Erste neue Musik seit drei Jahren: Slipknot melden sich mit „Arsenal“ zurück
Erste Neue Musik Slipknots seit 2022
Slipknot meldeten sich am 9. September überraschend mit ihrer neuen Single „Arsenal“ zurück. Damit stellt die neue Single die erste neue Musik der Band seit dem 2022 erschienen Album „The End, So Far“ dar – gleichzeitig ist es die erste Veröffentlich über Slipknots eigenes Labeel (sic)est Records.
Bisher hat Slipknot keine weiteren Veröffentlichungen oder gar ein neues Album angekündigt, aber weitere Musik wird bestimmt folgen.
Corey Taylor über den neuen Song
Bei der Premiere von „Arsenal“ in der BBC-Radio-1-Sendung „New Music Show with Jack Saunders“ beschrieb der Sänger den Song als „pummeling experience“ – also als ausgesprochen brachiales Erlebnis. Er hob dabei insbesondere hervor. dass der Song verschiedene Elemente des typischen Slipknot-Sounds zusammenbringt: hektische Passagen, starke Dynamik und einen markanten Break gegen Ende.
Der Song stellt passend zum Namen der Single das ganze musikalische Arsenal der Band zur Schau: Taylors ungezügelte Wut, Jim Roots und Mich Thomnsons aggresives Gitarrenspiel und ein Gewitter von Drummer Eloy Casagrande und Perkussionist Clown. Passend dazu hören wir auch reichlich Turntablism und Keyboards – wobei nach dem Abgang von DJ Sid Wilson unklar bleibt, wer für die Soundeffekte verantwortlich ist.
Gleichzeitig zur Single erschien auch das Musikvideo zu „Arsenal“ und in diesem wird die von Taylor erwähnte brachialität noch deutlicher. Regie für das Video führte M. Shawn Crahan, der Perkussionist, Clown und eines der Gründungsmitglieder. Visuell bleibt sich Slipknot mit dem düsteren Stil des Videos treu: Das Video setzt auf eine düstere, surreal anmutende Bildsprache mit dem Schauspieler Jackson White im Mittelpunkt – und die Band mit ihren typischen Masken ist natürlich auch im Video zu sehen.
Aber am besten schaut ihr euch einfach selbst das Video an:
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Brachial ist es aus jeden Fall! Musikalisch in technischer Hinsicht ist es ein Meisterwerk, aber mir persönlich zu wenig Melo. Ich weiß, eingefleischte Maden-Fans haben es nicht so mit Melos, aber mir ist wichtig das ein Song in Erinnerung bleibt und ich den auch mehrmals anhören kann. Ohh, dann ist er aber bei Slipknot fehl am Platz. Nein, ganz und gar nicht! Das es anders geht siehe Album Vol.: 3 The Subliminal Versus. Für viele zu kommerziell, für mich das beste Album von denen. Trivia: Maden nennt die Band ihre Fans. Erfunden vom leider verstorbenen Drummer Joey.