahren noch so ist, wie bei meinen guten alten real Akai MPC`s welche alle noch einwandfrei funktionieren, wird sich zeigen. Viele Grüsse Eddie

      • Profilbild
        TobyB RED

        @PMMChamber , AKAIs Ende als eigenständiger Hersteller war bereits 1988. Dort wurden sie durch The Grande Holding HK übernommen. Zeitglefch wurden Nakamichi und Sansui in diese Holding übernommen, da Akai technische Innovationen im Portfolio hatten. Zu nennen sind vor allem die Crossfield-Vormagnetisierung, die nahezu verschleißfreien Glasferrit-Tonköpfe (bei Akai GX Heads genannt) und Autoreverse, also der automatische Wechsel der Spielrichtung am Bandende. 1999 wurde Akai professional M.I. K.K. ausgegründet. 2000 ging Akai in die Insolvenz. Ab diesem Zeitpunkt war Akai Pro komplett eigenständig. Allerdings musste Akai Pro dann ein Umstrukturierungsprogramm auflegen, was nichts an der 2005 angemeldeten Insolvenz ändert.

  2. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Vielleicht keine Versöhnung, sonder er hat einfach gemerkt, dass nachtragend sein und Rache nur einem selbst schadet und er hat einfach vergeben und die Sache für sich innerlich gelöst.
    Und um das für sich selbst zu zementieren, hat er sich einfach mal ein Akai-Gerät vorgenommen.

    Die Möglichkeit gibts ja auch noch. ;-)

    • Profilbild
      BÄM

      „… und die Sache für sich innerlich gelöst.“

      Nicht in diesem Many-Worlds-Universum… 😎

    • Profilbild
      PMMChamber

      Da hat man den guten alten Roger einfach `vergessen`; Ist ja des öfteren bis fast immer so in der Geschichte, dass man die Erfinder von etwas dann gerne `vergisst` oder `vergessen` hatte und andere die Kohle machten und machen. Im Fall Roger Lynn ist das glaube ich ja schon seit 1996, bzw. 1998 seit der MPC 2000/xl so. Es gab nach der Lynn Drum und der MPC 60 dann 1993, bzw. dann 1994 oder 1995 noch eine MPC 3000 Roger Lynn Edition. Allerdings wurden von der MPC 3000 Roger Lynn Edition damals nur 1000 Stk. produziert. Diese 1000 Stk. MPC 3000 Roger Lynn Edition waren, bzw. sind schwarz matt mit einer Verzierung und oben in der Mitte eine Plakete auf dem Gehäuse, auf der `Roger Lynn` eingrafiert ist. Findet man noch so eine, dann nicht unter 3000 – 4000 Euronen. Soweit ich weis gab`s danach schon damals dann (ab MPC 2000/xl), noch zu real Akai Zeiten, schon Diskussionen wegen den rechten usw. usw. Fakt ist und bleibt jedoch, dass Roger Lynn der Erfinder war des 16 Pads + Sequenzer in einem Kübel Systems. Alle heutigen Hersteller, welche das selbe Prinzip in ihren Geräten verwenden (egal ob Standalone oder Hardware / DAW basiert) haben das von Roger Lynn aka damals noch real Akai abgeguckt. Und weshalb der Roger anscheinend trotz das dies Freude hat an den heutiigen MPC`s, vielleicht aus den selben gründen wie wir:-) Auch wenn`s heute schon lange nicht mehr real Akai und schon lange nicht mehr real Roger ist. Oder er bekam einfach doch nochmals etwas Kohle, wer weiss.

  3. Profilbild
    padbell

    @johnnytravels
    nein, es geht sehrwohl um den Zoff mit dem jetzigen Inhaber von Akai Jack O’Donnell. Der hat nach Übernahme von Akai die Zahlung der Tantiemen eingestellt, die Roger Linn vertraglich zustanden. Deswegen entstand im Rahmen eines Interviews folgendes Video:

    https://www.youtube.com/watch?v=jdMRxUC77RQ

    Es muss also was passiert sein, dass Linn nun gegenüber Jack O’Donnell (Inmusic/Akai) einen anderen Ton anschlägt. Für Linn ging es zudem um viel Geld!

    • Profilbild
      johnnytravels

      @padbell Danke für die Klarstellung! ich bin immer davon ausgegangen, dass das schon früher gewesen sein muss, weil die 2000 und XL schon ohne Linn gebaut wurden..

  4. Profilbild
    NicGrey

    … Roger Linn hätte seine LinnDrum die letzten Jahre als Original Nachbau in limitierter Auflage gut verkaufen können. Die Nachfrage wäre gegeben, selbst wenn uns Behringer seine Version in nächster Zeit servieren dürfte. Die Orginale werden heute zu absurden Preisen angeboten.

    • Profilbild
      TobyB RED

      @NicGrey Linn und Smith hatten es ja noch mal mit der Tempest versucht. Ich bin da gespalten, ob die Neuauflage einer LinnDrum so ein Erfolg wird. Das gilt auch für Behringers Version. Der Punkt ist das gesamte Paket, Samples auf EProms, DA Wandlung, Triggern, Sound. Das die Preise absurd sind, da stimme ich zu. Selbst als Besitzer kann ich das rational nicht nachvollziehen. Die Kiste wird von einem Z80 gesteuert. Die Schaltung vom Netzteil und Batteriepufferung machen wir so heute nicht mehr.

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