Neuer Zuschauerrekord setzt Maßstab für elektronische Liveproduktionen
RÜFÜS DU SOL haben mit ihrer letzten Welttour etwas geschafft, das selbst langjährige Beobachter der Musikbranche überrascht, denn fast 750.000 verkaufte Tickets für reguläre Konzerte und insgesamt sogar etwa 1,5 Millionen Fans durch Festivals und Zusatzkonzerte machten die Tour zur erfolgreichsten elektronischen Tour aller Zeiten. Allein in Australien und Neuseeland kamen mehr als 180.000 Menschen zu den Konzerten der Band aus Sydney und auch international wurde die Nachfrage so groß, dass Termine in mehreren Ländern erweitert werden mussten. Diese Zahlen sind nicht nur beeindruckend, sondern machen vor allem deutlich, das elektronische Acts mittlerweile ganz oben in der Livebranche angekommen sind.
RÜFÜS DU SOL im Rose Bowl Stadium in LA
Ein besonderer Moment sticht aus der Rekordtour besonders hervor: Die Band spielte im Rose Bowl Stadium in Los Angeles und war damit der erste rein elektronische Act, der diese riesige Bühne füllte. Etwa 90.000 Menschen erlebten dort ein Konzert, das von vielen Medien sogar als historisch eingeordnet wurde und auch in vielen Videos ist zu erkennen, wie besonders die Atmosphäre vor Ort war. Die Live-Produktion wirkte insgesamt sehr durchdacht und funktioniert offensichtlich auch optimal an Orten, die sonst eher von Rock- oder Pop-Größen bespielt werden. Das Konzert in Los Angeles gilt deshalb für viele als Wendepunkt, der zeigt was im elektronischen Livebereich heute möglich sein kann.
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Blick auf die kommenden Konzertjahre
RÜFÜS DU SOL hat für 2026 bereits Termine angekündigt, darunter beispielsweise auch Konzerte in Düsseldorf, Berlin und Zürich. Nach dem Erfolg der vergangenen Welttour der Band wird erwartet, dass auch die Konzerte im kommenden Jahr sehr schnell hohe Ticketzahlen erreichen werden. Infos zur anstehenden Tour gibt es auf der Website der Band.

































krass, die hälfte der fans hat keinen eintritt gezahlt? 😮
@dflt Die Zahl der verkauften Tickets bezieht sich nur auf reguläre Konzerte, nicht auf Festivalauftritte und später aufgenommene Zusatzshows. Ich habe es eben im Artikel angepasst, damit es weniger verwirrend formuliert ist.
@Gereon Gwosdek ahhhh. ich dachte wirklich, die haben so viele gästelisten-plätze rausgehauen oder ähnliches 😄
Respekt, die Zahlen muss man erst einmal schaffen! Freut mich wirklich sehr für die drei aus Down Under. Auch die Zahlen allein auf Spotify sind mehr als beachtlich, Hut ab! G’day, mate.